148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung
Unklare Entscheidungen seitens der Leitung
Bessere Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung
Transparente Geschäftspolitik ausbaufähig
Alte Strukturen werden bevorzugt
Meist freundlicher Umgang
Von außen hoch
Keine Beanstandung
Gibt die Möglichkeiten
Ist gut
Umwelt gut /sozial fassade
Sehr hoch
Oft nicht gewürdigt
Machtverhältnisse/vetternwirtschaft
Sehr gut
Oft wird Macht ausgenutzt
Ist sehr gut
Die räumliche und materielle Ausstattung.
Verbindliche Qualitätsstandards für Unterricht und Förderung einführen, regelmäßige Supervisionen und Hospitationen etablieren, Rahmenlehrpläne konsequent umsetzen, individuelle Förderung stärker in den Mittelpunkt stellen sowie eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern. Leistung, fachliches Engagement und pädagogische Qualität sollten stärker gewürdigt werden als Anpassung und Konfliktvermeidung.
Aus meiner Sicht stand das Wohlbefinden der Mitarbeitenden häufig stärker im Mittelpunkt als der pädagogische Auftrag. Harmonie und Betriebsfrieden hatten oftmals Vorrang vor fachlicher Weiterentwicklung und einer offenen Auseinandersetzung mit Problemen.
Mein Eindruck war, dass das äußere Erscheinungsbild der Einrichtung einen hohen Stellenwert hatte. Die tatsächliche pädagogische Qualität in meinem Schulbereich entsprach aus meiner Sicht diesem Bild nicht immer.
Viele Mitarbeitende schienen mit ihrer Work-Life-Balance zufrieden zu sein. Für mich persönlich stand jedoch der Bildungs- und Erziehungsauftrag stärker im Vordergrund als das von mir wahrgenommene Bedürfnis nach einem möglichst konfliktfreien Arbeitsalltag.
Regelmäßige Supervisionen, Qualitätskontrollen oder verbindliche Standards in Fachdidaktik, Methodik sowie Unterrichtsplanung und -durchführung fehlten aus meiner Sicht.
Entsprach den vereinbarten Bedingungen.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich in meinem Arbeitsumfeld nicht erlebt. Aus meiner Sicht waren persönliche Loyalitäten und die Nähe zu Führungskräften teilweise wichtiger als fachlicher Austausch oder gegenseitige Unterstützung. Ich hatte den Eindruck, dass Anpassung und Zustimmung eher honoriert wurden als konstruktische Kritik oder pädagogisches Engagement. Mitarbeitende, die Missstände ansprachen oder den Bildungs- und Erziehungsauftrag konsequent in den Mittelpunkt stellten, erfuhren nach meiner Wahrnehmung teilweise Ausgrenzung statt Unterstützung. Dies führte für mich zu einem belastenden Arbeitsklima.
Hierzu kann ich keine besondere Bewertung abgeben
Ich habe einzelne Führungskräfte als engagiert und belastbar erlebt. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass fachliche Qualität und Leistung nicht immer die entscheidenden Kriterien bei der Führung von Mitarbeitenden waren. Aus meiner Wahrnehmung wurden persönliche Beziehungen und Loyalitäten teilweise stärker berücksichtigt als pädagogische Kompetenz und Engagement. Kritisches Feedback sowie fachliche Defizite einzelner Mitarbeitender wurden aus meiner Sicht nicht konsequent angesprochen, während leistungsschwache Mitarbeitende teilweise Bestätigung oder Unterstützung erhielten. Dadurch entstand für mich der Eindruck einer mangelnden Konsequenz im Führungsverhalten und einer ungleichen Behandlung innerhalb des Kollegiums.
Die räumliche und materielle Ausstattung der Schule habe ich als gut empfunden. Für die pädagogische Arbeit standen grundsätzlich geeignete Räume und Materialien zur Verfügung. Aus meiner Sicht konnten die guten Rahmenbedingungen jedoch nicht ihr volles Potenzial entfalten, da verbindliche Qualitätsstandards, pädagogische Steuerung und eine konsequente Orientierung am Bildungs- und Förderauftrag fehlten.
In den von mir erlebten Schulbereichen hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von einer konsequenten individuellen Förderung profitierten. Dies bezieht sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen.
Kritische Themen wurden nach meinem Eindruck selten offen und konstruktiv angesprochen. Konflikte wurden eher vermieden als nachhaltig gelöst.
