20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine gemütliche Kantine mit Terrase. Obstkorb, Kaffee und Wasser,
Benefits, Parkplatz, Events.
Interne Schulungen in allen Abteilungen.
Betriebsrat.
Betriebsversammlungen.
Feedback-Gespräche beim Onboarding einführen.
Einarbeitungsplan einführen.
Teamarbeit sollte stark gefördert werden. Das verbessert die Qualität , die Produktivität und den Prozessablauf.
Weiterentwicklung für Mitarbeiter unterstützen.
Gleichberechtigung sollte für alle gelten, egal ob langjährige MA oder neu MA.
Raum für andere Sichtweisen oder Vorschläge zulassen, ob kritisch oder positiv.
Sachliche Kritik statt Spott. Persönliche Angriffe gehören nicht ins Arbeitsumfeld.
Respektvolle Betriebsklima schaffen.
Gespräche auf Augenhöhe führen. Alle sind Menschen, und keiner ist besser als der andere.
Der Austausch und Zusammenarbeit mit Kollegen anderer Abteilungen ist sehr gut. Sie sind sehr hilfbereit. In der Kantine beim Kaffee oder Mittagsessen kann man sehr nette Gespräche führen.
In der eigene Abt. ist eher jeder für sich. Man kann sich anpassen oder, wenn man sich mehr Interaktion mit anderen Kollegen wünscht, muss man selbst aktiv werden. Menschen aus verschiedenen Kulturen bereichern immer.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt hier in der Abteilung stark.
Mülltrennung. E-Ladestation.
Es kommt darauf an, im welchen Bereich man ist.
Wenig Hilfbereitschaft und keine Struktur beim Onboarding. Kein Einarbeitungsplan. Eher Nach dem Motto " Schau wie es früher war und mach es so, Vorgänger haben es auch alleine gemacht", oder " ich weiss es nicht ". Taktik?!. Hinterfragen anstatt nur zu kopieren, um Prozesse besser zu verstehen, stoßen auf Ablehnung. Man muss sich zu helfen wissen, und sich die Informationen selber suchen. Kollegen anderer Abteilungen sind da auch sehr hilfsbereit. Und trotzdem kommt Eigeninitiative in der Abt., um eine gute Arbeit zu leisten, nicht gut an. Es besteht wiederstand gegen Veränderungen, Neues und effizienteres Arbeiten. Nach dem Motto " es war immer so, alles andere ist zuviel Aufwand". Die nötigste Kommunikation ist vorhanden, aber Teamarbeit ist überhaupt nicht erwünscht. Teamarbeit ist in so einem Bereich essenziell, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, sowie gute Ergebnisse zu erzielen. So passiert, dass dieselben Aufgaben doppelt erledigt werden. Der MA erwartet hier, dass anderen nicht mehr leisten als er selbst, sonst müsste man selber aus der Komfortzone rausgehen. Es läuft alles sehr Subtil. Je nach Laune wurde der Ton rauer versteckt hinter die unscheibare Ruhe !.
Wiedersprüchliche unvorhersehbare Führungsstil. Kein Feedback Gespräche während des Onboardings. Keine Einarbeitungsplan. Kein Gespräch über Ziele oder Erwartungen. Nach Nachfrage bestand auch keine Interesse.Alles ist auch gut aber plotzlich ist doch alles schlecht. Lob sollte nicht inflationär benutzt werden, sondern, wenn es nur auf einem ehrlichen Hintergrund basiert. Die Glaubwürdigkeit leidet darunter und das Vertrauen auch!. Ein wichtiges Gespräch mit Mitarbeitern soll auch gut vorbereitet sein,und zwar sachlich, strukturiert, professionell, und mit Argumenten statt persönliche Angriffe, weil die sachliche Argumente fehlen. Sich beim Gespräch über die persönlichkeit eines Mitarbeiter lustig zu machen, zeigt die mangelnde Führungskompetenz. Man sollte auch mit den Mitarbeitern reden, und nicht hinter seinem Rücken. Das würde Wertschätzung, Respekt und Professionalität zeigen. Respekt soll auf Gegenseitigkeit beruhen !!!!!!! Die Vorbildfunktion von Vorgesetzten ist ein zentrales Element, um eine positive Unternehmenskultur zu gestalten und nicht umgekehrt. Man sollte sich nicht wundern, warum Mitarbeiter sich den schnellste Fluchtweg suchen .
