89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem vorgesetztenabhängig. Man weiß manchmal nicht, wo man morgen sitzt.
Firma ist bekannt in der Region.
Je nach Chef werden die Regeln sehr unterschiedlich und streng ausgelegt. Je nach Einsatzgebiet gibt es auch häufiger Burn-Out.
War zu mir fair, aber ob das immernoch so gehandhabt wird?
Veritas war mal ein kleines Unternehmen, in dem jeder jeden kannte. Das kann man heute noch spüren. Außerdem ein lokaler Arbeitgeber für den Hauptsitz, d.h. die Arbeitnehmer kennen sich häufig auch aus dem Verein etc.
Es gibt auch Fälle von Bossing. Es gab mal sowas wie einheitliche Standards, aber das wurde nicht weiterverfolgt.
Teilweise noch Büros, wie in den 70er Jahren. Ansonsten Stahlkonstruktionen, die im Sommer sehr heiß werden, ohne Klimaanlage.
Nur das notwendigste. Der Flurfunk regiert und ist schon immer schneller als die offiziellen Veröffentlichungen.
Geld kommt pünktlich. Ansonsten ist man aber vom Chef abhängig.
Man ist von den Anforderungen getrieben.
Diese sind vielfältig und auch bekannt.
Schlecht, aber ist kein Wunder, da Kosteneinsparungen und die finanzielle Situation alles überwiegen. Man merkt geradezu, dass die Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze haben.
Inzwischen ist in Gelnhausen und anderen Standorten durchgedrungen, wie schlecht die finanzielle Lage ist - wurde auch in den Tageszeitungen entsprechend thematisiert.
Wird durch die finanziellen Schwierigkeiten überlagert.
Gibt es praktisch nicht, da die finanzielle Lage hier nur das gesetzlich vorgeschriebene Minimum ermöglicht.
Tarifgebunden
Der Kollegenzusammenhalt hält das Ganze noch über Wasser.
Gerade in der Produktion gibt es die Schwierigkeiten, für diese denn noch geeignete Arbeitsplätze zu finden. Die jungen Kollegen gehen selber oder werden aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit gekündigt, so dass das Unternehmen mittelfristig sicherlich erhebliche Probleme bei qualifizierten Arbeitnehmer bekommen wird.
Machen dass, was Ihnen von der Geschäftsführung vorgegeben wird.
In der Produktion teilweise sehr eng, kaum Pausenecken - die Arbeitsplätze nur bedingt ergonomisch. In der Verwaltung viele enge Großraumbüros mit entsprechender Geräuschkulisse. Für beides gibt, die finanzielle Lage überlagert alles.
Was hinter den Kulissen vorgeht weiß man leider nicht, so dass Gerüchte sprießen.
Ist eine Männergesellschaft - wie in vielen Unternehmen.
Interessante Aufgaben sind sicherlich mehr als genug vorhanden. Da immer weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen, werden die Aufgaben immer mehr und vielschichtiger. Nachteil ist nur, dass damit Vieles schneller oder oberflächlicher bearbeitet werden muss.
Aufgrund der aktuellen Lage ist die Stimmung im allgemeinen im Keller, es heißt nur noch dass kein Geld da sei, und man über Leichen geht.
Urlaub, Freizeitausgleich nach eigenem Interesse nahezu unmöglich, von Seiten der Schichtleitung soll man meist seinen Urlaub Brückentage etc mit seinen Kollegen klären, nun wenn 10 Mitarbeiter mit Familien im Sommer Urlaub brauchen, geht von Jahr zu Jahr die Diskussion von vorne los.
Falls kein Vitamin B vorhanden wird es mit der Karriere eher schwieriger, als Maurer und Metzger hast du jedoch die Möglichkeit durch Beziehungen an einen Führungsposten wie z.b als Teammanager zu gelangen. Für Weiterbildungen und Förderung der Mitarbeiter ist jedoch kein Geld da.
Ganz in Ordnung jedoch von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Mitarbeiter halten zusammen unterstützen sich gegenseitig und sind füreinander da.
