25 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- guter Standort zentral in Frankfurt
- moderne Einrichtung der Büroräume
- Image hat durch die alte Geschäftsführung und nachfolgenden Betriebsübergang etwas gelitten wird aber gerade wieder aufpoliert
Durch das stetige Wachstum ist die Arbeitslast recht hoch. Einige kritische Themen sind noch zu lösen und erfordern z.T. auch spontane Mehrarbeit. Es wird allerdings auch auf einen entsprechenden Freizeitausgleich wert gelegt.
- bei entsprechender Leistung sind Aufstiegsmöglichkeiten in der Wachstumsphase realistisch
- bzgl. regelmäßigen Mitarbeiterfortbildungen gibt es noch Verbesserungsbedarf
- in größeren Unternehmen, gibt es wahrscheinlich bessere Verdienstmöglichkeiten. Wird aus meiner Sicht aber durch Vorteile wie familiärer Umgang miteinander und Firmenevents annähernd ausgeglichen
- "intelligentes Gebäude" greift das Thema der Nachhaltigkeit auf
- es wird ein freundschaftlicher Umgang zwischen den Kollegen gepflegt
- große Hilfsbereitschaft untereinander
- sehr junges Team. Aber die älteren Angestellten werden in allen Fällen vollkommen gleichberechtigt behandelt
- Offenheit für konstruktive Vorschläge ist vorhanden
- respektvoller Umgang
- teils sind die zeitlichen Vorgaben zur Umsetzung von Aufgaben sehr sportlich
- modernes Equipment
- Flex-Office möglich, wobei es für die Teams festgelegte Anwesenheitstage gibt
- sehr gute Möglichkeiten innerhalb der Mittagspause durch direkte Nachbarschaft zum Skyline Plaza Frankfurt
- gute Anbindung an den ÖPNV
- regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen
- für Probleme der Mitarbeiter gibt es immer ein offenes Ohr
- Wie in der IT üblich, ist der Frauenanteil eher gering. Es ist aber kein Unterschied im Umgang mit den weiblichen Angestellten erkennbar
- sexuelle Orientierung spielt ebenfalls keine Rolle im Umgang mit den Kollegen
- Aufgabengebiete sind sehr vielfältig und man hat die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen
- wie in jedem Beruf gibt es aber natürlich auch Aufgaben, auf die man lieber verzichten würde
nix mehr
Alles, bis auf derzeit noch pünktliche Bezahlung.
Sollte alleine im stillen Kämmerlein Kugelschreiber zusammenbauen und nicht mit mündigen Menschen zutun haben
war vor dem Verkauf deutlich besser
Gannnnz tief gesunken. Nach dem Verkauf durch RK in der Nacht und Nebel Aktion, hat das Image stark gelitten. Fortbestand sehr fragwürdig
Keine Überstunden mehr notwendig.
Nur nach Absprache noch möglich.
Wahrscheinlich leere Versprechungen
Wir sind froh, die 300 Euro bekommen zu dürfen
es wird sich noch herausstellen, wieviele Altlasten beim Untergang noch ans Tageslicht kommen
Wie soll man sich verhalten, wenn das Boot untergeht???
Hier wird keiner mehr ALT!
Noch nie so etwas erfahren müssen!!!
leere Versprechungen, gibt nix Neues mehr
war vor dem Verkauf etwas besser. Jetzt werden nur noch Unwahrheiten kommuniziert
Im Kollegenkreis (ehem. Krick) gut
Aufgaben sind bis jetzt noch gleich geblieben.
die kollegen und kunden
das werden die schon wissen..
verprechen einhalten, mehr transparenz, mehr kommunikation
Joa ist in Ordnung
is seid der Übernahme halbtrocken
Is ok
kann ma machen
Viel LUFT nach oben amk
Geht besser
PERFEKT
War good
Sehr BESCHEIDEN
Früher geil, jetzt nicht so bock
Kann besser sein
Zu den Vorgesetzen mhhhh....
