13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 3 Jahrzehnten... Gut das ich dort nicht mehr hin muß.
Wenn es keine guten Punkte gibt, was soll man dann noch dazu sagen, bzw. schreiben..
Kein Kommentar.
Arbeitsatmosphäre gibt es schon lange nicht mehr.
Schauspielunternehmen.
Könnte besser sein, hält sich aber in Grenzen.
Nicht für Produktionsmitarbeiter vorhanden. Aber vielleicht wenn Du einigermaßen kriechen kannst.
Gehalt oder besser Lohn war früher wesentlich höher.
Wie wird Sozial oder heißt es anders geschrieben?
Sehr schlecht, bis gar nicht.
Jeder gegen jeden.
Schnell fort mit den Alten, kosten nur Geld.
Wenn Dein Vorgesetzter mit Dir kann, okay alles gut.
Aber Andernfalls hast Du ganz schlechte Karten.
3 schichtig, schlimmer als schlimm.
Nach Unten: nicht bis kaum vorhanden.
Kann man halten wie man will.
Wo gibt es die denn, jedenfalls nicht bei Vesuvius.
im Moment absolut nichts
so ziemlich alles
Geschäftsleitung hat immer Recht.
kein Miteinander. Fortwährendes über den Tisch ziehen der Mitarbeiter ( Wegfall von Leistungen und betrügen um Urlaubstage) Betriebsrat ist eine Katastrophe.
kontinuierlich schlechter geworden. Unter aktueller Geschäftsleitung auch keine Aussicht auf Besserung.
Wen interessiert so ein Mist?
Braucht bei Vesuvius niemand. Wer braucht schon als z.B. Packer eine Fortbildung.
einmal E4 immer E4.
war schon mal besser.
kaum
schrecklich
wie vor 30 Jahren
immer nur Gerüchte, die sich oft bewahrheiten.
keine
Die pünktliche Überweisung des Gehaltes.
Das es McKinsey ins Haus holt, einen dummen Vorschlag nach dem anderen machen lässt und dem (im Sinne der Investoren) folge leistet. Produktionsbereiche wurden geschlossen bzw. verlagert, zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland fielen dem zum Opfer. Das Betriebsklima, das von Sorge um den Arbeitsplatz und Zukunftsängste beherrscht wird, wird genutzt, um dem einzelnen Mitarbeiter mehr Arbeit aufzutragen. Das Ziel, die Herstellkosten zu senken, wurde nicht erreicht. Am Ende wurde mehr kaputt gemacht, als verbessert. Werden die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen? Natürlich nicht, ein Direktor bekommt sein Geld sowohl bei guten, als auch bei schlechten Leistungen. Nun wurden weitere Direktoren eingestellt, ohne Branchenkenntnisse.
Im Mittelpunkt steht der Shareholder Value. Die Gewinne für den Anleger ist das Einzige was zählt. Wert legen sollte man auf Entwicklung, Investition und gute Beziehungen zu Kunden. Das wäre der nachhaltige Weg.
Produktionsbereiche werden verlegt/verkauft - und die dafür zuständigen werden bis zuletzt nicht informiert. Kommunikation an wichtigsten Stellen nicht vorhanden.
Gleiche Tätigkeiten, völlig unterschiedliche Gehälter. Gerechtigkeit und Gleichberechtigung sieht anders aus.