46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kinder-und Jugendbücher, flexible Arbeitszeiten. Die Büros.
Kleinigkeiten.
Okay.
Okay.
Okay.
Wird gelebt.
Viele nette Menschen. Vertrauensvoll und hilfsbereit.
Okay.
Sehr angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ja.
Tolles Gebäude und super Kollegen*innen
Tolle Produkte mit Sinn
Super flexibles Arbeitszeitmodell. 2 von 5 Tage mobiles Arbeiten möglich + 3 Workation pro Jahr (habe ich aber noch nicht selbst gemacht)
Jährlicher Feedback-Prozess ist vorhanden und es werden auch vereinzelt Seminare angeboten. Da ist aber auch noch Luft nach oben
Ok, da ist noch Luft nach oben
Wir wachsen gut zusammen und es macht Spaß
Kommunikation auf Augenhöhe
Geschäftsführung kommuniziert transparent und von meiner Chefin bekomme ich alle relevanten Infos, die ich für meinen Job benötige
Super vielseitig und spannend
Tolle Kolleg:innen, tolle Bücher und schöne Büros
Es gibt Vorgesetzte, die nicht geeignet sind, mit ihren Mitarbeiter:innen schlecht umgehen - die Geschäftsführung unternimmt seit Jahren nichts!
Mitarbeiter:innen motivieren und einen durchdachten Plan für die Zukunft erstellen
insgesamt befriedigend, in einigen Bereichen/Abteilungen gut, im Marketing mangelhaft
Branchenüblich
Zusammenhalt ist durchschnittlich, die Situation verbindet
unterschiedlich, im Marketing inkompent und respektlos, hat sich längst rumgesprochen
leider wenig bis keine Freiheiten, alles muss abgestimmt werden oder wird kontrolliert.
ist besser geworden, aber in bestimmten Abteilungen nach wie vor schlecht
Gleichberechtigung aufgrund es hohen Frauenanteils gut, allerdings ist die menschliche Gleichberechtigung bei Untergebenen gegenüber Vorgesetzte dieser Abteilung nicht vorhanden.
wären vorhanden, die Aufgaben sind aber noch sehr traditionell und oft nicht mehr zeitgemäß
die gute Anbindung und Lage in Hamburg, attraktive Büros, schöne Cafeteria ...
aktive Zusammenarbeit in attraktiven Großraumbüros
gut, aber auch unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Abteilung
hier bietet der Verlag einen guten Standard mit Homeoffice, flexiblen Arbeitszeiten und guter Umsetzung der persönlichen Urlaubswünsche. Den 5. Stern würde es für eine 4-Tage Woche geben.
für die Verlagsbranche gut
ein angenehmes, freundschaftliches Miteinander
wertschätzend und motivierend
transparent und offen
abwechslungsreiche Aufgaben
Ich empfinde diese als sehr angenehm. jedoch ist es trotz Großraum oft sehr ruhig auf den Etagen.
Wir haben eine super Regelung für das mobile Arbeiten und bieten sogar Workation an. Auch unsere Arbeitszeiten sind flexibel
Hier legt Oetinger sehr viel wert drauf.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Die Räumlichkeiten und die Ausstattung sind super modern. Auch unsere Systemlandschaft ist sehr vielfältig.
Die Kommunikation ist sehr transparent und man wird regelmäßig in Veranstaltungen und Posts im Intranet zu aktuellen Themen abgeholt.
Wir haben einen hohen Frauenanteil, auch in der Führung.
Sehr wertschätzend und mit guten Ideen den Verlag nach vorne zu bringen.
Innerhalb der Bereiche bzw. der drei Geschäftsführer gibt es hier allerdings unterschiedliche Vorangehensweisen, die nicht immer übereinstimmen und somit zu Unmut in der Belegschaft beitragen.
Investiert mehr in die existierenden Mitarbeiter*innen und bietet Karrieremöglichkeiten. Externe Berater sind punktuell sinnvoll, aber für ein Unternehmen dieser Größe ab einer gewissen Zeit nicht mehr wertbringend eingesetzt. Ggf. macht eine Level (Teamleiter*innen) in gewissen Bereichen Sinn.
Ich habe Oetinger als einen Arbeitgeber im Change kennengelernt. Man hat die Chance den Wandel von einem klassischen Buchverlag hin zu einem modernen Medienhaus mitzugestalten.
Für die Mitarbeiter hat sich in den letzten Jahren vieles zum positiven verändert.
So vereint Oetinger für mich eine New Business Philosophie, inkl. einem tollen Team und modernen Büros, fast mit StartUp Charakter mit den Vorzügen eines klassischen Arbeitgebers, was fairen Arbeitszeiten, eine sichere wirtschaftliche Basis und Tradition beinhaltet.
Das war für mich die perfekte Mischung.