Höhenverstellbare Tische, helle Büros, die IT Abteilung ist da sehr hilfsbereit und nett.
In der Abt. wird kommuniziert, welche Änderungen kommen, aber es fehlen die Mittel dazu. Man muss hinterher sein, um Änderungen umsetzen zu können.
Meetings sollen strukturiert sein, um wirklich Ergebnisse zu erzielen.
Protokoll führen, damit Absprachen nicht ins leer laufen, wie der Fall ist.
Transparent kommunizieren statt Andeutungen mit anderem MA zu machen, insbesondere wenn die betroffene Person auch daneben sitzt. Einfach fehlende Ethik seitens der Führungskraft.
Lösungsansätze anbieten, wenn etwas verbessert werden muss. Niemand kann Gedanken lesen, was erwartet wird.
Lösungsorientierte Vorschläge werden von der Führung ignoriert. Andere Ansichten sind auch nicht willkommen. Hier in der Abteilung darf man Probleme nicht ansprechen, sonst bist du am Ende das Problem. Vor allem nach der Machtverlust musste man damit rechnen, dass man abgewiesen wird. Am Ende macht so ein Verhalten die Arbeit nicht besser.
Ein ausbaufähiger Kommunikationsstil .
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die ursprüngliche Stellenbeschreibung entspricht nicht die tatsächliche Aufgaben in der Praxis. Abwechslungsreich ist nur für den, der es machen darf, und für den anderen wird sehr einseitig und bewegt man sich nur im Kreis mit den selben Aufgaben. Man macht auch was der andere nicht machen möchte. Absprache für eine Änderung der Aufgabenverteilung wurden grundsätzlich von dem MA abgelehnt. Die Aufgaben reichen einfach nicht aus, sodass jeder eine Abwechslungsreiche Tätigkeit ausüben kann. Genug Arbeit für 2 gibt es nicht. So kommen die Machtspiele zur Vorschein, wie Zurückhaltung von Informationen. Am Ende versucht man mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Es wird von Führungskraft mit zweierlei Maß gemessen. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Hier hat man strukturelle wichtige Prozesse über die Jahre vernachläsig und ignoriert. Dann sollen neue MA als schnelle Lösung dienen, weil man selber unter Druck steht, ohne dass die Rahmenbedingungen vorhanden sind. Wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, wird die Schuld auf die neuen Mitarbeiter geschoben, anstatt das eigene Fehlermanagement zu hinterfragen. Sündenbock-Kultur. Mitdenker sind hier nicht willkommen.
Dass man am Morgen wirklich gerne zur Arbeit geht und keinen Horror vor den Kolleginnnen und Kollegen hat, aus welchem Bereich auch immer man ihnen begegnet. Der Umgang ist sehr freundlich.
... dass manchmal wenig Konsequenz herrscht. Aber im Großen und Ganzen geht es mir gut.
Weitermachen mit den begonnenen Veränderungsprozessen und bisweilen lieber einen Konflikt in Kauf nehmen, als Dinge nur laufen zu lassen.
Ich glaube, das Unternehmen ist grundsätzlich von einem sehr fairen Umgang mit den Beschäftigten geprägt. Natürlich gibt es im Einzelfall auch mal Probleme, die Vorgesetzten versuchen aber in aller Regel doch sehr stark den Menschen zugewandt zu handeln.
Die Produkte haben am Markt ein hervorragendes Image. Bei den Mitarbeitern höre ich auch überwiegend Gutes zum Unternehmen. Aber natürlich gibt es auch kritische Stimmen oder Gemotze. In manchen Fällen absolut berechtigt, aber manchmal glaube ich auch, dass wir gar nicht mehr wahrnehmen, was eigentlich gut läuft.
Die vorhandene Arbeitszeitgestaltung ermöglicht aus meiner Sicht eine sehr gute Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Es gibt ausgeprägte Gleitzeitmöglichkeiten, für alle, bei denen es möglich ist, die Option zum Arbeiten von zuhause usw. Die Arbeitszeiten werden ganz genau gestempelt und abgerechnet. Viele arbeiten auch ein bisschen weniger als Vollzeit.
