23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den hervorragenden Ruf und die Arbeit in der Neonatologie des Hauses!
Die schlechte Verkehrsanbindung zum Ruhrgebiet. Antiquarische Vorstellungen zum Arbeitnehmer/Arbeitgeberverhältnis!
Respektvolles Verhalten mit allen Mitarbeitern! Eine hohe Fluktuation in einer Abteilung hat immer einen Grund.
Respektlos, steile Hierarchie
Durch soziale Medien sicherlich noch bessere Möglichkeiten!
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist abhängig von der Gunst des Vorgesetzten
Es ist besser man kümmert sich selbst um die Weiterbildung.
Günstlinge erhalten „Boni“ vom Chef, sonst Tarif
Bis auf wenige Ausnahmen.. eher nicht!
Leider nicht gut! Wissenspotential könnte besser genutzt werden!
Fehlende Wertschätzung, Mikromanagement, kein Rückhalt
Ok
Schwierig
Ist gegeben
Die Arbeit mit Kindern stellt jeden Tag eine große Herausforderung dar, ist aber unheimlich dankbar!
Dienstplanung passt für mich gut
S. Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz im Allgemeinen
Grundsätzlich dreht sich alles nur um das Wirtschaftliche, Menschen als Mitarbeiter werden oftmals übersehen!
Klappt gut!
Ausbaufähig
Oft schwierig
Definitiv verbesserungsbedürftig
Ausbaufähig
Nichts negatives bekannt
Ausbaufähig
Gut
Funktioniert prima!
Da gibt es so einige Unterschiede
Ausbaufähig!
veraltet und heruntergekommen sind andere Kliniken auch aber Datteln ist next level
würde am liebsten -100 Sterne verteilen. Es wird sich absolut nicht ans Arbeitszeitschutzgesetz gehalten und den Leitungen ist es egal
Es gibt keine Betriebsvereinbarung die das Wohlergehen der Pflegekräfte schützt. Schade dass es von der Leitungsebene anscheinend auch sonst egal ist
Seh ich im Vergleich noch schlechter.
Im Vergleich zu nicht kirchlich geführten Krankenhäuser wird bei den Zuschlägen gesparrt
im Vergleich zu anderen Kinderkliniken sind Fachabteilungen sehr begrenzt
Für Krankenhäuser ist es gerade schwierig, alle in der Klinik bemühen sich, das Beste draus zu machen. Viele freundliche Kollegen, die sich reinhängen.
Das Gebäude ist alt und hat einen großen Investitionsstau. Es wird versucht, nach und nach alles in Ordnung zu bringen, aber das dauert. Die Patientenbereiche sehen gut aus.
Viele nette Kollegen, die etwas Gutes für die Kinder wollen und mit denen man sich gut austauschen kann. Verrückte gibt es überall, auch hier.
Die Klinik hat einen guten Ruf in der Gegend.
Viele denken nicht mit.
Kommt vermutlich drauf an, was man macht und wo man ist.
in meinem Bereich sehr gut
Führungskräftetrainings wären gut, auch für die mittlere Ebene
Gerade ist viel Veränderung, es wird gebaut und digitalisiert. Der Investitionsstau ist erheblich, es wird dauern, bis alles ok ist.
Kommunikation ist ausbaufähig, insbesondere auf der Ebene mittlere Führungsebene - Mitarbeiter geht mal was verloren.
Gehalt nach AVR.
Zwar mangelhafte und viel zu wenige aber dafür Kostenlose Parkplätze.
Wir hatten zwei Stillberaterinnen auf Station und "immerhin" haben Sie jeweils einen Dienst im Monat bekommen um Stillberatung auf einer Neonatologie zu geben ✨
Leider sehr vieles, so viel dass es leider den rahmen sprengt, das alles hier niederzuschreiben. Sonst wäre ich Stundenlang damit beschäftigt und ich habe schon genug kostbare Lebenszeit dort verschwendet
Hätte mich gerne in einem persönlichen Gespräch ausgetauscht aber sobald man gekündigt hat, ist man unten durch.
Ich bin nicht verwundert über den furchtbaren Ruf der Station 3a und PZ und so lange die PDL nicht daran interessiert ist Änderungen vorzunehmen und durchzusetzen wird sich nichts ändern.
