9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertvolle und sinnvolle Tätigkeit, starker kollegialer Zusammenhalt, klare Abläufe und Strukturen sowie eine überdurchschnittliche Bezahlung.
Der intern teils sehr schroffe, belastende und nicht mehr zeitgemäße Kommunikationsstil, die fehlende Kritikfähigkeit seitens der Führung und die begrenzten Handlungsspielräume.
Ein reflektierterer und wertschätzenderer Umgangston, mehr Dialogbereitschaft sowie ein weniger hierarchischer Führungsstil würden erheblich zur Entlastung beitragen und viel Potenzial freisetzen. Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden wäre für die Organisation ein echter Gewinn.
Die fachlichen Aufgaben sind erfüllend, die interne Stimmung jedoch oft angespannt. Viele Kolleg*innen wirken vorsichtig im Umgang mit der zentralen Führung, da Reaktionen manchmal unerwartet hart oder impulsiv ausfallen können. Dies erzeugt ein Klima, das als belastend empfunden werden kann.
Nach außen gut vernetzt. Intern zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen fachlicher Arbeit und Führungsstil. Die starke Heterogenität bei den Bewertungen hier auf der Plattform erscheint auffällig.
Planbare Arbeitszeiten, im Alltag aber teils zusätzliche emotionale Belastung durch den internen Umgang.
Meiner Erfahrung nach mehr Schein als sein.
Echte Weiterbildungsmöglichkeiten oder echte Aufstiegsmöglichkeiten konnte ich nicht erkennen, da Führungsverantwortung sehr zentralisiert bleibt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig und helfen einander , um schwierige Situationen abzufedern.
Auch ältere Bewerber sind gerne gesehen und willkommen.
Da es nur eine zentrale Führung gibt, ist ihr Stil maßgeblich für alle Standorte. In meiner Wahrnehmung ist dieser Stil sehr autoritär und stark hierarchisch geprägt. Die Kommunikation ist oft sehr direkt, teils in einer Art, die die Zusammenarbeit erschwert und Unsicherheit auslöst. Mitarbeitende erleben dadurch teils hohen emotionalen Druck.
Interne Kommunikation erfolgt häufig kurzfristig und in einem sehr deutlichen Ton. Fachliche Hinweise seitens der Mitarbeiter scheinen unerwünscht, was zu Frustration führen kann. Ein ruhigerer, wertschätzender Austausch würde sicher vieles verbessern.
Überdurchschnittliche Bezahlung für einen Bildungsträger.
Durch die stark zentralisierte Führung entsteht im Alltag oft der Eindruck einer deutlichen Zweiteilung zwischen Leitung und Mitarbeitenden. Das macht echte Gleichberechtigung im Arbeitsalltag schwer wahrnehmbar.
Inhaltlich sehr bereichernde und sinnstiftende Projekte mit hohem sozialen Wert, jedoch stellenweise überschattet von einer sehr zahlenorientierten Ausrichtung der Führung.
Kollegen und Arbeitsinhalte
Das unprofessionelle Verhalten der GF.
Führungskräfteseminare
Digitalisierung
Die Arbeitsatmosphäre hängt davon ab, an welchem Standort man eingesetzt ist. Am Hauptstandort in Speyer herrscht eine erdrückende Atmosphäre und jeder ist froh, wenn er nicht dort eingesetzt ist.
Im Team selbst war sie toll.
Die Arbeit ist sehr sinnvoll und macht als solche auch Freude.
Es gibt keine Stechuhr mit der Arbeitszeit erfasst wird. Überstunden darf man nur nach Genehmigung leisten. Man kann Überstunden nur außerhalb der Kernzeit abfeiern. Es gibt absolut keine Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung. Home-Office ist nicht möglich.
Die Personalführung der GF ist respektlos, erniedrigend, geprägt von Psychospielchen und absolut unprofessionellem Verhalten gegenüber den Mitarbeiter:innen. Man wird angeschrien und beleidigt. Ich denke, jeder dort kann dazu eine eigene Geschichte erzählen.
Jeder hofft, dass die GF endlich in Rente geht. Das wird für alle, die dort noch sind, ein großer Feiertag.