Hier könnte es mehr Struktur geben. Wenn man aber aktiv nachfragt, passiert auch etwas.
Ob gut oder schlecht kann ich nicht für alle beurteilen. Für mich passt es. Es wird immer alles korrekt abgerechnet und ganz pünktlich bezahlt. Es gibt auch Zusatzzahlungen.
Ich glaube hier bewegt sich die Firma im ganz normalen Bereich.
Wie immer und fast überall - die Zusammenarbeit, insbesondere der offene und ehrliche Umgang unter den Mitarbeitern wird von den einzelnen Handelnden geprägt. Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen fühlen sich in ihren Teams glaube ich durchaus willkommen und auch wohl und versuchen aktiv zusammenzuarbeiten, um den Job gemeinsam zu erledigen.
Wenn ich sehe, wie viele auch ältere Kollegen in letzter Zeit eingestellt wurden, kann es hier keine Benachteiligung geben. Die Wertschätzung hängt davon ab, ob jemand seinen Job und sich in das Team einbringt oder auch nicht.
Überwiegend wird hier, soweit ich das mitbekomme, sehr fair miteinander verfahren. Wenn es Konflikte gibt, versuchen die Verantwortlichen vermitteln und dafür zu sorgen, dass ein vernünftiger Umgang miteinander herrscht.
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als unkompliziert und angenehm. Auch wenn es in den Bereichen ohne Klimaanlage im Sommer etwas warm wird, finden sich immer Lösungen, wie man mit der Situation umgehen kann.
An sich gibt es eine Vielzahl von Kommunikationsstrukturen, ich glaube aber, sie bedürfen aber hinsichtlich der Effizienz der Verbesserung.
Hier gibt es keine bekannten Unterschiede. Natürlich könnten in einem solchen Technikunternehmen noch mehr Frauen arbeiten. Das liegt aber wohl weniger am Unternehmen als vielmehr am Inhalt der Tätigkeiten.
In meinem Bereich kann ich durchaus Einfluss auf meine Aufgaben nehmen und auch mit meiner Arbeitsbelastung komme ich gut zurecht. 5 Sterne kann ich hier aber nicht geben, weil es bestimmt wie überall auch Aufgaben gibt, die nicht so toll sind.
Was mir sonst gut gefällt:
-Unglaublich abwechslungsreiche Industrien, Kunden und Anwendungen
-Hohe Dynamik im Markt und auch in der Produktentwicklung von Vermes
-Die Einstellung und Herangehensweise der meisten Leute hier, die jeden Tag mit viel Motivation und Energie an die Sache gehen!
Nichts ist perfekt, so richtig zu meckern habe ich aber nichts.
-Mitarbeiter stärker fördern und entwickeln
-Organisation weiter verbessern und ausbauen
-Etwas weniger Individualität und etwas mehr Standardisieren, auch wenn die Individualität eine große Stärke von uns ist
--> Effizienz steigern
Top. Ich komme jeden Tag gerne und hätte mir nicht gedacht einmal flächendeckend so eine gute Arbeitsatmosphäre genießen zu dürfen.
Unser Image ist gut, bitte beachten dass wir in einer Nische tätig sind und der Name "Vermes" noch nicht in aller Munde ist. Wo man schon länger dosiert, kennt man uns auf jeden Fall und die Anzahl unserer Kopien im Markt, ist zwar ärgerlich aber zugleich fast ein Kompliment.
Nicht jeder hat seinen Fokus auf einer Life-Life Balance, ich bin zufrieden und da es Gleitzeit und generell viel Flexibilität gibt (99% aller Urlaube können genommen werden usw.), sehe ich das als durchaus gut erfüllt an. Wir haben eine 40H-Woche, das ist heutzutage für viele schon ein Problem.
