19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fortbildungen, nur zu wenig!
Das der Chef sich wenig für die einzelnen Schulen interessiert, sich nicht mal persönlich in den Schulen vorgestellt hat!
Die OGGS hat keinen guten Stellenwert im Unternehmen, das war !schon mal anders!
Toller Austausch unter Kollegen
Gut
Gut
Regelmäßige Fortbildungen
Lässt leider zu wünschen übrig
Gut
Super, durch regelmäßige Teamsitzungrn
Werden alle akzeptiert
Gute Kommunikation
Könnten besser sein, am Personal wird gespart
Gut mit den Vorgesetzten
Gut
Abwechslungsreich
GF kennt meist nur eine Seite. Infos verschwinden oder kommen erst nicht an bei GF. Übergriffe haben keine Konsequenzen! Betriebsarzt habe ich nur auf dem Papier gesehen!
Mitarbeiter schützen vor Übergriffe physischer und psychischer Art!
Sagst du was, bist du "evtl. Fehl am Platz"
Überaus flexible Zeiten
Intern ok
Solange du mitspielst, spielt er/sie weiter. Wehrst du dich, bist du fehl am Platz...
Zielgruppenabhängig. Mal sehr gut. Mal absolute Katastrophe. Kommt immer drauf an, mit welcher Zielgruppe du arbeitest!
Teamintern ok. Bei der GF kommen Infos nicht an.
Tariflich wie überall...
Es gibt immer jemanden der jammert. Nix besonderes...
Die üblichen Aufgaben beim Träger.
Sehr nett und hilfsbereit
Keine Vorschläge weiter so.
In den Teams gut, darüber hinaus oft distanziert
Wo wird nicht gemeckert?
Mobiles Arbeiten möglich. Kernzeiten sind einzuhalten, ansonsten sehr flexible Arbeitszeiten
Karriere = wenig Chancen, Weiterbildung mit guten Möglichkeiten
Große Unterschiede zw. FARE und VHS und nur geringe Anstrengungen diese auszugleichen
Sind auf dem richtigen Weg
Manchmal nicht nachvollziehbar
Es wird vieles kommuniziert, aber es werden auch essentielle Daten nicht freigegeben
Kühl wie beim Militär.
Keins
Heiße Luft.
Nein
Unterbezahlt
Nichts
Mobbing.
Quatschen
Unsichtbar
Langweilig
Von oben herab.
Nicht da
Sinnlos
Dass ich entschieden habe zu gehen.
So viel.
Es gibt auch keine Gefährdungsbeirteilung - arbeiten mit viel Lärm ist der Fürsorgepflicht des AG's egal (so wie vieles)
Alles!
Es gibt eine klare Hierarchie - Wehe dem, der die nicht beachtet.
Überstunden sollen geleistet werden - ausgleich wegen Personalmangel nicht möglich. Da kann ich mein Geld auch verbrennen
Weiterbildung ist gegeben. Aber nur im eigenen Bereich und nicht über den Tellerrand hinaus.
Zahlen nur das nötigste
Bitte was?
Je nach Nase. In den kleinen Teams super, mit der Geschäftsstelle nicht gegeben. Es wird ausgehorcht, über andere Teams von der Koordinatorin hergezogen, Arbeit abgewälzt.
Jubiläen und runde Geburtstage werden vergessen, keine Anerkennung für längere Dienste.
Intrigant, hinterhältig, umstrukturiert, mangelhaft informiert, unsensibel für schwierige Situationen, nicht Situationsorientiert, man fühlt sich nur als Nummer im System und mit Problemen im Arbeitsalltag allein gelassen
Unfair!
Betriebsarzt hat keiner meiner Kollegen in den letzten 4 Jahren gesehen.
Bei der Hierarchie nicht möglich. Es wird von Oben herab mit dem Arbeitnehmer gesprochen. Direkte Kommunikation wird nicht gewünscht. Kritik wird ungern bis gar nicht angenommen
Liebe wird individuell verhandelt, Bonuszahlungen hängen davon ab, ob man in der Geschäftsstelle oder in anderen Bereichen arbeitet.
Wir sind alle gleich - aber manche sind gleicher als die Anderen!
Interesse verloren, da nur noch Löcher notdürftig gestopft werden müssen
Sehr gut. Kollegialer Umgang der Kollegen untereinander.
Die Volkshochschule ist gut angesehen im Kreis Gütersloh.
Es besteht die Möglichkeit, Arbeitszeit relativ flexibel gestalten zu können.
Man kann offen über eine schwierige private Situation sprechen, und es wird Hilfe angeboten.
Gutes internes Angebot und gute externe Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Durch Tarifvertrag geregelt.
Hilfsbereitschaft ist nicht nur ein Wort, sie wird gelebt.
Die berufliche Erfahrung und hohe soziale Kompetenz älterer Mitarbeiter werden geschätzt.
Der Vorgesetzte vertraut darauf, dass die Mitarbeiter sich ihre Arbeitszeiten sachdienlich einteilen können und ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen.
