129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Überstundenausgleich, Firmenparkplatz, die Kollegen, Weihnachtsfeier
Die interne Kommunikation, die Ungleichbehandlung.
Gleichbehandlung, deutlich mehr Wertschätzung der Mitarbeiter sei es durch Lob, individueller Förderung, Schulungen, freundlicherer Umgangston der Teamleiter, Vorbildfunktion der Teamleiter, Fachwissen und die Aneignung dessen sollte belohnt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist leider abhängig von der Laune der Teamleiter. Von den Mitarbeitern wird Elan, Motivation und Freundlichkeit verlangt, diese wird aber nicht vorgelebt.
Die Gleitzeit ist familienfreundlich. Die Organisation der telefonischen Erreichbarkeit bedeutet aber auch sehr viel Absprache. Die Zeit ist somit nicht für alle flexibel. Besonders die Vollzeitkräfte leiden darunter, weil sie sich viel mehr absprechen müssen.
Interne Fortbildungen sind selten, obwohl viel Bedarf und Freiwilligkeit besteht.
Das Gehalt wäre in meinem alten Beruf deutlich besser, die Arbeitszeiten jedoch nicht, sodass ich die gute Zeit bevorzuge. Das Gehalt wird trotzdem nicht nach Expertise gezahlt sondern nach Verhandlungsgeschick.
Mülltrennung ist vorgesehen.
Der Kollegenzusammhalt ist größtenteils super. Geschürt werden Probleme, die untereinander entstehen, durch Ungerechtigkeit. Mitarbeiter, die andere Mitarbeiter einarbeiten und auch über Monate unterstützen, müssen die gleiche Menge an Zahlen schaffen wie die, die dies nicht tun. Entweder man geht dem eigenen Wunsch nach die neuen Mitarbeiter so gut es geht zu unterstützen und schafft dann seine Zahlen nicht und muss Kritik dafür einstecken oder man beugt sich dem Zahlendruck und die neuen Kollegen werden nicht 100% eingearbeitet, was zu Unruhe führt.
Geschäftsführung freundlich und ansprechbar. Ich würde mir wünschen, dass sich dieses Verhalten auf die Teamleiter überträgt.
Es könnte so schön sein. Ein neues Gebäude mit viel Licht. Leider erscheint es mir oft zu kalt oder zu warm. Durch Uneinigkeit sitzen nicht alle mit Licht da und die, die sich dann nicht durchsetzen können, arbeiten mit im Dunkeln.
Die Kommunikation ist bei der Anzahl der Mitarbeiter mit Sicherheit schwierig, aber hier ist sehr viel Luft nach oben. Es kursieren verschiedene Arbeitsanweisungen, die auch mal mündlich mitgeteilt werden. Ist man dann nicht anwesend, hat man diese nicht mitbekommmen und hält sich dann an die alte, schriftliche. Die Kommunikation zwischen den Teamleitern und den Teams aber auch unter den Leitern unter sich ist teilweise schroff.
Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist gegeben, allerdings werden einzelne Teammitglieder und Ex-Teammitglieder deutlich bevorzugt. Gehaltserhöhungen bzw. Ablehnungen werden nicht sachlich begründet.
Die Aufgaben sind oft monoton. Am Anfang ist jede neue Aufgabe spannend, das lässt allerdings schnell nach. Weiterentwicklung ist begrenzt.
Vorgesetzte und Kollegen in meinem Team sind super. Entspannt aber Anspruchsvoll.
Gleitzeitmodell ist familiengerecht.
Sehr gemischte Teams.
Alles in Ordnung.
Computer bisschen lahm, ansonsten voll in Ordnung.
In der Regel wird alles gut komuniziert, manche Infos kommen nur schleppend an.
Es gibt wie überall mal spannendes mal weniger spannendes zu tun.
Flache Hierarchien, viele nette Kollegen.
In stressigen Phasen kommt die Work-Life-Balance manchmal zur kurz, aber im Regelfall sind die Arbeitszeiten sehr angenehm (im Betrieb ist die Kernzeit von 07.00 Uhr bis 16.30 Uhr, ab und zu muss man den Spätdienst bin 18.00 Uhr übernehmen).
Neue Stellen werden immer intern ausgeschrieben und wenn man sich darauf bewirbt bekommt man die Chance sich beweisen. Zudem gibt es ein tolles Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm.
