42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Branche, einzelne Kollegen
Personalpolitik, Führungs- und Vorgesetztenverhalten, Aufstiegschancen, Arbeitsklima, Bezahlung, Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung, Egoismus, Unehrlichkeit
nur wer an seine Belegschaft glaubt und sie fördert, wird auf Dauer erfolgreich sein. Wer lediglich die eigene Position und Hausmacht sichert, wird scheitern. Der sportliche Erfolg ist nicht alles und meist nur von kurzer Dauer. Wenn die Politik der Vereinsführung so weiter geht, wird der VfB in absehbarer Zeit nur noch ein beliebiger Arbeitgeber sein, denn Mitarbeiter mit Herzblut, Enthusiasmus und Loyalität ergreifen verzweifelt die Flucht und werden durch minderqualifizierte, teure und auf den eigenen Vorteil bedachte Jasager ersetzt. Die Dauerschleife "es geht um den VfB und nicht um Einzelne" sollte gerade von der Führungsebene vorgelebt werden und nicht nur eine belanglose Worthülse sein, um einen Schein zu suggerieren, der nicht existiert. Denn am Ende geht es in der Realität nur um einzelne Personen und ihre Machtfülle
auf positives Feedback kann man lange warten, das gesamte Klima ist vergiftet. Es wird gegeneinander gearbeitet und Stimmung gemacht. Durch miserables Vorgesetztenverhalten und nicht vorhandener Personalpolitik wird dieser Zustand immer schlimmer. Die Leute werden krank und sind alleingelassen. Es existieren Listen, die Mitarbeiter kategorisieren und nach denen entsprechend verfahren wird
In den vergangenen Jahren durch viele Skandale (Datenschutz) und interne Vereinsintrigen schwer beschädigt. Auch der sportliche Erfolg ist erst seit kurzem wieder eingekehrt. Ansonsten läuft die PR, aber intern sieht man das wahre Gesicht
kommt auf den Aufgabenbereich an. Manche Abteilungen sind quasi im Dauereinsatz und völlig überlastet, andere wissen vor lauter Personalüberfluss nicht wohin mit ihrer Arbeitszeit und jedes Kleinprojekt liegt auf 5 Tischen verteilt, um die Leute zu beschäftigen. Überstundenabbau in vielen Bereichen unmöglich, Arbeitszeitverstöße an der Tagesordnung. Bei Beschwerden heißt es vom Vorstand, man solle sich besser organisieren, dabei ist das Problem bekannt
es gibt keine Karrieremöglichkeiten, wenn man nicht ständig nach oben den Bückling macht oder per gezielter Besetzung von außen eingekauft wird, um gewisse Pfründe zu sichern. Direktorenebene oder Aufstieg in die Vorstandsebene aus dem Innenverhältnis heraus unmöglich. Fortbildungen gibt es seit Jahren nicht und die Personalabteilung hat keine Strategie, Planung oder ein zumindest mittelfristiges Ziel. Kein Mitarbeiter wird sich der Personalabteilung anvertrauen, da diese nur in Richtung Führung agiert
Gehalt steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Nach einer Umstrukturierung wurden variable Bestandteile aus den Verträgen genommen und eine Prämienregelung eingeführt, die nicht zum Tragen kommt oder vom sportlichen Erfolg abhängt, den man nicht beeinflussen kann. Um Gehaltserhöhungen muss man betteln und werden nach Gusto und Beliebtheit durch den Vorgesetzten vergeben. Es gibt Kollegen, die seit mehreren Jahren keine Anpassung erfahren haben. Ansonsten gibt es einen Essenszuschuss und Telefonzuschuss fürs private Handy. Betriebsarzt wäre noch zu erwähnen. Firmenwagen bis zur zweiten Ebene
ähnliche wie "Vielfalt". Viele Scheinaktionen für die PR. Die Mitarbeiter sollen Dinge umsetzen, die oben keiner vorlebt. Lediglich die sozialen Engagements sind hervorzuheben, gibt es aber teilweise schon Jahrzehnte
höchstens im direkten Umfeld. Ansonsten arbeitet man gegeneinander und geht gerne über "oben" um seine Belange durchzudrücken. Notwendige Informationen werden gezielt zurückgehalten und der Großteil arbeitet nur für den eigenen Vorteil
bekommen keine Chance auf höhere Positionen. Auch nach vielen Jahren im Verein. Der Sprung in die oberste Ebene ist aus dem Innenverhältnis heraus gänzlich unrealistisch. Externe werden immer vorgezogen. Wer zu lange da ist und dadurch mehr verdient, bekommt Probleme, bis man aufgibt.
