9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und mein damaliges Gehalt.
Dass die Firma, die so viel Potenzial hatte, wirklich kaputt gemacht wurde.
Neuer Geschäftsführer.
Unter den Kollegen war die Atmosphäre gut, aber der GF hat zu wenig und unehrlich kommuniziert.
Nach außen hin hiu, nach innen bröckelt die Fassade immer mehr. Das spricht sich rum.
Sehr gut. Da lässt der Job viel Spielraum.
Keine Aufstiegschancen.
Guter Durchschnitt.
Zuerst wurden die Mitarbeiter mit Behinderung entlassen.
Die Kollegen haben immer gut zusammengehalten.
Wir hatten eher junge Mitarbeiter. Aber die wenigen Älteren waren immer Teil des Teams, glaube ich.
Hat vor allem sein eigenes Fortkommen organisiert und letztlich die Firma kaputt organisiert.
Wir haben ausschließlich zu Hause gearbeitet, mussten aber unsere Laptops und alles andere, was wir brauchten selbst beschaffen.
Vorschläge der MA wurden nicht berücksichtigt und letztlich. Es wurde immer mehr Druck von oben nach unten aufgebaut.
Menschen mit und ohne Behinderung haben gleichberechtigt zusammengearbeitet.
Sehr abwechslungsreich.
- Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office
- Firmenhandy & -laptop
- Flexible Arbeitszeiten
- Schlechter Umgangston
- Keinerlei Bezug zu den Mitarbeitern
- Null Struktur
- Änderungen/Planung ohne Absprache mit den Mitarbeitern
- Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Kaum sichtbarer Einsatz der Führungsabteilung
- Sehr schlechte Vergütung von Feiertags- und Samstagsarbeit
- Bessere Kommunikation
- Realistischere Erwartungshaltung
dass überproportional viele Behinderte hier arbeiten
dass man den Behinderten alle Arten von Fehlverhalten durchgehen lässt; dass die Bezahlung schlecht ist; dass das Gerede von offener und ehrlicher Kommunikation eine Farce ist und stattdessen hinter dem Rücken geredet wird; dass den meisten Vorgesetzten betriebswirtschaftliches Wissen fehlt; dass das Gerede von einer sozialen Firma falsch ist - es ist eine gewinnorientierte Firma wie jede andere auch
Kompetenz sollte deutlich wichtiger sein als Beliebtheit bei Vorgesetzten. Die Vorgesetzten sollten einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund haben, keinen pädagogischen. Führung heißt auch: Keine Vertrauensbrüche und Wort halten!
es gibt bessere, aber auch schlechtere Firmen
Mit dem Titel "soziale Firma" kann man ein gutes Image erreichen, wer hinter die Kulissen schaut, sieht die Abgründe.
Sehr kleine Firma, kaum Entwicklungsmöglichkeiten und wenn, dann abhängig von der eigenen Beleibtheit bei den Vorgesetzten bzw. der eigenen Angepasstheit.
Für Münchner Verhältnisse schlechte Bezahlung, wie im sozialen Bereich üblich.
Verbaovoice behauptet zwar, eine soziale Firma zu sein, ist es aber meiner Meinung nach nicht. Es ist eine gewinnorientierte Firma wie jede andere auch, die in einem sozialen Geschäftsfeld tätig ist.
Kein Team, sondern alles Individuen mit extra Wünschen, Künstlerattitüde, Mimosen, utopischen Ansichten über gewinnorientierte Firmen, usw.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Nicht Kompetenz zählt, sondern Beliebtheit bei den Vorgesetzten. Wer Kritik äußert, wird sehr skeptisch gesehen. Vertraulich Gesagtes wird hinter dem Rücken weitergetratscht mit entsprechenden negativen Folgen. Die Verantwortlichen machen sowieso das, was sie wollen, auf Mitarbeiter wird nicht gehört. Das Gerede über offene Kommunikation und die Chefs haben ein offenes Ohr stimmt nicht bzw. nur dann, wenn man das sagt, was sie hören wollen. Den meisten Vorgesetzten fehlt ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund. Sie haben daher wenig Ahnung, was es heißt, gewinnorientiert zu denken und handeln.
Wacklige Ikea-Möbel, die selbst zusammengeschraubt werden müssen, und veraltete IT sind keine Traumbedingungen, höchstens ein Alptraum.
