Ihr Unternehmen?

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VGRDD 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Es war einmal..

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kollegen! Ohne den wären viele weitere bereits gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil! Den gibt es nämlich nicht. Probleme werden nicht gelöst. Es wird ein Schuldiger gesucht und auf dem wird solange drauf rumgehackt, bis alle glauben, dass er das Problem sei. Probleme ansprechen unerwünscht, man solle doch selbst nach Lösungen suchen. Keine Wertschätzung. Der einzelne Miteinander mit seinem individuellen Einsatz ist nichts wert - es ist alles selbstverständlich, schließlich ist man ja zum Arbeiten da! Schlechte Mitarbeiter werden toleriert, weil sie schon immer da sind und zu alten Zeiten die Stelle durch einen Freundschaftsbonus erhalten haben. Es ist einfach nur schäbig dabei zuzusehen wie sich die Häuser nach und nach selbst abschaffen. Die Konkurrenz hat die VGRDD schon lange überholt und es gehen immer mehr Kollegen. Nicht weil der Job so schlecht ist, sondern weil die Führung nichts taugt. Den Job macht man in einem anderen Unternehmen plötzlich wieder gern.

Verbesserungsvorschläge

1) Kommunikation der Vorgesetzten! Aktuell nicht vorhanden, außer es geht um Zahlen, da wird man täglich geupdatet, sei es noch so stressig und unangebracht. Alles andere erfährt man über den Flurfunk, gar nicht oder über eine E-Mail mit haufen Anhängen für‘s Selbststudium. 2) Es muss nicht jede Woche eine Veränderung stattfinden, die auch nur halb oder gar nicht kommuniziert wird. Ein neues Programm - da gibt es ein paar Screenshots und den Rest muss man sich selbst beibringen. Fragen stellen unerwünscht, dabei würde ja auffallen, dass die Vorgesetzten auch nicht wissen wie es geht.
Es ist ein reines Armutszeugnis!
3) Es gäbe viele Möglichkeiten für Weiterbildungen, dafür hat der Vorgesetzte aber kein Zeit, also hat man Pech. Ob man geschult wird, hängt also vom Vorgesetzten ab.
4) Digitale Ausfälle sind immer häufiger der Fall und bringen den ganzen Tag quasi zum stehen. Die Lösung: Ein Ticket bei der IT, welches zwischen 4 und 30 Werktagen bearbeitet wird. Ein Hoch auf das papierlose Autohaus.
5) Angesprochene Überforderung endlich ernst nehmen! Aber meist wird es belächelt oder totgeschwiegen. Wem es nicht passt, der kann ja gehen.
6) Sorgt endlich für angemessene Temperaturen in den Häusern! Im Frühjahr/Sommer sitzt man schweißgebadet am Arbeitsplatz bei weit über 30 Grad, währenddessen der Glaspalast der Verwaltung voll klimatisiert ist. Im Winter ist die Luft so staubtrocken, dass ständige Erkrankungen der Atemwege an der Tagesordnung sind. Die gemessenen Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit sind am Arbeitsplatz auf Dauer gar nicht zulässig. Damit sich die Mitarbeiter aber nicht weiter beschweren wurden die Thermometer entfernt.
7) Es würde noch viele weitere Beispiele geben..


Arbeitsatmosphäre

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Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Interessante Aufgaben

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.