259 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vestas überzeugt auf ganzer Linie. Ein starkes Team, spannende Aufgaben, tolle Entwicklungsmöglichkeiten und eine moderne Unternehmenskultur mit sinnstiftender Arbeit.
Das Produkt ist unschlagbar!
Sicherheit wird im Betrieb sehr groß geschrieben!
zu wenig Werbung in der Region/Bekanntheitsgrad steigern wäre toll
Tarifvertrag um gute MA zu halten und neue Fachkräfte zu werben!
unter den MA Top
in der Produktion schwierig/Verschiebungen möglich
Es fehlt ein Tarifvertrag
In meiner Abteilung Top
in meiner anteilung Top
regelmäßig auf verschiedenen Kanälen
flexible Arbeitszeiten
Ständige Kurswechsel mit jedem neuen Manager und das seit Jahren.
Sicher muss und sollte man mit der Zeit gehen. Aber das was hier gerade passiert, kein gutes Verhalten.
Die Angestellten zahlen die Rechnung für schlechte, zu teure Produkte.
Prozesse sind teilweise unglaublich lang und unlogisch. Das können nicht mal Behörden schlechter.
Ich habe viele Jahre sehr gern hier gearbeitet. Mit dem neuen Oberhaupt in der GL ist aber leider die Angst vor der Entlassung mit eingezogen. Das ist leider derzeit Dauerzustand. Die Sense rotiert, die Mitarbeiter haben Ängste.
Die Tätigkeit an den Anlagen ist grundsätzlich interessant und technisch anspruchsvoll. Wenn man ein gutes festes Team hat, kann die Zusammenarbeit sehr angenehm sein.
Die Kommunikation, die teilweise chaotische Einsatzplanung, die vielen Überstunden und die daraus resultierende schlechte Planbarkeit des Privatlebens. Dazu kommt, dass man bei Problemen oder konkreten Fragen nicht immer eine klare Antwort erhält.
Deutlich bessere interne Kommunikation und klarere Zuständigkeiten schaffen. Die Einsatzplanung sollte langfristiger und verlässlicher erfolgen, damit spontane Übernachtungen und unnötige Überstunden reduziert werden. Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, dass bestehende Vorschriften unabhängig von wirtschaftlichen Interessen konsequent eingehalten werden. Eine bessere Wertschätzung der Mitarbeiter – auch finanziell – wäre ebenfalls wünschenswert.
Wenn man sich mit seinen festen Teamkollegen gut versteht, ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich in Ordnung. Durch häufige Wechsel und unterschiedliche Einsatzplanung kann das jedoch stark variieren.
Das öffentliche Image und die Außendarstellung entsprechen meiner persönlichen Erfahrung nicht immer dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Aus meiner Erfahrung eher schlecht. Spontane Einsätze, teilweise auch mit Übernachtungen, sowie regelmäßige Überstunden gehören zum Arbeitsalltag. Eine verlässliche Planung des Privatlebens ist dadurch teilweise schwierig.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden bzw. teilweise erst nach längerer Wartezeit realistisch.
Das Gehalt steht meiner Meinung nach zunehmend nicht mehr im Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen, der Verantwortung und den geleisteten Überstunden. Teilweise fühlt es sich eher wie eine Entschädigung für die Belastung als wie eine angemessene Vergütung an.
Auf dem Papier werden hohe Standards und klare Vorschriften kommuniziert. In der Praxis habe ich jedoch Situationen erlebt, in denen Vorgaben aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt wurden, wenn deren Einhaltung mit zusätzlichen Kosten verbunden gewesen wäre. Dadurch entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Kennzahlen teilweise wichtiger sind als die konsequente Umsetzung bestehender Vorgaben.
Im eigenen Team kann der Zusammenhalt gut sein. Gleichzeitig werden meiner Erfahrung nach relativ viele Gerüchte verbreitet und Themen eher hintenrum als offen angesprochen.
Aus meiner Sicht gibt es hier noch Verbesserungspotenzial.
Klare Antworten bekommt man leider nicht immer. Auf konkrete Fragen wird teilweise lange um das eigentliche Thema herumgeredet, ohne dass am Ende eine klare Aussage oder Entscheidung getroffen wird.