Nicht umsonst gibt es ein running gag unter den Mitarbeiter "In Datteln bleibt alles so wie es ist"
alles ist heruntergekommen, ungepflegt und dreckig.
erinnert eher an ein Lost Place als an ein Krankenhaus
Zitat Bereichsleitung: "11 Tage am Stück sind doch erlaubt (inkl 3 spät/früh wechsel und vier Nächte aber immerhin hätte ich drei Tage frei gehabt) ✨
Ich wurde fast jeden Monat 2 Tage mehr geplant und jeden Monat min. einen Tag mehr
Hausintern gibt es eine Regelung das Dienstpläne erst zwei Wochen vor Monatsbeginn genehmigt sein müssen
(TvOD besagt 6 Wochen)
Unterschied zum vorplan, der z.T nur kurz vor dem genehmigten Plan herausgegeben wurde, waren gravierend. Freizeit adé!
Lästern gehört zur Tagesordnung
z.T stark unnötiger Konkurrenzkampf gerade im Generationskonflikt.
Die Altschwestern haben zusammengehalten und haben leidenschaftlich gegen junge Pflegekräfte gewettert.
Wenn man wegen GE krank war, wurde hinter dem Rücken Aussagen getroffen wie: "wenn man doch am Abend zuvor nur etwas schlechtes gegessen, kann man doch trotzdem am nächsten Tat zum Spätdienst kommen" Schulung zu Hygienemaßnahmen und respektvoller Umgang mit Mitarbeiter wären angebracht.
Die 3a Neonatologie hat seit sehr vielen Jahren Probleme mit dem Personal, die Fluktuation ist extrem hoch und die Managementebene versagt.
Können sich eigentlich alles rausnehmen, auch wenn es soweit geht, dass die Stationsleitung raus gemoppt wird.
Stationsleitungen aus dem PZ ist seit sehr vielen Jahren Respektlos und übergriffig, hat ihren Ruf im ganzen Krankenhaus.
Reaktion der Bereichsleitung, Zitat: "es kommt nicht jeder mit ihr klar" Bestes Beispiel wie man es nicht handeln sollte.
Auf der Einführungsveranstaltung und Einarbeitung wurde uns eine Folie gezeigt, laut PPR Neonatologie max. 4 Kinder → Realität war nicht selten 6 Kinder + weiter Transporte fahren und weitere Kindere abholen.
Onboardnig/Einarbeitung konnte man die zwei Wochen die ich und meine anderen beiden Kolleginnen hatten nicht nennen.
Bei vereinzelten Kolleginnen hat man sich getraut zu fragen, ansonsten hat man lieber gegoogelt aus Angst, das wieder über ein gelästert/lustig/angeschnauzt wird.
Als ich auf der Station angefangen habe gab es ein Stationsleitungswechsel, nach 10 Monaten wurde das ganze wieder aufgehoben und ab September kommt wohl der nächste Stationsleitungswechsel (Die Stationsleitungswechsel Historie ist generell sehr lang auf dieser Station)
Katastrophe!
Selbst nach zwei Monate wusste die Station nicht über die Kündigung von Mitarbeiter bescheid.
Es wird extrem viel gelästert!
Man wird nach einer gesonderten Anlage des AVR bezahlt und hat bei den Zuschlägen einen Nettoverlust von 200€
ich habe leider sehr viel Rassismus und Diskriminierung vom Pflegepersonal erlebt und mit angehört.
Vielfältige Stationen aber die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gering (bis auf Intensivstation unf PZ)
Unkompliziert
Zügige Bearbeitung
-
Mehr für die Arbeitnehmer bieten als nur ein Jobrad. Mehr Wertschätzung der GF infolge von Präsenz und Interesse
Passt für mich :-)
Gut
Eingespieltes Team
In unserem Team perfekt!
Digitalisierung und modernere Strukturen!!!
Neue Zeitgemäße Arbeitszeitmodelle einführen
Viel mehr Parkplätze zu MA/Parkschein für Odrnungsamt damit man länger als 4h parken an ohne ein Strafzettel zu bekommen
Viel mehr Teambuilding finanzieren
Regelmäßig Supervisionen und Anliegen der MA ernst nehmen und UMSETZEN
Leitungen besser schulen in Dienstplangestaltung und Gesetzekonform kontrollieren!
Cafeteria ausbauen und MA Rabatt
Pflegedirektion auf allen Ebene präsenter sein und hinter den MA stehen, überlastung nicht erst ernst nehmen wenn nur noch eine Pfk alleine im Dienst ist -> Bettensperren, Springerpool, Aufnahmestopp usw
Alles ist veraltet und heruntergekommen.
Man muss dafür kämpfen, dass die einfachsten Dinge angeschafft werden.
Stationsintern empfinde ich die Atmosphäre als angespannt, keiner fühlt sich Wertgeschätzt/gehört/gesehen.
Hat einen guten Ruf, wie schlecht müssen dann die anderen Kinderkliniken sein?