In meinem Arbeitsumfeld hatte ich den Eindruck, dass unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen nicht immer gleichermaßen akzeptiert wurden. Insbesondere introvertierte Kolleginnen und Kollegen oder Mitarbeitende, die sich nicht an informellen Gruppenstrukturen beteiligten, erfuhren nach meiner Wahrnehmung teilweise Ausgrenzung oder Benachteiligung. Dadurch entstand für mich nicht der Eindruck eines offen vielfältigen und inklusiven Arbeitsumfelds.
Aus meiner Sicht stand nicht immer die individuelle Förderung und Entwicklung aller Schülerinnen und Schüler gleichermaßen im Mittelpunkt.
Die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien war für mich der wertvollste Teil meiner Tätigkeit. Der Unterricht auf Grundlage der Rahmenlehrpläne bot vielfältige Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche individuell zu fördern und in ihrer Entwicklung zu begleiten. Diese Möglichkeiten konnten jedoch nach meiner Wahrnehmung nur von den wenigen Kolleginnen und Kollegen ausgeschöpft werden, die den Bildungs- und Erziehungsauftrag konsequent in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellten. Unterricht, Projekte, Feste und gemeinsame Unternehmungen machten den Beruf für mich dennoch fachlich und menschlich sehr erfüllend.
Gehalt und Kollegen
Kann alles so bleiben wie es ist
Lustig
Nichts schlechtes gelesen oder gehört
Perfekt
Alles bestens
Bin sehr zufrieden
Top
In meinem Team wird zusammengehalten
Top
Nichts zu bemängeln
Besser gehts nicht
Bei manchen ja..Bei manchen nicht!
Ja
Top
Das Leid anderer Leute i.V.m. geöffneten Stattskassen ist deren Geschäftsmodell und eine Kuh, die sie vortrefflich zu melken verstehen.
Siehe oben.
Kommunikation ist ein Desaster.
Fragen und Anliegen werden schlichtweg ignoriert. Probleme werden nicht gelöst.
Arbeitszeiterfassung und Überstundenkonto stimmt hinten und vorne nicht. Man rennt ständig der Korrektur hinterher.
Schutz des Arbeitnehmers ist faktisch nicht vorhanden.
Dieser Arbeitgeber ist weder sozial noch karitativ eingestellt, noch hat er eine christliche Gesinnung.
Solange man 300% arbeitet, im Aufgabenprofil und der Arbeitszeit, und sich nicht beschwert, ist alles gut. Fängt man hingegen an Grenzen zu ziehen und sich auf die im Arbeitsvertrag vereinbarten Bedingungen zu berufen, wird es schwierig.
Bezahlung ist mies und im Vergleich mit den meisten in Konkurrenz stehenden Trägern am schlechtesten.
Hört auf Wasser zu predigen und Wein zu trinken.
Für einen gemeinnützigen sozialen Träger mit ursprünglich karitativen christlichen background agiert ihr höchst unsozial. Betriebswirtschaftliche Interessen stehen im Vordergrund trotz einer gGmbG, welche per Definition nicht gewinnorientiert arbeitet, und keine Gewinnausschüttung stattfindet. Die Kommunikation ist eine absolute Vollkatastrophe. Nichts wird beantwortet oder geklärt. Unberechtigte Abmahnungen und das Androhen arbeitsrechtlicher Konsequenzen aufgrund mangelnder interner Kommunikation und Informationsweitergabe gehört zum Tagesgeschäft. Rehabilitation bleibt aus. Der Schutz der Beschäftigten vor z.B. übergriffigen Eltern der Klienten ist praktisch nicht vorhanden. Arbeitszeitnachweise und Überstunden stimmen hinten und vorne nicht. Es herrscht ein allgegenwärtiger Druck zum korrekten Ausfüllen der deutlich veralteten Leistungsnachweise in Papierform, welche jede Woche per Foto als auch einmal am Monatsende persönlich vor Ort eingereicht werden müssen. Den zeitlichen, organisatorischen und logistischen Aufwand als auch die damit verbunden Kosten trägt man selbst. Und wehe es stimmt etwas nicht! Es wird ständig per Mail Druck gemacht und Überstunden angeordnet in Form von verpflichtenden Nachmittagsveranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit.
