49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine gemütliche Kantine mit Terrase. Obstkorb, Kaffee und Wasser,
Benefits, Parkplatz, Events.
Interne Schulungen in allen Abteilungen.
Betriebsrat.
Betriebsversammlungen.
Feedback-Gespräche beim Onboarding einführen.
Einarbeitungsplan einführen.
Teamarbeit sollte stark gefördert werden. Das verbessert die Qualität , die Produktivität und den Prozessablauf.
Weiterentwicklung für Mitarbeiter unterstützen.
Gleichberechtigung sollte für alle gelten, egal ob langjährige MA oder neu MA.
Raum für andere Sichtweisen oder Vorschläge zulassen, ob kritisch oder positiv.
Sachliche Kritik statt Spott. Persönliche Angriffe gehören nicht ins Arbeitsumfeld.
Respektvolle Betriebsklima schaffen.
Gespräche auf Augenhöhe führen. Alle sind Menschen, und keiner ist besser als der andere.
Der Austausch und Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Abteilungen ist sehr gut. Sie sind sehr hilfbereit. In der Kantine beim Kaffee oder Mittagsessen kann man sehr nette Gespräche führen.
In der eigene Abt. ist eher jeder für sich. Man kann sich anpassen oder, wenn man sich mehr Interaktion mit anderen Kollegen wünscht, muss man selbst aktiv werden. Menschen aus verschiedenen Kulturen bereichern immer.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt hier in der Abteilung stark.
Mülltrennung. E-Ladestation.
Es kommt darauf an, im welchen Bereich man ist.
Wenig Hilfbereitschaft und keine Struktur beim Onboarding. Kein Einarbeitungsplan. Eher Nach dem Motto " Schau wie es früher war und mach es so, Vorgänger haben es auch alleine gemacht", oder " ich weiss es nicht ". Taktik?!. Hinterfragen anstatt nur zu kopieren, um Prozesse besser zu verstehen, stoßen auf Ablehnung. Man muss sich zu helfen wissen, und sich die Informationen selber suchen. Kollegen anderer Abteilungen sind da auch sehr hilfsbereit. Und trotzdem kommt Eigeninitiative in der Abt., um eine gute Arbeit zu leisten, nicht gut an. Es besteht wiederstand gegen Veränderungen, Neues und effizienteres Arbeiten. Nach dem Motto " es war immer so, alles andere ist zuviel Aufwand". Die nötigste Kommunikation ist vorhanden, aber Teamarbeit ist überhaupt nicht erwünscht. Teamarbeit ist in so einem Bereich essenziell, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, sowie gute Ergebnisse zu erzielen. So passiert, dass dieselben Aufgaben doppelt erledigt werden. Der MA erwartet hier, dass anderen nicht mehr leisten als er selbst, sonst müsste man selber aus der Komfortzone rausgehen. Es läuft alles sehr Subtil. Je nach Laune wurde der Ton rauer versteckt hinter die unscheibare Ruhe !.
Wiedersprüchliche unvorhersehbare Führungsstil. Kein Feedback Gespräche während des Onboardings. Keine Einarbeitungsplan. Kein Gespräch über Ziele oder Erwartungen. Nach Nachfrage bestand auch keine Interesse.Alles ist auch gut aber plotzlich ist doch alles schlecht. Lob sollte nicht inflationär benutzt werden, sondern, wenn es nur auf einem ehrlichen Hintergrund basiert. Die Glaubwürdigkeit leidet darunter und das Vertrauen auch!. Ein wichtiges Gespräch mit Mitarbeitern soll auch gut vorbereitet sein,und zwar sachlich, strukturiert, professionell, und mit Argumenten statt persönliche Angriffe, weil die sachliche Argumente fehlen. Sich beim Gespräch über die persönlichkeit eines Mitarbeiter lustig zu machen, zeigt die mangelnde Führungskompetenz. Man sollte auch mit den Mitarbeitern reden, und nicht hinter seinem Rücken. Das würde Wertschätzung, Respekt und Professionalität zeigen. Respekt soll auf Gegenseitigkeit beruhen !!!!!!! Die Vorbildfunktion von Vorgesetzten ist ein zentrales Element, um eine positive Unternehmenskultur zu gestalten und nicht umgekehrt. Man sollte sich nicht wundern, warum Mitarbeiter sich den schnellste Fluchtweg suchen .
Höhenverstellbare Tische, helle Büros, die IT Abteilung ist da sehr hilfsbereit und nett.
