4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freudlos, viele Mitarbeiter auf engstem Raum, häufig frustriertes Schweigen.
Durch publikumswirksame Aktionen (z. B. smag sundance) ist das Image besser als die Wirklichkeit.
Ob eine 42-Stunden-Woche noch wirklich so zeitgemäß ist? Zwar fallen im Normalfall nicht viele Überstunden an, wenn aber mal nicht so viel los ist, muss man diese Zeit absitzen und Aktivität simulieren, weil sonst die Vorgesetzten davon ausgehen, dass es noch grenzenlos "freie Kapazitäten" gibt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten werden bei der Einstellung versprochen aber nur in sehr seltenen Fällen geboten.
Selbst Führungskräfte werden unterdurchschnittlich bezahlt. Die Bezahlung von Volontären liegt unter dem Mindestlohn bei 42 Stunden Wochenarbeitszeit. Ungleichbehandlung beim Weihnachtsgeld. Passus im Arbeitsvertrag, dass die Höhe des Gehalts der Verschwiegenheitspflicht unterliegt.
Umwelt pro: Das Gebäude wird mit Erdwärme beheizt. Bestrebungen zum "papierlosen Büro"
Sozial: übliche Sozialstandards werden häufig ignoriert. Gleichgültigkeit gegenüber den Interessen und Bedürfnissen der Mitarbeiter.
Durch die "wir sitzen alle im selben Boot"-Einstellung ist der Kollegenzusammenhalt auf den unteren Ebenen sehr gut. Humor lässt die zahlreichen Unzulänglichkeiten leichter ertragen.
Kaum mehr vorhanden. Sie wurden in den vergangenen Jahren zum größten Teil entlassen.
Unterirdisch. Inkompetenz plus Arroganz. Widersprüchliche Anweisungen je nach aktueller Befindlichkeit. Bei Fehlern wird die Verantwortung nach unten durchgereicht. Null Wertschätzung für die Mitarbeiter. Führung nach Gutsherrenart. Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten. Keine Feedback-Kultur
Büros technisch weitgehend auf Stand. internet darf auch privat genutzt werden. Keine Möglichkeit, Essen zu erwärmen, ungenütlicher Sozialraum (Lounge).
Echte Informationen gibt es nur über den Flurfunk oder im Vier-Augen-Gespräch mit Kollegen. Über die wirklich wichtigen Dinge erfährt man eher etwas in den Mediendiensten als von der Geschäftsführung. Selbst für die Produktion relevante Informationen sind häufig geheimes Herrschaftswissen.
Auf allen Ebenen sind Frauen überproportional vertreten.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Wobei auf individuelle Fähigkeiten und Talente nur wenig Rücksicht genommen wird. Durch die hohe Arbeitsbelastung mit Routineaufgaben bleibt wenig Zeit für reizvolle Aufgaben und Kreativität.
Die Tatsachen sprechen hier für sich...
Was heutzutage als selbstverständlich gesehen wird wie, zur Verfügung gestelltes Wasser, Kaffee oder eine ganz simple Mikrowelle sucht man hier vergebens. Getränke werden erst gestellt, wenn Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. (Das kann dem Besuch ja nicht aufgetischt werden)
Schon die kleinen Dinge wie diese würden viel bewirken. Flexible Arbeitszeiten oder eine ordentliche Küche, die sauber ist, wäre auch ein Anfang.
An manchen Tagen wirklich nicht zu ertragen. Keinerlei Wertschätzung. Wie man es macht, macht man es falsch.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut.
Die Geschäftsführung kennt die Namen seiner eigenen Mitarbeiter nicht. Die Teamleitung ist in der Führungsposition nicht ernst zu nehmen und des Amtes nicht mächtig. Der Umgang ist respektlos und teilweise kindisch.
Zu kleine Büros für zu viele Menschen. Ob Sommer oder Winter es ist immer viel zu heiß und sehr stickige Luft im Büro. Die Fenster können kaum geöffnet werden. Selbst an den Office Paketen oder generellen Arbeitsprogrammen wird gespart. Ständig gibt es Serverprobleme und sogar komplett Ausfälle.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Persönlichen Gesprächen wird aus dem weggegangen. Aus Interne-Informationen wird ein Riesen Geheimnis gemacht, aber der "Buschfunk" funktioniert einwandfrei. Es wird nicht für nötig gehalten, sein Team über relevante Themen zu informieren.
Selbst bei einem Aushilfsjob verdient man mehr Geld als in der Ausbildung.
Innerhalb der Abteilung werden manche mehr bevorzugt, als andere.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es starke Abweichungen. Die einen dürfen früher gehen, die anderen müssen bis zur letzten Minute Freitagnachmittag im stickigen Büro verweilen.
Die Aufgaben sind immer die Gleichen. Eine richtige Einarbeitung der Lehrperson kann nicht erwartet werden. In der Ausbildung wird keineswegs Input vermittelt, was ansatzweise dem Berufsbild entspricht – wie auch ohne qualifizierten Ausbildungsbeauftragten der mit dem Beruf vertraut ist. Im Grunde genommen wird man als billige Arbeitskraft ausgenutzt, um zu funktionieren.
Modernes und sehr soziales Arbeitsklima. Jeder Mitarbeiter hat selbst die Möglichkeit seine Karriere zu gestalten.
Mehr Feedback-Gespräche der Führungskräfte mit den Mitarbeitern.