alle Führungskräfte sind eher durch internes Marketing oder über Beziehungen zu ihrer Funktion gekommen. Fadenscheinige Führungsworkshops sollen Kompetenz vermitteln, aber hier wird nur der Idealzustand vorgetragen, um es später genau andersherum zu leben. Der Vorstand verfolgt mit allen Besetzungen in der zweiten und dritten Ebene nur persönliche Ziele. Es geht um Hausmacht und gefügig machen von Mitarbeitern. Die wirklichen Belange der Belegschaft sind dem Vorstand egal. Jede Kündigung (und davon gibt es inzwischen fast wöchentlich welche) wird dankend angenommen, um in der Folge (teurer) willfährige Leute auf Positionen zu hieven. Man muss sich mit den Vorständen gut stellen, dann bekommt man was man will und fällt nach oben und bekommt ordentliche Gehaltserhöhungen. Sobald man andere Ansichten vertritt, bekommt man Probleme und wird gezielt aus dem Unternehmen gedrängt Es gibt willkürliche Kündigungen und Mitarbeiter werden auf andere angesetzt, um sie auszuspionieren
werden immer schlechter. Keine Investitionen in moderne Büroausstattung, übervolle Büros da es keine Personalplanung gibt. Undurchsichtige Lösungen bzgl. Mitarbeiterhandys. IT ist im Dauerstress. Lediglich eine Home Office Regelung (coronabedingt) wurde eingeführt
unregelmäßig in sogenannten Teamsitzungen. Hier lobt sich die Vereinsführung in den Himmel, der große Zusammenhalt wird beschworen und ansonsten werden die üblichen Floskeln bedient. Informationsgehalt gleich Null. Auch sonst erfährt man wichtige Dinge aus der Presse oder über den Bürofunk
nur auf dem Papier. Wie so vieles. Es gab in der Vergangenheit viele (Führungs)positionen, die auch mit Frauen hätten besetzt werden können und Männer vorgezogen werden. Auch mit wenig Kompetenz. Einzelne Besetzungen werden dann entsprechend "abgefeiert" und ins Schaufenster gestellt
das ergibt sich aus der Branche, die dann doch spannender ist als andere. Aber durch die o.g. Probleme relativiert sich dies schnell wieder
- Interessante Aufgaben
- Einblick in die Welt des Profifussballs
- Zusammenhalt in der Belegschaft
- Die Mitarbeiter wertschätzen
- Das Gehalt an die Region Stuttgart anpassen
- In einigen Abteilungen Personal aufstocken
Es ist schwer zu sagen, wo man anfangen soll. Die Mitarbeiter werden überhaupt nicht wertgeschätzt; vielmehr wird erwartet, dass sie dankbar dafür sind, für den angesehenen VfB zu arbeiten. Innerhalb der Belegschaft herrscht eine klare Hierarchie, bei der Freelancer und Dienstleister wie die Sportmarketing-Agentur besser behandelt werden als das Stammpersonal. Es scheint, als ob auf Biegen und Brechen Personal freigesetzt werden muss. Die Personalabteilung scheint hauptsächlich die Interessen des Arbeitgebers zu vertreten und setzt sich nur begrenzt oder gar nicht für die Belange der Belegschaft ein. Der Betriebsrat muss wohl noch lernen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten er hat. Seit der Gründung des Betriebsrats gab es keine wertschöpfenden Ergebnisse für die Belegschaft.
In den letzten Jahren hat das Image gelitten. Die Tatsache, dass ein Verein aus der Wirtschaftsregion Stuttgart einen französischen Wettanbieter als Hauptsponsor gewonnen hat, spricht Bände. Derzeit ist dies kein großes Problem, da die positiven Ergebnisse im Fußball alle anderen Probleme überdecken.
