51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rigeros kündigen diverser „Führungskräfte“
Wird zunehmend schlechter da eigenes IT Management daran arbeitet immer mehr out zu sourcen.
Befristung, rausdrängen, …
Böcke als gärtner behacken sich eher selbst als dass sie mit anpacken
Alles schön geheim halten und im zweifel sind Vorgesetzte Krank oder im Urlaub
Könnte so vieles draus machen mit der richtigen Führungskraft
Die Band -> man lese weiter oben
Führung, von mittlerem Management bis ganz oben. Man lässt sich ab diesen Ebenen für Verantwortung bezahlen die man im zweifel aber nicht trägt.
Auf den Eisberg warten, der kommt garantiert, und die wände halten definitiv weniger aus als die der Titanik
nicht gut, da seitens der vorgesetzte unerfüllbahre Rahmenbedingungen geschaffen werden (force to fail), die Qualität der services durch outsourcing maßnahmen massiv fällt und aber in erster linie die normalen Mitarbeiter das abbekommen. Zunhemendes Misstrauen dem Kompletten Management gegenüber und besonders der Geschäftsleitung sorgt für ständige Kündigungen.
Naja Politik, Lug und betrug, verschwendung von versicherten gelder, nicht mal den Privatversicherten selbst gefällt das was da abgeht. Aber der Fokus liegt im Verband lustigerweise ja nicht auf den Versicherten sondern so sagt es die Geschäftsleitung auf den Versicherungen. Ich denke der Gesetzgeber hat hier etwas anderes im Sinne gehabt.
Auch wenn das Homeoffice durch verschiedene sehr fragwürdige (auch rechtswidrige) Aktionen torpediert ist es (noch) existend und das ist ganz gut
Wer nicht schleimt der bleibt und spielt in der Band ... siehe oben
Eigene Arbeit und erfolge landen gerne mal bei anderen, gerne auch brüsten sich die Führungskräfte mit dem was ihre untergebene eigentlich geleistet haben, holen sich die boni (sie sind ja auch näher am büffet aka Geschäftsleitung) und die unteren ebenen gehen eher leer aus, besonders wenn sie dem ganzen kritisch gegenüber stehen. es wird auch nach inflation gerne gehalt gekürzt besonders wenn man nicht linien treu ist.
Augenwischerei und symbol politik. Würde man es ernst meinen sähe das anders aus.
Man stelle sich die sinkende Titanik vor und die Band die bis zum Schluss noch spielt. Das sind die Kollegen der underen Hierarchie die sich noch ihren Berufsethos bewahren und gegen allen Widrigkeiten zusammen halten (deren Vorgesetzte sitzen schon in den Booten)
Absolut Respektlos. Hocherfahrene und hoch verdiente Kollegen besonders in den unteren Ebenen werden mit befristeten Verträgen und fehlendem Rückhalt durch die Führung eher aus dem Unternehmen hinausgedrängt als angemessen gewürdigt.
normale Referenten werden zwischen Kunden und eigenen unrealistischen Vorgaben zerrieben, wenn es eskalliert, duckt sich besonders das mittlere Management weg, und wenn jemand sich über diese Zustände beschwert wird gegen ihn vorgegangen. Es sind Personen an Positionen gerutscht für die sie für die sie weder ausreichend geeignet, noch im entferntesten ausgebildet sind. Sie klammern sich nun an ihre Posten und positionieren ähnliches Personal auf das mittlere Management, sodass hier eignedlich nur noch ein Kahlschlag oder der Zusammenbruch heilende Wirkung erziehlen kann. Wie die Geschichte uns lehrt, führt aber genau deren Inkompetenz in der Fachlichkeit und gleichzeitig deren Talent bei Mauscheleien dazu, dass der Zusammenbruch kurz bevor steht. Erste Anzeichen 1/3 und bald 2/3 Auftragsverlust.
Naja was soll ich sagen, man wird an der Front verheizt, wenn man es nicht schnell genug ins Mittlere Managment geschafft hat.
Es wird grundsätzlich vom Management nur das kommuniziert was ihnen zum Vorteil reicht. So verkommt jede Kommunikation zur Werbeveranstaltung die versucht eigenes Versagen oder fehlendes KnowHow zu überdecken. Sogar Protokolle werden fingiert um keine Krtischen Probleme transparent zu machen.
