89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Aufgaben
Umgang und Ton der Führungskräfte auf Mitarbeiter. Außerdem werden einmal misstrauen und jegliche Dinge unterstellt.
Klima der Angst vermeiden. Mitarbeitern vertrauen nicht alles hinter fragen und immer misstrauen unterstellen. Teamleiter sollten sich bereugen und nicht sich aufspielen. Der Ton sollte auch überdacht werden.
Teamleiter spielen sich zum Teil total auf gerade im Verwaltungsbereich. (Macht wird ausgenutzt) und erzeugen Klima der angst
Das Lohn wieder mal pünktlich ankommen
Keiner spricht klar Text. Zwei Klassen Gesellschaft
Null Teamarbeit
Qualitatives Personal anstellen. Firmen Moral überdenken. Keine leere Versprechungen
Du bist kein Mensch sondern eine Maschine, dem entsprechend hast du keine Gefühle, keine Schmerzen oder Bedürfnisse
Überhaupt keine
Kein Geld, kein notwendiges Personal
Wie in einem Highschool Film. Man hat seine Lieblinge der Rest wird spontan nicht mehr wahrgenommen
Unterste Niveau. Behandeln einen von oben herab. Kontrollieren jeden Schritt
Im Sommer wie im Backofen, bei regen wird man überflutet, und im Winter ständig Durchzug
Funktioniert überhaupt nicht. Bei Fragen wird ausgewichen, bei Anmerkungen wird man ignoriert
Neue Frauen werden ständig belagert und begafft, die länger beschäftige werden nicht mehr als Frau wahr genommen
Schmoren nur Im eigenen Saft.
Passt nicht mehr in diese Zeit
Konkurrierende Vorstandsbereiche, Bereiche die zusammengehören waren Spielball der Zuständigkeiten
Oberflächlich und allgemein
Buckeln Richtung Eigentümer
Unehrlich, halbgar
Schlechtes Betriebsklima, Firmenkultur lässt zu wünschen übrig
Innerhalb der Abteilung super, außerhalb mehr Schein als Sein (linkes Verhalten)
Sehr wenige gute Führungskräfte (über alle Etagen)
Absolut nicht auf Stand 2020
Außer dem Flurfunk, mangelhaft
Männerdomäne
Zusammenhalt der Abteilungen untereinander
Grauenhafte Unternehmenskultur
Investitionen in Mitarbeiter; Kompletter Wandel der Führungskultur;
Sehr schlecht - Vorgesetzte erzeugen Klima der Angst
Schlechtes Bild beim Kunden
Keine Mittel für Weiterbildung
Einzelne Gehaltsbestandteile werden regelmäßig nicht gezahlt (Jahresleistungsprämie)
Wenn nötig wird dies mit Druck durchgesetzt.
Erstaunlich gut in Anbetracht der Lage - Verzweiflung schweißt zusammen
Vorgesetzte missachten absichtlich Arbeitsregeln (insbesondere in der aktuellen Zeit) - Keine Vorbildfunktion
Viele Maschinen/Kopierer/Bürostühle/etc. sind alt und werden teilweise nicht ersetzt.
Unterirdisch - Schulnote 6 da man die Kommunikation absichtlich intransparent gestaltet
Frauen werden oft benachteiligt (Beförderungen, etc.) und eher als Risiko (Schwangerschaft) gesehen
Bin weg
Nasenfaktor und Vetternwirtschaft.
Mit Beziehungen zur Famlie ja sonst Lähmschicht.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Jeder ist seines Glückes Schmied Originalton Vorstand
Flurfunk und Kantine funktioniert
Untereinander - mit den Kollegen unglaublich toll, aber ab Ebene Fachbereich unterirdisch bis Vorstandsebene
Das Unternehmen hatte sicherlich mal einen guten Ruf bis anf. 2000, man hat es nur leider komplett verpasst beim Größer u Internationaler werden, ein qualifiziertes Management einzustellen, das der Aufgabe gewachsen war/ist, so einen Konzern zu führen, Mitarbeiter zu motivieren, zu begeistern, zu binden, auch Prozesse, Systeme und Maschinen up to date zu halten und auch mal ganz kurz an die Zukunft zu denken. Es ist so schade, das niemand in der Familie das gesehen hat und das Unternehmen sein Ansehen verloren hat.