Umgang miteinander, Wille sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern, authentische Liebe zum Produkt
Fehlerkultur, Fingerzeigen, Verantwortung von A nach B schieben
Verbindlichkeit, Verantwortung übernehmen, Gleichberechtigung
Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten lief immer respektvoll und auf Augenhöhe. Der Umgangston ist locker, die Ziele sind realistisch und können von mir maßgeblich beeinflusst werden. Ich fühle mich tatsächlich jeden Tag wohl bei der Arbeit, weil ich das Gefühl habe wertgeschätzt zu werden. Das war nicht immer so, aber jetzt würde ich es vollumfänglich unterschreiben.
Es ist wirklich alles besser geworden in den letzten Jahren, weil man sich scheinbar die Mitarbeiterbefragungen wirklich zu Herzen genommen hat.
Es gab auf mich noch nie Druck Überstunden zu machen. Alles, was ich über Soll geleistet habe, kam aus eigenem Antrieb - und weil es manchmal eben Stoßzeiten gibt und man Kolleg:innen nicht hängen lassen will. Urlaub wurde mir noch nie versagt, wenn er nicht zu wichtigen Terminen geplant war. Gerade durch Corona steht es allen Mitarbeiter:innen
komplett offen, wie viele Tage im Büro verbracht werden. Arbeit und Privatleben sind so sehr gut in Einklang zu bringen. Es besteht ein Gleitzeitsystem, mit dem Mitarbeiter:innen in der Eigenverantwortung sind, ihre Arbeitszeit einzuteilen, was meiner Ansicht nach sehr gut klappt. Es steht einem frei, ob Überstunden abgeglitten oder ausgezahlt werden.
Mir wurde bisher jede gewünschte Fortbildung genehmigt. Es waren natürlich keine teuren Fortbildungen und es wird auch Einiges intern geschult, aber ich fühle mich auf jeden Fall ermächtigt, Fortbildungen in Anspruch zu nehmen. Es gibt auch Online-Angebote wie elucydate zur Fortbildung.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Traditionell ist es verlagstypisch niedrig, je nach Vorgesetztem ist aber mehr (oder weniger) möglich. Wer über Headhunter kommt, erfährt ein vollkommen anderes Gehaltsniveau als der Rest.
Nachhaltigkeit wird immer mehr forciert und tatsächlich gelebt.
Die Kollegen waren schon immer das große Plus der Verlagsgruppe und sind es auch immer noch. Viele intelligente, empathische Kolleg:innen mit denen die Arbeit Spaß macht und keine Totalausfälle.
Nicht alle Vorgesetzten sind konfliktfähig und haben ihre Emotionen komplett unter Kontrolle und auch die Fehlerkultur lässt sich noch verbessern. Es werden aber Anstrengungen unternommen, um Führungskräfte zu coachen. Verantwortung wird gerne delegiert und Prozesse undefiniert gelassen, weil niemand zuständig sein möchte - auch aus generellem Zeitmangel.
Die Arbeit im Großraumbüro ist angenehmer als gedacht, vielleicht ist das aber auch Corona geschuldet. Das neue Verlagsgebäude bietet viele Annehmlichkeiten und ist super zentral gelegen. Die IT wird auf einem gutem Stand gehalten, ist zuverlässig und einsatzbereit.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen man von der Geschäftsführung über alles Wichtigen informiert wird, was die Organisation betrifft. Außerdem gibt es Team- und Projektmeetings bei denen verstärkt darauf geachtet wird, dass zielführend und effektiv kommuniziert wird. Gerade durch den Umzug in Microsoft Teams wird engmaschiger informiert.
Männliche Kollegen werden unabhängig von Berufserfahrung und Branchenkenntnis zum Teil besser bezahlt als weibliche Kolleginnen in verantwortungsvolleren Positionen. Das ist schade, überdenkenswert und ungerechtfertigt.
Die Arbeit ist meistens abwechslungsreich, es gibt immer eine neue Fragestellung, die gelöst werden will.
Den modernen Arbeitsplatz, die Unterstützung aller Mitarbeiter*innen, der frische Wind, der durch die schönen neuen Räume in Altona weht und, wie auf Augenhöhe mit der Zielgruppe kommuniziert wird. Außerdem finde ich großartig, wie sehr der Verlag als Autorenverlag auftritt.
Die Verlagsgruppe soll den Weg mit der neuen Einstellungen und dem modernen und mutigen Mindset genauso weitergehen.
Man merkt, dass ein frischer Wind weht: Die neue Umgebung in Altona tut den Mitarbeiter*innen und dem täglichen Arbeiten sehr gut!
Die Verlagsgruppe hat einen positiven Wandel vollbracht und steht mit jedem Jahr moderner da. Diese Veränderung ist noch nicht bei allen angekommen, aber gerade in den letzten Monaten machen die vielen positiven Pressemeldungen die Veränderung in der Verlagsgruppe sichtbar.