Viele Teammanager oder Teamleiter sind absolut überfordert und besitzen nahezu keine Qualifikationen , einige haben nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung geschweige denn einen Techniker oder einen Meister . Von sozialen Kompetenzen brauchen wir erst garnicht anzufangen. Ich denke mehr braucht man diesbezüglich nicht zu sagen.
Es werden viele Entscheidungen getroffen kurzfristig werden Schichten aufgrund der Auftragslage nach Lust und Laune geändert. Bsp von 15 auf "18" Schicht natürlich auf "freiwilliger" Basis.
Sehr interessante Aufgaben, und stets was neues.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Heute so, morgen so. Es ist keine Konstante erkennbar. Die Führungsetage sollte dringen entstaubt werden, alte, festgefahrene Denkweisen. Es gibt leider auch zu viele "Alteingesessene" die durch Nichtstun glänzen.
Als ich mich vor 3 Jahren beworben hatte, laß ich im Internet "Problem in der Führungsetage" und dachte mir nichts dabei. Jetzt, drei Jahre später weiß ich: Diese Probleme gibt es nach wie vor. Es werden überteuerte Externe "Berater" eingekauft, die 1:1 wiedergeben was die Mitarbeiter an der Basis seit Jahren sagen und verbessern wollen. Aber es wird nicht auf sie gehört. In den letzten beiden Jahren habe ich so viele Fehlentscheidungen mitbekommen, das man ein Buch schreiben könnte: "How to not ..."
Ich war die letzten drei Jahre angestellt. In meiner eigentlichen Funktion habe ich aber nur ca. 6 Monate gearbeitet - danach ging es zwecks "Feuerlöschen" durch die verschiedensten Abteilungen und Projekte. Extrem stressig.
Durch Projektarbeiten teils sehr stressig, Urlaubssperren wurden ständig verschoben.
Quasi nicht vorhanden, drei Jahre Stillstand, da kein Budget vorhanden. Ironisch wenn man bedenkt das Weiterbildungen meine Hauptaufgabe waren.
Für deutsche Verhältnisse in Ordnung.
Selten so einen guten Zusammenhalt unter Kollegen erlebt. Wirklich erstklassig und das einzigste, was am Arbeiten motiviert hat.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte das Glück einen sehr offenen und sehr guten Vorgesetzten zu haben, es gibt in der Firma aber auch solche, die man besser nicht zum Vorgesetzten hat.
Die Firma versucht ihr bestes um "zukunftstauglich" zu werden, leider ist es aber mit "IT" und "Maschinen" nicht getan. Denn das ganze Führungsgebilde hinkt seit Jahren konzeptionell hinterher. Oft Chaos und massive Fehlentscheidungen einzelner Personen, die zu schlechten Arbeitsbedingungen für viele Angestellte führten.
Die Gerüchteküche informiert schneller und umfassender, offizielle Mitteilungen kommen meist erst, wenn es eh schon zu spät oder nicht mehr nötig ist.
Da ich meinen eigentlichen Job kaum ausführen konnte, weil ich in Projekten festsaß, mittelmäßig.
Zusammenhalt der Kollegen
Interner Wettbewerb nur die harten werden überleben, tötet alles Menschliche
Trennt Euch endlich von diesen untragbaren Vorgesetzten
Aufgaben werden doppelt vergeben, wir schaffen internen Wettbewerb
Ganz ok
Aufgaben werden ziellos verteilt und sich gewundert, wenn doch Ergebnisse erzielt werden
Kein Geld da
Ganz ok
Nicht vorhanden, Materialien werden ohne Sinn und Verstand geplant, warum braucht man Einstellungen in SAP?