Der Vorgesetzte ist an der Meinung der Mitarbeiter ehrlich interessiert, was aber nicht heißt, dass sie unkommentiert bleibt.
Im Umgang mit den Mitarbeitern hin und wieder etwas kantig.
Wenn alle sich beteiligen, läuft die Kommunikation prima.
Der Anteil der weiblichen Beschäftigten ist sehr hoch, keine erkennbaren geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Arbeit ist sehr vielseitig und interessant, was auch hin und wieder zu Stress führen kann.
Räumlichkeiten, Ausstattung der Büros.
Es gibt so vieles, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Mir erschien es wie eine Diktatur, wo menschenwürdiger Umgang fehlbam Platz ist.
Ein Betriebsrat ist bei der Größe unerlässlich, damit die Beange der Angestellten auch würdig vertreten werden. Von seitens der Geschäftsführung ist dies aber ausdrücklich nicht gewünscht, damit unbequeme Arbeitnehmer*innen aus reiner Willkür entlassen, abgemahnt oder degradiert werden. Die Geschatsführung und so einige andere Führungskräfte sollten mal eine Weiterbildung in Menschenführung machen. Die Solidarität unter den Kolleg*innen ist verbesserungswürdig.
Nach außen hui und innen pfui.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für Lehrkräfte.
Das Gehalt richtet sich nach dem Mindestlohn im Weiterbildungsbereich. Auf die Dauer kann man davon nicht leben. Ich empfinde es als Ausbeutung, weil für die Arbeit hohe Qualifikationen erwartet werden. Da ist aber auch sicherlich das Ausschreibungsverfahren der Agentur für Arbeit mitschuldig.
Jeder versucht seine Haut zu retten. Sozialarbeiter halten sich für was besseres.
Entwürdigend, die Geschäftsleitung ist nicht imstande mit berechtigter Kritik umzugehen, man wird angeschrien und niedergemacht.
Basisdemokratie ist hier ein Fremdwort.
Frauen machen den Hauptteil der Arbeit, werden aber nicht entsprechend gewürdigt. Das drückt sich auch in der Sprache aus. Gender neutrale Bezeichnungen sind unerwünscht.
dass er versucht einen zu verstehen, mit allen Schwächen und Stärken menschlich ist, sich zum Nachdenken bewegen lässt und mit einem guten Humor gesegnet ist. Er kann das Unternehmen nach außen gut vertreten und für bestimmte Belange kämpfen.
Das sage ich ihm lieber selber.
Das hier zu äußern, wäre der falsche Ort.
Das Arbeiten im multiprofessionellen Team macht Freude, ist verlässlich und ermöglicht, seine Arbeitszeit abzustimmen und gemeinsam sein Wissen zu erweitern.
Viel Freiheit erfordert auch viel Verantwortung mit der eigenen Zeit umzugehen. Prioritäten setzen muss gelernt sein.
Es gibt für alle Mitarbeitenden interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten, die vom Arbeitgeber getragen werden.
Ist ein gesellschaftliches Problem. Soziales ist in der Gesellschaft nicht genügend angesehen.
Der Vorgesetzte ist an der Arbeit und den Mitarbeitern interessiert und setzt sich mit ihnen auseinander. Aufgrund seines klaren Provils ist der Vorgesetzte auch streitbar und das finde ich gut so.
Ich schätze die offenen Türen und kurzen Wege.
Trotz des Jahresarbeitszeitkontos kommt es zur Anhäufung von Überstunden die nicht abgebaut werden können und verfallen.
Mangelden Wertschätzung der Mitarbeiter, Vorgesetzte ohne Rückgrat.
Mitarbeiter werden in mehreren Maßnahmen gleichzeitig eingesetzt. Sie werden den Klienten und den ursprünglichen Arbeitsauftrag des Kostenträgers nicht gerecht. Um die fehlende Zeit aufzufangen sollen die Beratungs-, Einzelgespräche sowie die Dokumentation kürzer gehalten werden.
Es gibt nicht zu viel Arbeit für den Mitarbeiter, wen ein Mitarbeiter seine Arbeit in der Zeit nicht schafft, dann hat der Mitarbeiter ein Problem.
Bei einem Unternehmen mit knapp 300 Mitarbeitern, die auf ihr Recht einen Betriebsrat zu wählen freiwillig vezichten, kann etwas nicht stimmen.
Meine Einschätzung ist eher dass ein Betriebsrat von der Geschäftsführung nicht erwünscht ist und es vermutlich dann Krieg gäbe sollte es eine Mitarbeitervetretung geben.
Der Kommunikationskompass ist nur eine Grafik an der Wand und wird von der Geschäftsführung nicht angewendet. Mündliche sowie mehrfache Schriftliche Anfragen werden ignoriert, nicht beantwortet. Fehlverhalten und Fehler liegen ausschließlich bei den Mitarbeitern und auch so von oben kommuniziert.
So verdient kununu Geld.