5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verdreckter Wasserautomat und Parkplätze stehen zur Verfügung, Sauerstoff aus der Umgebung darf man auch nutzen.
Wer alte, verstaubte Arbeitsmethoden, Einstellungen und Arbeitsverhältnisse schätzt - ist hier genau richtig. Wer am Puls der Zeit arbeiten möchte, sollte ein anderes Unternehmen wählen.
Es können aufgrund der wirtschaftlichen Lage keine Lohnerhöhungen bezahlt werden. Mehrarbeit wird aber gefordert. Arbeitsbedingungen sind laut und verschmutzt. Keine berufliche Entfaltung. Motto der Firma lautet "haben wir schon immer so gemacht". Führung ist nicht zukunftsorientiert. Kein Umweltmanagement, Hauptsache das Jahr überstehen.
keine....lediglich Mitleid
Die Pforten schließen, das produktive Personal ist schon weg. Insolvenz anmelden, dann hat das Trauerspiel endlich ein Ende.
Gruselig. Jeder, der denken kann, hat das sinkende Schiff verlassen
Die guten und kompetenten Kollegen sind alle weg. Es sind nur noch die da, die schlechte Chancen am Arbeitsmarkt haben oder sich aus persönlichen Gründen an ihren Bürosessel gekrallt haben. Es kommen keine neuen Leute nach.
Intern ist die Stimmung negativ - vor allem die Fertigung leidet immer mehr unter dem Druck. Oftmals geht es in Terminen mehr darum, wer Fehler gemacht hat, als eine Lösung zu finden.
QS/QM wird noch nicht mal zur Meetings eingeladen. Deren Kompetenz ist völlig nutzlos.
Dafür kam *** immer strahlend ins Geschäft, ihre gute Laune war ansteckend, genau wie ihre „Marihuanafahne“, erst im Nachhinein war mir klar, weshalb sie jeden Tag gut gelaunt war.
nur noch verbrannte Erde
Die Firma hat in der Region ein schlechtes Image, was die Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen und Entlohnung angeht. Dann kommt noch die Vorgeschichte des angestellten CEOs.
Die Kunden haben schon lange das Vertrauen verloren. Aber wird immer alles noch schön geredet. Wenn Anrufe kommen, dann sind es Reklamationen oder Beschwerden. Im Umkreis wird man bemitleidet, wenn man sagt man arbeitet dort. Es ist ein "Kommen und Gehen", das sollte zu denken geben.
Gleitzeiten und Homeoffice werden angeboten, dennoch wird extrem missbilligt wenn man sie auch nutzt...Mutter/Vaterschutz ist selbstverständlich möglich, dennoch ungern gesehen.
Weiterbildung teilweise möglich, wenn nötig - **** . Die Perspektive ist wahrscheinlich durch das baldige finanzielle Ende begrenzt.
In Produktionsmitarbeiter wird bedauerlicherweise nichts investiert...
eher Schmerzensgeld statt Gehalt.
Enorme Gehaltsunterschiede. Qualifikation spielt keine Rolle, Nasengeschäft.
Neue oder ältere Leute mit einem Migrationshintergrund und miesen Arbeitsbedingungen werden extrem von CEOs ausgenutzt. Um eine Familie zu ernähren ist es eindeutig zu wenig und die meisten haben einen weiteren Job abends oder am Wochenende, was die Erschöpfung bei den Kollegen sichtbar ist. Viele Mitarbeitende sind frustriert und fühlen sich hintergangen. Sozialleistungen gibt es keine.....nichts.
uns stehen Mülltonnen für Papier, Kunststoff und Restmüll zur Verfügung
Die Mitarbeiter aus der Konstruktion, PM, WZ-Bau oder Fertigung sind untereinander meistens kollegial und leisten größtenteils gute Arbeit.
QS/QM Abteilung ist eine ****. Noch nie, ein solches inkompetentes Team erlebt. Liegt wahrscheinlich daran, *****, kaum soziale Kontakte. Da wundert mich nicht, dass einige zu Hanf greifen.
Die Meisten wissen nicht mal den Namen des QM-Leiters. Am Ende seiner Probezeit wollte man ihn los werden, da aber kein Ersatz gab, insbesondere wegen Interessenmangel am Unternehmen ,muss man ihn nun dulden.
Eine Weitere hockt in der QM bereits seit 18 Jahren schimmelt sie vor sich, hat keine Ahnung von internen Prozessen, **** verlangt dass keine Frauen mehr in Teilzeit mit Kindern intern eingestellt werden, beleidigt grundlos die kaufmännische Leitung und kriegt dafür *****.
Der Fisch stinkt vom Kopf, .....und hier müffelt er gewaltig.
Der angestellte GF hat bereits in mehreren regionalen Firmen und Betriebsstätten beschäftigt. Überall *****
Einige Kollegen sollen sich Gedanken machen, es hätte auch die eigene Tochter eins der Schülerinnen sein können. Nun wurde ***** von VHW adoptiert.
