11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachts- & Urlaubsgeld
Das menschliche Fehlverhalten und die ungleiche Behandlung.
Die letzten verbleibenden der ehem. Firma möbus versuchen das beste draus zu machen.
Muss man sich erst verdienen.
Work ja, life nein.
Findet nur noch unter den alten Kollegen statt. Die "neuen" sind Retailangehaucht und quasi schon auf gehorsam getrimmt.
Teilweise unerfahren, hören nicht zu und denken nur an Ihren eigenen Hintern.
Kommunikation existiert nur in den Köpfen getreu dem Motto "Wer viel redet, hat zu viel Zeit!"
Nur dank Gewerkschaft interessant, den Rest kann man vergessen. Auch der Betriebsrat ist unterirdisch und Streckenweise pro Arbeitgeber.
Der Feierabend.
NICHTS
Kein offenes Ohr der Vorgesetzten
Sehr viel
Keiner da für einen
Flexible Arbeitszeiten, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
Die VGRB GmbH (möbus) ist eine Gesellschaft der Volkswagen Group Retail Deutschland, VGRD GmbH.
Ich habe immer die Möglichkeit mich weiterzubilden und Schulungen zu besuchen.
Leider haben wir noch keine Digitale-Akte, aber da sind wir dran.
Im Team ist es ein schönes zusammenarbeiten.
Ich kann jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen, wenn ich ein Thema habe.
Ich habe alles was ich brauche. Beispiel Fenster im Büro, einen höhen verstellbaren Schreibtisch und zwei Monitore etc.
Sehr vielfältig, die Themen sind sehr anspruchsvoll.
Betriebsrat Jetzt einige Sache durch
Bestimmte Führungskräfte entfernen
Die Arbeitszeiterfassung.
Zu viele. Die Zeit kann man sich sparen
Stark ausbaufähig
Unterirdisch
Es wird flexibel auf jeden Einzelnen eingegangen, die Arbeit macht Spaß und ist vielfältig
Wenn sich jemand in einer anderen Abteilung über zu viel Arbeit beschwert, landest es immer beim Verkäufer.
Es ist nicht die Aufgabe des Teiledienstes? Die des Verkäufers auch nicht. Dennoch rennt der Vertriebler dann umher und versucht alles zu klären. Das kostet Zeit. Zeit die wir gerne zum Verkaufen und Geld verdienen hätten.
Wir können nicht immer alle Abteilungen entlasten und uns selber immer weiter belasten. Wir arbeiten auf Provision. Entweder das Fixum steigt dementsprechend an oder wir machen auch nur noch unsere Aufgaben und sagen “Das ist nicht meine Abteilung”
Mehr Kommunikation mit den “Arbeitern” bitte, liebe Vorgesetzte
Die Atmosphäre ist super und die Kollegen untereinander unfassbar nett und hilfsbereit. Wie eine große Familie. Nur die Führungskräfte können manchmal unangebrachten Stress aufbringen
Als Vertriebler wird insgeheim erwartet, dass man für die Arbeit lebt. Man kann natürlich auch nur 8h am Tag arbeiten und pünktlich nachhause gehen, wird dann allerdings von den Führungskräften weniger geschätzt und durch die Blume darauf angesprochen.
Aber wer Verkäufer ist, weiß ebenfalls, dass man nur verkaufen und Geld verdienen kann, wenn man auf Arbeit ist, deswegen stört das nicht weiter
Als Vertriebler hat man natürlich keine großen Weiterbildungsmöglichkeiten außer die Verkäuferschulung gleich zu Beginn. Danach kann nicht mehr viel passieren, es sei denn, man geht in die Führungsebene. Dahingehend lässt man einen zumindest denken, dass alles möglich ist
Werden stetig verbessert, auch aufgrund des Betriebsrates
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Meist weiß man über Veränderungen als letzter Bescheid. Da halten sich die Führungskräfte bedeckt. Wenn es allerdings Angelegenheiten zu einem selber und seiner Arbeitsweise gibt, wird oft schnell reagiert und alles ausführlich besprochen
Natürlich ist man als Verkäufer für das Gehalt selbst verantwortlich, dennoch bekommt man seit einiger Zeit immer mehr Aufgaben, die nichts mit dem Vertrieb zu tun haben. Man übernimmt immer mehr Dispositions-, Teiledienst- und Werkstattaufgaben. Alles kein Problem, wenn das Fixum ebenfalls ansteigen würde
Das auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingegangen wird und man gemeinsam Lösungen sucht und findet!
Eine DU-Kultur, sehr offen und ehrlich
Urlaube sowie ungeplante Termine werden besprochen und es meist kein Problem diese umzusetzen.