Also Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist prinzipiell vorhanden. Das Problem liegt eher darin Gleichbehandlung über unterschiedliche Abteilungen zu realisieren. Besonders Abteilungen die näher an der Geschäftsleitung sitzen werden überproportional bevorzugt. Da ist es auch komplett egal was wer wie leistet. Leistung des einzelnen hat nahezu keinen Wert in einem politischen Konstrukt in dem eher kriechen und Linientreue gefördert wird. Es gibt auch bei mittlerem Management und Abteilungsleitung die Möglichkeit Führungsarbeit zu bewerten. Die Boni werden jedoch auf Basis anderer eher fragwürdigen Kriterien verteilt.
Die Aufgaben im Verband sind teilweise hoch interessant, und hätten das Potential mit der richtigen Führung branchenverändernd zu wirken und damit einen riesen Mehrwert für die Gesellschaft zu bieten. Leider wird der Verband zunehmend als Selbstbedienungsladen von innen ( ab mittlerem Management) aber auch zunehmend von Aussen (externe Diestleister -> hinloses outsourcing durch Abteilungsleitung) wahrgenommen.
Die Benefits und regelmäßige Gehaltsüberweisung.
Die Kommentarspalte bisher und Einzelkommentare sind aussagekräftig genug und weiterhin gültig.
Sich selbst mal an die Leitlinien halten. Jüngere engagierte Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Führungsriege austauschen. Kürzere Entscheidungswege. Modernisierung notwendig in den Räumlichkeiten und Denkweisen.
Jede Abteilung arbeitet für sich. Da mag es unterschiedliche Atmosphären geben. Es ist kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Unternehmen.
Mit den Jahren leider schlechter geworden.
2 Tage Büro, 3 Tage HO aktuell und Gleitzeit bieten relativ flexible Möglichkeiten, aber durch Personalmangel sind auch regelmäßig Überstunden erforderlich. Früher gab es auch mehr Ausnahmen für Personen mit Familien/Kindern, das wird sukzessive schlechter.
Um jährliche Fortbildungen muss man kämpfen. Bildungsurlaub wird idR nicht übernommen. Karriere ist so gut wie unmöglich, da Bewerben auf andere Positionen meist nicht passen und Aufstieg in Führungspositionen wegen Besetzung auch schwer ist.
Gehalt könnte besser sein im Vergleich zur freien Wirtschaft. Aber es gibt viele Benefits und eine jährliche Inflationserhöhung (idR 2-3%). Hier kann aber der Vorgesetzte entscheiden, ob man weniger/mehr bekommt. (Mehr als der Durchschnitt selten trotz herausragender Arbeit). Auch Boni sind sehr abhängig von der Führungskraft und deren Budget.
Das ist der PKV Verband und keine Nachhaltigkeitsorganisation. Hier wird darauf nicht geachtet.
Mit denen die man mag ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten ist jeder für "sich verantwortlich und braut seine eigene Suppe und hilft nicht anderen. Wird aber auch nicht durch die Führungskraft gefördert.
Man kann hier gut bis zur Rente bleiben.
Leider ist jeder auf seinen Vorteil aus und auf den Positionen sitzen Personen die keine guten Führungsqualitäten haben, sondern überwiegend mit Glück und Schein auf diese Position gesetzt wurden. Es gibt viele externe Coachings, Schulungen etc. aber es ändert sich nichts, wenn sich die Menschen nicht ändern (wollen). Entscheidungen werden herausgezögert, ausgesessen und Eskalationen runtergeredet.
Außen hui, innen 2-Klassengeselschaft. Je höher man in den Etagen sitzt, desto besser. Aber es gibt höhenverstellbare Tische. Allerdings ist desk-sharing im Großraumbüro mit schlechter Schallisolierung und Cubes in denen man alles versteht. Klimaanlage und Heizung funktionieren des Öfteren nicht.
Eines der leitenden neuen Prinzipien sind Transparenz & Kommunikation. Seit dem Workshop vor 1 Jahr hat sich aber sehr wenig getan. Die Kommunikation ist zwischen allen Ebenen eher schlecht und einige profilieren sich mit den Ideen ihrer Untergebenen oder Kollegen.
Diversität ist vorhanden und auch Gleichberechtigung. Wer einmal in der Führungsriege ist, ist aber was "besseres".
Viele Entscheidungen ohne Einbezug der MA
Kennt kaum jemand
Nicht vorhanden
Karriere gibt es nicht, Weiterbildung mit echten fachlichen Inhalt gibt es nicht
Gehalt schlecht, Benefiz der Dienstwagen
Kein Thema im Unternehmen
Im Großen und Ganzen gut
Im Großen und Ganzen gut
Direkte Vorgesetzte gut, weiter oben schwer ertragbar
Man muss sehr flexibel sein und gerne in Hotels übernachten, Benefiz, dass WE frei ist
Nicht klar geregelt
O.k.