Wir haben doch xls
Angstkultur, kein Aufbegehren gegen Missstände
Kann ich nicht beurteilen, allerdings werden die ich kenne, wie Schachfiguren behandelt
Was für Vorgesetzte? Diese verdienen diesen Titel nicht
Schlechte Stimmung, Angst vor Insolvenz wird geschürt
Sehr schlecht
Vorstand mit frauenfreindliche und rechtsnationaler Gesinnung, die er auch so äußert
Das ist das Einzige was den Laden erträglich nacht
Wenig Arbeit, viel Freizeit
Hohe Fluktuation; keine Weiterbildungsmöglichkeiten; unsichere Zukunft; wiederholt hat die Familie einen Manager mit rechte politische Orientierung und frauenfeidliche Haltung eingestellt
Managementebene besitzt nicht die fachliche Kompetenz die richtigen Entscheidungen zu treffen und ist völlig überfordert.
Es werden täglich Mitarbeiter entlassen.
Probleme sind seit Jahren bekannt. Führungskräfte und Manager sind aber nicht in der Lage das Problem zu lösen.
Es werden neue Mitarbeiter eingestellt, obwohl das Unternehmen aktuell Stellen abbaut. Neue Mitarbeiter werden kurz vor Ablauf der Probezeit wieder entlassen und neue wieder eingestellt.
Jeder denkt nur an sich. Überleben um jeden Preis bzw. sich die Taschen nochmal voll machen, bevor das sinkende Schiff untergeht
eine Männerdomäne
Er macht alles zur vollsten zufriedenheit
Er macht eigentlich alles bestens
Ich habe keine verbesserungsvorschläge
Flexible Arbeitszeiten, Kurze Wege,
Die Einschätzung der Leistungen von Mitarbeitern sind sehr unterschiedlich.
diese sind alle bekannt.
Auf Grund der Kollegen eine Super Arbeitsatmosphäre.
Da Automobilbranche und der aktuellen Probleme im Zulieferbetrieb ist die sehr schwankend. In der Automobilbranche ist Veritas als Kompetentes Lösungsorientiertes Unternehmen bekannt.
Lediglich die Gesetzlich vorgeschrieben Themen werden hier behandelt.
Es wäre hier noch viel mehr möglich.
Auch hier sind die Möglichkeiten nicht ausgeschöpf, es wird nur das gemacht was sein muss.
Gehälter sind für den Standort im Oberen Bereich
Sozialleistungen könnten durchaus besser sein.
Persönliche Einschätzungen der Gehälter ist von Seiten der Leistung/ Gehalt mehr möglich.
BEM ist vorhanden und wird gelebt
Ansonsten ist auch hier Potenial mehr zu tun.
Die Kollegen in den Teams arbeiten sehr Zielführend miteinander.
Leider auch hier werden nur die Gesetzlichen Möglichkeiten eingehalten.
Unterschiedlich - wie überall, von Überragenden Vorgesetzten auf Grund Hoher Fachlicher und Sozialer Kompetenz bis hin zu Vorgesetzten die diesen Ausdruck nicht verdienen.
Sehr gut, es werden auf Ergonomische Gesichtpunkte wert gelegt.
Die Ausstattung ist je nach Aufgabe auf dem entsprechenden Technischen und Gesetzlichen Stand.
Verbessern kann man immer was.
Von Seiten BR und Firmenführung wären konsequente und klare Kommunikation mehr wünschenswert.
Mann und Frau ist eine Gleichberechtigung gegeben.
In der Weiterentwicklung einzelner Personen so wohl persönlich wie auch monetär in der Bewertung der Arbeitsleistung ist hier ganz klar noch Entwicklungspotential vorhanden.
In Fast allen Bereichen des Unternehmens sind immer wieder neue Aufgaben zu bewältigen, Change im Unternehmen und spannende Herausforderungen das Unternehmen weiter zu bringen.
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Private und berufliche Trennung sollte man den Mitarbeitern überlassen.
Solange man funktioniert alles gut. Ansonsten ist man auch mal schnell der Geächtete.
Gehaltsgespräche werden massiv geblockt.
Besser niemandem den Rücken zudrehen.
Selbstgerecht.
Man hat seine Lieblinge.
Die Leiharbeiter werden hier genauso wie die Festangestellten behandelt, das finde ich gut, in anderen Firmen ist es so nicht.
Es gibt nichts was schlecht an dieser Firma ist.
Er soll die Leiharbeiter bei guter Eignung schneller übernehmen.
So verdient kununu Geld.