Einiges
Wer einen Weg aus der Arbeitslosigkeit sucht, findet hier eine Möglichkeit. Andere Argumente um hier zu arbeiten finde ich nicht mehr.
Der Wert eines Mitarbeiters ist hier nicht groß. Wir sollen arbeiten und unsere Aufgaben erfüllen. Und wie die Geschäftsführung sich von uns Mitarbeitern verabschiedet hat, sagt eigentlich alles: Meeting am Freitag. Ab Montag habt ihr neue Chefs. Wir sind also nur ein weiteres Produkt, dass gewinnbringend verkauft werden konnte. Mehr nicht.
Da die Geschäftsführung sich dazu entschlossen hat, das Geschäft nicht mehr zu führen, sondern lieber kurzerhand alles zu verkaufen, gibt es keine Notwendigkeit mehr für Verbesserungsvorschläge. Die neue Geschäftsführung hat ja auch bereits klar gemacht, dass sie kein Interesse für sowas hat.
Wer Lust hat auf das Abarbeiten von Aufgabenlisten, das Erstellen von endlosen Excelsheets und das Verfassen von E-Mails ist hier an der richtigen Adresse. Uns wird nicht vertraut, wir werden nur kontrolliert und bekommen Ärger, wenn wir Fehler machen.
Dass bei KRICK nicht alles richtig läuft, haben unsere Partner sehr schnell verstanden. Vor den Kunden kann man es leider auch nicht mehr verstecken, auch wenn wir es zumindest alle probieren.
Schön und gut, dass keine Überstunden gemacht werden sollen, aber die Arbeitslast sagt etwas anderes. Dass Kollegen davon regelrecht krank werden, will keiner wahrhaben. Die Arbeit muss ja erledigt werden und das um jeden Preis. Die private Zeit bekommt hier wenig Respekt und man nimmt viel Frust mit nach Hause.
Die Hierrachie ist so flach wie eine Scheibe. Wenn nicht gerade jemand das Unternehmen verlassen hat, gibt es keine Möglickeit des Aufstiegs. Fortbildungen habe ich bei KRICK bisher nicht gemacht, weil ich ein eigenes Interesse oder einen Lernwillen für ein Thema habe, sondern nur um noch mehr Aufgaben übernehmen zu müssen.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt! Ob sie allerdings auch angemessen sind, steht auf einem anderen Papier. Meist gilt: Mehr Leistung bei gleichbleibendem Gehalt. Gehaltsverhandlungen sind grundsätzlich und immer eine unangenehme Angelegenheit mit viel Disskusionsbedarf.
Sozialbewusstsein muss man zumindest der Geschäftsführung regelrecht abnötigen, weil es mit dem Einfühlungsvermögen kräftig hinkt.
Am Ende des Tages sitzen alle im selben Boot, das verstehen alle und handeln auch danach.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Vorgesetzte haben bei KRICK keinen Freiraum für die Entwicklung ihrer eigenen Teams, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind alle Aufgaben und Anforderungen der Geschäftsführung zu erfüllen. Das sorgt für sehr viel Unmut auf allen Ebenen.
Die Arbeitsmittel sind nicht veraltet und ausreichend. Modernere Anschaffungen macht man aber alleine aus Geiz nur sehr sehr ungern, darum werden die Wege dahin auch möglichst umständlich gemacht.
Klassiche Top-Down-Kommunikation. Das Parade stehen um seine eigene Arbeit zu rechtfertigen ist ein stetig wiederkehrendes "Gruppenevent". Aus anderen Meetings und Projekten abgezogen zu werden, weil es plötzlich Wichtigeres gibt, ist nicht selten.
KRICK ist nicht die Anlaufstelle wenn man Diversität sucht. Lieg vielleicht am Standort. Vielleicht an der Unternehmensleitung. Ich habe oft genug mitbekommen, dass meine Kolleginnen belächelt werden oder als "emotional" bezeichnet werden, wenn sie Kritik üben.