Mal so mal so! Leider gibt es auch einige Kollegen die schlechte Stimmung verbreiten, aber die meisten sind wirklich sympathisch und sehr hilfsbereit.
Ich selbst hab nur positive Erfahrungen gemacht. Als ich privat in einer schwierigen Situation war hat meine Vorgesetzte mich unterstützt.
Im Großraum manchmal zu laut! Pausenraum und Sonnenterasse sehr schön. Moderne Ausstattung und helle Räume.
Monatlich gibt es interne NEWS zu aktuellen Projekten, Kunden und neuen Kollegen. In den letzten Monaten haben zudem Ideen-Workshops mit allen Mitarbeitern stattgefunden. Jedes Jahr werden Informationsveranstaltungen zur Entwicklung von ACTINEO gehalten.
Viele Kolleginnen konnten sich schon im Unternehmen weiter entwickeln. Insgesamt merkt man, dass Actineo sich immer weiter entwickelt.
Lärmschutz
Super Arbeitsklima, tolle Kollegen. Einige Kollegen machen manchmal schlechte Stimmung, aber das werden immer weniger.
Überstunden können genommen werden, die Urlaubsgenehmigungen erfolgt schnell. Ich selbst hab in den letzten Jahren schon mehrfach meine Arbeitszeit auf eigenen Wunsch ändern können. Die flexiblen Arbeitzeiten im Kundenservice sind mit Einschränkung, was angesichts der Service-Zeiten und telefonischen Erreichbarkeit nachvollziehbar ist.
Ich hatte ein persönliches Coaching, eine tolle Kommunikationsschulung und medizinische Schulungen. Auch meine Einarbeitung war super. Wer möchte, kann auch eine Fortbildung in der Personalabteilung beantragen.
Mit den meisten top, aber leider gibt es auch einige wenige Kollegen die schlechte Laune verbreiten.
Sehr schönes Büro, doch leider im Großraumbüro zu laut, wenn alle telefonieren. Dort wird es aber bald neue Trennwände geben, wurde mir versichert.
Jeden Monat gibt es Unternehmensnews, aktuell sogar Ideen-Workshops mit allen Mitarbeitern des Unternehmens und jährlich findet eine Informationsveranstaltung statt. Zudem gibt es ein Vorschlagwesen mit Mitarbeitern aus allen Bereichen. Dieses Team trifft sich regelmäßig mit der Geschäftsführung zum Austausch.
Schnelle Eingliederung in ein tolles Team. Alle Kollegen gehen respektvoll miteinander um. Das Haus ist toll und die Mitarbeiter werden mit Getränken, Kaffee und Obst versorgt. Es wird eine bAV angeboten, genauso wie das kostengünstige Leasen eines E-Mobility-Autos.
Stimmung im Unternehmen ist teilweise vom Workload der oberen Führungsebene abhängig. Sind die Chefs unter Stress, bekommen das auch die Team- und Abteilungsleiter mit, was sich auch auf die Mitarbeiter widerspiegeln kann.
Manche Mitarbeiter bemängeln die fehlende Kommunikation von Veränderungen und Entscheidungen. Hier könnte man evtl. ansetzen, um die Mitarbeiter noch ein Stück mehr abzuholen.
Modernes, umweltbewusstes Gebäude.
Alles was oben aufgeführt wurde.
Leitung vernünftig im Umgang mit Mitarbeitern schulen - und zwar nicht auf Angst und Druck hin! Stichwort : Empathie.
Wenn man morgens scion mit Magenschmerzen und Klos im Hals aufsteht weil man weiß, dass man wieder zur Arbeut fährt, dann läuft gewaltig was schief.
Die Atmosphäre im first Level war zu meiner Zeit gespickt von Anspannung, Machtspielchen seitens der Teamleiter gegenüber ihren Teams und teilweise auch der Teamleiter untereinander. Die Leitung wurde geschult, den Teams ordentlich Druck und mitunter auch Angst zu machen.
Das Thema "Zahlen schaffen" war der rote Faden der Firma, Menschlichkeit ist auf der Strecke geblieben.
Ich habe Mobbing erlebt, sowohl seitens einiger Kollegen meines damaligen Teams, als auch seitens der Teamleitung. Interessiert hats bis auf wenige andere Kollegen niemanden. Man (nein, nicht nur ich!) hatte Angst, sich krank zu melden.....
Ein absolutes NO GO!
Für junge Mütter sicher top!
