42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, alle sind stark am Fußball „Produkt“ allgemein interessiert
In manchen Bereichen möglich. Allerdings muss man gerade bezüglich Spieltagen am Wochenende damit rechnen dass man nicht nur den klassischen 9-5 Job hat.
Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht bekannt.
Von allein bekommt man nicht mehr geld. Mehrmals ansprechen, einfordern und Argumente liefern. Benefits: ganz klar die Tickets für die Heimspiele und der bevorzugte Zugang zu Tickets für Auswärtsspiele
Prämie
Mitarbeiter Events sind wirklich sehr cool!
Wirklich gut. Die meisten unterstützen gegenseitig. Meistens ein lösungsorientierter aber menschlicher Umgang.
Es gibt immer und überall die Generation die sich weigert sich an besonders digitale Transformation anzupassen..
Flache Hierarchien, gutes Miteinander viel verantwortungsübertragung und Vertrauen - Pro.
Dafür lernt man aber auch nicht viel von den Vorgesetzten selbst, keine richtige Entwicklung/ Lernimpulse - contra
Büroaituation ist eine Katastrophe. Man versucht das Beste draus zu machen. Aber Platzmangel ist wirklich ein Thema. Irgendwie traurig dass extra ein weiteres Gebäude dazugemietet wurde und dort jetzt leider sehr häufig Tische leer bleiben während am eigentlichen Standort zusammengerutscht wird. Klimaanlage im Sommer? Pustekuchen. Kaffee und Getränke sind umsonst, das ist sehr gut. Essen in der Schräglage auch sehr gut. Preis Leistung passt
Traurig eigentlich. Ausgestattet mit Micorsoft 365+ Copilot und trotzdem wird gerade in den älteren Etagen noch gearbeitet wie in der Steinzeit… entweder man wird angerufen wenn man im Termin ist oder gar nicht arbeitet oder man bekommt 4 Wochen keine Rückmeldung weil „das neue Outlook ist so kompliziert“ da hilft dann auch so ein tolles Paket nichts wenn die Kollegen es nicht richtig benutzen.
Keine negative Erfahrung oder ersichtlich dass es eindeutige Vorlieben/ Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts/ Herkunft/ Nationalität/ Behinderung gibt
Toll! Super abwechslungsreich und spannend. Immer wieder neue Herausforderungen und durch die Spiele ist es immer etwas worauf sich jeder Mitarbeiter freuen kann
Mein VfB, mein Herz meine Leidenschaft.
Man akzeptiert Eigenkündugungen ohne aus den Gründen zu lernen. Die "Verursacher" können machen was sie wollen.
Man sollte einfach mehr an seinen Prinzipien festhalten und nicht Wein predigen und Wasser trinken
Mehr Schein als sein.
Möglich, wenn man eine gute Lobby hat beim "Chef"
Weiterbildung ja , Karierre eher nein
Verhandlungssache
Man bemüht sich.
4 von 5 finden an Mobbing nichts schlimmes. Ausgrenzung und vor vollendete Tatsachen stellen an der Tagesordnung.
Man wird mitunter wegen der Erfahrung eingestellt, darf sie dann aber nicht einbringen!?
Unterirdisch. Am Anfang lässt man einen ohne vernünftige Einarbeitung "laufen" um einem dann nach einem dreiviertel Jahr zu sagen was alles mist war und das bekommt man dann permanent aufs "Brot geschmiert'".
Zu wenig Bürofläche, veraltete Büroeinrichtung
Eine Führungskraft die nur per Mail, WhatsApp oder threema kommuniziert und dann nur wenn sie will.
....was ist das?
Die Arbeitsaufgabe ist ein Traum.
In der Abteilung gut, auf ein Lob von oben wartet man allerdings meist vergeblich. Zu Mitarbeitern der Schwesterfirmen und AG besteht häufig kein gutes Verhältnis (mit wenigen Ausnahmen).
Realität entspricht nicht der öffentlichen Wahrnehmung.
Urlaub sehr stark von den Spieltagen / Events abhängig. Seit einiger Zeit existiert ein Zeiterfassungssystem, ohne Gleitzeit ist das allerdings eher nutzlos. Überstunden sind normal und können kaum abgebaut werden, da Ausgleichstage nicht gerne gesehen sind. Monatlich werden 10h mit dem Gehalt automatisch abgegolten.
Weiterbildungen mit Aufstiegschancen fast unmöglich. Gute Leute lässt man lieber ziehen, da neu einzustellen günstiger ist.