Neue Besen kehren gut. Am Anfang war alles neu und interessant, aber dieser Status nutzt sich über die Zeit schnell ab und die Aufgaben werden monoton.
Die Belegschaft mehr einbeziehen und der allgemeinen Stimmung mehr Gehör geben. Die vielen Kündigungen sorgen für eine große Unsicherheit und für die übrig gebliebenen für noch mehr Druck und Stress.
Große Projekte brauchen mehr Vorbereitungszeit und dürfen nicht aus der Laune eines Einzelnen entstehen. Etwas mehr Zeit und Geld in das Thema "Personalführung" investieren.
Zwischen den Kollegen herrscht ein sehr freundliches Klima. Allgemein ist die Atmosphäre aber von sehr viel Leistungsdruck, Unsicherheit und schlechten Prozessen geprägt.
Das Unternehmen hat bei Kunden ein durchaus gutes Image was Knowhow und Lösungen betrifft.
Oberflächlich betrachtet sind die Arbeitszeiten flexibel, eng geplante Meetings und Termine lassen diese Flexibilität aber oft nicht zu. Urlaube werden in der Regel ohne Probleme genehmigt und Überstunden können "abgebummelt" werden.
Karriere kann man hier nicht machen, das ist in der Hierarchie nicht vorgesehen. Weiterbildungen sind meist themengebunden, um den Aufgabenbereit noch mehr zu erweitern.
Gehalt liegt im unteren Durchschnitt, Sozialleitungen gibt es meines Wissens nach keine nennenswerten.
Das Umweltbewusstsein steigt und gewinnt an Wichtigkeit. Was das allgemeine Sozialbewusstsein angeht, gibt es großes Verbesserungspotential.
Ich habe jeden als sehr hilfsbereit und bemüht erlebt.
Wichtige Probleme können zwar angesprochen werden, werden aber in den seltensten Fällen wirklich geklärt, was nicht an der Abteilungsleitung selbst sondern mehr an den Vorgaben der Geschäftsführung liegt.
Arbeiten im Büro und von Zuhause ist möglich und das passende Equipment wird zur Verfügung gestellt. Technische Probleme werden zeitnah behandelt. Einige Programme und Abwicklungsprozesse könnten ein Update vertragen.
Eigentlich kann man jeden ansprechen wenn man Hilfe benötigt. Jedoch werden sehr viele E-Mails und sehr viele Meetings abgehalten. Teilweise könnte man auf diese verzichten, wenn etwas mehr Ordnung herrschen würde.
Menschlich werden alle gleich behandelt, aber einige Abteilungen werden besser behandelt als andere und haben für die Geschäftsführung mehr Wichtigkeit.
Am Anfang scheinen die Aufgaben interessant und vielfältig, nach einer Weile stellt man aber fest, dass es eigentlich immer nur die selben sind.
Teamzusammenhalt, nette Kollegen, toller Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Leider werden Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, oftmals vergessen und weniger unterstützt und wertgeschätzt als neue Mitarbeiter.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden.
Könnte besser sein.
Weiterbildungen sind gern gesehen und werden auch gefördert.
Das Gehalt wird immer sehr pünktlich bezahlt. Die Höhe des Gehalts ist aber nicht zufriedenstellend.
In der Kommunikation gibt es Verbesserungspotenzial. Oft werden Informationen seitens der Vorgesetzten oder der Geschäftsführung gar nicht oder viel zu spät weitergegeben.
Leider herrscht ein starkes Ungleichgewicht zwischen den Abteilungen. Abteilungen in der IT und im Vertrieb werden mehr geschätzt als andere Abteilungen.
Jeden Tag nach dem Aufstehen, freue ich mich auf meine Arbeit.
Arbeit ist abwechslungsreich und die Kollegen (auch von anderen Abteilungen) haben ein offenen Ohr bei Fragen. Man wird überall unterstützt.
