4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktive Karriereentwicklung, transparente Entwicklungsmöglichkeiten, Übernahme Verantwortung bei den Kundenprojekten.
nichts
eventuell mehr Unterstützung im Backoffice
Man bekommt Verantwortung beim Kundenprojekt. Hilfestellung gibt es in Form von einem Mentor. In der Regel wird Feedback beim Kunden eingeholt, das einem gespiegelt wird - Gutes wie Negatives.
Kleines Unternehmen, nicht sehr bekannt. Kunden haben aber eine hohe Meinung von Verve.
Arzttermine zwischendrin sind kein Problem. In heißen Projektphasen kann es notwendig sein mehr zu leisten, wird aber in weniger heißen Phasen mit Freizeit kompensiert.
Karriere und Weiterbildung werden gefordert und gefördert. die Ausbildungskosten werden übernommen. In 2023 will Verve mehr eLearnings ermöglichen.
Gutes Gehalt. Meiner Meinung nach leicht über dem Durchschnitt. Was mir besonders gefällt ist die Transparenz. Es gibt persönliche Ziele und eine Erfolgsbeteiligung die nach transparenten KPIs bemessen werden. In 2022 war die Erfolgsbeteiligung gut (ca. 1,5 Monatsgehälter). Zusätzlich hat das Unternehmen 2022 eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Kann ich nicht viel zu sagen. Es gab wohl mal ein Event mit sozialem Engagement, das war aber vor meiner Zeit.
Super. Für mich der beste Punkt an Verve.
Verve wirkt auf mich als "junges Unternehmen". Die Geschäftsführung sind glaube ich die ältesten "Kollegen". Einige Führungskräfte sind bereits länger an Bord.
Mentoring und aktives Karrieremanagement durch Vorgesetzte, das ist mir wichtig. Kommt es in Projekten zu Problemen steht der Mitarbeiter im Vordergrund, nicht das Assignment.
Remote Arbeit wird ermöglicht / unterstützt. Vor Ort Einsatz ist ebenso möglich. Arbeitsgeräte wie Notebook und Handy werden gestellt.
An manchen Punkten kann die Kommunikation verbessert werden. Die Unternehmensführung arbeitet kontinuierlich daran. In den letzten Jahren schon besser geworden.
würde ich mit ja beantworten
Themen der Digitalisierung (eCommerce, Self Service, Automatisierung etc.) - das was ich erwartet habe.
Ich habe vor Ausbruch der Pandemie aufgehört, für Verve zu arbeiten.
Ich habe vor Ausbruch der Pandemie aufgehört, für Verve zu arbeiten.
Ich habe vor Ausbruch der Pandemie aufgehört, für Verve zu arbeiten.
Die regelmäßigen Zusammenkünfte und Events der Berater sind ein absolutes Highlight. Es ist immer informativ, amüsant und kollegial.
Die Firma ist klein und jung und weiß, was sie sein will. Der Weg dahin ist nicht immer einfach, aber alle ziehen mit :)
Wie bei einer Consulting Firma zu erwarten, aber Erfahrungsberichten nach wesentlich angemessener als bei manch anderen Arbeitgebern.
Ich bekam die Möglichkeit, mir Schulungen selbst auszusuchen und bewilligt, obwohl es weit günstigere Alternativen gab. Die Entwicklung der Mitarbeiter steht absolut im Fokus.
Ich habe ein angemessenes Gehalt bekommen & bei Verhandlungen wurde meine Leistung zu schätzen gewusst.
Weitere Leistungen wie Dienstfahrzeug o.Ä. habe ich nicht in Anspruch genommen.
Ich würde sagen, Bewusstsein ist da, angetrieben wird man dadurch jedoch noch nicht umfassend.
Man kann nicht oft genug betonen wie toll diese Gruppe Menschen ist :)
Das Team ist eher jung, daher ist diese Angabe eine Vermutung.
In schwierigen Situationen zeigt sich, dass die Geschäftsführung nicht für alle Eventualitäten einen Plan hat. Aber man bemüht sich jederzeit für alle die beste Lösung zu finden.
Kein Grund zur Beschwerde :)
Kurze Kommunikationswege, wer nicht helfen kann, weiß wer es kann. Untereinander macht man Zeit füreinander.
Aus Erfahrung kann ich sagen, die Bewerber sind hauptsächlich Männer, der Anteil der Frauen in der Firma und ihr Status sind daran gemessen sehr gut.
Natürlich abhängig vom Kunden, aber langweilig wird es selten :)
Die Kollegen und deren Zusammenhalt. Für Berufseinsteiger sehr gut geeignet, um viel zu lernen. Man kann schnell und viel Verantwortung in Kundenprojekten übernehmen.
Kommunikation funktioniert bei Verve leider gar nicht, man geht auf die Mitarbeiter leider zu selten ein und ihre Anliegen werden oft nicht beantwortet. Gute Mitarbeiter werden leider nicht ausreichend gefördert.
Leider tragen die Vorgesetzten wenig dazu bei, die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeinflussen. Die Arbeitskollegen hingegen sind super.
Die Stimmung in Verve ist leider oft nicht sehr gut, viele Mitarbeiter sind demotiviert, überlastet und teilweise auch unzufrieden. Dies spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder.
