11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze für Mitarbeiter? Völlig fehl am Platz. Am besten 20 min mehr einplanen um einen Parkplatz in der Umgebung zu finden und dann noch Kilometerweit laufen.
Es sollte zwingend an der Führungsebene gearbeitet werden.
Wer drauf steht, dass hinterm rücken geredet wird, dann ist man hier richtig...
Stetig abnehmend. Es war mal besser.
Die Kollegen sind Top. Werden nur immer weniger und stetig wechselndes Personal.
Ehrlichkeit währt am besten. Das muss in der Führungsebene stark gelernt werden.
Handeln statt kommunizieren. Das ist die Devise.
Ich bin froh das ich weg bin.
Retail / VGRDD ………. Eine 100 % Tochter des VW Konzern
jetzt weiß ich, wie der Konzern „tickt“ :o((
Es ist glaube ich zu spät. Wir waren einmal das erfolgreichste Unternehmen in der VAG Gruppe in Sachsen mit > 900 motivierten MA. Wie viele sind noch da ?
Wo liegt der Fehler ?
Früher war eine gute Arbeitsatmosphäre in der Pattusch - Wirthgen Gruppe, der Schlüssel unseres Erfolges und das in der gesamten Unternehmensgruppe. Nach der Übernahme durch die Retail - VGRDD - Fehlanzeige. Der EBIT steht über allen. Es zählt nicht mehr der Mensch, sondern nur noch Excel Tabellen, Complains Schulungen und Anweisungen von oben nach unten. Von daher kann ich sagen, dass ich heilfroh bin, diese verlassen zu haben.
Das war einmal mal sehr, sehr gut. Jetzt ist das nur noch ein Scherbenhaufen. Bei diesen Preisen kommt kein privater Kunde mehr in diese Glaspaläste.
Was soll ich dazu sagen, zu meiner Zeit gab es so etwas nicht. Warum auch ? Hatten das unsere Eltern ? Diesen Blödsinn hat uns der „Westen“ gebracht.
Ich glaube, wenn man bei der Retail - VGRDD, die „Fahne“ in den Wind richtet, kann man weit kommen. Immer schön dem Vorgesetzten zum Munde reden, dann passt das schon.
Das ist der Strohhalm ( Tarif Vertrag ), wo sich noch die verbliebenen MA festhalten. Alle anderen, die beizeiten erkannt haben, wie das Unternehmen geführt wird , sind abgehauen - und das waren die Leistungsträger in der alten Pattusch - Wirthgen Ära. Was bleibt, ist der „Bodensatz“ . Das sind die Menschen, die nach wie vor jammern und sich selbst nicht verändern wollen.
Keine Beanstandung
Ja, was waren das für Zeiten unter den „alten“ Unternehmern, da wurde fleißig gearbeitet & keiner hat auf die Uhr geschaut. Wir haben für den Erfolg des Autohauses , alles möglich gemacht. Wir älteren Kolleginnen und Kollegen, haben den Grundstein für den Erfolg der Autoholding gelegt & wir waren ein geiles Team & haben auch die schönsten Betriebsfeiern erleben dürfen - und das war no Limit. Stand jetzt gibt es das nicht mehr :o(
Auch das ist im Tarif vertrag alles geregelt
Ich war > 20 Jahre in einer Führungsposition arbeiten und das mit sehr großem Erfolg. Nach der Übernahme bekam ich einen Vorgesetzten aus dem gebrauchten Bundesländern vorgesetzt. Das Ergebnis war, dass ich noch nie in meiner Tätigkeit, so einen arroganten, überheblichen und narzisstisch veranlagten Menschen kennen lernen mußte. Einfach traurig, dass solche Typen Menschen führen. Geht überhaupt nicht, dass ist der Untergang jedes Unternehmens ……
Da wird viel zum Wohle der MA investiert
Eine ehrliche und offene Kommunikation, war vor der Übernahme, seitens der Retail gewünscht und wurde auch vorher in der Führungsriege so besprochen. Das Ergebnis war leider ein anders. Wir sollten gemeinsam Synergien bilden und uns gegenseitig helfen. Auch dort kann ich als ehemalige Führungskraft sagen, dass war alles, verraten und verkauft. Letztendlich zählte nicht was du geleistet hast, sondern nur, ob du in der neuen Struktur, die „Fahne in den neuen Wind“ hängst. Einfach Widerlich .. :o(
Das ist gegeben
Welche ???? Wenn solche Manager ein Unternehmen führen…..
