4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz vor der Tür. Kaffee und Obst werden angeboten.
Keine ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter vorhanden.
Eher schlecht als recht. Zweiklassengesellschaft ist hier angesagt.
Eher schlecht als recht. Außen hui und innen.....
Gleitzeit und mobiles Arbeiten war teilweise möglich.
Seminare und Fortbildungen konnte man wahrnehmen.
War entsprechend der TVöD. Allerdings wurden auch hier einzelne Mitarbeiter bevorzugt.
Da ist noch Luft nach oben. Noch sehr viel Papier statt Digital.
Leider Grüppchenbildung. War man bei der richtigen Gruppe dabei, war es in Ordnung, ansonsten hat man es leider oft spürbar gemerkt, dass man nicht dazu gehört. Lästereien und Fehlersuche bei anderen ist hier Tagesordnung.
Wie alle anderen Mitarbeiter, man ist nicht viel wert hier.
Wenig Führungskompetenzen vorhanden. Guten Kollegen wurde noch gefühlt die Tür aufgehalten und Tschüss gesagt anstatt zu hinterfragen warum der Mitarbeiter gehen möchte.
Waren in Ordnung. Man wurde gut ausgestattet.
Nicht vorhanden. Die relevanten Angelegenheiten wurden nur selten weiter gegeben oder man hat sie durch das Getratschte mitbekommen.
Leider nicht vorhanden. Es werden nur bestimmt Personen bevorzugt.
Gibt es schon allerdings durch die hohe Fluktuation musste man auch oft viel aufarbeiten. Hat man Arbeitseinsatz gezeigt, wurde auch viel auf einem abgewälzt.
Es wird eine 2-Klassengesellschaft praktiziert und toleriert.
Nicht gerade das Beste, so wie es bei vielen Behörden der Fall ist.
40% mobiles Arbeiten und ansonsten die üblichen Annehmlichkeiten des Verwaltungsbereiches im öffentlichen Dienst.
Seminare und Fortbildungen werden angestrebt wenn ein tatsächlicher Nutzen ersichtlich ist.
Mn wird wie in vielen Behörden in der möglichst niedrigen Eingruppierung festgenagelt. Höhergruppierungen o.ä werden nur für bestimmte Angestellte angestrebt.
Man ist versucht schlechte Angewohnheiten auszumerzen.
Wenn man bei den richtigen ein Stein im Brett hat, dann ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten werden Neulinge gerne ins kalte Wasser geschmissen und die Gerüchteküche kocht auch gerne schnell mal über.
Der könnte besser sein, mgekehrt genauso.
Ie meisten Vorgesetzten glauben, dass die Dtellenbeschreibung alleine gute Vorgesetzte aus ihnen macht. Hat man es sich einmal mit denen verscherzt, dann hat man kein schönes Arbeitsumfeld mehr. Von unangemessenen Kommentaren, über Verhalten das schon an Bossing grenzt, bis hin zu Einmischungen und Diffamierungen hinter dem Rücken der Angestellten.
Passt schon soweit.
Es wird bei vielen mehr hintenrum getratscht, als dass offen und richtig kommuniziert wird.
Gibt es nicht wirklich.
Wenn man interessiert ist, bekommt man auch mal interessante und verantwortungsvolle Aufgaben. Aber Vorsicht, wer bereitwillig Arbeitseifer zeigt auf den wird schnell mal viel Arbeit abgewälzt.
Angespannt, Druck
Nicht mehr gut.
Homeoffice teilweise möglich, auch Gleitzeit.
Man ist meist auf sich alleine gestellt.
TVÖD
Etwas Umwelt. Sozialverhalten wird nach außen groß suggeriert. In der Verwaltung fehlt es fast komplett.
Leider viel Missgunst, kein Miteinander - im Gegenteil, Grüppchenbildung. Vertraue besser keinem. Es gibt sie nette, verlässliche, fleißige, tolle Kollegen/ Kolleginnen. Sie sind rar und sie werden immer weniger.
Nicht besonderes gut.