Mitarbeiter, die am Spieltag arbeiten müssen, opfern regelmäßig ihre Wochenenden, da die meisten Abteilungen unterbesetzt sind und es keine zufriedenstellende Vertretungsregelung gibt. Urlaube können nicht langfristig geplant werden. Aufgrund der "geschäftlichen" Nutzung privater Mobilfunknummern erhält man nach Feierabend/ im Urlaub/ im Krankenstand oft Anrufe und WhatsApp-Nachrichten, wobei das einzige unzureichende Mittel darin besteht, das private Handy auszuschalten, um Ruhe zu haben. Wenn ein Spiel an einem Feiertag stattfindet, ist es in der Regel erforderlich, ohne Zuschläge zu arbeiten.
Schulungen und Weiterbildungen gibt es nicht flächendeckend. Die hauseigene Akademie scheint eher eine Marketingmaßnahme zu sein.
Das Grundgehalt ist für die Region Stuttgart mangelhaft. Auf Gehaltswünsche wird erst eingegangen wenn die Mitarbeiter bereits gekündigt haben. Es gibt keine Zuschläge für Sonn- oder Feiertagsarbeit. Es gibt Bonuszahlungen, wie die sportliche Prämie und die Punktprämie.
Auf Mülltrennung wird geachtet. E-Mobilität spielt kaum bis gar keine Rolle, trotz Partnerschaft mit Mercedes und Porsche.
Das einzig positive ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Zwischen den Kollegen herrscht ein freundschaftliches Verhältnis.
Der Großteil der Belegschaft ist eher im jüngeren/mittleren Alter. Von den älteren Kollegen hört man nichts negatives.
Ein bedeutendes Problem besteht darin, dass Direktoren ausschließlich Aufgaben nach unten delegieren. Wünsche und Unzufriedenheiten werden nicht weitergegeben. Es scheint, als würden die Direktoren gegeneinander konkurrieren. Des Weiteren sind sie so stark auf Zustimmung ausgerichtet, dass sie sich gegenüber Stabsstellen und Referenten nicht behaupten können.
Die "normalen" Mitarbeiter erhalten lediglich die günstigste Hardware und Software. Es wird erwartet, dass das private Handy, einschließlich der privaten Handynummer, verwendet wird. Zwar besteht keine Verpflichtung, und es wird bezuschusst. Dennoch stellt dies einen ungünstigen Kompromiss dar, wenn man ständig kontaktiert wird. Selbst wenn man seine private Nummer nicht teilt, verbreitet sie sich irgendwann.
Manche Themen/Sachverhalte werden spät oder gar nicht kommuniziert. Insgesamt ist die Kommunikation jedoch akzeptabel. Der Flurfunk ist oft schneller als die Vorgesetzten oder das Intranet.
Sehr positiv ist, dass das Geschlecht/Herkunft/Religion usw. keine Rolle spielen. Alle werden, abgesehen von wenigen Ausnahmen, gleichermaßen schlecht behandelt oder bezahlt. Bei internen Stellenausschreibungen lohnt es sich oft nicht, sich zu bewerben, da man bereits im Voraus weiß, dass die Stellen bereits vergeben ist. Die offensive Frauenförderung ist dient eher zu Marketingzwecken und kommt bei der weiblichen Belegschaft nicht an. Bestimmte Mitarbeiter in der Nähe des Vorstands genießen außergewöhnlich hohe Privilegien und haben nahezu freie Hand.
Die Tätigkeiten und das Umfeld sind äußerst spannend. Langweilig wird es nie.
Atmosphäre, Kollegen, spezielles Arbeitsumfeld
Ist natürlich bei einem Fußballverein abhängig von der Profimannschaft. Sonst sehr entspannte Atmosphäre- das Produkt „Fußball“ steht im Mittelpunkt.
Urlaub kann super kurzfristig genommen werden, auch auf die Eltern wird Rücksicht genommen
Hier wird aktuell viel getan, dass es besser wird.
Sehr gut
Verbesserungswürdig - Feedback der Mitarbeiter nicht nur annehmen sondern umsetzen.
Wenig Frauen in der Führung, dies soll aber geändert werden
Aufgaben wie man sie halt sonst nirgends findet. Manchmal fehlt das klare Ziel.