In Gesprächen werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten oder sogar, von Arbeitgeber Seite.
Wir unterstützen soziale Projekte!
Wir gehen alle ehrlich und direkt miteinander um und unterstützen uns gegenseitig.
Ältere Kollegen werden geschätzt! Beispiele, wenn es Verabschiedungen gibt, gib es immer eine Abschiedsfeiern und es gibt immer eine ICH-GEH-IN-RENTE-SPARSCHWEIN
Eigene Anliegen, werden offen besprochen und Lösungen gefunden, ob beruflich oder privat. Regelmäßige Meetings, für Verbesserung oder Anregungen
Absolute Gleichberechtigung bzgl. Aufstiegschancen. Ich spreche aus eigenen Erfahrungen. Derzeit in Elternzeit. Meine Stelle wurde abgeschafft (hatte ich gewusst, da wir verkauft wurden) dennoch haben wir Lösungen gesucht und eine Stelle für mich gefunden, mit entspannten Arbeitszeiten, so wie mir es passt. Also ein Mami-Arbeitsplatz.
Arbeitsmittel, die innere Struktur unter den Abteilungen funktioniert gut aus meiner Sicht.
Dass das Interessen im Nachgang schwindet gering ist.
Einfach mal nicht nur die Zahlen sehen, sondern auch den Menschen und nicht ständiges Misstrauen walten lassen.
Meist gut, mit einer leichten Anspannung
Möbus hat ein gutes Image, dafür wurde auch lange gesorgt, dass nicht jeder immer happy ist, ist normal.
Für den Vertrieb super, man kann sich eine gewisse Flexibilität bewahren, nach vorheriger Absprache.
In meinem Fall gab´s keine Optionen.
Wir sind im Vertrieb, da ist jeder seines eigenes glückes Schmied, vielleicht sollte die Dispo nicht entscheiden dürfen wie viel man verdient ;)
Das passt!
Vertrieb halt, jeder gegen jeden, dennoch ist es nicht okay, wenn man ständig "verpetzt" wird.
Aus meiner Sicht gibt es da nichts zu auszusetzen, außer die Öde Art und Weise der Danksagung für langjährige Mitarbeit.
Bis Februar 2020 Super, danach kam die Empathielosigkeit himself. Wie im Titel beschrieben, man wusste fürs Arbeitszeugnis nicht mein richtiges Geburtsdatum und meinen Geburtsort, bin halt ein echter Berliner ;)
Sind Modern und da gab´s nichts auszusetzen, eigenes Schulungszentrum.
Die Kommunikation ist weitestgehend okay, die wahren Gedanken des Vorgesetzten bekommt man sowieso nicht raus.
kommt drauf an, auf welcher Seite man steht.
Vertrieb im Automobilen Sektor ist schon Geil! Man muss halt motiviert sein und das nicht nur aufgrund der Benefit´s machen.
Pünktliches Gehalt, Arbeit, Vorgesetztenverhalten
Arbeitsklima, Kollegen,zuviel Arbeit
Mehr auf die Weiterbildung und Förderung der Angestellte achten
Jeder Mitarbeiter meckert über die andere Abteilung
Gut aufgestellt
Viel Arbeit, auf Dauer nicht tragbar
Schulungen werden geboten,leider nicht ausreichend und zu wenig
Verhandlungsbasis
Es wird darauf geachtet,dass in allen Abteilungen der Angestellte angemessene Bedingungen hat.Auch Getränke werden gestellt.
Abteilungsabhängig
Gleichberechtigung
Sehr sympathisch
Man geht pünktlich, gezwungen wird man zur Mehrarbeit nicht.Dennoch schiebt man eine Welle vor sich her und müsste länger arbeiten.
Reden ist Gold..
Jung und Alt im Unternehmen
Abteilungsbhängig
Gehalt, interessante Aufgaben
sehr viel Stress, Arbeitszeiten oft nicht familär abstimmbar
Geschäftsführerin sollte , entsprechend ihrer Posision, professioneller und kompetenter agieren! Es gibt Weiterbildungslehrgänge für Vorgesetzte, die sie nutzen müsste.
Geschäftsfüherin bewertet nach Sympathie , nicht nach fachlicher Kompetenz
sehr unprofessionell!
keine guten Erfahrungen bisher
kommt auf die Abteilung an!
kommt auf den Vorgesetzten an! nicht jeder Vorgesetzte hat etwas zu sagen! Hier entscheidet nur die Geschäftsführerin, auch wenn sie die geleistete Arbeit gar nicht einschätzen kann!
kommt auf die Abteilung an, sehr unterschiedlich!
ich bin ganz zufrieden!
So verdient kununu Geld.