Vorläufiger Dienstplan wird so gut wie immer, wenige Wochen vor dem neuen Monat noch sehr geändert. Änderungen werden dann nicht mehr akzeptiert, weil Dienstplan sei genehmigt. Was rein Rechtlich einfach ein Nogo ist.
Mehrere Spät/Früh Wechsel in einer Woche sind hier an der Tagesordnung.
Dienstplan gestaltung generell eher wie zusammengewürfelt als strukturiert
Kaum Mülltrennung
Im Intensivbereich wird eine Weiterbildung vertraglich festgelegt und schnell angestrebt, auf den anderen Stationen ist die Wartezeit sehr lang
Zum Teil Generationsabhängig.
Altschwester lästern und hacken gerne auf frisch examinierte rum
Haben offenes Ohr bei Probleme aber an der Struktur oder an dem Problem wird nicht gearbeitet.
Respektlose Stationsleitungen werden geduldet
Schlecht Ausgestattete Station, sehr alt alles. Digitalisierung wird hier wahrscheinlich erst 2100 statt finden.
Nicht vorhandenes Ausfallmanagment, Einarbeitungskonzept.
Ständig Wäschemangel
Viel zu wenig Parkplätze, man bekommt regelmäßig Strafzettel.
Es wird sich nicht an den Tarifrecht bzw Arbeitszeitgesetzt gehalten beim Dienstplan.
Oft anrufe und z.T Emotionale Manipulation damit man einspringt, dafür kein Zeit oder Finanzieller Ausgleich.
Unzufriedenheit wird nicht ernstgenommen, man hört einem zu aber es wird absolut nichts ungesetzt
Furchtbar, gerade von der Managementebene -> Stationsleitung -> Pflegekräfte.
Daten für die Einführungswoche wird durch Stationsfunk weitergegeben, keine offizielle Einladung oder Programm. Manche wussten gar nicht, dass Sie eingeladen waren und waren somit nicht anwesend.
Urlaubsplanung dauert Monate, da kein korrekter Austausch in der Leitungsebene
Bezahlt wird nach AVR Anlage 31 d.h einige Zulagen sind wesentlich geringer und man bekommt weniger raus als in anderen Krankenhäuser!
Vielfältige Arbeitsbereiche
Da fällt mir ganz ehrlich leider nichts ein
- Kommunikation nicht vorhanden
- Keine Transparenz
- Keine Einarbeitung
- Extrem viel Verantwortung ohne Unterstützung
- Kein Firmenwagen, keine Essenszulagen, keine gute Verkehrsanbindung (nur Bus), sehr wenig Parkplätze
- Vernünftige Büros für alle
- Einarbeitung
- Respektvolle Kollegen
- Einhalten von abgesprochenem
Kommt auf die Station an. Leider zum Großteil aber sehr enttäuschend. Man kriegt böse Kommentare, teilweise nehmen sich bestimmte Kollegen es raus einen anzuschreien und es gibt m.M.n einfach viele überhebliche Kollegen die respektlos mit einem umgehen
Hat kein allzu schlechtes image
Man ist nach der Arbeit so gestresst und fertig, dass man keine Kraft mehr hat.
Möglichkeiten gibt es bestimmt sich weiter zu bilden
Für die Dienste die man nachts z.B machen muss absolut nicht akzeptabel
kann ich nicht viel zu sagen
Nur auf einer Station, ein Großteil haut dich in die Pfanne sobald es möglich ist wie ich finde
Da ist mir kein schlechter Umgang aufgefallen
Kommt auch immer drauf an, grundsätzlich Großteil nett aber nur oberflächlich
Meine Erfahrung: Nicht der Zeit angemessen, absolut in die Jahre gekommen, keine eigenen Büros für die meisten, immer zu viele Menschen auf einen Raum
Absolutes Chaos, Dinge werden abgesprochen aber nicht eingehalten, Kommunikation unter den höheren Einheiten scheinbar nicht da, jeder sagt was anderes
Hier werden alle gleich (schlecht) behandelt :)
Aufgaben durchaus auch interessant aber zu viel
Offener für Neues sein
Abteilungsübergreifende Unterstützung und keine „Vorwürfe“ wenn man mal krank ist, sondern volles Verständnis
Urlaub kann problemlos genommen werden, es werden keine Überstunden erwartet und es wird sehr darauf geachtet niemanden „auszubrennen“
Respektvolles Miteinander und Unterstützung jedes Teammitglieds
Sehr flache Hierarchie, Entscheidungen werden im Team gefällt
Regelmäßig stattfindende Meetings um alle auf dem Laufenden zu halten
Sehr hoher Frauenanteil, Wiedereinstieg nach Elternzeit wird immer ermöglicht
So verdient kununu Geld.