Enttäuschend. Viele Kündigungen, keiner hinterfragt. Es muss halt laufen. „Der Fisch fängt von oben das stinken an“ trifft hier zu. Abwertendes Verhalten, keine Wertschätzung.
Arbeitsklima belastend.
Unterirdisch. Wenig, bis keine. Wichtige Infos werden nicht weitergegeben.
Nur die „wichtigen“ Personen wissen alles. Viele Verbesserungsvorschläge, keine Veränderung.
Leider nein. Es werden Personen bevorzugt.
Parkplatz im näheren Umkreis bzw. direkt vor der Türe wenn man bald genug da ist.
Es mangelt grundsätzlich an Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter.
Keinerlei Interesse und Bemühungen die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter tatsächlich zu verbessern, auch wenn dies immer wieder gepredigt wird.
Der Laden muss laufen, egal wie und um welchen Preis für die Mitarbeiter.
Leider sitzen an einigen Schlüsselpositionen Leute die nicht wissen, was Sie tatsächlich mit Ihrer Unwissenheit anrichten. Das wird aber allerdings von den Vorgesetzten zu meist toleriert und für gut befunden.
Auf mündliche Absprachen kann man sich nicht verlassen, hier zählt nur schriftlich und unterschrieben ansonsten weiß keiner mehr was vereinbart wurde.
Bei schlechtem Nachreden ggü. Kollegen werden die Führungskräfte nicht aktiv und ändern bzw. beseitigen die Situation, auch nachdem diese explizit darauf hingewiesen wurden.
Auch nach Kündigung von mehreren Mitarbeitern wird von keinem Vorgesetzten ein abschließendes Gespräch gesucht was die Beweggründe sind. Auch kein Dankeschön für die Zusammenarbeit (wenn auch nur obligatorisch) sondern nur mehrmals "Sie sind ja noch da" oder "Was machen Sie noch da, ich dachte Sie sind schon weg".
Man sollte auf die Verbesserungsvorschläge und Kritik der einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen eingehen, wenn man danach fragt.
Kommunikation transparenter und klarer gestalten.
Nicht besonders gut. Stellenweise fragt man sich bei Arbeitsbeginn, welche Falle einem heute gestellt wird. Zuständigkeiten waren bis dato nicht eindeutig geklärt und kommuniziert, was ebenfalls zu sehr viel Unmut führte.
Das Image bei den meisten Mitarbeitern ist schlecht, spätestens wenn man dort arbeitet merkt man nach ein paar Monaten, dass einzelne Personen bewusst das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Durch die Sicherheit des Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst sitzt der Arbeitgeber auf einem sehr hohen Ross.
Urlaub und Gleitzeitabbau war meistens ohne Probleme möglich.
Ansonsten gibt es Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Je nachdem wie gut man nach der Arbeit abschalten kann, wird sich dahingehend auch die WLB entwickeln.
Man muss sich selbst aktiv kümmern.
Man hat das Gefühl, dass man nicht zuviel bzw. nicht mehr als die Vorgesetzten wissen sollte.
Wie im öffentlichen Dienst üblich.
War mal besser, hat aber aufgrund des starken Personalwechsel sehr gelitten. Es gibt aber Ausnahmen mit denen die Arbeit hervorragend klappt und auch Spaß macht. Diese kann man allerdings an einer Hand abzählen.
Könnte deutlich besser sein.
Noch viel Luft nach oben. Teilweise wurde sich auch in Angelegenheiten eingemischt, welche nicht in der eigenen Abteilung lagen und sorgte dort für schlechte Stimmung.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet.
Infos welche für die tägliche Arbeit nötig sind, wurden nicht weitergegeben. Entweder man bekommt die Info von anderen durch Zufall oder wenn es schon zu spät ist.
Es gibt eine zwei Klassengesellschaft bei den Mitarbeitern. Unabhängig von Geschlecht oder Arbeitszeitmodell.
Gibt es eher selten und wenn doch, dann meist nur unter Zeitdruck weil mal wieder etwas verschlafen wurde.