13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexiblen Arbeitszeiten sind sehr gut vor allem wenn man Kinder hat. In vielen Bereichen wird auch Mobiles Arbeiten möglich gemacht. Das Team und auch das Personal im ganzen Haus ist super. Man bekommt Obst Körbe einmal die Woche und Kaffee, Tee und Wasser ist umsonst.
Man bekommt in der Firma egal wie gut man ist das gefühl das man jederzeit ersetzt werden kann und auch wird. Es gibt keine Wertschätzung, egal wie viel und extra man macht. Fehlende Kommunikation ist ein riesen Problem was den Arbeitsalltag oft schwieriger macht. Das Gehalt ist auch sehr schlecht. Auf Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit und gute Arbeitsplätze wird nur teilweise geachtet.
Das gute und bestehende Personal mehr wertschätzen und fördern. Bessere Bezahlung und/oder Bonis/Prämien. Bessere Kommunikation.
Tolles Umfeld, gutes Image, gutes Klima.
Leider die Bezahlung.
Gute Mitarbeiter fördern, unterstützen und auch behalten wollen.
Neues modernes Gebäude
Gutes Image
Ich komme nicht zu gestresst nach Hause
Es gibt Möglichkeiten
Nach wie vor, die Bezahlung ist im unteren Bereich angesiedelt
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig
In manchen fällen unpassend
Hier und da etwas unpassend
Teilweise harkt es in der Kommunikation
Die Bier Branche ist leider immer noch Männerdominiert, und das äußert sich auch hier
Man hat viele Möglichkeiten an Forschung sprojekten teilzunehmen
freie Zeiteinteilung, freie Pausengestaltung, großzügige Dienstreisenregelung (für Akademiker); akademisches, universitäres Umfeld, Saufen ist (qua Job) OK
schlechtes Gehalt, kaum Aufstiegsmöglichkeiten (in der VLB), wenig direkte Anbindung an die Universitäten (seit 2010), Geringschätzung von Auszubildenden/Studis, Fokussierung auf einen veralteten Bereich (Brauerei)
Die VLB sieht sich als "Durchlauferhitzer"; Leuten, denen etwas nicht paßt wird der Austritt nahegelegt. Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig; ein paar Jahre VLB sind (aufgrund des Branchenrufs) förderlich; ein paar Jahre zuviel sind eher schädlich.
Alle haben Spaß; falls nicht, wird mit Bier angestoßen
Image in der Branche ist TOP!
mach halt Dein Ding, aber sei pünktlich wieder da... (keine Beschwerden bei familären Unabkömmlichkeiten)
Alles was Du brauchst!
Insgesamt mickriges Startgehalt (ca. 36000 p.a. für einen promovierten WiMi, 2014), Core Angestellte deutlich höher (bis >100k für IT Chief)
normal nicht vorhanden
und Prost...
niemals Schwierigkeiten
as usual
einige Prozesse kommen verzögert bei der Mannschaft an
mehr geht nicht, alle Auftragnehmer vergöttern Dich!
Projekte mit anderen großen Unternehmen, Forschungsarbeit
Siehe "Verbesserungsvorschläge"
Qualität in den Fokus von Projekten und Analysen stellen; Unternehmensberatung engagieren; Führungspersonal auf Lehrgänge schicken; Arbeitsentgelt ausbildungsabhängig signifikant anheben; Kommunikation einführen; moderne und notwendige Software nutzen bzw. einführen; regelmäßige Lehrgänge für alle Mitarbeitenden; LIMS in alle Bereiche integrieren; unmotivierte Mitarbeiter motivieren und versuchen zu fördern; Leistungsträgern eine transparente Perspektive schaffen; Gleichbehandlung aller Bereiche einführen; Vetternwirtschaft abschaffen; Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt der Unternehmstrategie stellen; Geschäftsführung präsent und aktiv Vorbildfunktion einnehmen usw.
Eine positive Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von einer entspannten und lockeren Stimmung, gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist. Das alles trifft auf diesen Arbeitgeber nicht zu. In einigen Teams existiert ein gewisser Teamgeist, der aber über den Bereich nicht hinausgeht. Lockere Stimmung ist bei einigen Mitarbeitenden vorhanden. Respekt, Anerkennung und Wertschätzung existieren nicht.
