9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sauberkeit der Busse, Innen und Aussen gewährleisten, denn die Busse sind unser Aushängeschild, mehr interessantere Aufgaben wie Sonderfahrten oder Ähnliches, die bis jetzt nur ausgesuchte Fahrer machen dürfen
Habe bis jetzt in meinem Arbeitsleben keine bessere als diese erlebt!
Modulschulungen werden bezahlt, für die 5 Jahresuntersuchungen und Führerscheinverlängerungen gibt der Arbeitgeber einen Zuschuss
Tarif Gehalt kommt pünktlich, leider für die Verantwortung die wir haben völlig unterbezahlt!
Kommt drauf an wo und in welchem Betriebshof man eingesetzt ist. Ich kann mich nicht beklagen, die besten Kollegen aller zeiten!
Kann mich bis jetzt nicht beklagen, alles gut!
Machmal bei einigen ein herablassender Ton!
Busse teilweise auch innen sehr schmutzig und verkeimt, von den meisten Sitzen im Bus bekommt man eine Staublunge, Reinigungsfirmen arbeiten teilweise schlampig (kommt auf Betriebshofstandort an),die Waschanlage der Busse ist viel kaputt oder abgeschlossen. Die Tankhalle ist aus der Steinzeit!
ist Ok
bis jeder leider nicht
Pünktliche Lohnzahlung.
Führungsstil.
Qualifizierte Führungskräfte einstellen. Konstruktive Kritik aus allen Abteilungen nicht nur anhören sondern umsetzen.
Angespannt. Über Jahrzehnte gewachsene Strukturen werden krampfhaft festgehalten.
Unwichtig.
Hat nur die Leitungsebene. Probleme sitzt man schon seit Jahren aus.
Nur in Eigenregie.
Tarifgebunden
Nur auf dem Papier.
Solange man sich den Strukturen unterordnet, hat man keine Feinde.
Anerkennung bekommt nur, wer schon beim Kraftverkehr Meißen dabei war.
Abteilungsabhängig. Je niedriger der Bildungsgrad, desto proliger der Umgangston. Fehlende Argumente werden gern durch Willkür ersetzt.
Alte Gebäude mit riesigem Investitionsstau. Digitalisierung endet am Verständnis der seit DDR-Zeiten beschäftigten Mitarbeiter.
Geheimnisträger machen sich unabkömmlich.
Gleichberechtigung nur im Sinne der Geschlechter. Der Betriebsrat entscheidet, wer gleich oder gleicher ist.
Nur solange Veränderungen keine Nachteile in den persönlichen Komfortzonen einzelner Vorgesetzter verursachen.
Regionalität, Kollegen.
Das es keine klaren Strukturen gibt, Arbeitsaufgaben können nicht erledigt werden, weil andere die Vorarbeit nicht leisten. Zum Teil überforderte Vorgesetzte.
Das Miteinander sollte verbessert werden, Kommunikation bis hin zu den Fahrern. Wenn man Klärung verspricht, dann muss es auch geklärt werden und nicht unter den Tisch fallen.
Schwierig, man fühlt sich nach Lob sehr schnell ausgenutzt. Fairness? Was ist das?
Am Image muss gearbeitet werden. Kaum ein Mitarbeiter ist stolz darauf hier zu arbeiten.
Ist ausbaufähig, aber für die Büromitarbeiter gut. Bei den Fahrern gibt es noch viel zu tun, damit sie auch in den Genuss kommen.
Innerhalb des Unternehmens ist es begrenzt möglich Karriere zu machen, wenn die Stellen der Meister etc. besetzt sind brauchen wir keine Meister mehr.
Finde ich gut, nicht mit allen, aber den meisten.
Werden dringend im Unternehmen gebraucht, deshalb geht man auch ordentlich mit ihnen um. Betrifft vor allem unser Fahrpersonal.
Keine klaren Ansagen, keine Strukturen, man wird mit Arbeit voll geladen. Neues Personal kommt nicht.
Es wird modernisiert innerhalb der Verwaltung, wir sind auf einem guten Weg.
Arbeitsaufgaben müssen selber strukturiert und erarbeitet werden, da die Vorgesetzten viele der Aufgaben nicht können.
Unser Tariflohn könnte höher sein auf Grund der Inflation, auch um neues Personal im Fahrbereich zu finden, müssten wir mehr Lohn zahlen.
Keine Unterschiede bemerkt.
Zu viele Aufgaben, Verteilung erfolgt nach Vertrauen auf die Erledigung. Das heißt einer hat einen Berg von Aufgaben, während andere gechillt sind.
Die Parkplätze für die Fahrer sind vormittags so überfüllt, dass man gezwungen ist auf der Straße zu parken.
Geschäftsleitung austauschen.