Leider gar nichts.
Siehe Bewertungen in den Kategorien.
Ist geprägt von Druck, Stress und extrem abhängig vom sportlichen (Nicht-)Erfolg. Alle haben einen zu hohen Workload und können nur das Tagesgeschäft abarbeiten. Da bleibt keine Zeit für eigens angetriebene Projekte, Brainstorming unter Kollegen oder allgemeiner Austausch auch mit anderen Abteilungen. Führungskräfte leiten ihren eigen Stress und Druck auf die unteren Ebenen ab, alle weiteren Mitarbeiter sind dadurch meistens auch eher schlecht gelaunt und man traut sich kaum mit Arbeitsaufträgen o.ä. auf Kollegen zuzugehen. Spaß bei der Arbeit hat man nur sehr selten.
Hat aufgrund sportlich schwieriger Jahre gelitten. Das negative Image auch aufgrund von extrem negativen Themen rund um den Verein, passt auch zur Innenansicht.
Überstunden und Wochenendarbeit werden als selbstverständlich vorausgesetzt und es gibt keine Mehrarbeit-/Wochenendzuschläge. Aber hey, man kann sich doch glücklich schätzen bei so einem tollen Verein arbeiten zu dürfen. Anrufe spät nach Feierabend oder auch am Wochenende ganz normal, weil sich Führungskräfte nicht so organisieren können, um während der normalen Arbeitszeit mit ihren Mitarbeitern zu sprechen sondern nur in Terminen hängen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Karriere-Entwicklungsmöglichkeiten sind ebenfalls nicht vorhanden.
Dafür, dass alle Mitarbeiter studiert haben, verdient man extrem wenig. Das ist natürlich in der Sportbranche bekannt. Dennoch muss man sich hier anpassen, um noch irgendwie Mitarbeiter halten zu können und auf unterster Ebene nicht nur Junior-Mitarbeiter zu haben.
Nach außen alles Green Washing. Ein Fußballverein mit diesen Massen an Fans und bspw jedes Jahr tausende an produzierten Trikots wird nie wirklich nachhaltig sein. Man verkauft sich aber als extrem nachhaltig. (Trikots aus recycelten Materialien sind ok. Aber das nachhaltigste wären immer noch keine neuen Trikots. Oder zumindest nicht jedes Jahr mindestens 4 Versionen)
Ist lediglich zwischen direkten Kollegen gegeben. Ansonsten starke Ellenbogen Gesellschaft. Jede Abteilung rührt in ihrem eigenen Brei und verfolgt nur die eigenen Ziele/Wünsche. Die wenigsten sehen das grosse Ganze und versuchen an einem Strang zu ziehen.
Verdiente Mitarbeiter werden nicht von der Führungsebene aus wertgeschätzt. Gehaltsanpassungen sind meistens auch nach jahrelanger harter und guter Arbeit nicht drin. Aber: Immerhin gibts ein Bild mit der Vorstandschaft bei Jubiläen.
Das ist das mit Abstand größte Problem. Führungskräfte haben keinerlei Führungskompetenz und keine Empathie. Sie sind lediglich dazu da, Aufgaben von oben nach unten zu delegieren. Haben selbst keine eigenen Ideen oder erforderliche Fachkompetenzen. Themen von der Vorstandschaft werden eben lediglich entgegengenommen und weitergegeben. Danach wieder zurück nach oben gegeben und wenn erfolgreich , wird sich selbst auf die Schulter geklopft. Wenn nicht zufriedenstellend, wird auf den ausführenden Mitarbeiter gezeigt und die „Schuld“ abgewälzt. Keinerlei Coaching ihrer Mitarbeiter, keine Entwicklungsgespräche o.ä. Befördert werden nur Mitarbeiter, die sich bei ihren Vorgesetzten einschleimen und immer Ja sagen. Jemand der auch mal den Finger in die Wunde legt oder auch mal etwas verändern will hat es extrem schwer und verlässt früher oder später das Unternehmen, obwohl das genau die Personen sind, die dem Unternehmen extrem gut täten.
Überfüllte Büros. Billigste Hard- und Software. Keinerlei Unterstützung für die Homeoffice-Ausstattung.