Kollegen sind helfen gerne wenn es die eigenen Aufgaben zulassen.
Zum Jubiläum gibt's ein Foto mit dem Vorstand, was auch groß im Unternehmensintranet dargestellt wird. Tatsächliche Wertschätzung bleibt aus.
Ziele durchaus realistisch. Häufig allerdings Micromanaging (auch über mehrere Ebenen), bei Problemen liegt die Schuld meist immer beim "normalen" Mitarbeiter. Konfliktlösung quasi nicht vorhanden. Größere Entscheidungen werden oft von (ganz) oben diktiert und ohne zu hinterfragen weitergegeben.
Große Bildschirme, Klimaanlage, Beleuchtung nicht immer ausreichend
Tägliche Meetings zum Status aktueller Themen in lockerer Atmosphäre. Teamübergreifend leider kaum Austausch, wenn dann auf dem Flurfunk.
Vielfältig, vor allem für Fußballfans (also fast jeden Mitarbeiter) interessant
Samstag, 15.30 Uhr - das Gefühl gibts nur hier.
…hängt vom Tabellenstand ab
Work & Life lässt sich hier nicht trennen. Aber das ist ok.
Hohe Fluktuation = viele Chancen.
Ist ok, aber hier nicht von den Ablösesummen und Gehältern der Spieler und Trainer täuschen lassen!
In der Abteilung TOP. Zwischen den Abteilungen zum Teil schwierig.
Zweiklassen-Gesellschaft in Sachen Transparenz.
Tendenz steigend.
Der allgemeine Umgang, die Wertschätzung.
Es läuft, aber halt nur irgendwie.
Die Organisationsstruktur klarer gestalten. Arbeitsabläufe definieren.
So etwas weiß man vorher
Kommt gut im Lebenslauf
Siehe Bewertung.
Wertschätzung für die Mitarbeiter, faire Bezahlung im Verhältnis zur Arbeitsleistung. Weiterbildungsmöglichkeiten und eine Personalabteilung mit fachlicher Kompetenz. Zudem sollten Punkte der Mitarbeiterbefragung ernst genommen werden.
Vereinzelt in Teams gut. Größtenteils aber eine Katastrophe. Jeder macht sein Ding. Es gibt einige, die sehr sehr sehr viel von sich halten und das auch präsentieren. Lob: Fehlanzeige. Auch der Arbeitgeber tut wenig dafür. Seit der Zusammenarbeit mit der Sportagentur gibt es zudem "zwei Lager".
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Es gibt viele Probleme zu bewältigen. Auch wenn es sportlich aktuell läuft, bekommt der Arbeitgeber VfB Stuttgart immer mehr Probleme.
Existiert nicht. Viele Überstunden. Abbau Fehlanzeige. Man muss ständig erreichbar sein: Am Abend, am Wochenende oder im Urlaub. Homeoffice Möglichkeit besteht.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten! Vorschläge und Ansätze werden gnadenlos ignoriert.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig. Auch mit validen Argumenten, häufigem Ansprechen beim Vorgesetzten passiert nichts - über Jahre! Die Vorgesetzten erfinden immer neue Ausreden und schieben die Entscheidung weiter. So vergehen Monate/Jahre.
Mehr Schein als Sein. Partnerschaften mit nachhaltigem Fokus werden aufgrund von nicht ganz so starker Finanzkraft abgelehnt. Geld regiert. Egal ob nachhaltig oder nicht.
Ah: Drucken ist eine Leidenschaft und wird tagtäglich freudig ausgeübt.
Innerhalb der Teams gut.
Mehr als ein schönes gemeinschaftliches Foto mit dem Vorstand gibt es nicht. Gehaltsanpassungen und Wertschätzung auch nach jahrzehntelanger Erfahrung Fehlanzeige.
GROßES PROBLEM: Leider sehr viele unfähige Führungskräfte mit keinerlei Empathie und "Drive". Es gibt ein paar Ausnahmen. Die große Masse aber hat keinerlei Interesse daran, die Mitarbeiter besser zu machen oder weiter zu entwickeln. Ideen und Ansätze werden belächelt, gekonnt ignoriert oder die Kreativität der Ausreden kommt zum Zuge. Gute, fachlich und persönlich qualifizierte Mitarbeiter werden schön "klein gehalten".
Kein Geschäftshandy (ändert sich wohl bald), alte Büroflächen, kaputte Schreibtischstühle. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Nur einen Bildschirm pro Arbeitsplatz.