In der Abt. wird kommuniziert, welche Änderungen kommen, aber es fehlen die Mittel dazu. Man muss hinterher sein, um Änderungen umsetzen zu können.
Meetings sollen strukturiert sein, um wirklich Ergebnisse zu erzielen.
Protokoll führen, damit Absprachen nicht ins leer laufen, wie der Fall ist.
Transparent kommunizieren statt Andeutungen mit anderem MA zu machen, insbesondere wenn die betroffene Person auch daneben sitzt. Einfach fehlende Ethik seitens der Führungskraft.
Lösungsansätze anbieten, wenn etwas verbessert werden muss. Niemand kann Gedanken lesen, was erwartet wird.
Lösungsorientierte Vorschläge werden von der Führung ignoriert. Andere Ansichten sind auch nicht willkommen. Hier in der Abteilung darf man Probleme nicht ansprechen, sonst bist du am Ende das Problem. Vor allem nach der Machtverlust musste man damit rechnen, dass man abgewiesen wird. Am Ende macht so ein Verhalten die Arbeit nicht besser.
Ein ausbaufähiger Kommunikationsstil .
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die ursprüngliche Stellenbeschreibung entspricht nicht die tatsächliche Aufgaben in der Praxis. Abwechslungsreich ist nur für den, der es machen darf, und für den anderen wird sehr einseitig und bewegt man sich nur im Kreis mit den selben Aufgaben. Man macht auch was der andere nicht machen möchte. Absprache für eine Änderung der Aufgabenverteilung wurden grundsätzlich von dem MA abgelehnt. Die Aufgaben reichen einfach nicht aus, sodass jeder eine Abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben kann. Genug Arbeit für 2 gibt es nicht. So kommen die Machtspiele zur Vorschein, wie Zurückhaltung von Informationen. Am Ende versucht man mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Es wird von Führungskraft mit zweierlei Maß gemessen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Hier hat man strukturelle wichtige Prozesse über die Jahre vernachläsig und ignoriert. Dann sollen neue MA als schnelle Lösung dienen, weil man selber unter Druck steht, ohne dass die Rahmenbedingungen vorhanden sind. Wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, wird die Schuld auf die neuen Mitarbeiter geschoben, anstatt das eigene Fehlermanagement zu hinterfragen. Sündenbock-Kultur. Mitdenker sind hier nicht willkommen.
There is a very top-down approach to presenting ideas, with limited trust in subordinates and a strong emphasis on micromanagement.
The compensation is relatively low, opportunities for salary increases appear to be very limited.
Behavior sometimes differs between direct interactions and what happens behind the scenes. It is therefore advisable to remain attentive.
The management style tends to be quite top-down, and employees’ ideas do not always play a significant role in decision-making.
Dass man am Morgen wirklich gerne zur Arbeit geht und keinen Horror vor den Kolleginnnen und Kollegen hat, aus welchem Bereich auch immer man ihnen begegnet. Der Umgang ist sehr freundlich.
... dass manchmal wenig Konsequenz herrscht. Aber im Großen und Ganzen geht es mir gut.
Weitermachen mit den begonnenen Veränderungsprozessen und bisweilen lieber einen Konflikt in Kauf nehmen, als Dinge nur laufen zu lassen.
Ich glaube, das Unternehmen ist grundsätzlich von einem sehr fairen Umgang mit den Beschäftigten geprägt. Natürlich gibt es im Einzelfall auch mal Probleme, die Vorgesetzten versuchen aber in aller Regel doch sehr stark den Menschen zugewandt zu handeln.
Die Produkte haben am Markt ein hervorragendes Image. Bei den Mitarbeitern höre ich auch überwiegend Gutes zum Unternehmen. Aber natürlich gibt es auch kritische Stimmen oder Gemotze. In manchen Fällen absolut berechtigt, aber manchmal glaube ich auch, dass wir gar nicht mehr wahrnehmen, was eigentlich gut läuft.
Die vorhandene Arbeitszeitgestaltung ermöglicht aus meiner Sicht eine sehr gute Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Es gibt ausgeprägte Gleitzeitmöglichkeiten, für alle, bei denen es möglich ist, die Option zum Arbeiten von zuhause usw. Die Arbeitszeiten werden ganz genau gestempelt und abgerechnet. Viele arbeiten auch ein bisschen weniger als Vollzeit.
Hier könnte es mehr Struktur geben. Wenn man aber aktiv nachfragt, passiert auch etwas.
Ob gut oder schlecht kann ich nicht für alle beurteilen. Für mich passt es. Es wird immer alles korrekt abgerechnet und ganz pünktlich bezahlt. Es gibt auch Zusatzzahlungen.