Veraltete Software, Computer und Räumlichkeiten. Keine Klimaanlage, Lüftung die mehr Staub transportiert und wahrscheinlich noch nie professionell gereinigt wurde, einige Büros haben nicht mal ein anständiges Tageslicht. QM-Büro ist mangelhaft isoliert, Lärmbelästigung ist extrem.
Die Fertigung ist laut, ungepflegt, sehr warm, die meisten MA haben noch nicht mal eine Sicherheitsunterweisung bekommen. Die BG ist wegen Arbeitsunfällen ein Dauergast.
Insgesamt, alles sehr altmodisch. Auch wenn regelmäßig über wegweisende Visionen gesprochen wird, ist nie was draus geworden.
Beschränkt sich hauptsächlich auf Erteilung von Aufgaben und Ausüben von Kritik.
Mitunter ist die schlechte Kommunikation eine der größten Fehlerquellen im Betrieb. Das endet sehr oft in Beanstandung durch falsch hergestellten Teile auf Grund von falschen Infos zu einem Produkt. Es fehlt eine klare Linie wie kommuniziert werden soll. Andere die Informationen benötigen müssen über viele Stufen diese aufwändig einfordern. Im Falle einer Reklamation ist immer die Produktion schuld, nicht die Verwaltung.
Motto lautet "wir wissen zwar nicht was wir tun, aber wir haben es schon immer so gemacht"
Chancen zur Weiterentwicklung sind von Ungleichheit geprägt. Geschlecht, Nationalität, Verwandtschaft, private Beziehungen spielen eine bedeutende Rolle.
Ein Blick in die Führungsebene genügt, um zu sehen, dass es sich hierbei um einen reinen P-Verein handelt. Wobei keine Frau würde in diesem Zoo eine Führungsposition freiwillig annehmen.
wahrscheinlich früher ein Macher, heute ein Lacher
Du erstickst in Beschwerden, Beanstandungen. So viel Ressourcenverschwendung und Ausschuss habe ich noch nie erlebt.
Lohn wird pünktlich bezahlt
Den Unternehmenskodex leben und ihn nicht nur zu Papier bringen.
Schlecht der Technische Leiter ist planlos arbeitet gegen die Firma und nur in seinem Interesse, Egoprobleme.
Unehrlich
Schichtbetrieb in dem man jeden Tag ins Minus geht und somit verpflichtet ist am WE zu arbeiten.
Für die gleiche Arbeit gibt es riesige Unterschiede im Gehalt
Okay es gibt auch tolle Menschen
Schlecht
Der angestellte GL und der Technische Leiter geben den Mitarbeitern das Gefühl das sie nichts Wert sind.
Mangelhaft
Nein gute Arbeit wird nicht Wertgeschätzt
Ja
könnten besser sein
leider auch ungenügend
im Schichtbetrieb ?
hier kann noch angesetzt werden
mittelmass
da hohe Fluctuation kaum vorhanden
Der Besitzer ist okay -Der Technische Leiter 16/17 über die Massen arrogant und augenscheinlich sehr gesellig
dreckig-laut-ungesund schlechthin
nicht genügend
umfangreich und herausfordernd
Pünktliche Zahlung
Die komplette Ausbildung war ein Witz. Potenziale der Auszubildenden werden nicht erkannt und nicht gefördert. Viele Möglichkeiten scheitern am mangelnden Interesse/ Unterstützung der Ausbilder bzw. Personalverantwortlichen. Weiterbildungsmaßnahmen werden zwar offiziell angeboten, aber nicht umgesetzt. Der Informationsfluss ist nicht zufriendenstellend. Wünsche der Auszubildenden werden nicht beachtet, obwohl dies zu keinem Mehraufwand führen würde.
Anstrengend, ständig dicke Luft und ein Team existiert nicht. Da arbeitet jeder für sich alleine und zeigt mit dem Finger auf andere wenn einer Fehler passiert ist.
Trotz angeblicher Übernahmegarantie werden Auszubildende häufig nicht oder nicht lange übernommen. Auszubildende die einen Vertrag bekommen, verlassen das Unternehmen häufig innerhalb der ersten 1 bis 2 Jahre, da keine Karrierechancen gegeben sind.
Es wird versucht sich daran zu halten.
In meinem Freundeskreis und in meiner Klasse bekomme ich den geringsten Lohn.
Kaum Unterstützung durch die Ausbilder. Man organisiert eigentlich alles selbst, sowohl Lehrgänge, als auch die Abteilungseinsätze in den Praxisphasen.
Keine vernünftigen Ausgaben in der Ausbildungswerkstatt.
wenig verantwortungsvolle Tätigkeiten, auch zum Ende der Ausbildung
"Was willst Du denn, Du bist doch nur nen Azubi".
Gute Bezahlung
Mehr Wertschätzen der Mitarbeiter.