Für den 0815 Arbeitnehmer - naja. Angeblich flexible Arbeitszeiten waren nicht wirklich flexibel. Denn: telefoniert werden konnte erst ab 8. Der Faxeingang war vor 8 auch noch nicht wirklich voll. Wer am Tag nicht genau so gestempelt hatte dass er nicht auf seine vollen Stunden kam, und sei es dass 5 Minuten gefehlt haben, wurde die Arbeitszeitliste entsprechend markiert und man wurde ermahnt. Sehr flexibel....
Details habe ich nie mitbekommen aber generell wurde Papier-sparend gearbeitet. Inzwischen gibt's leasing - Fahrzeuge - alles E-Autos. Das ist in dem Zusammenhang natürlich positiv.
Da gibt's nichts. Wenn man keine Teamleitung werden will, die sich wiederum bei der Geschäftsführung einschleimen muss, hat man keine Chance sich weiterzuentwickeln. Ach ja, es gab ein Coaching in der Telefonie. Nach 3 Anrufen sagte man mir, ich würde das perfekt machen und man könne mir dahingehend nichts mehr beibringen.....
Es gab eine Handvoll Kollegen, die mir bis heute lieb und wichtig sind. Bis auf eine waren alle in anderen teams oder Bereichen.
Generell herrscht hier ein steter Konkurrenzkampf. Wer hat die beste. Zahlen? Wer hat in der Auftragsanlage die meisten/wenigsten Fehler gemacht? Wer hat die meisten Telefonate gemacht? Welcher Faxeingang ist am saubersten? Wieviele Berichte wurden geschrieben, wieviele Fälle zurückgesetzt......? Nichts davon trägt zu gutem Zusammenhalt bei.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, deswegen hier ein fairer Mittelwert.
Hier fehlen mir auch über einem Jahr immernoch die Worte. Mobbing, Bevorzugung Einzelner, Schauspiel und teilweise menschliche Inkompetenz. Mich hat das alles am Ende fast meine Gesundheit gekostet. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Neues Gebäude = nettes Aussehen, ABER: laut, laut, laut. Zumindest bei mir damals (bis Mitte 2017). Schlechte Anbindung an die Öffis. Zu kleiner Parkplatz.
Wasser wurde gestellt, ebenso Softdrinks. Es gab einen Obskorb für alle in der Küche - wenn man Glück hatte hat man was abbekommen.
Es gab ab und an Meetings um bestimmte Dinge zu besprechen. Da aber immer auch nochmal separate Gespräche geführt und Abmachungen im Stillen getroffen wurden, hat ein kleines Meeting meist nicht wirklich was bewirkt.
Gruselig. Ganz ganz gruselig. Selbst mit abgeschlossenem Studium kratzt man hier im first Level am Mindestlohn. Trotz guter Zahlen ist nicht nach nem Jahr nicht immer mehr drin - wie schon erwähnt, Sympathie entscheidet. Soviel zur oben beschriebenen Gleichberechtigung.
Einzelne wurden bevorzugt, vermeintliche Gleichberechtigung ist teils an der falschen Stelle passiert. Für mich sieht Gleichberechtigung anders aus.
Der medizinische Bereich war bestimmt interessant. Aber das was das first level in Sachen Berichte, Aufträge und Telefonie macht, ist nichts als stupides Abarbeiten. Selbstständiges Denken ist hier nicht nur nicht nötig, sondern auch nicht erwünscht.
Sehr hohe Flexibilität
Schlechte Anbindung an öffentliches Verkehrsnetz
Es herrscht ein durchgehend freundlicher und respektiver Umgang miteinander
Familienfreundlichkeit ist ein wichtiges Thema. Es besteht eine flexible Arbeitszeitmöglichkeit durch Gleitzeit, Teilzeitarbeit oder Homeofficemöglichkeit. Nein betreuungsengpässen kann ein Eltern-Kind-Büro genutzt werden.
Es finden regelmäßig verschiedene innerbetriebliche und teils ausserbetrieblicje Fortbildungen statt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, VWL und betriebliche Altersvorsorge sind Standard.
Klimaschutz wird sehr ernst genommen.
Es herrscht ein entspanntes Miteinander unter allen Kollegen.
Auch ältere Kolegen arbeiten seit längerem in der Firma.
Es handelt sich um einen Neubau mit Fußbodenheizung und Klimaanlage.
Die Technik und Büroausstattung sind modern und neu.
Regelmäßige Teammeetings und Einzelgespräche finden statt.