Es gibt den Weg, jedoch ist es halt kein DAX-Unternehmen, wo sich das durch die Zeit von selber macht. Weiterbildungen werden unterstützt, jedoch müssen sie dem Unternehmen auch einen Mehrwert bieten und begründbar sein. Man muss hier allerdings proaktiv handeln und sich selber einmal Gedanken dazu machen. Finanzielle als auch zeitliche Förderung durch die Firma gibt es, wo es sich begründet. Natürlich könnte die Firma etwas mehr aktiv dazu motivieren....
Flächendeckend wohl etwas Luft nach oben, jedoch hat die neue GF bereits hier einiges getan. Gebt den Dingen auch etwas Zeit. Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden.
Tatsächlich etwas ausbaufähig. Mülltrennung , umweltfreundlichere Verpackungen, Wassersparen, eventuell eine SOC in den nächsten Jahren - wir sind auf einem guten Weg aber hier ist noch Luft nach oben.
Top, auch ein Grund für die tolle Arbeitsatmosphäre
Wir haben einige "ältere Hasen" dabei, diese werden sehr wertgeschätzt und sind für das Unternehmen, fachlich aber auch von der Persönlichkeit, wichtig.
Nichts Schlechtes zu berichten, klar wird auch einmal munter diskutiert. Hier spielt jedoch die Hierarchie keine Rolle, sondern das Fachliche und darum geht es auch.
Meine passen voll, sicherlich könnte man den ein oder anderen Arbeitsplatz noch etwas optimieren. Das liegt aber auch häufig daran, dass sich die Leute selber nicht so danach bemühen und weniger daran, dass hier Dinge abgelehnt werden. Natürlich sollten sich Dinge begründen.
Wird besser, da es auch unglaublich viel zu kommunizieren gibt, ist die Organisation der Kommunikation, herausfordernd.
Ich habe bisher nur einen solchen Fall erlebt, hier wurde relativ schnell und konsequent gehandelt. Ansonsten sind wir ein bunter Haufen und Gleichberechtigung ist die Basis unseres Zusammenseins. Mir Schleierhaft was hier manche so schlecht bewerten, allerdings z. T. ohne Argumente zu nennen.
Ich habe mir mein Aufgabengebiet im Kern so ausgesucht und es macht täglich Spaß und ist abwechslungsreich. Ja, es gibt auch mal eine Aufgabe die man nicht liebend gerne erledigt, das gehört eben dazu.
Interessante Sparte es lohnt mal hineinzuschauen
- miese Bezahlung der einfachen Angestellten
- 2 Klassensegelschaft zwischen Entwicklung und dem Rest.
- dank ISO Bürokratie ohne ende
- je nach Posten Monotone Arbeiten
- kaum Aufstiegs/Entwicklungschancen innerhalb der Firma
- Weniger Bürokratie
- mehr Wertschätzung der "niederen Arbeiten"
- wenn ihr bei allem so gut werd wie bei Absagen könnte auch was gutes zurück kommen.
Je nach Abteilung ist das unterschiedlich, im Grunde lässt sich jedoch sagen : Gruppe hier und Gruppe da, zusammen ach naja.
Leider mehr Schein als sein
Tja .... willst du ins Büro? na dann kannst auch von daheim Arbeiten.
Willst anpacken ? dann freu dich über feste Arbeitszeiten in Verbindung mit Gleitzeit.
Eher weniger, nur wenige konnten sich innerhalb der Firma weiterentwickeln, die meisten mit Potenzial sind darum auch gegangen.
Weiterbildungen in Form von Sprachkursen werde angeboten, auch einen Lötkurs (wenn er nicht wieder vorher gestrichen wird) kannst du mitnehmen. Einige weiter Möglichkeiten je nach Abteilung und Position könnten für dich in Frage kommen.
Nja wo willst du denn anfangen? sollte es eine einfache handwerklich Tätigkeit sein zb. Produktion, besteht die Möglichkeit das du mehr Bürgergeld in bestimmten Situationen bekommst.
Mülltrennung vorhanden, sonst nix.
Auch hier gilt : es kommt drauf an wo du bist, um so höher der Posten um so Verschlagener die Leute (mein Eindruck ).
soweit ich das mitgekommen habe im laufe der Jahre gut.
Je nach Abteilung mal mehr mal weniger gut, im Grunde lässt sich aber mit den meisten Reden.
