24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet in einem sehr guten Arbeitsklima und bei Fragen steht immer jeder zur Verfügung.
Abteilungsübergreifende Einarbeitung in sehr freundlicher und willkommener Atmosphäre.
Kolleginnen und Kollegen nehmen sich viel Zeit und erklären ihren jeweiligen Fachbereich.
Kantine ist spitze, viele tolle Kolleginnen und Kollegen, unabhängiger Verlag mit Tarifbindung.
Chaotische Kommunikation, geringe Führungskompetenzen, wenig Diversität im Kollegium (im Journalismus sind Perspektiven wichtig!)
Statt die Köpfe innerhalb der Redaktion stetig zu kürzen, sollten echte Methoden gefunden werden, die Abläufe zu verschlanken, zu vereinheitlichen, zu verbessern. Und zwar ohne Schuldzuweisungen, sondern mit gemeinsamer Verantwortung für die Zukunft. Die Redaktion ist teuer, aber sie ist auch das Herzstück dessen, warum Menschen eine echte Tageszeitung abonnieren. Wer am Inhalt stetig spart, verkauft irgendwann ein Anzeigenblatt. Dafür will niemand zahlen. Ein Teufelskreis.
Wenn der Output der Redaktion den Köpfen derzeit nicht angemessen ist, liegt das in meiner Erfahrung nicht daran, dass zu wenig gearbeitet wird. Das Kollegium ist extrem bemüht, viele gehen auf dem Zahnfleisch und fühlen sich dennoch so, als könnten sie es nie recht machen.
Aus meiner Sicht wird die Arbeit nicht ausreichend gelenkt und die verbleibenden Redakteure sind zu viel mit Organisatorischem, chaotischen Absprachen und ihrer eigenen Unzufriedenheit beschäftigt, um wirklich konzentriert, kreativ und innovativ arbeiten können. Das ist keine ausweglose Situation. Vielleicht wäre eine externe Beratung oder die gezielte Schulung von Führungskräften und/oder Multiplikatoren in diese Richtung sinnvoll.
Mitarbeitenden wird eher miss- als vertraut. Das gilt leider immer wieder sowohl für Kollegen untereinander als auch für Führungskräfte top-down. Das Grundgefühl: Ständige Angst vor zu wenig Leistung (eigenes Gefühl + von mehreren Kollegen gespiegelt). Dass hohe Arbeitslast ein Branchenproblem ist, das nur mit gutem Management erfolgreich durchschifft werden kann (Priorisierung, klare Rollenverteilung, einheitliche Abläufe; nicht durch immer stärker ausgebrannte Mitarbeitende) wird in meiner Wahrnehmung ausgeblendet oder wegargumentiert. Es gibt aber immer wieder auch sehr schöne und menschliche Momente, die den Eindruck vermitteln: Die Probleme entstehen aus Überforderung, nicht aus bösem Willen.
Ich habe das Gefühl, so richtig glücklich ist aktuell kaum jemand damit, wie "die Dinge sich entwickeln". Die Stabilität des Arbeitsplatzes ist für viele gerade ältere Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Argument, zu bleiben. Ich denke, der Verlag hätte großes Potenzial - steckt derzeit aber im Tumult des Branchenwandels fest und trifft nicht immer die besten Entscheidungen.
Hohe Flexibilität zumindest im redaktionellen Arbeitsbereich. Viel Freiheit in der Planung eigener Termine, hybrides Arbeiten in Home Office und Büro ohne Probleme möglich. Bereitschaft zu Wochenend- und Abendterminen /-diensten muss vorhanden sein. Fixe Erfassung der Arbeitszeiten wäre wünschenswert (und ist seit Jahren gesetzlich vorgeschrieben!). Innerhalb der Redaktion gibt es das nicht. Fairerweise muss man sagen, dass viele Redaktionsmitglieder die Arbeitszeiterfassung selbst ablehnen.
Aufstiegschancen begrenzt, aber vorhanden. Weiterbildung möglich und gefördert, wenn man sich selbst kümmert.
Abhängig vom Team mal besser und mal schlechter. Beides da: Tolle Kolleginnen und Kollegen, die einander unterstützen und professionell "für die Sache" arbeiten wollen. Und Einzelkämpfer mit schnell gekränkten Egos, die Ellenbogen ausfahren.
Kann ich nicht selbst bewerten, aber das Unternehmen ist für die Wertschätzung für Mitarbeitertreue bekannt. Verbesserungspotenzial: Mehr Zeit für die Schulung älterer Kolleginnen und Kollegen im Umgang mit sich schnell wandelnden technologischen Anforderungen.
