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78 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

5 Why führt immer zur Wahrheit — auch hier

1,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Produktion bei VIAOPTIC GmbH in Wetzlar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team in der Produktion — Menschen die täglich alles geben, füreinander einstehen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen Außergewöhnliches leisten. Sie sind der eigentliche Wert dieses Unternehmens und verdienen einen besseren Rahmen als den der ihnen geboten wird.
Die Produkte und Märkte sind grundsätzlich zukunftsfähig — das Potenzial ist real. Es wird nur systematisch verschenkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit Menschen die Verantwortung ernst nehmen, Missstände benennen und das Unternehmen vor sich selbst schützen wollen. Sowie die Tatsache dass genau das hier nicht erwünscht ist.

Verbesserungsvorschläge

Einige Gedanken für alle die es angeht — in der Hoffnung dass sie gelesen und nicht als persönlicher Angriff interpretiert werden. Was an sich bereits ein Kulturproblem beschreibt.
Führungskräfte die faktenbasiert auf Risiken hinweisen, Investitionsentscheidungen hinterfragen und Compliance-Themen dokumentieren, sollten als das betrachtet werden was sie sind: eine wertvolle Ressource. Nicht als Bedrohung für das eigene Ego.
Eine Feedbackkultur in der kritische Stimmen nicht verschwinden sondern gehört werden, wäre ein Anfang. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, sollten das auch sein — unabhängig davon was bereits vorbereitet in der Schublade liegt.
Investitionen sollten nach fachlicher Notwendigkeit und strategischer Weitsicht getroffen werden — nicht nach dem Prinzip der kurzfristigen Kostenvermeidung auf Kosten langfristiger Risiken. Bekannte Compliance-Probleme verschwinden nicht dadurch dass man sie ignoriert — sie wachsen.
Wissenstransfer und Nachfolgeplanung sind keine netten Extras sondern operative Notwendigkeiten. Wer kritisches Wissen bewusst bei einzelnen Personen konzentriert und Freigaben für Redundanz systematisch verweigert, schafft Risiken die irgendwann sichtbar werden — mit oder ohne die Person die darauf hingewiesen hat.
Und zuletzt: Der Eigentümer sollte sich gelegentlich fragen was sein Unternehmen wirklich kostet — nicht nur in Euro, sondern in Menschen, Vertrauen und verschenktem Potenzial.

Arbeitsatmosphäre

Wer faktenbasiert arbeitet und unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird nicht gefördert — er wird entfernt. Interne Risikohinweise, die im Interesse des Unternehmens formuliert wurden, wurden nicht als Führungsverantwortung gewertet, sondern als persönlicher Angriff interpretiert. Eine Kultur der offenen Kommunikation existiert nach außen — intern ist kritisches Denken eine Karrieregefahr. So wie ich es leider am eigenen Leib erfahren musste.

Image

VIAOPTIC investiert in seine Außendarstellung — und das mit Konsequenz. Interviews in denen von Wertschätzung, flachen Hierarchien und moderner Führungskultur die Rede ist. Awards die entgegengenommen werden. Pressemitteilungen die ein Unternehmen zeigen das seinen Mitarbeitern am Herzen liegt und zukunftsorientiert denkt.
Wer dann den Arbeitsalltag erlebt, reibt sich die Augen.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Selbstbild und gelebter Realität ist hier keine Kleinigkeit — sie ist strukturell. Das Bild nach außen ist nicht das Ergebnis einer gelebten Kultur, sondern ihr Ersatz. Wer Interviews liest in denen der Geschäftsführer erklärt wie wichtig ihm seine Mitarbeiter sind, und gleichzeitig erlebt wie mit langjährigen Führungskräften umgegangen wird die unbequeme Wahrheiten aussprechen, versteht dass Image hier Instrument ist und nicht Ausdruck von Haltung.
Hinzu kommt der Leica-Effekt: Im Recruiting wird die geografische Nähe und gemeinsame Eigentümerstruktur mit einem weltbekannten Premiumhersteller bewusst eingesetzt um Erwartungen zu wecken. Kulturell, strategisch und im täglichen Miteinander sind das zwei vollständig verschiedene Welten. Die Erwartung die beim Eintritt en