Ich glaube hier bewegt sich die Firma im ganz normalen Bereich.
Wie immer und fast überall - die Zusammenarbeit, insbesondere der offene und ehrliche Umgang unter den Mitarbeitern wird von den einzelnen Handelnden geprägt. Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen fühlen sich in ihren Teams glaube ich durchaus willkommen und auch wohl und versuchen aktiv zusammenzuarbeiten, um den Job gemeinsam zu erledigen.
Wenn ich sehe, wie viele auch ältere Kollegen in letzter Zeit eingestellt wurden, kann es hier keine Benachteiligung geben. Die Wertschätzung hängt davon ab, ob jemand seinen Job und sich in das Team einbringt oder auch nicht.
Überwiegend wird hier, soweit ich das mitbekomme, sehr fair miteinander verfahren. Wenn es Konflikte gibt, versuchen die Verantwortlichen vermitteln und dafür zu sorgen, dass ein vernünftiger Umgang miteinander herrscht.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als unkompliziert und angenehm. Auch wenn es in den Bereichen ohne Klimaanlage im Sommer etwas warm wird, finden sich immer Lösungen, wie man mit der Situation umgehen kann.
An sich gibt es eine Vielzahl von Kommunikationsstrukturen, ich glaube aber, sie bedürfen aber hinsichtlich der Effizienz der Verbesserung.
Hier gibt es keine bekannten Unterschiede. Natürlich könnten in einem solchen Technikunternehmen noch mehr Frauen arbeiten. Das liegt aber wohl weniger am Unternehmen als vielmehr am Inhalt der Tätigkeiten.
In meinem Bereich kann ich durchaus Einfluss auf meine Aufgaben nehmen und auch mit meiner Arbeitsbelastung komme ich gut zurecht. 5 Sterne kann ich hier aber nicht geben, weil es bestimmt wie überall auch Aufgaben gibt, die nicht so toll sind.
Sehr gute Kommunikation. Hilfreiche Tipps weitergegeben. Sehr gut organisiert und vorbereitet für mein Praktikum.
In den 2 Tagen habe ich viel gelernt, konnte einen Einblick gewinnen ins Arbeitsleben und Ablauf. Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben, damit ich eine tolle Praktikumszeit erlebe.
Habe meinen eigenen Vermes T-Shirt bekommen, den ich gerne trage. Vielen Dank.
einige Produktionsräume, sehr warm. Klimaanlage empfehlenswert.
Sehr nette und höfliche Vorgesetzte / Mitarbeiter
achten auf Mülltrennung, sehr gut.
Ich wurde wie, deren eigene Mitarbeiter behandelt. Sie haben mich nicht wie ein Kind, sondern wie ein Erwachsener behandelt. Respektvoller Umgang. Alles sehr gut erklärt und betreut.
Fragen wurden immer beantwortet und geholfen. Ich habe mich sehr wohlgefühlt,
Ich wurde ernst genommen und wurde nicht wie ein Kind, sondern Erwachsener behandelt.
Bei CNC durfte ich meinen eigenen DFB Pokal an der Drehbank fertigen, den ich vorher (mithilfe eines CAD Programms) konstruiert habe.
Bei Produktion durfte ich meinen eigen Schlüsselanhänger mit Einkaufschip lasern, war auch sehr interessant. Habe auch sehr gute Informationen und Aufgaben in der Logistik bekommen. Die Aufgaben wurden mit Unterstützung der Mitarbeiter/ Vorgesetzten bewältigt. Vielen Dank an alle.
Was mir sonst gut gefällt:
-Unglaublich abwechslungsreiche Industrien, Kunden und Anwendungen
-Hohe Dynamik im Markt und auch in der Produktentwicklung von Vermes
-Die Einstellung und Herangehensweise der meisten Leute hier, die jeden Tag mit viel Motivation und Energie an die Sache gehen!
Nichts ist perfekt, so richtig zu meckern habe ich aber nichts.
-Mitarbeiter stärker fördern und entwickeln
-Organisation weiter verbessern und ausbauen
-Etwas weniger Individualität und etwas mehr Standardisieren, auch wenn die Individualität eine große Stärke von uns ist
--> Effizienz steigern
Top. Ich komme jeden Tag gerne und hätte mir nicht gedacht einmal flächendeckend so eine gute Arbeitsatmosphäre genießen zu dürfen.
