40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind alle super und man arbeitet in netten Teams!
Lob durch Vorgesetzte erfolgt beiläufig bei Tür und Angelgesprächen! Hier besteht Verbesserungsbedarf!
TZ-Kräfte haben nur bedingt die Möglichkeit sich zu entwickeln, obwohl die Stundenanzahl nichts mit Können oder Know-how zu tun hat.
Es gibt Abteilungen in denen man ganz klar erkennt, welches Geschlecht vertreten ist.
Super Pre-Onboarding, sehr viel Wertschätzung, offene nette Menschen, Homeoffice
Überhaupt nichts!
Kostenlose, eigene, nahe Mitarbeiterparkplätze wären noch super
Ein Arbeitgeber, dem die Mitarbeiter wichtig sind. Hier werden Potenziale entdeckt und gefördert, jeder unterstützt und begleitet.
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Sicherheit, Flexibilität, Zusammenhalt, Gemeinschaft, …
tatsächlich bis dato nichts!
Wir sollten viel stolzer sein und das Gute auch mehr noch nach außen kommunizieren!
Wie heißt es so schön, tue Gutes und sprich darüber! Hier sollte man über das viele Gute viel mehr reden!
für mich und meine persönliche Work-Life Balance perfekt!
absolut in Ordnung
Absolut TOP
da gehöre ich nun fast dazu :-) und kann nur sagen, dass man als älterer und erfahrener Kollegen sehr geschätzt und respektiert wird
bis dato tadellos und beispielhaft
absolut vorbildlich
neben der täglichen guten Kommunikation gibt es auch regelmäßige Reviews
abwechslungsreich und interessant
Sehr vieles, aber angefangen bei einer offenen und ehrlichen Kommunikation
Innerhalb einer Abteilung oft gut. Nicht überall, aber oftmals - allgemein katastrophal. Man möchte die eigene Filiale nicht verlassen, weil gerade in der Hauptstelle die Leute einfach unsympathisch und falsch sind. Aber im eigenen Team ist alles gut
Durch die Gleitzeit ist es gegeben und da kann ich mich gar nicht beschweren.
Wird kaum gefördert und gerade bei den jungen Kollegen. Leider braucht man sich da nicht über die jüngeren Leute wundern, die lieber woanders arbeiten.
Das Gehalt wird klein gehalten. Ich bin dankbar dafür, extern gekommen zu sein. Die selbst ausgelernten werden nicht so geschätzt. Der Unterschied ergibt sich natürlich aus der Notwendigkeit, aber durch Förderung der eigenen Mitarbeiter wäre einiges ebenfalls möglcih
Gelegentlich gegeben, je nach Abteilung. In einigen ist es wirklich sehr gut und das liegt an den tolle Leuten, die teilweise da sind. Außerhalb des eigenen Teams ist aber auch da wieder gar keiner vorhanden.
Ehrlich gesagt eine Katastrophe. Für die Auszubildenden ist eine sehr sympathische Person zuständig, die charakterlich super ist! Etwas unstrukturiert für Azubis, aber es klappt. Eine männliche Person in der Personalabteilung ist da eher anders. Er verspricht viel und hält nichts ein und das bekommt man leider sehr viel mit. Im Endeffekt ist auch er nett, aber man sollte sich nicht auf Perspektiven verlassen. So ist es aber leider allgemein bei der vereinten Volksbank mit den Führungskräften. Es lag auch nicht nur an fehlenden stellen, sondern an allem - Vorgesetzte versuchen gezielt die Mitarbeiter klein zu halten.
Es ist seit Jahren schon ein Punkt. Kommuniziert wird nur sehr vage und oftmals auch bewusst falsch. Werden die Dinge dann richtig erzählt, werden diese Leute dann zurecht gestutzt damit die eigenen Lügen nicht auffallen.
Da kann ich nichts negatives sagen
Je nach Abteilung ist es natürlich interessant und ich mache meine Aufgaben gerne
Perspektiven bieten, diese auch konkretisiert darstellen und offenen Austausch pflegen.