Vielfältige und interessante Themen
Die IT wurde vom Geschäftsführer zentralisiert der sich hier als der große Kosteneinsparer profiliert. Daher ist hier das langfristige Ziel eher weiter eindampfen als ausbauen. Parallel baut er jedoch an anderen Stellen IT auf. Politik über gesunden Menschenverstand
Das gesamte obere bis mittlere Management austauschen, Motivierende Rahmenbedingungen schaffen, Wertschätzend mit Leistungsträgern umgehen, Strategisch umdenken und weg vom Herunterwirtschaften der IT
Geld der Privatversicherten wird Verbrannt
Es wird Homeoffice beworben, aber aktiv hintenrum wieder abgeschafft. Quasi Etikettenschwindel
Karrieremöglichkeiten sind quasi nicht existent, Weiterbildung gibts aber hier und da
Ok für die ersten Jahre, später dann aber keine Entwicklung möglich obwohl das Geld da wäre. Dies wird nur im Management und an anderen Stellen verteilt
Man versucht es aber hier gilt hauptsächlich politisch den schein zu wahren als wirklich hier Dinge zum besseren zu Verändern
Man hilft sich wo es geht, allerdings merkt man fast überall die Resignation
Ist schon besser geworden aber teilweise werden diese noch immer getrieben bis sie krankheitsbedingt ausfallen. Liegt an o.g. fehlendem Führungsverhalten
Teilweise Blockaden einfacher Arbeitsprozesse, Kaum ein Vorgesetzter weiss was der jeweilige Mitarbeiter tut, teilweise nicht mal Mitarbeitergespräche
Sehr schlechte Luftsituation, arbeitsmaterial mit recht großen Qualitätsmängeln, unflexibeler Arbeitsramen
Naja am ende des Tages haben alle die selben schlechten Voraussetzungen
Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant
Modernisierung, neue Technologien und Automatisierungen nutzen
Tolles, vertrauensvolles Arbeitsklima mit viel Wertschätzung und gegenseitige Rücksichtsnahme und Unterstützung. Helle, offene, moderne Büroräumlichkeiten.
Image und Realität decken sich hundert Prozent! Sehr familiäres Miteinander und Füreinander :)
Gleitzeit, Teamevents, Afterworks, persönliche Urlaubsplanung wurde möglichst möglich gemacht.
Großes, regelmäßiges Weiterbildungsangebot.
Super Sozialleistungen und viele Mitarbeiter-Benefits.
Tolles Team, tolle Menschen <3
Super fair, klare und strukturierte Führung.
Office liegt relativ zentral mit guter Anbindung. IT-Infrastruktur ist top und modern!
Kommunikation lief super. Ich wurde schnell über sämtliche Verfahren und arbeitswichtige Prozesse informiert.
Noch gibt es nur männliche Geschäftsführer, die ihr Ding zwar gut machen, aber Frauen innerhalb des Verbandes haben auch diese Kompetenzen und sollten die gleiche Chancen bekommen.
Abwechslungsreich mit Vertrauensvorschuss. Viel Freiraum für eigene Ideen.
Tolle Projekte, macht Spaß und alle ziehen an einem Strang. Alle schätzen sich untereinander sehr und das motiviert! Wenn nicht gerade viel zu tun ist hat man flexible Arbeitszeiten.
Viele Assistenzaufgaben, die aufgrund von Personalmangel auf der Strecke bleiben oder Überstunden verursachen. Deswegen auch der Punktabzug bei der Work-Life-Balance.
Kein Homeoffice
Sehr laut, da Großraumbüro
Im Vorstellungsgespräch war die Rede vom Homeoffice, in der Realität gab dies nur für ausgewählte Mitarbeiter
War für mich nicht möglich
Kollegen halten zusammen
Mobbing
Meine Ideen wurden überhört
Unterer Durchschnitt
Passt
Gute Sozialleistungen
Zu viel Hierarchie und manchmal zu wenig Vertrauen in die Selbstständigkeit der Mitarbeiter
Etwas weniger Hierarchie und bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
In meiner Abteilung herrscht ein gutes Arbeitsklima. Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Regelmäßige Rücksprachen. Manchmal etwas zu langes Warten auf Rückfragen. Ist aber meist terminlich bedingt.
Kommunikation ist gut. Würde mir nur manchmal schnellere Reaktion wünschen
Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bin zufrieden. Jobticket
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.