Leute, die hier gerne arbeiten, müssen mit der Lupe gesucht werden. Frustlevel der Mitarbeitenden könnte schlechte kaum sein. Da alle aber im "gleichen Boot" sitzen, versucht man sich irgendwie zu ermutigen.
Wie intensiv gearbeitet wird, kann sich jeder selbst aussuchen. Wer früher gehen möchte, tut dies. Ob 1 h Mittag oder 2 h Mittag gemacht werden, ist unterschiedlich, da es niemand kontrolliert.
Weiterbildungen bzw. Fortbildung können gemacht werden. Hauptsache sie kosten nichts oder nur sehr wenig. Wer sich gut mit seinem Vorgesetzten stellt, darf auf Konferenzen fahren.
Ingenieure kriegen ca. 30k Brutto; nicht wettbewerbsfähig
Nicht vorhanden. Energie wird aus Braunkohle bezogen; Neubau wenige Jahre alt ohne Solarpanel Planung, keine Zentrale Energiesteuerung; Heizungen und Licht laufen über Feiertage und Wochenenden; Heizkörper i.d.R. auf voller Leistung. Keine Investitionen in nachhaltige Technik; keine strategische Ausrichtung und Identifizierung zu einem Umwelt-/Sozialbewusstsein der Geschäftsführung
Innerhalb der Teams versucht man sich so gut wie möglich zu unterstützen, da alle im selben Boot sitzen
Mitarbeitende werden nicht in Entscheidungen eingebunden. Höhere Positionen werden über "gutes Netzwerk" und "Freunde" weiter verteilt. Es herrscht eine Vetternwirtschaft.
Computer nicht auf dem Stand der Technik; keine Investitionen in notwendige Software; viele Analysegeräte alt und im wartungsbedürftig; Büroräume modern; Obstkorb
Existiert nicht. Kommunikation funktioniert nur über Gerüchte, Busch- und Flurfunk.
Diverse Kollegenschaft, ab und zu Sexismus. Verschiedene Nationalitäten vertreten.
Einziger Pluspunkt. Interessante Projekte, die aber in jedem Bereich unterschiedlich strukturiert und geplant werden. Langjährige Projekt Manager haben nie Lehrgänge besucht und arbeiten Strukturlos. Chaos in Projekten eher die Regel, als die Ausnahme. Eigenverantwortlichkeit aber gegeben.
Seit ein paar Jahren entwickelt sich das Unternehmen in die richtige Richtung. Sobald es möglich ist, sollten die Gehälter vergleichbar gemacht werden. Gut wäre auch wieder eine Frau als Institutsleiterin.
Modernes Gebäude, Flexibilität, guter Teamspirit, wenn es darauf ankommt.
Flexible Handhabung von Arbeits-und Freizeit, Teilzeit möglich
Gute Basis für Karrieren in der Industrie, Führungspositionen werden in der Regel intern besetzt.
In meinem Bereich gut und kollegial
Unterschiedlich von gut bis bemüht
Alles neu und hochmodern. 38,5 Stunden Regelarbeitszeit.
Regelmäßige Informationen zur Lage, zu wenige direkte Kommunikation auch zwischen den Bereichen
Die Branche ist zwar männerdominiert, aber das spiegelt sich hier nicht wider.
Als Forschungsinstitut sind die Aufgaben vielfältig.
Nichts
Nicht Leute als Führungskraft einstellen die sich die Wege auf anderen Wegen erobern….
Jeder hasst jeden. Ebenfalls Inzucht.
Leider haben die nach außen gefühlt einen guten Ruf. Aber alles ist Fake!
0%
0% Chancen
Sehr schlecht
Naja sehr viele merkwürdige Kollegen
Hat sich leider „anders“ hochgearbeitet
Nicht vorhanden
schlechtes Management....
...der Fisch fängt bekannterweise am Kopf zu stinken....
unterbezahlt, keine Wertschätzung. Seiten der GF immer nur Ausreden...
s.O.
keine Unterstützung den gegenüber den eigenen MA.
unterbezahlten Job. Schlechtes Management. Man fragt sich, wie die Geschäftsführung sich so lange halten kann....
Wird an Personal gespart
Mehr an die AN denken
Arbeitsumfeld
Stärken der AN nutzen, nicht die der Abteilungsleiter
Kennt man sich gegenseitig?
Ohne Kommentar
Kennen sich alle gegenseitig?
Ohne Kommentar
Wer erfährt wann etwas?
So verdient kununu Geld.