Im Grunde waren die für mich i.o. jedoch bei anderen weniger, das Gegenteil (alles Super) gibt es natürlich auch.
Unter den Kollegen ist diese möglich, allerdings bitte nicht Offiziell machen denn ISO und so. Mach ein Ticket auf damit du, das was du in wenigen min. klären kannst, 2 Wochen später noch nicht weist.
Tja Vielfalt :D
Das trifft es bei der Gleichberechtigung gut.
Im sinne der über 20 Nationen im Standort geht die Gleichberechtigung gut.
Im sinne der Position und Stellung im Unternehmen eher nicht, das kommt mir eher so vor wie Adel und Pöbel.
Ich könnte hier 1 oder 5 Sterne geben, das Aufgabenfeld ist entweder sehr breit und vielschichtig Interessant oder Stupide und Monoton.
Manche Leute wie z.b der Personalrat sind nett
Das man nicht wertgeschätzt wird
Mehr ein Miteinander schaffen und die Leute fair bezahlen + wertschätzen
Könnte nicht besser sein (Ironie aus)
Kennt keiner
Was ist das?
Mein lieber feiern und mit besseren Qualifikationen einstellen
Müssen halt Mindestlohn zahlen
Nicht vorhanden
Kommst du die Abteilung an
Kann ich nicht viel zu sagen
90% gehen nicht auf die Bedürfnisse ein
Super schlechtes Klima
Chef sagt an und du hast zu machen
Viele Ausländer die auch gut behandelt werden
Langweilig
Flexible Gleitzeit und Urlaubsplanung. Das Unternehmen ist insgesamt sehr sozial gesinnt
Es gibt keine Verpflegung in der Kantine
Gesundheitsfördernde Maßnahmen
Gutes Arbeitsklima
Bedauerlicherweise spiegelt das Image leider nicht die Realität wieder. Unzufriedenheit wird eher geäußert als Zufriedenheit
Weiterbildungen sind jederzeit möglich, allerdings muss man selbst aktiv werden
Faires Gehalt
Bei der Mülltrennung ist noch Luft nach oben
Tolle Kollegen
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens sehr geschätzt
Kommunikation könnte teilweise zwischen den Abteilungen verbessert werden
Spannende Produkte
* fällt mir spontan nichts ein
* es werden oft sinnfreie Diskussionen über belanglose Sachen geführt, wobei die verschwendete Arbeitszeit teuerer kommt als die Sache es wert ist
* Beleidungungen durch den Vorgesetzten, auch schon einmal unter die "Gürtellinie",
- teilweise unbewußt in einem cholerischen Anfall
- teilweise bewußt, um den Mitarbeiter kleinzumachen und die Machtverhältnisse zu klären
--> "Ob ein Mensch gut oder schlecht ist, erkennt man daran, wie er seine Mitmenschen behandelt"
* bessere Wertschätzung der Leistung der Mitarbeiter (persönlich/finanziell)
* "Produktiv" sind nicht nur die, die Produkte herstellen, die man verkaufen kann, sondern auch die, die den Laden am Laufen halten!!!!