Unser Image ist gut, bitte beachten dass wir in einer Nische tätig sind und der Name "Vermes" noch nicht in aller Munde ist. Wo man schon länger dosiert, kennt man uns auf jeden Fall und die Anzahl unserer Kopien im Markt, ist zwar ärgerlich aber zugleich fast ein Kompliment.
Nicht jeder hat seinen Fokus auf einer Life-Life Balance, ich bin zufrieden und da es Gleitzeit und generell viel Flexibilität gibt (99% aller Urlaube können genommen werden usw.), sehe ich das als durchaus gut erfüllt an. Wir haben eine 40H-Woche, das ist heutzutage für viele schon ein Problem.
Es gibt den Weg, jedoch ist es halt kein DAX-Unternehmen, wo sich das durch die Zeit von selber macht. Weiterbildungen werden unterstützt, jedoch müssen sie dem Unternehmen auch einen Mehrwert bieten und begründbar sein. Man muss hier allerdings proaktiv handeln und sich selber einmal Gedanken dazu machen. Finanzielle als auch zeitliche Förderung durch die Firma gibt es, wo es sich begründet. Natürlich könnte die Firma etwas mehr aktiv dazu motivieren....
Flächendeckend wohl etwas Luft nach oben, jedoch hat die neue GF bereits hier einiges getan. Gebt den Dingen auch etwas Zeit. Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden.
Tatsächlich etwas ausbaufähig. Mülltrennung , umweltfreundlichere Verpackungen, Wassersparen, eventuell eine SOC in den nächsten Jahren - wir sind auf einem guten Weg aber hier ist noch Luft nach oben.
Top, auch ein Grund für die tolle Arbeitsatmosphäre
Wir haben einige "ältere Hasen" dabei, diese werden sehr wertgeschätzt und sind für das Unternehmen, fachlich aber auch von der Persönlichkeit, wichtig.
Nichts Schlechtes zu berichten, klar wird auch einmal munter diskutiert. Hier spielt jedoch die Hierarchie keine Rolle, sondern das Fachliche und darum geht es auch.
Meine passen voll, sicherlich könnte man den ein oder anderen Arbeitsplatz noch etwas optimieren. Das liegt aber auch häufig daran, dass sich die Leute selber nicht so danach bemühen und weniger daran, dass hier Dinge abgelehnt werden. Natürlich sollten sich Dinge begründen.
Wird besser, da es auch unglaublich viel zu kommunizieren gibt, ist die Organisation der Kommunikation, herausfordernd.
Ich habe bisher nur einen solchen Fall erlebt, hier wurde relativ schnell und konsequent gehandelt. Ansonsten sind wir ein bunter Haufen und Gleichberechtigung ist die Basis unseres Zusammenseins. Mir Schleierhaft was hier manche so schlecht bewerten, allerdings z. T. ohne Argumente zu nennen.
Ich habe mir mein Aufgabengebiet im Kern so ausgesucht und es macht täglich Spaß und ist abwechslungsreich. Ja, es gibt auch mal eine Aufgabe die man nicht liebend gerne erledigt, das gehört eben dazu.
Interessante Sparte es lohnt mal hineinzuschauen
- miese Bezahlung der einfachen Angestellten
- 2 Klassensegelschaft zwischen Entwicklung und dem Rest.
- dank ISO Bürokratie ohne ende
- je nach Posten Monotone Arbeiten
- kaum Aufstiegs/Entwicklungschancen innerhalb der Firma
- Weniger Bürokratie
- mehr Wertschätzung der "niederen Arbeiten"
- wenn ihr bei allem so gut werd wie bei Absagen könnte auch was gutes zurück kommen.
Je nach Abteilung ist das unterschiedlich, im Grunde lässt sich jedoch sagen : Gruppe hier und Gruppe da, zusammen ach naja.
Leider mehr Schein als sein
Tja .... willst du ins Büro? na dann kannst auch von daheim Arbeiten.
Willst anpacken ? dann freu dich über feste Arbeitszeiten in Verbindung mit Gleitzeit.
Eher weniger, nur wenige konnten sich innerhalb der Firma weiterentwickeln, die meisten mit Potenzial sind darum auch gegangen.
Weiterbildungen in Form von Sprachkursen werde angeboten, auch einen Lötkurs (wenn er nicht wieder vorher gestrichen wird) kannst du mitnehmen. Einige weiter Möglichkeiten je nach Abteilung und Position könnten für dich in Frage kommen.
Nja wo willst du denn anfangen? sollte es eine einfache handwerklich Tätigkeit sein zb. Produktion, besteht die Möglichkeit das du mehr Bürgergeld in bestimmten Situationen bekommst.