Ist im Prinzip nicht vorhanden. Man wird ab und an über das Intranet über Randthemen informiert. Wichtige Infos werden 2 mal im Jahr auf der Unternehmensversammlung kommuniziert und dabei wird alles schön geredet. Wenn man Projekte an Führungskräfte übergibt, bekommt man keinerlei Resonanz.
Frauen werden leider gar nicht befördert und wenn nur für die Außendarstellung. Und selbst da auch nur Frauen, die nie widersprechen.
Wenn man in der Bundesliga arbeiten möchte, hat man in der Theorie ein gutes Aufgabengebiet. Die negativen Themen überwiegen allerdings recht schnell, was zu Frustration führt und man sich fast wünscht, lieber in einem x-beliebigen Unternehmen mit guter Arbeitsatmosphäre und guten Führungskräften Excel Listen zu bearbeiten und den Fußball lieber wieder als Hobby zu genießen. Schade, da es ganz anders sein könnte.
Einzelne Kollegen
Blick hinter die Kulissen eines Fussballvereins
Aufstieg ist eigentlich nur möglich, wenn man entsprechend gute Beziehungen pflegt. Dann ist nach oben kaum eine Grenze gesetzt. Kritische Worte werden nicht gerne gesehen , schließlich ist man eine "VfB-Familie"
Stellenausschreibungen werden auf bestimmte Personen zugeschnitten, dies hat nichts mit einer fairen Auswahl zu tun
Die jährlichen Mitarbeiterumfragen nicht nur ausfüllen lassen, sondern auch auswerten & daraus entsprechende Schlüsse ziehen.
Mit der Zeit gehen: Gehälter an die wirtschaftliche Entwicklung bzw. Situation anpassen. Die Mitarbeiter wertschätzen. Aufbau von Talenten, auch neben dem Platz
hohe Fluktuation (auch wenn dies anders kommuniziert wird). Abhängig von den Direktionen herrscht Unzufriedenheit
Ist über die Jahre schlechter geworden. Positive Nachrichten (egal ob Projekt oder sonstige) werden von einzelnen für ihre persönliche Agenda genutzt
Eine Erreichbarkeit im Urlaub wird zum Teil vorausgesetzt, Überstunden werden erwartet und auch vorgelebt
Mehr Schein als sein. Zwar wurde eine Nachhaltigkeitsabteilung gegründet, es wird aber bspw. trotzdem überall noch ausgedruckt.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Akademie ist eher da um Geld zu verdienen. Für die Weiterbildung der Mitarbeiter gibt es hier kaum Möglichkeiten. Externe Weiterbildungen werde mit Verweis auf das knappe Budget zurückgehalten
Innerhalb des Teams okay (hier gibt es aber vermutlich wie überall Unterschiede) zwischen den Teams wird bei Problemen mit den Fingern aufeinander gezeigt.
Führungskraft wird man, in dem man lange im Verein ist. Fachliche bzw. persönliche Eignung wird so gut wie gar nicht berücksichtigt. Es finde keine Mitarbeiterjahresgespräche statt.
Keine Klimaanlage und zu kleine Büros, keine Höhenverstellbaren Schreibtische, zwei Monitore müssen mühsam "erkämpft" werden
Die interne Kommunikation ist mehr als mangelhaft. Die stattfindenden Teamsitzungen werden mehr zum Eigenlob genutzt & um die Mitarbeiter weiter auf "herausfordernde Zeiten" einzuschwören. Wichtige Informationen erhält man eher über den Flurfunk
Es gibt keinerlei Gehaltsanpassungen. Prinzipiell ist der Sport hier führend (was auch verständlich ist). Allerdings ist es für Kollegen schwer zu verstehen, wenn man immer hört: Kein Gehaltsspielraum vorhanden, wenn der 3 Mitarbeiter für einen Bereich eingesetellt wird. Der VfB setzt auf seinen Namen als Strahlkraft. Das dies nicht auf Dauer sein kann, ist jedem klar
Keine Frauen in den oberen Führungsebenen
Wer Fussball liebt (und das tut so gut wieder Mitarbeiter) findet hier interessante Aufgaben.
Aktuell kann ich bis auf einzelne Kollegen nichts positives finden.
siehe Bewertungen.