Der Arbeitgeber hat die Digitalisierung verpennt.
Die Kommunikation im Team ist immer sehr offen und angenehm gewesen. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung gleicht einem Horrortrip. Mitarbeiter:innen werden mit diversen Psychospielchen versucht klein zu halten. Das geht von Anschreien über Ignorieren durch die GF bis hin zu falsch weitergegebenen Informationen. man kommt sich vor wie im Kindergarten. Prinzipiell steht jede(r) Mitarbeiter:inn unter Generalverdacht die GF in irgendeiner Weise zu hintergehen.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen
Keinerlei Gestaltungsspielraum, hoher interner Bürokratieaufwand, selbst bei einfachsten Prozessen müssen sinnlose Formulare ausgefüllt werden. Daß die Geschäftsführung andere MitarbeiterInnen anschreit, kleinmacht, einschüchtert und mit Nichtbeachtung bestraft.
Geschäftsführung sollte in Ruhestand gehen - die MA fragen sich Ende jeden Jahres, wann es endlich so weit ist - Kontrollgremium
Arbeitsatmosphäre der Angst, Misstrauens und Kontrolle seitens der GF
Bei notwendigen Arztbesuchen muss um Erlaubnis gefragt werden. Um dem zu entgehen, wird direkt krankgefeiert. Insgesamt ungewöhnlich hoher Krankenstand im Unternehmen aus Widerstand gegen GF
Pseudo Weiterbildung, Günstlingswirtschaft, Erfüllungsgehilfen der GF als Führungskräfte
gut bis sehr gut - anders geht es nicht unter dieser Führung
Ohne Worte - klassisch autoritärer Führungsstil ohne Sinn und Verstand - Kontrolle statt Vertrauen
Kommunikation? Welche Kommunikation ... direktive Kommunikation
Das Verhalten der Geschäftsführung
Führungskräfteseminar besuchen
Im Rahmen der Möglichkeit der Abhänigkeit vom Jobcenter und BA werden zeitgemäße Prozesse versucht.
Extrem konservative Personalführung mit sehr viel Bürokratie (Bürokratischer Führungsstil).
Zeitgemäßes HR-Management/ Personalführung sowie kundenorteniteres Management
Durch die extreme Bürokratie ist keine ausreichende Zeit für die Kunden vorhanden
Außendarstellung gut
39 Std-Woche, 6 Wochen Urlaub, ggf. 1 Tag frei im Monat
Nicht nach berufspädagogischen Gesichtspunkten
Tarif TV-L, überdurchschnittlich für ein Bildungsträger
vorhanden
Im Rahmen der Möglichkeiten gut, jedoch ist allgemein der psychische Druck durch die Bürokratie und pedanten Kontrolle deutlich spürbar.
vorhanden
Bürokratischer Führungsstil
vorhanden
Von den MitarbeiterInnen wird live Report verlangt und von oben wird mit kleinschrittige Arbeitsanweisungen gearbeitet. Die Teamsitzungen werden nicht als kooperative Zusammenarbeit genutzt sondern dienen ebenfalls für den Report zur Geschäftsführung.
vorhanden
keine Kundenorteniteres möglich, da nach Vorgaben und nicht Kundenbedürfnisse gearbeitet werden soll
Man kann im persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung eigentlich alles ansprechen und kann sicher sein, dass nach einer Lösung gesucht wird. Der Zusammenhalt der Kollegen an den einzelnen Standorten ist wirklich gut und macht die Arbeit leichter.
Die hin und wieder misstrauische Art in der Kommunikation der Geschäftsleitung.
Familienfreundlicherer nicht nur auf dem Papier propagieren, sondern leben. Heißt für mich, zb leichteres Homeoffice oder zb auch mal ältere Kinder mitbringen zu dürfen, falls ein Tag Schulfrei oder ähnliches ist.
Von Auftraggebern erhalten wir Mitarbeiter in der Regel ausschließlich positives Feedback.