Variiert Abhängig vom Einsatzort und der eigenen Position
Abhängig von Position. Die Führungsebene feiert sich selbst ab und betont bei jeder Gelegenheit mantraartig wie toll, kollegial und engagiert sie sind. Die Beschäftigten eine Etage tiefer verlieren kein gutes Wort, sind super genervt und fühlen sich wie Ameisen, die das Hals ranzuschaffen haben.
Abhängig von Position und Verbandelung zu Entscheidungsträgern
Lässt sich schwer beurteilen
Quasi nicht vorhanden
Je nach Position existiert ein Kollegium oder nicht.
Respektlos oder nicht vorhanden. So lange man für das weniger Geld 300% des Arbeitsvertrages in Aufgaben und Zeit erfüllt, ist alles gut. Wehe man fängt an Grenzen zu ziehen und sich auf vertraglich vereinbarte Arbeitszeit und Aufgabenprofil berufen. Fehler werden nicht eingesehen, Entschuldigungen existieren nicht auf die genannten Probleme wird nicht eingegangen. Dafür wird stets versucht die Schuld auf die andere Seite zu verschieben.
Abhängig von der jeweiligen Einrichtung
Ein absolutes Desaster. Nichts wird geklärt! Keine Rückmeldungen auf Anfragen oder Klärungsbedarf. Mails und Anliegen werden schlichtweg ignoriert. Schutz des Arbeitnehmers existiert faktisch nicht.
Gehalt stammt gefühlt aus Anfang der 2000er Jahre. Der Massive Anstieg der Lebenskosten und Realinflation wird keineswegs genüge getan. Jede andere Organisationen gleicher Ausrichtung bezahlt teils deutlich mehr.
Abhängig von Position.
die Arbeit an sich aber stark negativ beeinflusst durch die Führungskultur
Es gibt keine klaren Strukturen. Absprachen werden häufig nicht eingehalten. Arbeitsprozesse sind ineffizient, es fehlt an Organisation, Planung und Transparenz. Klare Kommunikation nicht möglich.
Führungskräfte auswechseln
0 Sterne - toxisch, respektlos, untragbar.
eigentlich 0 Sterne, da Entscheidungen regelmäßig intransparent und nicht nachvollziehbar waren.
eigentlich 0 Sterne
Keine Transparenz daher eigentlich 0
Wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet, hat man sehr gute Möglichkeiten sich weiterzubilden und persönlich weiterzuentwickeln
Sommerfeste, Seminar am Anfang für alle neuen Mitarbeitende, AVR Tarifvertrag , viele Menschen, die sich sehr im Oberlinhaus engagieren und eine tolle Arbeit jeden Tag leisten.
Hierarchien, sehr hohe Arbeitsbelastung,, zum Teil kein schönes Miteinander untereinander, zum Teil fehlende Transparenz der Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden
Die Werte, das Leitbild vom Oberlinhaus werden nicht von allen Führungskräften gelebt. Das sollte sich ändern.
Kein schönes Miteinander im eigenen Team.
Veraltete Strukturen
Hohe Arbeitsbelastung. Es werden auch trotzdem weiter Aufgaben von Führungskräften vergeben, wenn die Arbeitsbelastung schon sehr hoch ist.
Durch die hohe Arbeitsbelastung und die Kosten wurden Weiterbildungen meist abgelehnt von Vorgesetzten.
abhängig vom Ermessen der Führungskraft
Wird nach außen hin kommuniziert. Allerdings nicht von allen Führungskräften so gelebt.
Keine gute Erfahrung gemacht.
Abhängig von der Führungskraft. Einige haben einen wertschätzenden Umgang, andere haben diese Personen eher ausgeschlossen.
Keine guten Erfahrungen gemacht.
Zum Teil große Büros, dort dann zum Teil Lärmbelastung. Ansonsten gute Ausstattung der Arbeitsplätze.
Keine transparente Kommunikation. Stellenbesetzung erfolgt zum Teil ohne Information. Immer wieder wird auch über andere als miteinander gesprochen.
Nicht auf Vorstandsebene sonst ja.
Vielfältige Aufgaben und viele weitere Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Gehalt
Eigentlich alles
Alles umstrukturieren
Kollegen sind super nett, lockere familiäre Atmosphäre
mit HO
Man hält sich nicht an Absprachen
zu wenig Platz in den Büros, zu warm im Sommer
sehr schlechte Kommunikation zwischen den Gesellschaften
So verdient kununu Geld.