Teilweise herausfordernd durch lange Arbeitstage, spontane Einsätze, Überstunden und teilweise lange Anfahrtswege.
Eine der größten Schwächen. Ich habe selten eine derart schlechte interne Kommunikation erlebt. Häufig weiß die eine Abteilung nicht, was die andere macht. Ab dem frühen Nachmittag ist es teilweise schwierig, überhaupt noch jemanden zu erreichen, wenn kurzfristig Unterstützung oder eine Entscheidung benötigt wird.
Aus meiner Sicht gibt es hier noch Verbesserungspotenzial.
Die Arbeit an den Anlagen ist grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings nimmt der Zustand der Anlagen meiner Erfahrung nach zunehmend ab, wodurch sich die Arbeit immer häufiger auf Reparaturen und die Beseitigung von Problemen konzentriert.
Verschiedenste Abteilungen, die auch einen internen Wechsel möglich machen. Dabei werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Die Arbeit ist technisch abwechslungsreich und bietet grundsätzlich interessante Aufgaben. Die direkte Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war häufig angenehm, da viele trotz der schwierigen Rahmenbedingungen versucht haben, sich gegenseitig zu unterstützen. Das Gehalt wurde zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft zu hoch. Regelmäßige Überstunden, Personalmangel, schlechte Einsatzplanung und eine Rufbereitschaft, die sich häufig wie zusätzliche Arbeitstage anfühlt, führen zu einer sehr schlechten Work-Life-Balance. Wertschätzung habe ich kaum erlebt, Kritik wurde häufig relativiert und Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Versprochene Weiterbildungen verzögerten sich oder blieben aus. Nach außen vermittelt das Unternehmen aus meiner Sicht ein deutlich besseres Bild, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe.
* Mitarbeitende endlich als Menschen und nicht nur als verfügbare Arbeitskraft betrachten.
* Die Einsatzplanung realistischer und vorausschauender gestalten.
* Überstunden dauerhaft reduzieren und die vertragliche Arbeitszeit tatsächlich einhalten.
* Rufbereitschaft so organisieren, dass echte Erholungszeiten möglich sind.
* Führungskräfte fachlich und persönlich stärker auf ihre Aufgaben vorbereiten.
* Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren und Zusagen schriftlich festhalten.
* Neue Mitarbeitende besser einarbeiten und Weiterbildungen zuverlässig ermöglichen.
* Dokumentationen und technische Unterlagen vereinfachen und aktuell halten.
* Ausreichend Personal einstellen, um den täglichen Zeitdruck zu reduzieren.
* Wertschätzung nicht nur in Präsentationen vermitteln, sondern im Arbeitsalltag leben.
*Regeln und Vorschriften einhalten
Die Arbeitsatmosphäre war für mich überwiegend belastend. Viele Mitarbeitende wirkten frustriert und demotiviert, weil sich Probleme über lange Zeit nicht verbessert haben. Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Stattdessen standen Druck, Stress und Konflikte im Vordergrund.
Das öffentliche Bild des Unternehmens und meine persönlichen Erfahrungen gingen weit auseinander. Aufgrund meiner Erlebnisse würde ich den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die vertragliche Arbeitszeit existierte für mich hauptsächlich auf dem Papier. Überstunden gehörten zum Alltag, monatlich kamen häufig 50 bis 60 Stunden zusammen. Rufbereitschaft bedeutete in der Praxis oft zusätzliche Arbeitstage. Freizeit war zwar theoretisch möglich, wurde aber aus meiner Sicht nicht gerne gesehen. Auch im Urlaub war eine vollständige Erholung schwierig.
Weiterbildung beschränkte sich überwiegend auf notwendige Pflichtschulungen. Versprochene Qualifizierungen verzögerten sich teilweise über Jahre oder fanden gar nicht statt. Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen habe ich kaum gesehen.
Das Gehalt wurde zwar pünktlich gezahlt, stand für mich aber nicht im Verhältnis zur Verantwortung, den Überstunden und der Belastung. Leistungen wurden nach und nach reduziert. Nennenswerte Benefits habe ich persönlich kaum wahrgenommen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr nachhaltig und mitarbeiterorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem Bild jedoch nicht. Der Fokus lag aus meiner Sicht überwiegend auf Leistung und Zahlen, während der Mensch häufig in den Hintergrund rückte.