Es ist offensichtlich, dass alle Vorgesetzten mit Herzblut an ihrem Job und dem Medium hängen. Umso weniger kann ich verstehen, warum Führungstrainings (meines Flurfunk-Wissens nach) optional und bisher von kaum einer Führungskraft in Anspruch genommen worden sind. Ich kann es mir nur so erklären, dass die Führungsriege glaubt, sowas bräuchte man nicht - und ein Training wäre ein Eingeständnis eigener Schwäche. Das wäre charakteristisch für die allgemeine Fehlerkultur.
Fehler, Probleme und Überforderung werden kaum als solche benannt und ehrlich angegangen, stattdessen wird viel schöngeredet. Wenn Schwierigkeiten thematisiert werden, dann oft mit subtilen oder auch mal direkten Schuldzuweisungen. Es mangelt massiv an klarer Kommunikation und Arbeitsabläufen. Im ständigen Panikmodus bleibt für Vertrauen und echte Wertschätzung wenig Raum, Lob und "Motivation" wirkt oft eher einstudiert als authentisch. Längere Berufserfahrung wird mitunter als Totschlagargument verwendet.
Es gibt vereinzelt Führungskräfte, die es besser machen und ihr Team auf Augenhöhe behandeln. Die arbeiten jedoch innerhalb ihrer eigenen Hierarchieebene regelmäßig gegen Mühlen.
Überwiegend moderne Ausstattung mit Arbeitsmitteln (Dienstlaptops und -Handys). Sowohl Großraum- als auch Einzel- bzw. Kleingruppenbüros. Arbeitsplätze könnten ergonomischer sein.
Wichtige Entscheidungen mehrfach zuerst über Flurfunk gehört. Vorgesetzte predigen das eine, machen selbst das andere. Völlig chaotische Kommunikationsstrukturen – Telefon? Mail? Teams? WhatsApp? Was ganz anderes? Macht jedes Team und jeder Mitarbeiter, wie es beliebt. Eine Frage an drei Kollegen - oft drei verschiedene Antworten.
Gehalt nach Tarifvertrag für Redakteure an Tageszeitungen. Entsprechend auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge.
Ausbaufähig
Journalismus ist im stetigen Wandel und es gibt vermutlich wenige Jobs, bei denen man in so viele verschiedene Themen tief eintauchen kann, wie im Lokaljournalismus. Theoretisch ein Traumjob für alle, die vielseitig interessiert sind.
Kantine; kostenlose Parkplätze
Optimierung Arbeitsbedingungen (z.B. Kostenloses Wasser, Kaffee, Tee), was inzwischen in vielen Firmen Standard ist; Etablierung Home Office
Tarif-Bindung
35 std./Woche und Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Auf die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse/Wünsche achten. Genre auch mal bei Verbesserungsvorschlägen darüber nachdenken bevor man antwortet.
Unflexibel
Es wird sich hinter den Tarif „versteckt“.
Ausbaufähig
Kommunikation ist unter den Kollegen gut, allerdings ausbaufähig bei der Führungskraft.
Jeden Tag das gleiche
Darf mich einbringen und werde auch gefragt
Kurze Entscheidungswege, klare Kommunikation, faire Bezahlung,
Es ist nichts wirklich schlecht.
Klare Aufgabenverteilung und transparente Strukturen
Hoher regionaler Bekanntheitsgrad und gutes Ansehen bei den Mitarbeitern
Faire Arbeitszeiten, frühzeitige Urlaubsplanung, Homeoffice Möglichkeit
Tarifliche Bezahlung nach Tätigkeitsmerkmalen mit sehr guten Sozialleistungen.
Eigene PV Anlage, E-Learning Plattform für Energiesparverhalten, Jobrad Angebot vorhanden.
Sehr guter Teamgeist. Gegenseitige Unterstützung im Team
Jederzeit respektvoller Umgang. Keine Eintrittsbarriere ab einem gewissen Alter
Jederzeit klare Ziele, konstruktiver Austausch.
Moderne Infrastruktur, gute bis sehr gute Arbeitsplatzbedingungen.
E-Learning Plattform sowie Intranet sorgen für umfassende und zeitnahe Infos
Standardisierte Abläufe mit Möglichkeit zu eigener Kreativität
Die Balance halten zwischen Arbeitspensum und Freizeit
Im Grunde nichts, ich kann nicht klagen
Keine Verbesserungsvorschläge, ist ok so
Gutes Auskommen mit Kollegen
Sehr gutes Image des verlages
Ausreichend Freizeit
In Ordnung, weniger in meinem Bereich von Tragweite
Bin sehr zufrieden damit
Gutes Bewustsein für Umwelt
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut
Mal so mal so, im großen Ganzen sehr gut
Die bedinguneg sind manchmal hart aber selten so
Immer Gespräche führen wenn möglich
Weniger
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter ist sehr gut, auch zwischen den Mitarbeitern untereinander.
Manche Informationen könnten besser sein
im großen und ganzen passt alles!
So verdient kununu Geld.