47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aussen Hui,innen....
Parkplätze für Mitarbeiter? Völlig fehl am Platz. Am besten 20 min mehr einplanen um einen Parkplatz in der Umgebung zu finden und dann noch Kilometerweit laufen.
Es sollte zwingend an der Führungsebene gearbeitet werden.
Wer drauf steht, dass hinterm rücken geredet wird, dann ist man hier richtig...
Stetig abnehmend. Es war mal besser.
Die Kollegen sind Top. Werden nur immer weniger und stetig wechselndes Personal.
Ehrlichkeit währt am besten. Das muss in der Führungsebene stark gelernt werden.
Handeln statt kommunizieren. Das ist die Devise.
Man hat nach der Ausbildung die Chance sich weiter zu bilden und „höher“ aufzusteigen als Verkäufer, Serviceberater usw.
Azubis sind billige Arbeitskräfte und das merkt man oft Mals
Besser um die Azubis kümmern und drauf acht geben wie mit Azubis umgegangen wird
Das gleiche wie beim Respekt es kommt auf die Person drauf an aber meist ist es stressig und nervig weil man als Azubi „ausgenutzt“ wird, man hält oft den Kopf hin wenn es darum geht spontan im Schichten auszuhelfen usw.
Gute Karrierechancen hat man schon aber es kommt auch drauf an in welcher Abteilung man ist und wie weit man es schaffen möchte, man kann Lehrgänge belegen und online Schulungen machen.
Ist in Ordnung könnte mehr sein
Keiner fühlt sich für einen verantwortlich man wird von Mitarbeitern zu Mitarbeitern geschubst, weil keiner einen Plan hat wer für den Azubi zuständig ist, Ausbilder erfüllen ihre Aufgabe nicht da sie selber mit ihrer eigenen Arbeit meist überfordert sind.
Man macht oft irgendwelche Pampelarbeiten, es ist auch oftmals so, dass einem ständig von der Seite Aufgaben zugerufen werden die man jetzt sofort erledigen soll obwohl man in einer anderen wichtigen Aufgabe vertieft ist wie z.b die Vorbereitung für den Räderwechsel, ständig kommen Kollegen und wollen, dass man mal schnell was für sie macht und berücksichtigen meist nie, dass man auch als Azubi voll ausgelastet ist durch die Verantwortung die man z.B Radwechsel trägt
Man wechselt oft mal die Abteilungen in der Ausbildung, aber wie gesagt man fühlt sich nie wirklich zugehörig weil man meist keinen wirklichen Ansprechpartner hat bzw. auch keine ordentlichen Aufgaben, in machen Abteilungen lernt man auch nichts weil man eben keine Aufgaben die dazu beitragen würden bekommt.
Respekt? Ist bei manchen echt ein Fremdwort man wird mal hier und mal da angepöbelt und krank sein? Als Azubi? Geht ja garnicht, da wird dann gleich hinter dem Rücken geredet und geurteilt also nein Respekt ist bei den meisten Fehlanzeige
Es kommt öfter vor dass ich in meiner Freizeit/Urlaub von Vorgesetzten kontaktiert werde.
Ich arbeite mit Werkzeug aus der ddr.
Tester und pcs sind super neu.
Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten könnte besser sein
Sehr viele Weiterbildungs und Karrieprogramme Deutschlandweit
Tarifgebunden und sehr viele Benefits
Sozialer Rückhalt
Es eerden alle gleich behandelt ob fleißig oder faul
Ich bin froh das ich weg bin.
Retail / VGRDD ………. Eine 100 % Tochter des VW Konzern
jetzt weiß ich, wie der Konzern „tickt“ :o((
Es ist glaube ich zu spät. Wir waren einmal das erfolgreichste Unternehmen in der VAG Gruppe in Sachsen mit > 900 motivierten MA. Wie viele sind noch da ?
Wo liegt der Fehler ?
Früher war eine gute Arbeitsatmosphäre in der Pattusch - Wirthgen Gruppe, der Schlüssel unseres Erfolges und das in der gesamten Unternehmensgruppe. Nach der Übernahme durch die Retail - VGRDD - Fehlanzeige. Der EBIT steht über allen. Es zählt nicht mehr der Mensch, sondern nur noch Excel Tabellen, Complains Schulungen und Anweisungen von oben nach unten. Von daher kann ich sagen, dass ich heilfroh bin, diese verlassen zu haben.
Das war einmal mal sehr, sehr gut. Jetzt ist das nur noch ein Scherbenhaufen. Bei diesen Preisen kommt kein privater Kunde mehr in diese Glaspaläste.