Die direkten Kollegen haben versucht, sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings arbeitet man im Außendienst überwiegend nur mit seinem jeweiligen Partner, sodass ein echter Teamzusammenhalt kaum entstehen konnte. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Gerüchte und Gespräche hinter dem Rücken anderer nicht selten waren. Erschwerend kam hinzu, dass neue Anlagentypen betreut werden sollten, obwohl viele Mitarbeitende dafür nur unzureichend geschult waren.
Zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitenden waren deutliche Unterschiede spürbar. Erfahrung wurde zwar geschätzt, gleichzeitig fehlte es neuen Kolleginnen und Kollegen oft an ausreichender Einarbeitung und Unterstützung.
Ich habe meine Vorgesetzten als wenig unterstützend erlebt. Kritik wurde häufig heruntergespielt oder das Thema gewechselt. Lob war selten, Fehler standen dagegen schnell im Mittelpunkt. Entscheidungen wirkten für mich oft nicht nachvollziehbar. Außerdem hatte ich nicht den Eindruck, dass fachliche Kenntnisse immer ausreichten, um die Herausforderungen im Arbeitsalltag angemessen beurteilen zu können. Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden kam aus meiner Sicht ebenfalls zu kurz.
Es herrschte aus meiner Sicht Personalmangel. Zeitdruck war täglicher Begleiter. Die Fahrzeuge und Arbeitsmittel waren unterschiedlich ausgestattet, gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass zunehmend an der Ausstattung gespart wurde. Die Einführung von E-Fahrzeugen empfand ich im Außendienst teilweise als wenig praxisgerecht. Lange Fahrzeiten gehörten ebenfalls zum Alltag.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Wichtige Informationen kamen häufig gar nicht oder erst viel zu spät. Probleme wurden oft zerredet, ohne dass eine Lösung gefunden wurde. Mündliche Zusagen hatten für mich kaum Verlässlichkeit und wurden später teilweise bestritten oder vergessen.
Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Wer sich gut verkaufen konnte, hatte häufig Vorteile. Neue Mitarbeitende hatten es dagegen oft schwer.
Die Arbeit an sich könnte technisch interessant und abwechslungsreich sein. Leider wird vieles durch fehlende oder schwer auffindbare Dokumentationen, unzureichende Schulungen und schlechte Organisation unnötig erschwert. Häufig sollte an neuen Anlagen gearbeitet werden, ohne dass eine ausreichende Einarbeitung oder das notwendige Fachwissen vorhanden war. Dadurch ging der eigentliche Reiz der Tätigkeit oft verloren.
Keine klaren Strukturen bei Problemlösungen
Siehe Aktienkurs
Schichtmodell, mit Überstunden die nicht bezahlt werden
Kommt auf den Vorgesetzten an und wie gut man nach dem Mund reden kann
Leistungsgerechte Bezahlung mit Luft nach oben
Auf dem absteigenden Ast
Es kommt auf die Arbeitsbereiche an
Altersstruckturen fehlen oftmals
Ellenbogengesellschaft und Bossing an der Tagesordnung
Stark Magengeprägt
Sehr schwierig, da Abteilungen in D,DK und UK
95% männliche Belegschaft in den praktischen Technikbereichen
Offshore for life
Das arbeitsklima
Es wird irgendwann zu eintönig
Mehr für die Azubis tun
Bestens
Super
Perfekt
Könnte besser sein
Alle bestens
Keinen
Sehr monoton
Keine
Top
Das Produkt.
Wenig Möglichkeiten zu Weiterbildung extern. Kein Tarifvertrag für Büro Mitarbeiter trotz der Größe des Unternehmens. Gehaltserhöhungen nur alle paar Jahre möglich.
Mehr Flexibilität durch Home Office da nur Großraumbüros vorhanden und ein produktives Arbeiten schwierig ist.
Terminatin practice.
Equal oportunities for all genders. Create flexability to allow family and career.
So verdient kununu Geld.