Ofiiziell wird offen, geradlinig und ehrlich kommuniziert. Tatsächlich werden selbst vertrauliche Informationen hinter dem Rücken an Verantwortliche getratscht mit entsprechenden negativen Folgen.
Für die Firma arbeiten überproportional viele Behinderte. Die haben in der Regel einen Sonderstatus und wissen, dass sie keine Konsequenzen befürchten müssen, wenn sie sich ständig daneben nehmen, selbst wenn sie schon 50 Abmahnungen oder mehr für Fehlverhalten bekommen haben. Die Nichtbehinderten müssen das ausgleichen. Daher keine Gleichberechtigung, sondern Bevorzugung und Benachteiligung.
Nach ein bis zwei Wochen hat jeder seinen Aufgabenbereich durchschaut. Wenig Abwechslung, es wiederholt sich im Jahresverlauf alles.
Mitarbeiter
Vorgesetzte
Zuhören
Für ein Unternehmen das für Inklusion wirbt gibt es für Rollstuhlfahrer eine Treppe!
EDV auf dem stand von vor 10 Jahren , keine Kommunikation , schlechte Ausbildung der Azubis ,für Software wird kein Geld ausgegeben, keine Mitarbeiter Schulungen in nötigen Themen , keine Dokumentation von benötigten Arbeitsschritten, schlechtes Klima, tendenziell unfreundlicher Umgangston.
Die Kantine im Hochhaus könnte man auch als Tütenküche bezeichnen.
Werden sowieso nicht umgesetzt. Da helfen auch keine "positiven" Bewertungen (woher??).
Angst und nochmals angst, wer kritisiert fliegt oder eher Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
Was ist das? Man ist erhaben über jegliches Feedback von außen geschweige von den Mitarbeitern.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, so kann man seine Zeit auch selbst verwalten jedoch bitte zur Kernzeit 9.30 bis 17:30 anwesend sein.
das könnte wirklich besser sein....
Weiterbildung? Klar, wenn es nichts kostet, gerne.
Bei den Führungskräften ist jeder selbst der Nächste
Soziale Kompetenz ist ein Fremdwort
Henry Ford
"Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen."
(Henry Ford)
Nicht vorhanden reduziert auf ein Minimum.
Informationen werden zurückgehalten
Gehalt ist vorhanden und wird auch bezahlt.
Ja aber mit den technischen Mitteln sehr eingeschränkt
Barrierefrei durch Dolmetscher, viele hörende Mitarbeiter beherrschen DGS, Harmonie innerhalb der Abteilung
Wenige Urlaubstage
Vorgesetzen sind seine Mitarbeiter wichtig, dass sie sich wohlfühlen
Gute Zusammenarbeit zwischen Hörenden und Hörbehinderte Kollegen
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giftige atmosphäre
1 Mitarbeiter arbeitet für 10 und keiner mag es zu schätzen.
existiert nicht!
man verdient bei Lidl mehr.
nette Kollegen, die aber auch wieder schnell gehen. in der Regel arbeitet keiner länger als 2 Jahre.
Mobbing!
sehr schlecht.
so gut wie keine. Es wird immer viel geredet aber nix gemacht.
gibt es nicht!
die neue Unternehmensstruktur sowie die fokussierte Zielsetzung waren von nötig und kommen beim Kunden als auch bei Angestelllten gut an. Zudem ist der Kollegenzusammenhalt einsame Spitze und die neue Führungsriege machen einiges angenehmer.
Eine Umstrukturierung dauert eben seine Zeit, daher hakt es an der ein oder anderen Stelle noch. Zudem muss die Führungsriege sich noch bisschen auf die Branche einstellen und etwas umdenken
Vorerst keine Verbesserungen, erstmal den aktuelln Work-in-Progress abschließen
schwierig zu bewerten, aber aus meiner persönlichen Sichtweise gut
da noch "kleines" Unternehmen, eher schwierig
Klima vllt weniger, aber dafür starkes Sozialbewusstsein
Die Kollegen halten stets zusammen.
Keine Bereitstellung adäquater Arbeitsmittel, niedriges Gehalt, sehr schlechtes Arbeitsklima, wenig Urlaub, unreflektierte unnachvollziehbare Entscheidungen im oberen Management, kein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
Geeignete Arbeitsmittel anschaffen, um ein organisiertes Arbeiten zu ermöglichen.
Standardisierung von Abläufen
Wertschätzende Haltung gegenüber den Mitarbeitern
Gehälter nach oben anpassen
13. Monatsgehalt
Mehr Urlaub