Wie in der Buchbranche üblich, ist durch das (auch private) große Interesse am Buch der Übergang fließend. Die Arbeit inspiriert das private Leben und andersherum. Für Hobbys und Freizeit bleibt aber genug Zeit.
Für jede Mitarbeiterin/jeden Mitarbeiter wird ein extra Betrag für Weiterbildung eingeplant. Ich persönlich wurde dazu ermuntert, mich nach sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten umzusehen, die dann unkompliziert genehmigt werden.
Gerade das Thema Nachhaltigkeit ist dem Verlag eine Herzensangelegenheit. Deshalb wird z.B. darauf geachtet, dass möglichst wenig Dokumente ausgedruckt werden. Außerdem produziert die Verlagsgruppe ab 2021 klimaneutral. Man merkt auch, dass es der Geschäftsführung in den letzten Monaten wichtig war, dass trotz Corona die Klimakrise nicht aus dem Fokus gerät.
Alle verbindet die Liebe zum Buch und im speziellen den Titeln der Verlagsgruppe. Jeder hat ihre oder seine eigene Geschichte mit den Büchern von Kirsten Boie, Astrid Lindgren oder Cornelia Funke. Darüber hinaus unterstützen sich alle und kommen durch die neue Arbeitsumgebung ohne festen Sitzplätze in einen besseren Austausch. Zusätzlich schafft die Geschäftsführung Formate, in denen sich Mitarbeiter*innen begegnen und austauschen können.
Der Informationsschatz der älteren Kollegen wird hoch geschätzt.
Die Geschäftsführung ist sehr offen für Kritik, kommuniziert auf Augenhöhe und nimmt Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter*innen ernst. Man fühlt sich gesehen und wird gefördert.
Das Arbeiten ist auch gerade in der Corona-Zeit sehr flexibel. Ausgestattet mit Laptop und Headset lässt sich in der wunderschönen, modernen, neuen Heimat des Verlags in Altona oder von Zuhause aus arbeiten.
Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig transparent die aktuelle Lage, aber auch die Unternehmensziele für die Zukunft. Der Austausch untereinander funktioniert schnell und gut über Teams. Es wird daran gearbeitet, die Kommunikationskanäle zu verringern, damit es noch übersichtlicher wird.
Wie überall in der Verlagsbranche arbeiten in der Verlagsgruppe mehr Frauen. Das Geschlecht spielt aber im Miteinander und bei den Aufstiegsmöglichkeiten keine Rolle. Frauen und Männer werden gleich behandelt und arbeiten kooperativ.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird ermutigt, über den Tellerrand zu blicken und innovative Ideen zu verfolgen.
Supernette Kollegen, interessante Aufgaben, Workshops, super um Erfahrungen zu sammeln
Fehlende Kritik. Ich habe keine Ahnung, was ich in Zukunft besser machen und woran ich arbeiten kann.
Ehrlichkeit und Kritik. Mir hätte es persönlich und fachlich weitergeholfen, wenn man mich nicht fast ein Jahr lang hingehalten hätte. Es verunsichert total, von Vorgesetzten/ Kollegen nur positive Kritik und die Zusage zu erhalten, man würde sich auch in naher Zukunft mit kleineren Aufträgen an mich wenden und schließlich überhaupt nichts mehr zu hören.
Obwohl ich nur einen befristeten Vertrag hatte, durfte ich an Workshops teilnehmen und hatte so die Möglichkeit, mich mit Kollegen aus anderen Bereichen auszutauschen und viel zu lernen.
Super viele nette und offene Menschen! :-)
Sehr netter Umgang an sich, jedoch auch viele leere Versprechungen: Am letzten Arbeitstag (befristeter Vertrag) wurde mir gesagt, wie gut meine Arbeit war, dass ich neben meinem Studium auf jeden Fall Gutachten schreiben könnte und auch zu den Messezeiten genug Arbeit für mich anliegt. Man würde sich dann "nächste Woche mit den Einzelheiten melden". Sieben Wochen später dann die Aussage, Ex-Mitarbeiter hätten sechs Monate lang Beschäftigungsverbot. Und als diese schließlich um waren, wurde mir erst auf Nachfrage mitgeteilt, man würde auf jeden Fall an mich denken, sobald es etwas zu tun gibt.
Dieses "Hinhalten" und die leeren Versprechungen sind vllt branchentypisch, aber ich kann besser damit umgehen, wenn man mir ehrlich sagt, was Sache ist.
Werkstudentengehalt war super!
Super vielfältige Aufgaben, von Konzeptentwicklung über Textarbeit bis hin zu administrativen Herausforderungen. Ich habe wirklich viel gelernt, wurde aber auch oft ohne richtig intensive Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen, weil niemand wirklich Zeit hatte, etwas in Ruhe und vollständig zu erklären.
So verdient kununu Geld.