Drum kümmern, dass die Prozesse besser laufen
Mal kommt man mit wenig Lust zur Arbeit, mal mit Bauchschmerzen
VW halt
Teilweise + 10Std. Am Tag - kein Danke o.ä.
Überstunden nur abbummeln und keine ganze Woche am stück
Gleitzeit, aber es wird nicht gern gesehen, wenn man nach 8:30 anfängt.
HO wird nur unter besonderen Umständen erlaubt.
Für 2025 wurde im Feb. Verkündet, dass es keine Weiterbildungen in dem Jahr geben wird
Ab TG 6 okay, alles drunter zu wenig
Es wird immer viel gelabert aber nichts gemacht. Niemand achtet wirklich auf mülltrennung.
Im Büro meist Top - Unter den Abteilungen auch viel Missgunst.
Technik ist i.O.
Man muss sich aber selbst kümmern/ Vorgesetzten nerven damit man vernünftige Dinge bekommt.
Klima im Büro funktioniert sporadisch.
Kommunikation zwischen den Abteilungen verzögert den Ablauf.
Frauen und Männer werden gleich schlecht bezahlt. Für Frauen deutlich weniger Aufstiegschancen in Leitungspositionen.
Es wurde versprochen, dass man am geschehen mitwirken kann. Letztendlich ist man nur ein Sacharbeiter, der abarbeiten soll
Weiterbildungsmöglichkeiten
Interessiert der Abgang der guten Kollegen überhaupt nicht.
Hört auf das was die Mitarbeiter fordern.
Plant Sommerfeste nach Vorstellungen der Mitarbeiter und nicht nach euren Vorstellungen.
Unter den Kollegen der eigenen Abteilung läuft alles super… mit/über die anderen Abteilungen wird nur gehetzt
Braucht man aktuell leider nicht viel dazu sagen
Jeder gegen jeden.
Hört nichts, sieht nichts. Kein Wunder das soviel gute Kollegen das Unternehmen verlassen und sich in einem neuen Unternehmen wieder zusammen finden….
Stühle und Tische der täglichen Arbeit sollten dringend erneuert werden
Newsletter vorhanden, manchmal wird einiges viel zu lange verheimlicht was die Motivation drückt
Pünktliche Bezahlung, option auf Gewerkschaftsbeitritt, relativ viel Urlaub
Wenn man Quereinsteiger einstellt, sollte man sich auch die Zeit nehmen, diese individuell und sorgfältig ein zu arbeiten!!!
Es gibt Menschen, die glauben sie sind die Größten, ander sind tatsächlich sehr sehr nett
…nimmt leider ab
Auf die Arbeitszeiten wird geachtet
Wenn Kapazität da ist und der Vorgesetzte der Meinung ist, dass es passt
Bezahlung ist OK
Wenn man sich privat versteht, ist alles super
„Wenn man es nicht schafft, muss man eben in Rente gehen“
Oberflächlich
Arbeitsplatz nicht ergonomisch, schlechtes Raumklima
Es gibt Newsletter und Rundmails, aber alles eher oberflächlich. Geredet wird eher „hintenrum“ und nicht offen
Die Klassifizierung regelt alles
Großes Aufgabengebiet
Pünktlichere Gehalt
Sieht nur das Geld. Geschäftsführer ist nur für den wirtschaftlichen Stand da.
Die Mitarbeiter gehen nacheinander. Das ist Aussage genug. Es gibt so viele Baustellen. Man weiß gar nicht wo man anfangen soll.
Schlecht gelauntes Personal. Man ist nur auf Arbeit, weil man muss.
Ruf ist intern wie extern schlecht
Überhaupt nicht vorhanden
Nur wenn es die Kapazität zulässt
Gehalt ist ok
Wenn es das nicht mehr gäbe, wäre der Laden schon dicht
Planlos
Unbedacht, unter der Gürtellinie, Hauptgrund wieso Mitarbeiter gehen
Schlecht.. mehr braucht man nicht sagen
Es wird viel kommuniziert, aber nicht das wesentliche
Jeder wird gleich bezahlt und gleich betrachtet
er bezahlt pünktlich
sieht nicht, hört nicht, spricht nicht
hört endlich auf die Mitarbeiter die noch da sind und denkt an die Kunden welche scharenweise die Häuser verlassen
die letzten 2 Jahre total nachgelassen, jeder macht Dienst nach Vorschrift und viele haben Angst Fehler zu machen, deshalb bewegt sich nichts mehr.