Es arbeiten in allem Bereichen Frauen und Männer
Sehr viel!!!
1. Man hört zu. Es gab außer bei den Meetings z.B. auch einen Briefkasten, da konnte man Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge einwerfen, auch anonym. Die werden regelmäßig von einem Team (inkl. Geschäftsführung und IT) gelesen und ausgewertet. Man bekommt immer ein Feedback und sehr viel wurde davon umgesetzt.
2. Gut finde ich das Elternbüro wo man sein Kind auch mal mitbringen kann.
3. das große, helle Gebäude.
4. die Geschäftsführung sitzt mittendrin in den Pausen und die meisten duzen sich.
5. das Umweltbewusstsein
6. ganz besonders: Kaffee, Tee, Cola, Zero, Light, Wasser, Apfelsaft steht immer kostenlos und ausreichend zur Verfügung.
7. das frische Bio-Obst, dass jeden Montag geliefert wird. Meistens ist es Dienstags oder Mittwochs schon leer.
8. kostenlose Grippeimpfung, Augenärztliche Kontrolle
9. Zu meiner Zeit gab es regelmäßig Jogging, Yoga und Spielabende (in den Betriebsräumen)
1. der Lärm im Großraumbüro - habe aber gehört, dass das jetzt geändert wird.
2. zu wenig Parkplätze. Aber auch das ist meckern auf hohem Niveau: wenn man früh anfängt hat man immer einen Parkplatz. Und wer später kommt muss halt in der Nachbarstraße parken, da sind immer Plätze frei.
3. die Telefonanlage könnte moderner sein. Aber auch hier hat mir ein dort noch tätiger Kollege gesagt, dass auch da was in der Planung ist.
Genau genommen = fast alles was negativ ist und angesprochen wird, das wird auch geändert. So ganz kann ich die Kritiken hier deshalb nicht verstehen. Bei einer Firma mit über 100 Mitarbeitern gibt es immer mal einen, mit dem man sich nicht versteht.
Ich habe meine Postion nicht aufgegeben, weil ich mit ACTINEO unzufrieden war.
1. Lärmschutz in den Großraumbüros. Habe vor kurzem von einer ehemaligen Kollegin gehört, dass das jetzt aber in Planung ist.
2. die Schreibtische sollten in der Höhe auf die Größe des Mitarbeiters angepasst werden.
3. vielleicht eine neutrale Person (keine Führungskraft) als Vertrauensperson wählen lassen an die man sich wenden kann, wenn man ein Problem hat. Früher war es so, dass der Weg dann über die Teamleitung geht. Was aber, wenn man genau mit der ein Problem hat? Ich sage bewusst wählen lassen und nicht benennen.
bei mir war es zu 90 Prozent gut. Bei einem Haus mit über 100 Mitarbeitern und vielen Vorgesetzten gibt es aber immer wieder auch mal einen, mit dem man nicht so gut kann. Meine Empfehlung: reden (mit dem, über den man sich ärgert) hilft
Persönlich habe ich das Image gut gefunden. Die Kritiken finde ich deshalb nicht ganz nachvollziehbar. Man beschwert sich z.B., dass es frisches Obst nur gibt um nach außen hin einen guten Schein zu wahren? Auch in der Kantine wird oft geschimpft/getratscht. Hier muss ich sagen: auch ich hatte mich das ein- oder andere Mal über einen geärgert. Aber bei einer Firma von über 100 Mitarbeitern ist das eher normal. Das kenne ich auch von ehemaligen Arbeitsfirmen und bei meiner jetzigen Stelle. Es gibt mal Zoff und Gezicke, ABER die Stimmung fand ich eigentlich immer (zu 95 Prozent) sehr gut.
Gleitzeit, es muss nur darauf geachtet werden, dass in jedem Team immer einer da ist um die Kernarbeitszeit einzuhalten. Urlaub wird am Ende des Jahres für das Folgejahr beantragt. Änderungswünsche kann man jederzeit beim Teamleitern kommunizieren. Bei Urlaub wird auf die Wünsche aller Rücksicht genommen. Eltern-Kind Büro.
Viele Kollegen saßen jahrelang auf dem gleichen Stuhl. Andere sind aufgestiegen. Auch Mitarbeiter aus der Telefonie oder ehemalige Werkstudenten sind zu Führungskräften aufgestiegen. Wenn man sich engagiert und Interesse zeit wird man auch gefördert.