Sowohl intern als auch beim Kunden hat man ein Gutes Image.
Auch Urlaub kann kurzfristig genommen, wenn keine wichtigen Projekte anstehen. Ansonsten freie Zeiteinplanung (sofern es mit den Kundenprojekten vereinbar ist).
Weiterbildungen werden gefördert, sofern sie der Tätigkeit entsprechen.
Gehalt ist in Ordnung aber es geht natürlich immer mehr.
Sowohl Teamintern als auch mit den anderen Teams wirklich super.
Kurzer Dienstweg, wenn was benötigt wird.
KRICK IT-Services: Da werden sie (überall) geholfen.
Man wird gehört. Man wird gefragt und man wird miteingeschlossen.
Selten so einen guten Arbeitgeber gesehen. Man ist hier keine Nummer sondern ein Mensch. Auch wenn man die Kollegen nicht täglich "live" sieht.
Sowohl im Home Office als auch in der Firma. Alles bestens. Falls mal was fehlen sollte, einfach an den Vorgesetzten wenden und man findet eine Umsetzung.
Die Kommunikation in unserem Team ist hervorragend. In den Meetings werden Neuerungen mitgeteilt und man wird aktiv gefragt, ob man was geändert haben will.
Auch die Kommunikation seitens Geschäftsführung ist einwandfrei. Die Zeiträume zwischen Meetings sind alle zwei bis vier Wochen. Aber man wird immer auf den aktuellen Stand gebracht.
Arbeiten sind interessant. Man hat auch genügend Zeit sich in neue Aufgaben einzuarbeiten.
Geiles Team, Ideen / Vorschläge werden umgesetzt, Einfach jeder hier hat Bock auf seinen Job (meine subjektive Wahrnehmung)
Ich bin so froh das ich zu Krick gewechselt bin und hier arbeiten darf! :D
Wie oben erwähnt sind Sozialleistungen ausbaufähig.
Zwischen viel Arbeit immer noch Platz für Menschlichkeit.
Viele langjährige Kunden und ein stetiger Anwuchs an Neukunden. Auf die Kundenzufriedenheit wird viel wert gelegt.
Wie oben oft erwähnt, viel Arbeit -> dazu aber immer ein Ausgleich.
Arbeitszeiten sind flexibel und sollte mal ein Schuh klemmen wird sich bemüht das Problem zu lösen. Sogar eine Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit ist einmal im Jahr möglich
Info: Der Mitarbeiter ist hier das wichtigste Gut.
Wer sich weiterbilden möchte bekommt die Chancee dazu -> Sollten Kollegen ausscheiden werden auch die höheren Positionen intern nach besetzt. Jeder der was leistet kommt demnach auch iwann zu seinem Ziel.
Auch hier ist es im Wandel. Es gibt hier und da natürlich Verbesserungspotential. Neben einer betrieblichen Altersvorsorge sollten noch andere "Absicherungen" angeboten werden z.B. Brillenversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherung etc.
Es wird ordentlich und pünktlich gezahlt.
Geile Kollegen - trotz vieler Arbeit sind alle hilfsbereit, positive, freundliche Individuen.
In meiner Abteilung immer positiv -> nicht nur Abteilungsleiter sondern auch die Teamleitung stehen immer hinter einem.
Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze -> Auch hier wurde ein neues Konzept entwickelt um den Mitarbeitern einen hohen Komfort zu bieten.
Positiv verbessert - Auf bitten und wünsche wird eingegangen -> Niemand kann Gedankenlesen, aber was richtig gut klaüüt ist das wenn man seinen Mund öffnet und seine Meinung äußert, das Diese auch wahr-/ angenommen wird.
Der Punkt Kommunikation wurde z.B. an gemangelt, seitdem wird noch mehr Wert auf transparente Kommunikation gelegt.
Jeden tag was Neues - es wird nie langweilig!