Mehr Dankbarkeit zeigen.
Bessere Beleuchtung an den Bussen.
Gleiche Farben an den Bussen.
Deutschlandticket für alle.
Falls du mal einen Unfall baust, bist du völlig auf dich allein gestellt. Du stehst da alleine mit der Polizei und dem defekten Bus. Manchmal sogar noch unter Schock. Und da kommt keiner von deiner Firma und unterstützt dich. Wozu haben wir denn so viele Verkehrsmeister?
Zudem gibt es nicht mal ein Dankeschön, falls du mal auf dein "frei verzichtest", so wie es der Geschäftsführer gern will. Man soll aus seinem Frei kommen um andere Kollegen zu unterstützen. Dabei gibt es schon nur noch 6-Tage-Wochen.
Viele Kollegen haben über 60 - 100 Überstunden innerhalb weniger Monate gesammelt. Keine Chance die jemals wieder abzusetzen. Du bist gezwungen das auszahlen zu lassen.
Schlimm ist, dass Fahrgäste schon eher wissen, was mit dem Unternehmen so los ist, als die Fahrer selbst.
Völlig bunte Busse. Früher waren alle weiß und grün. Heute sind sie gelb, rot, blau und rostig.
Es dreht sich alles ums Arbeiten. Wenn du mal im Urlaub bist, wirst du trotzdem angerufen, ob du fahren kannst. Oder meldest du dich krank, wird davon ausgegangen, dass du "Schön-Wetter-krank" bist.
Es wird nicht mal an die Familienvater gedacht, die einen teuren Kindergartenplatz zahlen müssen.
Ein Deutschlandticket zahlt das Unternehmen nicht für seine Mitarbeiter.
Das einzig positive ist, da kommt pünktlich das Geld. Das war es dann schon.
Oft sieht man Dieselspuren in der Stadt die vom Betriebshof Meißen starten.
Die Tankhalle ist möglicherweise noch vom ersten Weltkrieg, so dreckig und ekelig sieht das aus.
Da immer mehr Leute anfangen, die anders sind...ist es schwierig da einen Zusammenhalt aufzubauen, ausser die, die sich gegenseitig in den ***** ...naja...die lieben sich eben besonders doll.
Andere fahren mit Perücke, um wie eine weibliche Person auszusehen. Mobbing ist hier vorprogrammiert.
Rentner die sich ihre Rente aufstocken wollen werden verheizt.
Die Dispo ist immer angespannt, wenn man mal einen Sprechwunsch hat. Da kommt es sogar darauf an, von welchem Betriebshof du kommst. Dann hört man sogar den Spruch:"ooor ne nicht schon wieder du, was haste denn dieses mal kaputt gemacht?"
Alte Busse, den Rost sieht man schon von außen. Da will ich nicht drunter gucken wie es da aussieht.
Neue Busse klappern und scheppern.
Viele haben keine Leistung mehr. Wie soll man da noch den Fahrplan schaffen.
Im Dunkeln sieht man nichts mit dem Bus, da denkt man es sind Kerzen in den Scheinwerfern. Da muss man mit Fernlicht fahren um überhaupt etwas erkennen zu können.
Zettelwirtschaft. Wird ein Dienst getauscht, erfährst du es erstmal über Zettel und musst dich kümmern. Genau so die Umleitungen.
Zettel an einer Wand. Da sollst du sofort durchsehen? Angeblich würde der Betriebsrat die Diensthandys verweigern. So hätte man doch wenigstens die Möglichkeit, alles online zuhause auf dem Sofa in Ruhe zu erfahren.
Außerdem werden sich im Büro nur Emails geschrieben. Egal, ob man sich direkt gegenüber sitzt oder ein Raum daneben. Da steht keiner mal auf und redet mit dem anderen.
Alles was keinen Rang und Namen hat ist nieder gestellt. Bist du kein Geschäftsführer, bist du nichts außer eine Nummer.
Haben wahrscheinlich nur die Verkehrsmeister, die alle 5 Minuten draußen stehen und rauchen.
Keine Anerkennung für Mitarbeiter
Wenig Rücksicht auf Termine oder Familie. Lange Arbeitszeiten und viele geteilte Dienste
Gehalt ist immer pünktlich auf Konto. Mehr Geld für diese hohe Verantwortung wäre wünschenswert
Wenig Wertschätzung für Rentner
Alles wird schön geredet, aber es wird nichts positiv verändert
Man hat grundsätzlich seine Ruhe auf dem Bus und kann entspannt arbeiten.
Schlechte Kommunikation, Betriebsklima eher schlecht und Führungsetage zeigt kein Interesse.
Dienstplan kommt teils verspätet
Mitarbeiter mit Potenzial werden gefördert
Von der Führung herab extrem schlecht