kenne keinen der gutes zu berichten hat
kennt man nicht, Termine, Termine, Termine…kein Home-Office, wird auch nicht gewünscht und am besten 24h erreichbar
kenne keine Möglichkeiten
Der neue Tarifvertrag ist ein absoluter Witz und für Volkswagen ein Armutszeugnis
Wenn noch welche da sind dann halten die zusammen, aber die meisten wollen nur noch weg!
können gern durch günstigere neue ohne Qualifikation ersetzt werden
Hatte man mal ein tolles, jetzt denkt jeder an Sparte, und nicht an das große Ganze
bitte geht arbeiten und habt keine Widerworte
Über einen internen Newsletter :-)
Durch „Klassifizierung“ ist alles geklärt
gibt es nicht
Offen für Betriebsrat/Betriebsgröße schafft mehr Sicherheit
Personal bekommt wie so oft in großen Betrieben Nummern und wird durch eine Effizientsschablone gedrückt.
Den Kundenservice und die Mitarbeiterzufriedenheit durch Beseitigung der teils gewollten Personaleinsparungen verbessern.
Teilweise sehr stressig ( Personalmangel / Personaleinsparung ) kein Personalpuffer bei Krankheit oder Urlaub
Durch Personalmangel ( Personaleinsparungen) wenig Spielraum bei der Urlaubsplanung
Für durchschnittliches Gehalt wird immer mehr Leistung verlangt
Ist das was im Betrieb hält
Vorgesetzte versuchen sich auch nur über Wasser zu halten und müssen die Vorgaben durchsetzen
Wenig Möglichkeiten durchzuatmen
Knapp über Mindestlohn, von Erhöhungen wird nur gesprochen, aber nichts passiert. Wie viele fähige Mitarbeiter sollen die Firma noch verlassen?
Der Krankenstand geht immer mehr in die Höhe, welcher sich selbst immer mehr befeuert. Da die verbliebenen, gesunden Mitarbeiter ein Zusatzpensum leisten müssen und dann selber ausfallen.
Wenn der Zusammenhalt unter den Kollegen nicht wäre, wäre schon jetzt das Licht aus.
Gravierende Managementfehler in der Führungsetage und im mittleren Management. Abteilungsleiter sehen nur ihre Sparte und nicht das große Ganze, was aber in der oberen Führungsebene nicht erkannt wird. Offenbar ist man nicht gewohnt, florierende Firmen zu kaufen, sondern hat bisher immer nur Pleitekandidaten übernommen. Somit ruiniert man eine laufende Firma innerhalb eines Jahres. Mitarbeiter in Schlüsselpositionen verlassen das Unternehmen und können nicht adäquat ersetzt werden. Somit wird man in Kürze deutliche Probleme haben, den Geschäftsbetrieb profitabel fortzuführen. Langgediente Mitarbeiter zu halten, ist nicht im Interesse des Unternehmens, man kann ja Abfindungen sparen, welche man später mehrfach in die Gewinnung neuer guter Leute investieren dürfte.
in meinem Bereich stimmt alles
Bessere Kommunikation der Führungskräfte an die Mitarbeiter.
in den meisten Bereichen sehr gut. Klar das es im Autohaus auch Abteilungen gibt, wo Schichtsystem notwendig ist. Aber das weiß man auch wenn man diesen Job ausübt.
Kann man leider nur auf bestimme Abteilungen beziehen, da es in manchen Bereichen "Stimmungsmacher" gibt die alles schlecht reden aber selber nicht "arbeiten". Zu oft gehen die guten Kollegen, weil die Stimmungsmacher ihren Platz warm halten wollen
immer klare Ansagen und eine angenehme Atmosphäre
Es gibt in der eigenen Abteilung immer einen sehr guten Austausch
Keiner bedenkt das die VGRDD erst zum 01.07.2022 die ehemals AutoHolding DD übernommen hat. Jahrelang wurde nicht gemeckert über einen "niedrigen Lohn" aber nun soll von heute auf morgen der Tarif eingeführt werden. Die faire Entlohnung schreitet häppchenweise voran und muss auch erstmal erwirtschaftet werden
Durch die Umstrukturierung wird es nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.