* Sprachkurse für nicht deutschsprachige Mitarbeiter zur besseren Integration in den Unternehmensalltag
* mehr Benefits anbieten (es gibt so viele, die dem Arbeitgeber nichts bzw. nicht viel kosten, aber die Mitarbeiterzufriedenheit steigern könnten)
* mehr versuchen, langjährige Mitarbeiter zu halten, mit ihnen geht nicht nur ein Mensch, sondern auch kostbares Fachwissen
* Weiterbildungen für Führungskräfte zum Thema "Mitarbeiterführung und -motivation"
* zeitnaher Austausch der Unternehmensführung, um weiteren Weggang von qualifizierten (langjährigen) Mitarbeitern entgegenzuwirken
* Wertschätzung ist selten, meist wird alles für selbstverständlich genommen, egal wieviel Arbeit und Herzblut man investiert
* es wird sich oft auf andere verlassen, nur weil man die Arbeit selber nicht machen will/kann
* oft zu viele Meetings, bei denen nichts produktives herauskommt, es wird viel Arbeitszeit verschwendet, ohne wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen
* viele sinnfreie Diskussionen ohne Mehrwert, dadurch viele frustrierte und demotivierte Mitarbeiter
* schöne Internetseite
* Home Office ist möglich, wenn es die Arbeitsaufgaben zulassen
* Gleitzeitregelung mit festen Kernzeiten vorhanden
* Zeitguthabenkonten können in begrenztem Maß genutzt werden
* Urlaubsplanung kurzfristig möglich (abhängig von Abteilung)
* keine Aufstiegsmöglichkeiten, man steckt bis zum Ende dort fest, wo man angefangen hat
* Weiterbildungen zu bekommen ist schwierig
* Bezahlung erfolgt nach "Nase" und nicht nach Berufserfahrung/Leistung
* Gehälter weit unter Branchendurchschnitt
* ewige kräftezehrende Verhandlungen wegen geringfügigen Gehaltserhöhungen im kleinen einstelligen Prozentbereich
* Prämien werden willkürlich für einzelne Mitarbeiter gestrichen
* Müll wird (oft) getrennt, Chemikalien ordnungsgemäß entsorgt
* die entwickelten Geräte sollten energiesparender sein
* gutes Verhältnis untereinander
* "Oft kocht jeder sein eigenes Süppchen, ohne zu wissen, ob es ins Menue passt" --> sprich: mehr Kommuniktion untereinander nötig! Auf andere Kollegen aktiv zugehen und Infos einfordern!
* sehr multikulti
keine negativen Vorkommnisse bekannt
* bei Abteilungsleitung gut
- man kann auf Augenhöhe respektvoll kommunizieren
- meist kurz angebunden wegen vielen Meetings, versucht aber immer, sich Zeit zu nehmen
- es wird sich, im Rahmen der Möglichkeiten, für die Mitarbeiter eingesetzt
* bei Unternehmensleitung schlecht
- keine Wertschätzung für geleistete Arbeit
- wenn fachlicher Inhalt nicht verstanden wird, werden belanglose Sachen wie Rechtschreibefehler oder Formfehler hervorgehoben, um den Mitarbeiter von oben herab belehren zu können
- oft Psychospielchen nach dem Motto, "Ich hab ein neuen Begriff gelernt, kennst du den auch schon?"
- es ist oft wichtiger, einen Schuldigen zu finden, als ein Problem schnell zu lösen
* neues Gebäude ab 2020, mehr Platz als am alten Standort
* Büroausstattung vom Office Discount, weil es ja billig sein muss
* mittlerweile werden günstige höhenverstellbare Bürotische angeschafft
* Klimaanlagen fehlen an relevanten Stellen, im Sommer teilweise >30°C in Büros und Produktion
* Flurfunk ist meist schneller als die Kommunikation mit den Vorgesetzten
* in Betriebsversammlungen einseitig oft viel blabla und wenig relevantes
kann nichts negatives dazu sagen
* durchaus vorhanden
Das der Arbeitgeber versucht dinge besser zu machen.
Man wird nicht immer ernstgenommen wenn es um die Arbeitssicherheit geht.
Die Firmen Kultur verbessern.
Halten der Mitarbeiter die gute Erfahrung mitbringen, sich auch für die Firma einbringen und einsetzen.
Starke Cliquen Bildung in allen Abteilungen.
Das Führen in manchen Teams ist ohne antrieb von Motivation geprägt.
Das Klima lässt manchmal zu wünschen übrig.
Starke Familiärer Rückhalt bei Problemen (Krankheiten, etc.)
Zwar muss man dafür Urlaub nehmen oder dies durch Gleitzeit abbauen. Wenn es gar nicht geht wird Sonderurlaub ins Spielgebracht.
Ist ein krampf aber möglich, durch Zusatzverträge.
Gehalt kommt pünktlich.
Ungleiche Bezahlungen.
Versucht wir zu Digitalisieren, aber meistens ist immer noch Papier im Spiel
Keine Ordentlich Mülltrennung.
Humaner Zusammenhalt.
Die Menschen Führen und Leiten, sowie Motivation gehören leider auch als Führungskraft dazu.