Darüberhinaus sollte man weg kommen von der „haben wir immer schon so gemacht“-Mentalität. Junge Mitarbeiter sollten im Hinblick auf Fachkräftemangel und Renteneintritt der Babyboomer mehr Anreize bekommen ihre berufliche Laufbahn langfristig in der Bank zu sehen. Mehr Offenheit und Wertschätzung für Weiterbildungsmöglichkeiten abseits der Banklehrgänge.
Das Ansehen in der Bevölkerung
Den Umgang des Bereichsleiters mit Kollegen. Und die Zurückhaltung bei Gehaltsanfragen.
Jungangestellte besser halten
Das auf wichtige Dinge wie Familie, Kinder und Krankheiten immer Rücksicht genommen wird und alles ermöglicht wird.
Leider mittlerweile zu viel. Die wenig Aufgaben, die die Azubis machen dürfen sind vor allem ein Aspekt. Diese werden nämlich sehr klein gehalten und dürfen nichts was auch nur minimal anspruchvoll ist selbst machen. Man kann oftmals den Azubis nur alles theoretische zeigen und im Endeffekt lernen Sie am besten wenn Sie auch mal selbst machen dürften.
Die Struktur doch einfach mal anpassen, denn auch ein größerer Arbeitgeber wie die Vereinte Volksbank wird ansonsten noch merken dass einige Leute gehen werden. Ich arbeite sehr gerne hier und das liegt Größtenteils an dem Verhältnis zu den Arbeitskollegen und Koleginnnen, aber auch ich mache all das nicht mehr lange mit. Es war wirklich mal schön, aber die Führungsebene macht einiges kaputt.
Die Vereinte Volksbank bietet unterstützung beim Bankfachwirt und das war es. Viele andere Banken
An sich gut, aber die Wertschätzung fehlt sehr oft.
Es wird viel verheimlicht und hinter dem Rücken beschlossen. Es werden von der Personalebene Ratschläge gegeben, dass man sich einen neuen Job suchen soll, obwohl man Zufrieden ist und manche Mitarbeiter sind doch überqualifiziert und sollen sich lieber was neues suchen, was Sie gar nicht zwanghaft wollen.
Selbst auf Ratschläge einer ehemaligen Mitarbeiterin, die sich in Ruhe eine Liste erstellt hat mit konstruktiver Kritik, wurde gar nicht wirklich eingegangen.
Die Vereinte Volksbank eG versucht die Mitarbeiter so klein zu halten wie möglich. Man muss für das Gehalt kämpfen und es gibt große Unterschiede trotz gleichen Aufgaben und gleicher Tätigkeit. Selbst bei der gesamten Übernahme einer Tätigkeit wird nicht das gleiche Verdient wie die Person es vorher hat. Ganz im Gegenteil, man hat keine Gegenargumente und sagt irgendwann nur noch, es geht einfach nicht.
Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen externen Leuten und internen.
Bei Stellenausschreibungen gibt es immer bereits vorab eine Person, die die Stelle bekommt und trotzdem wird allen Hoffnung gemacht. Sobald man es aber hört wird alles abgestritten und trotzdem hat es bisher jedes mal der Wahrheit entsprochen.
Seit 2021 eig nur noch die Bezahlung (und die ist tariflich vorgegeben...)
Seit ca. einem Jahr geht es drunter und drüber, es werden kaum noch Fachkräfte eingestellt, wir "Alten" schauen in die Röhre und haben die Mehrarbeit
Personalabteilung schulen, man kann nicht ohne weitere Kenntnisse als kompetente Führungskraft fungieren (Stichwort Minusstunden Abbau entstanden durch Lockdown z.B. - arbeitsrechtlich völlig inkompetent, generelle Menschenführung katastrophal). Man hat mit diesem Wechsel einfach weder dem Unternehmen, der Belegschaft noch auch dem Herrn einen Gefallen getan. Bitte korrigieren!
Es geht nur noch um Umsatz...
die mir hier einfallenden Worte schreibe ich besser nicht, aber Mobbing ist noch zu milde ausgedrückt
So verdient kununu Geld.