Mülltrennung vorhanden, sonst nix.
Auch hier gilt : es kommt drauf an wo du bist, um so höher der Posten um so Verschlagener die Leute (mein Eindruck ).
soweit ich das mitgekommen habe im laufe der Jahre gut.
Je nach Abteilung mal mehr mal weniger gut, im Grunde lässt sich aber mit den meisten Reden.
Im Grunde waren die für mich i.o. jedoch bei anderen weniger, das Gegenteil (alles Super) gibt es natürlich auch.
Unter den Kollegen ist diese möglich, allerdings bitte nicht Offiziell machen denn ISO und so. Mach ein Ticket auf damit du, das was du in wenigen min. klären kannst, 2 Wochen später noch nicht weist.
Tja Vielfalt :D
Das trifft es bei der Gleichberechtigung gut.
Im sinne der über 20 Nationen im Standort geht die Gleichberechtigung gut.
Im sinne der Position und Stellung im Unternehmen eher nicht, das kommt mir eher so vor wie Adel und Pöbel.
Ich könnte hier 1 oder 5 Sterne geben, das Aufgabenfeld ist entweder sehr breit und vielschichtig Interessant oder Stupide und Monoton.
Better people management, not only focusing on the target but also about the people who achieve it.
Offen für Verbesserungen.
Weiterhin die Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, verbessern.
Allgemein freundliches, respekvolles miteinander
Hier gibt es, in manchen Abteilungen, Verbesserungspotential
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, dass in unserer "Kantine" ein Mittagessen oder z.B. ein Salatbuffet angeboten wird.
+ dass die neu entstandene Dachterrasse mit Sitzmöglichkeiten bestückt wird, sodass man dort Mittags die Zeit verbringen kann!
Durch die Bank freundliche Kollegen und ein gutes Miteinander.
Seit Sommer 2023 gibt es eine neue Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre hat sich dadurch deutlich verbessert.
Es weht ein neuer (positiver) Wind!
Freizeit/Privatleben lässt sich durch die flexiblen Arbeitszeiten super vereinbaren. Das Angebot von Homeoffice ist jederzeit möglich.
respektvoll, menschlich
Es gibt höhenverstellbare Tische, für jeden der möchte!
Einziger Kritikpunkt ist hier die Temperatur in den Büros im Sommer, da es doch sehr warm wird und nicht in allen Büros eine Klimaanlage vorhanden ist.
Es herrscht eine Duz-Kultur über alle Ebenen, was sehr angenehm ist.
Unternehmensinformationen werden regelmäßig kommuniziert.
Viele Frauen in Führungspositionen!
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist wirklich super.
Wir haben viel Spaß zusammen und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Durch Gleitzeit und der damit verbundenen zeitlichen Flexibilität bin ich total zufrieden. Auch die Urlaubsplanung kann zu 99% der Fälle (Sofern es zu keiner mehrfachen Überschneidung mit den Kollegen kommt) so umgesetzt werden, wie ich mir das vorgestellt habe.
Umweltbewusstsein ist in der Firma in jedem Fall vorhanden.
Es wird recycelt, alte Patronen werden gespendet und der Wiederverwendung zugeführt und auch Energiesparmaßnahmen sind umgesetzt worden.
Aktuell das beste Team mit dem ich bis dato zusammengearbeitet habe!
Auch Ausflüge mit dem Team werden seit kurzem organisiert. (Bowling etc.)
Ich kann mich auch hier in meiner Abteilung nicht beschweren.
Man wird bei allen Neuerungen/Änderungen umgehend informiert bzw. instruiert und Fehler werden gemeinsam bewertet und ggf. Maßnahmen in Form von Nachschulungen, Anleitungs- oder Prozessanpassungen ergriffen. Mitarbeitergespräche zum gegenseitigen Austausch werden auch regelmäßig abgehalten. Open-Door-Mentalität und das auch bis zur Geschäftsführung rauf.
Moderne Umgebung mit ergonomischer Ausstattung (Stuhl/Tisch/Bildschirm) und auf Arbeitssicherheit wird geachtet.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut, nur wenn es um die Kommunikation von anderen Abteilungen geht, da besteht leider Verbesserungspotenzial, daher auch nur drei Sterne.
In der Abteilung wird kontinuierlich dafür Sorge getragen, dass sich in regelmäßigen Abständen die Kernaufgaben etwas verändern, damit es nicht zu eintönig wird aber klar immer wiederkehrende Aufgaben gibt es auch hier, so wie wahrscheinlich in jeder anderen Firma auch.
So verdient kununu Geld.