In der Gesamtbetrachtung sehr ausbaufähig. 2 x im Jahr gibt es ein Team-Meeting, hier werden einige Punkte angesprochen. Unterjährig bleiben hingegen sehr viele Informationen auf der Strecke. Jede Abteilung arbeitet ausschließlich für sich und im Eigeninteresse.
Wer Insights aus dem Fußball-Business erfahren möchte und in die Branche eintauchen will, kommt auf seine Kosten. Auch die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend. Leider überwiegt der Rest nach einer Zeit.
Heimspiele besuchen und einige wenige Kollegen die sich wirklich gegenseitig unterstützen (auch Abteilungsübergreifend)
Die pure Arroganz. "Ihr könnt stolz sein, beim VfB zu arbeiten!"
Warum?
- von dem Wort "VfB" lässt sich die Miete nicht bezahlen
- Interne Dauermachtkämpfe
- Vorgesetzte die fachlich weder Kompetenz noch Führungsqualitäten vorweisen können.
- schlechte Bezahlung (direkter Vergleich zu anderen Firmen)
- schlechte Büroausstattung: durch-gesessene und kaputte Stühle, unverstellbare Tische, Beleuchtung des Arbeitsplatzes sehr schlecht und zu wenig Platz pro Person. (bis auf die Geschäftsstelle natürlich)
- gute Leute lässt man gehen, da man ja günstigere neue Mitarbeiter schnell wieder angeworben bekommt oder die Arbeit einfach auf die anderen, bereits ausgelasteten Mitarbeiter abwälzt.
- "Führungskräfte" (wir reden hier von 1 und 2 Ebene) lassen Mitarbeiter absolut im Stich... Hauptsache Sie können weiter glänzen.
- ein bereits vorhandenes Team wird einfach aufgelöst, langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und hierfür wird eine externe Firma beauftragt, die nun mit im Gebäude sitzen und für die rein zufällig bereits Personen des VfBs gearbeitet hatten. (Beigeschmack von Vetternwirtschaft)
- der VfB zeigt seit Jahren, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar ist. Familiär ist dieser Club intern schon lange nicht mehr.
Nicht nur nach Vitamin B einstellen und befördern, sonder auch mal fachliche Kompetenz, Führungsqualität und Engagement berücksichtigen.
Das arbeitende Volk (also die NICHT Führungskräfte) endlich mal anständig bezahlen, statt mehr und mehr Arbeit zuzuweisen.
Kompetenten Managern werden ahnungslose und ungeschulte Führungskräfte vorgesetzt. Warum nicht dann den Manager/die Managerin befördern und von unten auffüllen/nach-besetzen?
Sehr hoher Konkurrenzdruck, jeder ist sich oftmals selbst der Nächste.
Teamwork ist oftmals Fehlanzeige.
Der Bertriebsrat lässt einen im Regen stehen und existiert auf dem Papier.
Wochenend- und Feiertagsarbeit oftmals abhängig von den Spielansetzungen, ohne entsprechende Entlohnung.
10h/ monatlich bereits mit dem Gehalt abgegolten.
Für externe Weiterbildung fehlt das Budget
Leider herrscht zwischen den einzelnen Abteilungen eher ein gegeneinander statt einem Miteinander.
Der Bertriebsrat hat seit seiner Gründung keinen nennenswerten Mehrwert für die Mitarbeiter.
Die aktuelle Vorsitzende priorisiert persönliche Rachenfeldzüge gegen einzelnen Mitarbeiter statt, sich für die Mitarbeiter gesamthaft einzusetzen.
Langjährige Mitarbeiter gehen und werden nach Belieben ersetzt.
Mangelhaft- oftmals erfährt der Mitarbeiter Neuerungen eher aus der Presse.
Statt direkt zu kommunizieren wird eine Flut von E-Mails versendet.
Sehr niedriges Grundgehalt- trotz langjähriger Tätigkeit keinerlei Gehaltserhöhung. Als Ausrede nutzt man Corona, Stadionumbau und Co.
Prämie nur bei Erfolg der Lizenzmannschaftn kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mittelmäßig in meiner Abteilung
Sehr gut
Wochenend arbeiten
In meiner Abteilung sehr gering
Festgehalt könnte mehr sein
Wird sehr drauf geachtet
In meiner Abteilung leider sehr schlecht
Ok
Beim VfB Top. Aber in meiner Abteilung schlecht
Gut
Sehr gut. Leider in meiner Abteilung nicht
Das ist ok
In meiner Abteilung leider zu monoton
Freundlich
So verdient kununu Geld.