Mitarbeiterumfragen ernst nehmen, kritisch aufarbeiten und nicht nur alle 2 Jahre durchführen, Führungskräfte hinterfragen und besser schulen, Gehälter transparenter gestalten und an den Markt anpassen, Mitarbeiter als wichtiges Kapital ansehen und auch so behandeln, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, ersatzlos gestrichene Events wiederbringen.
Hat sich in den vergangenen Jahren stetig verschlechtert. Langjährige Angestellte verlassen nach und nach das Unternehmen, Agenturen werden implementiert, einzelne Teams komplett liquidiert, Führungspersonal nicht eins zu eins nachbesetzt und die Unternehmensführung entfremdet sich immer weiter von der Belegschaft.
Die Fluktation wird dabei in Teamsitzungen als "normal" bezeichnet. Allerdings wird hier nur die Quantität betrachtet und nicht die Qualität der mittlerweile ehemaligen Mitarbeiter. Egal mit welchen Teams man sich unterhält, es herrscht große Unzufriedenheit und diese Entwicklung ist besorgniserregend. Insbesondere, da die Unternehmensführung diese nicht ernstzunehmen scheint.
Hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Skandale hier, Datenschutzaffäre da. Gremiummitglieder bemühen sich um eine gute Außendarstellung, intern schütteln die Leute nur noch den Kopf, dass diese noch im Amt sein dürfen. Jede positive Nachricht wird genutzt, um das eigene Bild aufzuwerten, obwohl man mit dem Thema rein gar nichts zu tun hatte.
Kommt stark auf den Bereich an. Grundsätzlich kommen zur 40 h-Woche (Kernarbeitszeiten 9-16 Uhr) bis zu 10 Überstunden je Monat dazu, die mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Erst alles darüber hinaus kommt auf ein Überstundenkonto. Somit gibt es schon allein deswegen eine große Diskrepanz, da einige Leute an (Heim-)Spieltagen des VfB arbeiten müssen und andere dort frei haben.
Es ist zudem nicht ungewöhnlich auch nach Feierabend, an Wochenenden oder im Urlaub angerufen zu werden und Mails am Wochenende oder nachts zu erhalten.
Immerhin ist seit der Pandemie bis zu 2 x pro Woche Homeoffice möglich.
Hier gibt es nicht viel zu schreiben. Es sind schlichtweg keine Möglichkeiten vorhanden.
Grundgehälter sind sehr niedrig angesetzt. Vor allem, wenn man die inkludierten Überstunden miteinberechnet. Man soll stolz auf seinen Arbeitgeber sein und diesen Wert nicht in Euro bemessen. Wer ein marktübliches Gehalt erwartet ist hier fehl am Platz.
Ansonsten gibt es Prämien, die abhängig von der sportlichen Leistung sind, Mitarbeitertickets, die einem keinerlei Mehrwert bieten, wenn man sowieso an den Spieltagen arbeiten muss, Fahrtgeld und einen Kantinenzuschuss. Zuschuss für sportliche Aktivitäten sucht man bei diesem "Sportclub" vergeblich. Einfach nur traurig.
Außen "Sustainable Club", innerhalb der Büros werden ganze Wälder an Papier gedruckt. Nachhaltigkeit wird nur zum Zwecke des Greenwashing benutzt. Wie der ganze Klub "mehr Schein als sein".
In den Teams (mit Ausnahmen) gut, war allerdings schon besser. Zwischen den Teams sehr fragwürdig. Man hat das Gefühl, dass wichtige Infos teilweise absichtlich nicht weitergegeben werden um danach mit dem Finger auf einzelen Leute zeigen zu können. Viel Ellbogen, wenig miteinander. Wird sich zukünftig wohl nicht mehr verbessern, da kürzlich eine Agentur implementiert wurde, die auf Provisionsbasis arbeitet und sicher andere Ziele verfolgt als sich bestmöglich zu intergrieren.
Genauso schlecht wie mit den jüngeren Kollegen.