Konflikte werden meist in Streit ausgetragen und werden nicht Objektiv geführt.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Ist okay, allerdings hat man den Eindruck, wenn was beanstandet wird, dass es nicht an die Stelle gelangt an die es gehen soll.
Vielleicht weil sich die Vorgesetzten nicht trauen und Diskussionen ausführen wollen. Wenn der Mitarbeiter oder Mitarbeiterin das selbst in die Hand nehmen, ist die Führung beleidigt.
Eine sehr Konservative Firma.
Neue Mitarbeiterinnen haben nicht die Chance aufsteigen zu können.
Absolut.
Familiäres Betriebsklima, da doch viele Arbeitnehmer nun auch schon lange dabei sind.
Neue Mitarbeiter werden natürlich auch sofort integriert, sofern es der neue Mitarbeiter auch zulässt.
Man hat noch viele Baustellen, da das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist, also hat man an vielen Ecken noch Verbesserungspotenzial. Das kriegt man nur hin, wenn man miteinander redet und bei Sackgassen andere Kanäle, wie Betriebsrat oder Personalabteilung nutzt. Unmut in sich reinzufressen und sich anschließend auf Kununu auszukotzen ist nicht wirklich zielführend.
Informationsfluss in einigen Abteilungen von Vorgesetzten an Mitarbeitern
Mehr Benefits für die Arbeitnehmer stellen,
damit man als Arbeitgeber attraktiver wird.
Die Atmosphäre im Betrieb ist gut. Je nach Auftragslage kommt es mal zu stressigeren und entspannteren Zeiten.
Es wird immer geschaut dass das Betriebsklima passt und Konflikte werden auch umgehend geklärt.
Mit Mikrodosiersystemen befindet man sich in einem Nischenmarkt.
Mir ist nicht bewusst dass groß Anzeigen geschaltet werden oder man in Fachzeitschriften vertreten ist, aber man ist stets auf entsprechenden Messen vertreten (vor COVID).
Wie das Image auf Außenstehende wirkt, kann ich leider nicht beurteilen, aber das ist vermutlich ein Indikator dafür, dass hier ebenfalls Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Die Gleitzeit ist natürlich super.
Selbstständiges Arbeiten und Einteilung der Arbeit ist mir auch möglich, somit ist hier jetzt kein konstanter Druck vorhanden, was einen stressen könnte.
Der Urlaub kann ebenfalls stets genommen werden, außer natürlich in speziellen Ausnahmesituationen.
Bei familiären Angelegenheiten oder sonstigen Problemen wird immer auf den Arbeitnehmer Rücksicht genommen und Verständnis gezeigt, so wie man es auch vom Arbeitgeber erwartet. Home-Office ist mittlerweile auch möglich, sofern es für die jeweilige Stelle umsetzbar ist.
Zwecks Karrieremöglichkeiten sollte sich jeder vorher bzw. im Vorstellungsgespräch informieren, da hier einige Bewertungen ziemlich enttäuscht und nur von schlechtem berichten. Weiterbildungen werden gefördert und auch gerne gesehen, aber auch hier muss man einfach mit seinem Vorgesetzten reden oder sich bereits im Vorstellungsgespräch erkundigen, was denn alles möglich ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Leider gibt es wenig Benefits.
Man muss zwecks Lohn-/Gehaltserhöhung auf den Vorgesetzten zugehen und seinen Wert als Arbeitnehmer darlegen können.
Es werden auch Prämien an die Arbeitnehmer ausgeschüttet.
Müll wird getrennt und gespendet wird auch regelmäßig. Ich denke das entspricht den Standards.
Ich empfinde ihn als gut, denn wenn jemand etwas benötigt (Hilfe, Fragen hat,…) wird meistens immer schnell Abhilfe geschafft. Hier kann ich natürlich nur von persönlichen Erfahrungen berichten, aber dass jemand mit seinen Fragen im Regen stehengelassen wird, ist mir bisher noch nicht zu Ohren gekommen
Allgemein würde ich die Belegschaft als etwas Älter eingeschätzt, aber das zeigt auch dass diese Mitarbeiter gewertschätzt werden und diese nicht umsonst so lange dabei sind.
