Ihr Unternehmen?

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Vermes 
Microdispensing
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ein gutes Unternehmen, aber nicht in dem Bereich.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Holzkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine gemütliche Kantine mit Terrase. Obstkorb, Kaffee und Wasser,
Benefits, Parkplatz, Events.
Interne Schulungen in allen Abteilungen.
Betriebsrat.
Betriebsversammlungen.

Verbesserungsvorschläge

Feedback-Gespräche beim Onboarding einführen.
Einarbeitungsplan einführen.
Teamarbeit sollte stark gefördert werden. Das verbessert die Qualität , die Produktivität und den Prozessablauf.
Weiterentwicklung für Mitarbeiter unterstützen.
Gleichberechtigung sollte für alle gelten, egal ob langjährige MA oder neu MA.
Raum für andere Sichtweisen oder Vorschläge zulassen, ob kritisch oder positiv.
Sachliche Kritik statt Spott. Persönliche Angriffe gehören nicht ins Arbeitsumfeld.
Respektvolle Betriebsklima schaffen.
Gespräche auf Augenhöhe führen. Alle sind Menschen, und keiner ist besser als der andere.

Arbeitsatmosphäre

Der Austausch und Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Abteilungen ist sehr gut. Sie sind sehr hilfbereit. In der Kantine beim Kaffee oder Mittagsessen kann man sehr nette Gespräche führen.
In der eigene Abt. ist eher jeder für sich. Man kann sich anpassen oder, wenn man sich mehr Interaktion mit anderen Kollegen wünscht, muss man selbst aktiv werden. Menschen aus verschiedenen Kulturen bereichern immer.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt hier in der Abteilung stark.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung. E-Ladestation.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt darauf an, im welchen Bereich man ist.

Kollegenzusammenhalt

Wenig Hilfbereitschaft und keine Struktur beim Onboarding. Kein Einarbeitungsplan. Eher Nach dem Motto " Schau wie es früher war und mach es so, Vorgänger haben es auch alleine gemacht", oder " ich weiss es nicht ". Taktik?!. Hinterfragen anstatt nur zu kopieren, um Prozesse besser zu verstehen, stoßen auf Ablehnung. Man muss sich zu helfen wissen, und sich die Informationen selber suchen. Kollegen anderer Abteilungen sind da auch sehr hilfsbereit. Und trotzdem kommt Eigeninitiative in der Abt., um eine gute Arbeit zu leisten, nicht gut an. Es besteht wiederstand gegen Veränderungen, Neues und effizienteres Arbeiten. Nach dem Motto " es war immer so, alles andere ist zuviel Aufwand". Die nötigste Kommunikation ist vorhanden, aber Teamarbeit ist überhaupt nicht erwünscht. Teamarbeit ist in so einem Bereich essenziell, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, sowie gute Ergebnisse zu erzielen. So passiert, dass dieselben Aufgaben doppelt erledigt werden. Der MA erwartet hier, dass anderen nicht mehr leisten als er selbst, sonst müsste man selber aus der Komfortzone rausgehen. Es läuft alles sehr Subtil. Je nach Laune wurde der Ton rauer versteckt hinter die unscheibare Ruhe !.

Vorgesetztenverhalten

Wiedersprüchliche unvorhersehbare Führungsstil. Kein Feedback Gespräche während des Onboardings. Keine Einarbeitungsplan. Kein Gespräch über Ziele oder Erwartungen. Nach Nachfrage bestand auch keine Interesse.Alles ist auch gut aber plotzlich ist doch alles schlecht. Lob sollte nicht inflationär benutzt werden, sondern, wenn es nur auf einem ehrlichen Hintergrund basiert. Die Glaubwürdigkeit leidet darunter und das Vertrauen auch!. Ein wichtiges Gespräch mit Mitarbeitern soll auch gut vorbereitet sein,und zwar sachlich, strukturiert, professionell, und mit Argumenten statt persönliche Angriffe, weil die sachliche Argumente fehlen. Sich beim Gespräch über die persönlichkeit eines Mitarbeiter lustig zu machen, zeigt die mangelnde Führungskompetenz. Man sollte auch mit den Mitarbeitern reden, und nicht hinter seinem Rücken. Das würde Wertschätzung, Respekt und Professionalität zeigen. Respekt soll auf Gegenseitigkeit beruhen !!!!!!! Die Vorbildfunktion von Vorgesetzten ist ein zentrales Element, um eine positive Unternehmenskultur zu gestalten und nicht umgekehrt. Man sollte sich nicht wundern, warum Mitarbeiter sich den schnellste Fluchtweg suchen .

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische, helle Büros, die IT Abteilung ist da sehr hilfsbereit und nett.

Kommunikation

In der Abt. wird kommuniziert, welche Änderungen kommen, aber es fehlen die Mittel dazu. Man muss hinterher sein, um Änderungen umsetzen zu können.
Meetings sollen strukturiert sein, um wirklich Ergebnisse zu erzielen.
Protokoll führen, damit Absprachen nicht ins leer laufen, wie der Fall ist.
Transparent kommunizieren statt Andeutungen mit anderem MA zu machen, insbesondere wenn die betroffene Person auch daneben sitzt. Einfach fehlende Ethik seitens der Führungskraft.
Lösungsansätze anbieten, wenn etwas verbessert werden muss. Niemand kann Gedanken lesen, was erwartet wird.
Lösungsorientierte Vorschläge werden von der Führung ignoriert. Andere Ansichten sind auch nicht willkommen. Hier in der Abteilung darf man Probleme nicht ansprechen, sonst bist du am Ende das Problem. Vor allem nach der Machtverlust musste man damit rechnen, dass man abgewiesen wird. Am Ende macht so ein Verhalten die Arbeit nicht besser.
Ein ausbaufähiger Kommunikationsstil .

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer pünktlich.

Interessante Aufgaben

Die ursprüngliche Stellenbeschreibung entspricht nicht die tatsächliche Aufgaben in der Praxis. Abwechslungsreich ist nur für den, der es machen darf, und für den anderen wird sehr einseitig und bewegt man sich nur im Kreis mit den selben Aufgaben. Man macht auch was der andere nicht machen möchte. Absprache für eine Änderung der Aufgabenverteilung wurden grundsätzlich von dem MA abgelehnt. Die Aufgaben reichen einfach nicht aus, sodass jeder eine Abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben kann. Genug Arbeit für 2 gibt es nicht. So kommen die Machtspiele zur Vorschein, wie Zurückhaltung von Informationen. Am Ende versucht man mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Es wird von Führungskraft mit zweierlei Maß gemessen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Hier hat man strukturelle wichtige Prozesse über die Jahre vernachläsig und ignoriert. Dann sollen neue MA als schnelle Lösung dienen, weil man selber unter Druck steht, ohne dass die Rahmenbedingungen vorhanden sind. Wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, wird die Schuld auf die neuen Mitarbeiter geschoben, anstatt das eigene Fehlermanagement zu hinterfragen. Sündenbock-Kultur. Mitdenker sind hier nicht willkommen.


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Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.