Was soll ich dazu sagen, zu meiner Zeit gab es so etwas nicht. Warum auch ? Hatten das unsere Eltern ? Diesen Blödsinn hat uns der „Westen“ gebracht.
Ich glaube, wenn man bei der Retail - VGRDD, die „Fahne“ in den Wind richtet, kann man weit kommen. Immer schön dem Vorgesetzten zum Munde reden, dann passt das schon.
Das ist der Strohhalm ( Tarif Vertrag ), wo sich noch die verbliebenen MA festhalten. Alle anderen, die beizeiten erkannt haben, wie das Unternehmen geführt wird , sind abgehauen - und das waren die Leistungsträger in der alten Pattusch - Wirthgen Ära. Was bleibt, ist der „Bodensatz“ . Das sind die Menschen, die nach wie vor jammern und sich selbst nicht verändern wollen.
Keine Beanstandung
Ja, was waren das für Zeiten unter den „alten“ Unternehmern, da wurde fleißig gearbeitet & keiner hat auf die Uhr geschaut. Wir haben für den Erfolg des Autohauses , alles möglich gemacht. Wir älteren Kolleginnen und Kollegen, haben den Grundstein für den Erfolg der Autoholding gelegt & wir waren ein geiles Team & haben auch die schönsten Betriebsfeiern erleben dürfen - und das war no Limit. Stand jetzt gibt es das nicht mehr :o(
Auch das ist im Tarif vertrag alles geregelt
Ich war > 20 Jahre in einer Führungsposition arbeiten und das mit sehr großem Erfolg. Nach der Übernahme bekam ich einen Vorgesetzten aus dem gebrauchten Bundesländern vorgesetzt. Das Ergebnis war, dass ich noch nie in meiner Tätigkeit, so einen arroganten, überheblichen und narzisstisch veranlagten Menschen kennen lernen mußte. Einfach traurig, dass solche Typen Menschen führen. Geht überhaupt nicht, dass ist der Untergang jedes Unternehmens ……
Da wird viel zum Wohle der MA investiert
Eine ehrliche und offene Kommunikation, war vor der Übernahme, seitens der Retail gewünscht und wurde auch vorher in der Führungsriege so besprochen. Das Ergebnis war leider ein anders. Wir sollten gemeinsam Synergien bilden und uns gegenseitig helfen. Auch dort kann ich als ehemalige Führungskraft sagen, dass war alles, verraten und verkauft. Letztendlich zählte nicht was du geleistet hast, sondern nur, ob du in der neuen Struktur, die „Fahne in den neuen Wind“ hängst. Einfach Widerlich .. :o(
Das ist gegeben
Welche ???? Wenn solche Manager ein Unternehmen führen…..
Drum kümmern, dass die Prozesse besser laufen
Mal kommt man mit wenig Lust zur Arbeit, mal mit Bauchschmerzen
VW halt
Teilweise + 10Std. Am Tag - kein Danke o.ä.
Überstunden nur abbummeln und keine ganze Woche am stück
Gleitzeit, aber es wird nicht gern gesehen, wenn man nach 8:30 anfängt.
HO wird nur unter besonderen Umständen erlaubt.
Für 2025 wurde im Feb. Verkündet, dass es keine Weiterbildungen in dem Jahr geben wird
Ab TG 6 okay, alles drunter zu wenig
Es wird immer viel gelabert aber nichts gemacht. Niemand achtet wirklich auf mülltrennung.
Im Büro meist Top - Unter den Abteilungen auch viel Missgunst.
Technik ist i.O.
Man muss sich aber selbst kümmern/ Vorgesetzten nerven damit man vernünftige Dinge bekommt.
Klima im Büro funktioniert sporadisch.
Kommunikation zwischen den Abteilungen verzögert den Ablauf.
Frauen und Männer werden gleich schlecht bezahlt. Für Frauen deutlich weniger Aufstiegschancen in Leitungspositionen.
Es wurde versprochen, dass man am geschehen mitwirken kann. Letztendlich ist man nur ein Sacharbeiter, der abarbeiten soll
Absprachen werden eingehalten und umgesetzt.
Leistung in allen Bereichen honorieren und nicht nur bestimmte Gruppen bevorzugen.
Arbeiter nicht mehr nur als Nummer sondern wieder als Menschen sehen
Man kann offen über alles reden.
Kommunikation zwischen Abteilungen ist schrecklich
So verdient kununu Geld.