Bei den vielen Problemen innerhalb des Unternehmens ist das vielleicht das größte. Mit ganz wenigen Ausnahmen fehlt es hier an jeglicher Kompetenz. Während einige (wenige) zumindest noch fachliche Leistung vorweisen können, ist alles was mit dem Thema Führungskompetenzen zusammenhängt erschreckend schwach. Junge Kollegen und Kolleginnen können einem hier leidtun, da sie von diesen Personen nach deren Gusto geformt werden. Nach der letzten großen Umstrukturierung vor ungefähr 2 Jahren wurden Personen in Führungspositionen befördert, ohne überhaupt deren Eignung zu überprüfen. Geeignete Personen wurden einfach übergangen und haben letztendlich gekündigt. Hier besteht wohl mit am meisten Nachholbedarf. Jeder Urlaubsantrag ist ein Kampf, Fristen für Jahresgespräche werden einfach ignoriert, nach Soft-Skills sucht man vergeblich.
Kurze Zusammenfassung: Büroausstattung völlig veraltet, keine höhenverstellbaren Schreibtische, alte Bildschirme, keine Klimatisierung in den Büros und Besprechnungsräumen, keine Geschäftshandys, veraltete Hardware, hauptsächlich Basisversionen bei der Software. Hier wird viel zu wenig investiert und das zeigt wie unwichtig dem Unternehmen seine Mitarbeiter sind.
2 mal pro Saison findet eine Teamssitzung statt, in der vom Vostand über aktuelle Themen berichtet wird. Dabei geht es aber eher darum, dass sich einzelne Personen präsentieren könnem, um von den wirklichen Problemen im Unternehmen abzulenken.
Ansonsten wird man über das Intranet mit Infos versorgt. Innerhalb der einzelnen Teams ist durch die regelmäßigen Umstrukturierungen ein ausreichender Informationsfluss nur schwer möglich. Es kommt nur so viel an, wie die Führungskraft für notwendig erachtet.
Kaum weibliche Führungskräfte. Der Club gibt sich nach außen divers, es herrscht allerdings überwiegend eine Form des Machismo. Witze über das weibliche Geschlecht oder direkt über Kolleginnen sind keine Seltenheit (insbesondere von männlichen Führungskräften). Die Frauenmannschaft des VfB soll das Bild marketingtechnisch korrigieren wird intern aber eher belächelt.
Wer den Fußball liebt bekommt die Möglichkeit Einblicke zu erhalten, die man in anderen Branchen nicht erleben kann. Dennoch picken sich einige Wenige die Rosinen heraus. Ohne Fußballbegeisterung wird es wahrscheinlich sehr langweilig. Bei der aktuellen Entwicklung im Profifußball sollte man sich wohl eher fragen, ob man wirklich Teil dieser Geldverbrennungsmaschine sein möchte.
innerhalb der Abteilung prima
innerhalb der Abteilung prima
Relevante Informationen werden wenn dann lediglich sehr spärlich verteilt.
Auf die Mitarbeiter hören und bei Umstrukturierungen fragen und einbinden, denn die sind operativ am nächsten dran. Und nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden. Dann müsste man evtl. nicht jedes zweite Jahr neue Strukturen schaffen. Auch das sorgt nicht gerade für Kontinuität intern.
Qualifizierte, motivierte Mitarbeiter halten und nicht gehen lassen. Denn bei jeder Neueinstellung wirft es den Verein zurück. Dadurch herrscht oft Stillstand anstatt ein Vorankommen.
Wertschätzt die Mitarbeiter, die sich täglich den Hintern für diesen Verein aufreißen. Es wird oft an die "VfB-Familie" appelliert, man solle noch mehr zusammenhalten, noch mehr aushalten und noch mehr Gas geben soll. Die meisten Mitarbeiter sind mit Herz und Seele VfB-Fan und würden alles für den Verein geben, das wird dann häufig ausgenutzt. Der VfB ist eben nicht nur Fußballverein, sondern auch Arbeitgeber, ein mittelständischen Unternehmen von knapp 300 Mitarbeitern. Und in diesem Punkt ist noch viel Luft nach oben.
Unter den KollegInnen herrscht in den Teams ein gutes Verhältnis. Es gibt aber Probleme zwischen verschiedenen Direktionen. Diese Probleme werden oft weiter oben angesprochen. Danach tut sich meistens nichts, kein Feedback, keine Verbesserung.