Ist dort im 21. Jahrhundert noch nicht angekommen
War eher nicht vorhanden, als Frau sowieso nicht, es sei denn, man hat sich einer Person komplett untergeordnet, für Männer gab es die ein oder andere Chance
Wenn man Jahre verschiedenste Berater beauftragen muss, weil man nicht das KnowHow der eigenen Mitarbeiter nutzt - bleibt einfach nichts mehr für Gewinne und Gehälter übrig
Nicht vorhanden
Unfassbar gut, obwohl die Mitarbeiter so ausgenommen werden und so mies behandelt werden, ist der Zusammenhalt untereinander wirklich toll und auch umso wichtiger.
ganz normal
Meine direkten Vorgesetzen waren super, wir wurden gefördert, unterstützt, motiviert, die Kommunikation und Stimmung war sehr gut. Aber sobald du irgendwas von über dieser Ebene benötigst, war all das vorbei - Führung wie im Mittelalter, das Management lebt eine Zweiklassengesellschaft, gerade Mitarbeiter aus der Produktion leiden am Meisten darunter
Büros ok, je nachdem in welchem Gebäude, aber die Produktionsgebäude und dortigen Umstände schrecklich, aber gut, wenn seit Jahren kein Geld da ist
Es gibt viele Dinge, die definitiv nicht kommuniziert werden dürfen, das ist klar. Aber selbst bei normalen Themen beherrscht man die Kunst viel zu reden und nichts zu sagen und irgendwann hörst du dir´s nicht mehr an, weil du einfach kein Interesse mehr hast angelogen zu werden und man denkt auch noch die Mitarbeiter sind so dumm und merken es nicht, Betriebsversammlungen waren so schlimm, das ich nach 4x nicht mehr dort war - Offene Kommunikation, Mitarbeitermotivation hat dieses Unternehmen definitiv noch nie gehört - Aber das Rumbrüllen beherrschen sie ausgesprochen gut.
Mittelalterniveau
in meinem Team sehr interessant und abwechslungsreich
Jeder wartet auf sein April Gehalt, und viele sind auf dieses Geld angewiesen, aber nochmal schön den Mitarbeitern nichts anmerken lassen. Und in der letzten April Woche von organisatorischen Problemen berichten und einer Gehalts Verzögerung , und nun die Insolvenz bin mal gespannt, wann die Insolvenzgeldvorfinanzierung durch ist, bis dahin hat man entweder erspartes oder ist aufgeschmissen.
dass es der EX-Arbeitgeber ist
die Belegschaft wurde vor vollendete Tatsachen gestellt
zu spät
Flurfunk statt zeitnaher Informationen durch die Führungsetage
Offiziell "familienfreundliches Unternehmen". Das war vielleicht zur Zeit der Gründung so.
Niedere Angestellte gleichen durch intensiven Einsatz die massive, anhaltende Entlassungswelle aus. Lebensqualität geht verloren, es macht keinen Spaß mehr. Verzicht wird verlangt, natürlich nicht in den Führungsetagen. Mischung aus Langeweile und Herzinfarkt-Tagen.
Null Sterne konnte man nicht anklicken. Sinkendes Schiff, dass Investoren nun retten sollen.
Tja, wer die aktuelle Presse durchforstet, weiß, wie es hier aktuell diesbezüglich aussieht... nämlich düster. Dunkelschwarz düster.
Dies wurde beides früher gerne durch PR-Aktionen und Marketing betont, alles nur Image. Auf dem Firmengelände gibt zu ökologischen Aspekten wie Umweltschutz keinerlei Anzeichen. Fehlende Nistplätze, vertriebene Enten mit Nachwuchs, gestutzte Büsche und Bäume in der Brutzeit, Angestellte kippen alles Mögliche an Chemikalien in den Ausguss.
Aktuell ein sinkendes Schiff, auf dem jeder sich selber der Nächste ist.
Diese werden respektiert, zumindest in niedrigen Hierarchien, bangen nun aber genauso wie die Jüngeren um ihre Zukunft.
Wer gerne die Aufgaben der Vorgesetzten selber mit erledigt, ist hier richtig.
Wer gerne an einem anstrengenden Tag (wahlweise fröstelnd oder im Sommer schwitzend) in einer oft versifften Teeküche seine beschrifteten Lebensmittel vergeblich im Kühlschrank suchen will, kann hier anfangen. Das lenkt schön von dem zugigen Großraumbüro ab. Persönliches Eigentum wird auch schon mal vom Arbeitsplatz weggenommen und ist nie wieder auffindbar. Wird bestimmtes Büromaterial dringend benötigt, dauert die Genehmigung ewig oder erfolgt nie. Es ist kein Geld mehr da.
In der eigenen Abteilung gut, Zuarbeiten und Informationsfluss aus unterschiedlichen Abteilungen oft unter Vorbehalt.
Männerdomäne. Macho-Sprüche von Führungskräften, anzügliche Witze, als Frau muss man höflich lächelnd kontern. Bei über siebzig Firmenwagen sind nur drei von Frauen.
Niemand hier hatte vermutlich seine/ihre aktuelle Stelle mit den jeweiligen Aufgaben bereits als Kind erträumt. Die Entwicklung hinkt dem Markt hinterher.
Für mich wars ok, aber das war eher eine Ausnahme.
Kein durchgängiger Führungsstil.
So verdient kununu Geld.