Hier kann ich ebenfalls nur von meinen Erfahrungen berichten, die hier sehr positiv ausfallen.
Konflikte werden in meiner aktuellen Abteilung vorbildlich gelöst.
Auch Ziele und Aufgaben werden klar definiert.
Jedoch scheint der Unmut bei vorherigen Bewertungen sehr groß zu sein. Wie es in anderen Abteilungen tatsächlich zugeht, kann ich leider nicht beurteilen.
Daher auch hier nur 3 Sterne, da ja das Unternehmen und nicht die einzelne Abteilung bewertet wird.
Neues Firmengebäude seit 2020 in Holzkirchen. Viel moderner als das alte Gebäude. Ergonomische Ausstattung wie Stuhl, Maus, etc. ist möglich. Man muss halt einfach mit seinem Vorgesetzten reden.
Lärmpegel ist viel angenehmer als im alten Gebäude, da man nicht mehr so sehr aufeinander hockt. Durch Home-Office hat man die Gestaltung des Arbeitsplatzes etwas selbst in der Hand.
Falls Equipment fehlt, kann man auch immer an den Vorgesetzten herantreten und in der Regel wird dem Wunsch auch entsprochen, sofern es halt sinnvoll ist.
Der jeweilige Kommunikationsfluss ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Eine Art Newsletter über allgemeine Infos zum Unternehmen existiert mittlerweile, aber auf die jeweiligen Abteilungen gesehen ist auf jeden Fall Verbesserungspotenzial vorhanden.
Das ältere Arbeitnehmer oder Frauen diskriminiert werden, habe ich so auch noch nicht mitbekommen. Sowas wird aber auch hinter geschlossenen Türen geklärt, wenn es mal der Fall sein sollte, deshalb kann ich hier nur meinen positiven Eindruck bewerten.
Ich kann mich nicht beschweren, da es nie langweilig wird. Es stehen immer neue Projekte bei Kunden an, welche neue Herausforderungen mit sich bringen.
Im Großen und Ganzen hat man die meisten Aufgaben in irgendeiner Art bereits mal gehabt, deshalb wird man jetzt nicht bei jedem neuen Projekt komplett vom Hocker gehauen. Daher nur 3 Sterne.
Die Internetpräsenz ist sehr professionell, echt top!
siehe unten
Firma liquidieren um Platz für brauchbare Nachrückerfirmen zu schaffen
Stark abhänging von der Abteilung und der Stellung in der Firma
Solange man genügend gefakte positive Bewertungen hier online stellt...
Ähnelt eher einer Work-Death-Balance, manche bauen deswegen regelrecht ab oder verlassen rasch wieder die Firma, die Fluktuation ist darum hoch.
Gibt es kaum
Überwiegend gut, es sei denn die berüchtigten Hierarchien kommen ins Spiel, dann läßt man jemand evtl. seine niedrige Stellung ("Kaste") spüren.
Ein besonders schwerer Fall von Beleidigung (Diskriminierung) eines/einer älteren Kolleg/in wurde nach Meldung beim Vorgesetzten schnell zerredet, hatte keine Konsequenzen, fast im Gegenteil. Die brutale Hierarchie ließ wieder grüßen. Noch Fragen?
Das Hauptproblem dieser Firma und zugleich ihr ganzer Stolz: eine brutale, herabwürdigende Hierarchie. Tatsächlich wurde das mehrfach betont, dass "unten" jeder, jederzeit ersetzbar ist. Wenn also da einem was nicht passt, dann solle man eben kündigen. Gleichzeitig hält man sich oben für unersetzlich. Diese Haltung hat bei manchem offenbar pathologische Züge angenommen. Lust auf lautstarkes Streitgespräch?
Das ist der Kern der ganzen Problematik: der Fisch stinkt vom Kopf her!
es kommt wie immer bei Vermes darauf an welcher Kaste man angehört: es gibt hier alles, von sehr gut bis unterträglich.
Bei Beschwerden wird nahegelegt doch zu kündigen. Noch Fragen?
siehe oben, hängt von der "Kaste" ab in der man sich befindet.
Zumindest die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist eigentlich recht gut gelungen.
stark von der Abteilung abhängig.
So verdient kununu Geld.