Viele abteilungs-/ abteilungsübergreifende Meetings als Austauschplattform und zur Kommunikation zum HomeOffice.
Hier gibt es nichts zu meckern! Guter Rahmen! Persönliche Belange werden berücksichtigt.
Wer sich persönlich und fachlich weiterentwickeln möchte, ist hier richtig!
Ist mir ein besonderes Anliegen und wird von meiner Seite gepflegt und gefördert.
Vertrauensvoller, wertschätzender und respektvoller Umgang sowie offene und ehrliche Kommunikation.
Zurzeit Homeoffice. Unternehmen hat hier bestens unterstützt!
Ist ein Lernprozess - wir sind auf gutem Weg! Besser geht immer, aber wer ist schon perfekt darin??
Herausforderndes Aufgabenfeld! Wer hier Langeweile hat, macht was verkehrt. :-)
Die Kaffeemaschine, die Kollegen, überwiegende Ruhe beim arbeiten,
Viele Kommunikationsmittel, wenig Kommunikation. Auf negative Kritik verspricht man Aktionen, bekommt aber kein Feedback ob Aktionen folgten. Man fühlt sich unantastbar und denkt man sei der absolute Top Arbeitgeber und es gibt niemand besseren als DIE KRICK. Verbesserungsvorschläge werden aufgenommen aber auf die Halde gelegt bis vlt Mal jemand Lust und Geld hat sie umzusetzen. Viele Kollegen wurden wegen Kleinigkeiten angemahnt und werden demotiviert oder kleiner gehalten als notwendig.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr wichtig und müssen schnell verbessert werden. Die Ausrüstung muss dringend modernisiert werden.
Angespannte Gesamtsituation.
Der Vertrieb arbeitet schwer daran den Kundenstamm zu erweitern, die Technik kann dies aber nur schwer bedienen da immer wieder Kollegen gehen.
Krick ist aufgrund seiner Fachlichkeit überwiegend gern gesehen bei den Kunden.
Zur aktuellen Situation ist Home Office kein Problem, nach Corona wird man sehen. Gleitzeit im weitestens Sinne vorhanden, langzeit Arbeitskonten sind nicht möglich oder vorhanden. Kurzfristiger freizeitausgleich ist meistens möglich, jeh nach Besetzung
Karriere kann man nicht machen oder es ist schlicht nicht gewollt. Die persönliche Fachkompetenz kann man gut aufbauen und wird da auch entsprechend gefördert, wenn man es sich denn verdient hat.
Gehalt bietet VIEL Luft nach oben, Sozialleistungen gibt es so gut wie keine
Sicherlich liegt dem Unternehmen hier etwas dran, aber nen reines Elektro-Auto oder einen hybriden darf ich nicht wählen als Dienstfahrzeug.
Die Teams arbeiten eng und inTEAM zusammen. Das macht Spaß und ist sehr wertvoll wenn nicht sogar das beste bei Krick.
Es gibt wenige die ein "hohes" alter in der Firma erreicht haben oder gar aus der Krick in die Rente gegangen sind.
Tagesformabhängig jedoch insgesamt befriedigend.
Teilweise ist die Ausrüstung eher durchwachsen bis schlecht. Meinen höhenverstellbaren Tisch habe ich heute noch nicht. Die Stühle sind durchgesessen und alles andere als rückenfreundlich. Monitore sind lange nicht mehr "state of the Art", 4K Auflösung sucht man vergebens in den Büros der Techniker oder auf unseren Homeoffice Plätzen.
Man erfährt in den Quartalsbesprechungen was für einen wichtig ist, alles andere eher wenig.
Keine Negativpunkte aufgefallen in den letzten 5 Jahren.
Das zu bedienende Aufgabenspektrum ist groß. Hier kann sich jeder in seinem Lieblingsbereich verwirklichen und auch neue Bereiche für sich entdecken.
So verdient kununu Geld.