Was auch ein Zeichen für die negative Stimmung in der Firma ist: Es werden zwar Bewerber gesucht, jedoch wirbt kaum ein Mitarbeiter Jemanden aus seinem Bekanntenkreis. Die Mitarbeiter vertrauen Ihren Vorgesetzten leider nicht viel, daher teilen Sie ihnen auch nicht ihre Stimmung mit. Und selbst wenn Sie es tun, wird es nicht beachtet oder für eine Verbesserung genutzt.
Leider gibt es sowas wie Work-live-balance nicht wirklich. Da man fast nur beim Kunden eingesetzt ist, muss man schauen, wie bzw. was man mit dem Kunden vereinbaren kann. Verve GF möchte ungern, dass die Mitarbeiter Homeoffice machen. Auch eine Vereinbarung von Überstundenabbau o.ä. gibt es nicht. Wer zuviel arbeitet hat Pech und muss selbst managen, dass er seine Überstunden in den Griff bekommt, so ist das Verständnis und die Ansage vom Management.
Karriere bei Verve richtet sich nach den Kriterien, ob man bzw. wie viele Kollegen man irgendwo unterkriegen kann und wie gut man sich mit der GF versteht.
Führungskompetenzen, soziale Fähigkeiten, Erfahrungen und andere Kriterien, die ein normales Unternehmen als Voraussetzung von einer Führungskraft erwarten würden, ist für Verve Fremdwort. Wenn jemand einen neuen Account schafft, dann hat die Person sehr gute Chancen sich auf eine Führungsposition zu bewerben.
Persönliche Weiterbildung hingegen funktioniert sehr gut. Jeder Mitarbeiter kann sich aussuchen, in welchem Bereich er sich weiter entwickeln möchte und kann demnach ca. 2 mal im Jahr an einer Weiterbildung teilnehmen.
Gehaltsverhandlungen dauern ca. 3 - 4 Monate und finden idr. Anfang des Jahres statt. Das Gehalt ist wie bei allen Arbeitnehmern eine Verhandlungssache, liegt aber leider niedriger als bei der Konkurrenz. Des Weiteren bietet Verve einen Firmenwagen an. Jeder Mitarbeiter bekommt ein Smartphone, ein Notebook und eine Tasche nach Ablauf der Probezeit.
Das Unternehmen ist aufs Kapital fixiert und wie man es maximieren kann. Umweltbewusstsein oder gar das soziale Bewusstsein herrscht bei der Geschäftsführung nicht.
Was in dem Laden wirklich gut ist, ist der Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Die GF hat hierfür bisher wirklich ein sehr gutes Händchen gehabt. Die Kollegen sind alle super "drauf" und helfen sich immer, wenn die Notwendigkeit besteht.
Die Kommunikation und die Erwartungshaltung der Vorgesetzten weicht erheblich von den schriftlich (falls das mal überhaupt geschieht) festgelegten Zielen ab. Viele Entscheidungen werden aus wahrscheinlich guten Gründen gefällt, jedoch werden diese in den seltensten Fällen mit den Mitarbeitern besprochen oder gar abgestimmt.
Für die Vorgesetzten/GF haben erster Linie ihre Assignments die höchste Prio. Schriftliche Anfragen von Mitarbeitern werden fast nie beantwortet, auch auf mehreren Remindern wird leider nicht eingegangen. Regelmäßige Termine mit den Mitarbeitern (1:1 und andere Statusmeetings) werden nicht selten abgesagt. Das Einzige was immer stattfindet ist das monatliche Meeting mit der gesamten Besatzung.
Die Arbeitsrechner sind eher für den privaten Zweck brauchbar, da sie nicht sehr performant sind...eher das Gegenteil. Das Büro hat zwei Arbeitstische und ist i.O., da man eh fast zu 90% beim Kunden geortet ist. Arbeitsutensilien können jedoch bei Bedarf immer angefragt bzw. bestellt werden.
Die Unternehmenskommunikation funktioniert leider absolut nicht. Wie bereits angemerkt, reagiert das Management kaum auf E-Mails. Als Mitarbeiter wünscht man sich mehr Transparenz, aber vergeblich. Bestimmte Verhandlungen dauern über 3-4 Monate.
Es gibt kaum einen besseren Arbeitgeber für Berufseinsteiger als Verve. Hier wird Berufseinsteigern sehr schnell sehr viel Verantwortung abgegeben.
Ob es interessante Aufgaben sind oder nicht, hängt oft vom Kunden ab. Falls man jedoch einen Kundenwechsel oder gar das Projekt wechseln möchte, ist dies äußerst schwierig. Demnach muss man sich fast immer den Willen der Vorgesetzten / GF beugen und die Projekte / Assignments annehmen, die einem aufgedrückt werden.
Kleine Hierarchien, dynamisches Umfeld da etabliertes Start-up, Transparenz was Entscheidungen angeht und individuelle Karriereförderung.
täglicher Kollegenkontakt ist meist digital, da man als Berater bei seinem Kunden eingesetzt ist. Das bringt aber das Berufsbild letztlich mit sich.
Nächstes Offroad-Event in Südamerika :-)