Das Anfangsgehalt ist sehr niedrig, die Vorgaben auch hoch. Aber bei guten Leistungen gibt es auch Gehaltserhöhungen (so war es bei mir). Es gibt BAV, einen Zuschuß zur Arbeitsplatzbrille und bestimmt noch mehr. Die Gehälter werden immer überpünktlich überwiesen (meistens schon am 27. auf dem Konto).
Das fand ich sehr gut. Die Firma bietet ausschließlich Elektro-Autos im Leasing an, dafür gibt es extra Parkplätze. Für das Moderne Haus ("Klimaenergetisch", Bj 2015) wird Ökostrom verwendet . Die Firma ist offen für Umweltbewusstsein und Innovation. Es gibt jede Woche Bio-Obst.
Topp!!!!
Habe ich persönlich keine Probleme mit gehabt. Teamleiter und Geschäftsführung sitzen in den Pausen mittendrin am Tisch.
Leider nur 4 Sterne. Zu meiner Zeit war der Lärm in den Großraumbüros sehr hoch. Eine ehemalige Kollegin hat mir aber erzählt, dass da jetzt Lärmschutz kommen soll. Dann werde ich das hier verbessern. Schön wäre es auch, wenn die Tische nicht auf ein Einheitsmaß eingestellt sind. 1,50m und 1,85 große Menschen hatten alle die gleiche Tischplattenhöhe, das ist nicht optimal. Aber die Räume sind hell, groß. Die Schreibtische und Schränke ebenfalls genau optimal den Bedürfnissen angepasst.
Jeder Arbeitsbereich ist von Grund her so organisiert, dass man routiniert arbeitet . Wenn einem er eigene Bereich zu langweilig kann man sich aber auf interne Ausschreiben bewerben oder um weitere Aufgabenbereiche und um Weiterbildung bitten.
Die Atmosphäre, die Kollegen und das Arbeitsklima.
eigentlich nichts
Mir fällt nicht mehr viel ein. Die meisten Verbesserungsvorschläge wurden bereits umgesetzt. Es gibt ein organisiertes Team für Vorschlagswesen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, insbesondere seit dem Umzug in das neue Gebäude. Es geht den Mitarbeitern gut, das sieht und merkt man.
Es gibt jede Möglichkeit. Voll- und Teilzeit. Home Office etc. Sehr individuell gestaltbar und dadurch entsteht eine gute Work-Life-Balance
Auch hier wieder, aufgrund des Wachstums bieten sich für viele Mitarbeiter Aufstiegsmöglichkeiten. Interne und externe Fortbildungen sind möglich und werden angeboten
Das Gehalt wird individuell verhandelt (wie vermutlich überall in Unternehmen). Es zählt das Leistungsprinzip, Leute die Gute und qualitativ hochwertige Arbeit abliefern haben eine bessere Verhandlungsbasis.
E-Mobilität, Energiespargebäude, Digitalisierung...etc. da wird schon viel getan. Luft nach oben ist aber immer, selbst bei Greenpeace
Es gibt unterschiedliche Bereiche im Unternehmen, daher kann ich nur für die Bereich Rechnungsprüfung und Medizin eine Aussage machen
Besser geht natürlich immer, aber in der Regel ist das Verhalten der Vorgesetzten als sehr gut zu werten.
Neues Gebäude, neue Büroräume. Ergonomische Sitzgelegenheiten, Wasser, Kaffee, Obstkorb, Parkplätze, gute Arbeitsatmosphäre, geregelte Pausenzeiten, flexibler Arbeitsbeginn...usw....usw, da gibt es nicht viel zu meckern. Da habe ich anderes erlebt
Aufgrund des schnellen Wachstums und der dadurch regelmäßig notwendigen Umstrukturierungen kommt es gelegentlich zu verminderter Kommunikation.
Aufgrund des schnellen Wachstums kommen regelmäßig neue Aufgabenbereiche in die Firma
Die Arbeitsplätze sind großzügig und können ergonomisch eingestellt werden
Das Stellen von Kaffee und Softgetränken sowie dem Obstkorb
Es gibt einfach zu viele Argumente gegen diesen Arbeitgeber.
Das Führungspersonal und die Teamleiter gegen kompetentes und geschultes Personal austauschen
Auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten
Zahlung von höheren Gehältern oder Weihnachtsgeld
Gründung eines Betriebsrates, damit sich auch mal jemand für die "normalen" Mitarbeiter einsetzt
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Man bekommt von den Vorgesetzten Druck gemacht genug Zahlen zu schaffen und wenn man zu viele Zahlen schafft wird man von den Kollegen ausgeschlossen.