Nachdem Mitarbeiter ohne Grund gekündigt wurden und am Ende nur noch die Anwälte miteinander gesprochen haben, herrscht eine ständige Unsicherheit.
Inzwischen sowohl intern als auch extern am Tiefpunkt angekommen und schwer, sich damit zu identifizieren.
Es muss einem bewusst sein, dass man in der schnelllebigen Fußballbranche oft / immer erreichbar sein muss und auch am Wochenende arbeiten könnte.
Hier springt der VfB nur so hoch wie er muss - sprich alles, was gesetzlich verpflichtend ist. Keine vermögenswirksamen Leistungen, betriebliche Altersvorsorge etc. Das Gehalt ist generell deutlich weniger als in der freien Wirtschaft. Das muss allen bewusst sein, die in der Fußballbranche arbeiten. Man arbeitet nicht des Geldes wegen hier.
Unter den Mitarbeitern herrscht in den Teams ein gutes Verhältnis. Je höher es geht desto schwieriger wird es. Bei Umstrukturierungen wird nicht die Meinung der operativ agierenden Mitarbeiter erfragt, sondern über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden um dann ein Jahr später wieder umzustrukturieren, weil es nicht geklappt hat.
Es gibt Probleme zwischen verschiedenen Direktionen. Diese Probleme werden oft angesprochen. Danach tut sich meistens nichts, kein Feedback, keine Verbesserung.
Keine Wertschätzung. Wenn den Mitarbeitern gesagt wird, dass es eigentlich egal ist, was man das Jahr über schafft, Hauptsache die 11 Spieler aufm Platz sind erfolgreich, dann steigt dadurch weder die Motivation, noch fühlt man sich wertgeschätzt.
Umstrukturierungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg ohne sie einzubinden, um dann nach einem Jahr zu merken, dass es nicht funktioniert - und wieder die Strukturen ändern. Das schafft keine Kontinuität.
Junge, motivierte, qualifizierte Mitarbeiter werden selten im Verein gehalten sondern nach dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten" gehandelt.
Kein Budget für neue Schreibtische oder Stühle. Keine Klimaanlagen in den Büros.
Sowohl nach innen als auch nach außen ist die Kommunikation desaströs. Oft erfahren die Mitarbeiter Dinge aus der Presse oder von Partnern/Sponsoren. Intern wurde die Kommunikationsabteilung umstrukturiert. Danach wurde es eher schlimmer als besser. Nach außen wirkt der VfB ebenfalls nicht professionell, siehe z.B. die PK mit Khedira, Lahm und Gentner oder die Verhandlungen mit Mislintat.
Projekte und Aufgaben machen Spaß. Viele Themen durchlaufen zu viele (Freigabe)Schleifen, es scheitert oft am Budget. Viele Projekte sind kurzfristig und umsatzgetrieben und nicht zukunftsorientiert.
Athmosphäre Anerkennung Teamarbeit
Manche Mitarbeiter haben einen Sonderstatus. Rufen dieses an, wird alles stehen und liegen gelassen und das Anliegen wird bevorzugt.
Mehr Geld in die IT Infrastruktur investieren.
Klarere Strukturen schaffen.
Schulungen für Führungspersonal.
Es war schwer sich dort wohl zu fühlen
Die Außenwahrnehmung und die Realität unterscheiden sich sehr
Gab es nicht.
Das Vertrauensarbeitszeitmodell wird nicht wirklich gelebt. Zeiten müssen in einer Tabelle eingepflegt und an die HR übermittelt werden. Ohne Gleitzeitmodell macht dieses wenig sinn. Man spart sich hier lediglich das Zeiterfassungssystem.
Es wurden keine Angebote und Möglichkeiten unterbreitet
Es wurde gut und gerne gelästert wenn Kollegen mal nicht im Raum waren
Hatte keinen klaren Führungsstil, mMn ist die Stelle falsch besetzt. Andere Kollegen waren der Meinung er wäre nicht gleich zu allen
Bei der Hardware wird ordentlich gespart, außer die Bestellung kommt aus dem Sportbereich.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen, sehr sehr niedrig
Gab es nicht!
So hält man keinen gerne auf der Arbeit
So verdient kununu Geld.