Überstunden sind nicht erwünscht, sollen wenn zeitnah abgebaut werden. Urlaubstage hat man ausreichend und wenn nötig auch kurzfristig einreichbar (1 Tag). Ein flexibles Arbeitszeitmodell wird im Modellversuch für Vollzeitkräfte probiert. Hier geht der Arbeitnehmer jedoch für einen freien Tag im Monat mit täglicher Mehrarbeit in Vorleistung.
Es wird nach Tarif TV-L bezahlt, was in der Branche nicht jeder macht oder kann.
In den letzten krisenhaften Jahren musste niemand um seinen Job bangen und die Geschäftsführung hat mit der Projektkoordination viele Anpassungen an die aktuellen Gegebenheiten gestartet. Gleichzeit wünsche ich mir hin und wieder mehr Wertschätzung und weniger Misstrauen in der direkten Kommunikation mit der Geschäftsleitung.
Da hat die Geschäftsleitung nicht viel Spielraum und muss an anderen Standorten Räumlichkeiten mieten, die zentral für Kunden ansteuerbar sind und die weiteren Anforderungen erfüllen. Punkte wie Klimatisierung können da nicht immer berücksichtigt werden.
Im direkten Kollegium immer top. Mit der Geschäftsführung kann es mitunter holprig werden.
Als Elternteil habe ich schon hin und wieder abwertende Kommentare bezüglich Teilzeit gehört, kann jedoch nicht sagen, dass Mitarbeiterinnen weniger Chancen haben, als Mitarbeiter.
Der Arbeitgeber weiß gute und ehrliche Arbeit zu schätzen.
Die Atmosphäre ist standortabhängig.
Ich wünsche mir mehr Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die vielen interessanten Maßnahmen und Projekte.
Die unqualifizierten Anschuldigungen und geringschätzigen Aussagen gegenüber den Mitarbeitern.
Führungskräfte-Seminare belegen; mehr Transparenz; erkennen und fördern von Kompetenzen; adäquate Kommunikation statt Kontrolle & Vermittlung von Minderwertigkeit; mehr mobiles Arbeiten ermöglichen
Wer bereits in anderen Branchen und Bereichen gearbeitet hat, der weiß, dass es im Großen und Ganzen stimmig ist.
Ausbaufähig.
Wenn man auf Karrieremachen steht, ist man hier falsch. Will man sich weiterbilden, dann auf eigene Kosten.
Unterstützend und hilfsbereit
"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. " Da ist noch Luft nach OBEN.
Unter den Kollegen gut.
Angelehnt an TVöD, also besser, als so manch anderer Träger.
Vielfältige Aufgaben und langfristige Perspektive
Es wird zu wenig Wert auf Weiterbildung gelegt
Die GF sollte mehr Weiterbildung fördern und mehr Vertrauen vorleben.
Die GF ist eher misstrauisch ihren Angestellten gegenüber, jedoch sind Kollegen sehr nett und hilfsbereit
Es wird sich auf den Lorbeeren ausgeruht
Es gibt kein Überstundenkonto.
Weiterbildung ist unerwünscht und wird nur im Rahmen der Gesetzgebung toleriert. Allerdings gibt es ab und zu interne Schulungen, die jedoch schnell ausgebucht sind.
Gehalt ist besser als anderswo, aber schöner wäre Überstundenkonto
Mülltrennung ist selbstverständlich, Mitarbeiter werden nach längerer Krankheit in der Wiedereingliederung schnell wieder ins kalte Wasser gestoßen, wenn sie nicht protestieren
Es gibt ein paar wenige Kollegen, von denen man sich fern halten sollte, aber die meisten sind wirklich hilfsbereit und freundlich.
Die GF ist eher misstrauisch und versucht, alles zu kontrollieren. Leider erzeugt das wiederum Misstrauen ihr gegenüber. Dieser Teufelskreis ist schon ziemlich fortgeschritten.
Die Standorte sind fast alle renoviert. Es gibt leider nicht an jedem eine Klimaanlage.
Unter den Kollegen ist die Kommunikation oft gut. Gespräche mit der GF waren auch gut und vertrauensvoll, jedoch wurden Vorschläge und Anliegen nur bedingt berücksichtigt.
Es wird jeder gleich behandelt.
Man hat sehr viel Abwechslung und kann viel selbst gestalten.