Das Image ist ACTINEO sehr wichtig. Dennoch sollte die Geschäftsführung diesen Punkt eventuell mal zurückstellen und sich um die Zufriedenheit der Mitarbeiter kümmern. Viele Mitarbeiter sind unglücklich.
Die Vorgesetzten suchen immer Möglichkeiten den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub (!) nicht genehmigen zu müssen. Es werden Ausreden gesucht und zum Schluss sitzt man an seinem Schreibtisch und hat nichts zu tun.
Die Arbeitszeiten sind angenehm, obwohl dies keine Gleitzeit ist sondern flexible Arbeitszeiten, welche Teilweise ebenfalls eingeschränkt werden da immer zwei Personen aus jedem Team bis 16:30 Uhr bleiben müssen.
Kaffee und Softgetränke werden gestellt, es gibt jede Woche einen Bio-Obstkorb (der leider nicht für alle Mitarbeiter reicht, wer zu spät kommt hat meist nichts). Die Firma läuft über Biostrom, neuerdings kann man über die Firma auch einen E-Smart leasen, was eine gute Idee ist. Man sollte die Bedingungen allerdings so anpassen, dass sich ein ACTINEO Mitarbeiter diesen Smart auch leisten kann. Es gibt zu wenige Parkplätze.
Kollegenzusammenhalt. Ich würde sagen, es gibt einige Gruppen die Zusammenhalten, allerdings halten die verschiedenen Teams nicht zusammen sondern sehen sich als Rivalen. Als ich den folgenden Satz hörte, dachte ich ich bin im falschen Film: "Wieso hängst du mit diesen Leuten ab, die sind nicht in deinem Team."
Es gibt ältere Kollegen und es werden auch ältere Personen eingestellt, jedoch werden langfristige Kollegen nicht gefördert. Einige Kollegen die schon länger in der Firma sind, bekommen ein Geschenk und ein Dankeschön, leider gilt dies nicht für alle.
Das Vorgesetztenverhalten ist unverschämt. Mitarbeiter werden bevorzugt. Die Teamleiter untereinander bekriegen sich und lästern (!) über ihre Mitarbeiter. Wer bei ACTINEO weit kommen möchte kauft sich am besten eine Schneckenfarm, denn nur wer bei den Teamleitern schleimt bekommt was er will. Meiner Meinung nach sind alle Teamleiterstellen falsch besetzt. Die Teamleiter, wenn sie dann da und ansprechbar sind, sind launisch, oft schlecht gelaunt, Mobbingvorwürfe werden nicht ernst genommen und runtergespielt, es werden Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden (z.B. unbefristeter Arbeitsvertrag), Mitarbeiter werden trotz schlechter und mangelnder Leistung bevorzugt weil diese quasi an den Teamleitern kleben. Desweiteren kennen manche Teamleiter die Arbeitsprozesse nicht und können nicht helfen, falls Fragen oder Fehler auftauchen. Was ebenfalls stark zu bemängeln ist, ist das jede Abteilung anders behandelt wird. Mitarbeiter, welche seit über 5 Jahren im Unternehmen sind und im 1. Level arbeiten bekommen nichts und andere Mitarbeiter, welche ebenfalls 5 Jahre in der Firma sind und nicht im 1. Level arbeiten bekommen einen Gutschein und einen Blumenstrauß.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Schreibtische sind groß genug und jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz. Jedoch kann es in einem Großraumbüro sehr laut werden, daran müsste gearbeitet werden.
Die Kommunikation ist ebenfalls Mangelhaft. Arbeitsanweisungen kommen beim Arbeitnehmer teilweise nicht an.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Es gibt kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen klappen, wenn man verhandeln und sich durchsetzten kann. Dies empfehle ich jedoch nur Mitarbeitern, welche auch Leistung bringen. Es gibt nun auch Zuschüsse zu einer privaten Altersvorsorge (diese ist Pflicht für alle Arbeitgeber).
Die Gleichberechtigung wird sehr klein geschrieben. Mitarbeiter werden bevorzugt!
Der Aufgabenbereich bei ACTINEO ist interessant, man sollte sich allerdings auch für den medizinischen Bereich interessieren und Vorkenntnisse haben, da sonst einige Telefonate mit Ärzten nicht geführt werden können.
So verdient kununu Geld.