Work-Life-Balance

Nach außen wird ein modernes Arbeitsumfeld kommuniziert — flexible Strukturen, Homeoffice-Optionen, zeitgemäße Führungskultur. Im Bewerbungsgespräch klingt das überzeugend. Die Realität stellt sich anders dar.
Flexibilität existiert im Unternehmen durchaus — solange sie dem Betrieb nützt. Sobald sie dem Mitarbeiter zugutekommen soll, wird sie zum Diskussionsthema. Überstunden werden stillschweigend erwartet und weder erfasst noch ausgeglichen. Wer auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit besteht, fällt auf — und nicht positiv.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebtem Alltag ist in diesem Bereich besonders deutlich spürbar.

Karriere/Weiterbildung

Wer die richtige Meinung hat bekommt Zugang. Wer unbequem ist wird nicht gefördert — Weiterbildung ist hier kein Recht sondern eine Belohnung für Anpassung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich für die Branche — auf den ersten Blick fair. Wer jedoch die Verantwortung, die tatsächlich getragene Last und die gelieferten Ergebnisse dagegenstellt, stellt fest dass zwischen Leistung und Vergütung eine Lücke klafft die mit jedem Jahr größer wird. Überstunden werden weder erfasst noch ausgeglichen — sie sind schlicht eingepreist in eine Kultur die Einsatz als Selbstverständlichkeit betrachtet und nicht als Leistung die Anerkennung verdient.
Zur Karriere: Aufstieg ist möglich — unter einer Bedingung. Wer liefert, funktioniert und keine unbequemen Fragen stellt, kann hier wachsen. Die Decke ist jedoch nicht aus Glas sondern aus Beton — und sie liegt genau dort wo die eigene Meinung beginnt.
Weiterbildung existiert auf dem Papier. In der Praxis muss sie aktiv eingefordert, mehrfach angestoßen und hartnäckig verfolgt werden. Wer darauf wartet dass das Unternehmen in seine Entwicklung investiert, wartet lange — es sei denn die Weiterbildung nützt primär dem Betrieb und nicht dem Menschen.
Das Bittere: Wer messbare Ergebnisse liefert, Abteilungen aufbaut und Verantwortung weit über seine Stellenbeschreibung hinaus trägt, lernt am Ende dass all

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden nach außen als selbstverständliche Werte kommuniziert. Die Realität dahinter verdient einen nüchterneren Blick.
Bekannte Compliance-Risiken im Bereich Umweltrecht existieren — dokumentiert, benannt, intern kommuniziert. Die Reaktion darauf ist nicht proaktives Handeln sondern das bewährte Prinzip: Solange niemand offiziell hinschaut, besteht kein Handlungsbedarf. Wer als Führungskraft genau dieses Hinschauen zu seiner Aufgabe macht, Risiken schriftlich dokumentiert und Lösungsalternativen vorschlägt, erfährt dass Compliance hier kein strategischer Wert ist — sondern eine Bedrohung für den Status quo.
Investitionen fließen nicht dorthin wo sie fachlich notwendig wären — in gesetzeskonforme, zukunftsfähige Infrastruktur — sondern in die Verlängerung des Betriebs von Anlagen die technisch, rechtlich und ökologisch längst an ihre Grenzen gestoßen sind. Das spart kurzfristig Geld. Die mittel- und langfristigen Risiken — für das Unternehmen, für die Umwelt und für den Eigentümer — trägt jemand anderes.
Wer Umweltbewusstsein ernst nimmt, findet hier einen Arbeitgeber der denselben Anspruch hat. Auf dem Papier.

Kollegenzusammenhalt

Auf Teamebene erlebt man echten Zusammenhalt — Menschen die füreinander einstehen, auch abends noch mitdenken und sich gegenseitig den Rücken stärken. Das ist das Herzstück des Unternehmens und verdient Respekt.
Je näher man jedoch der Führungsebene kommt, desto fragiler wird dieser Zusammenhalt. Unter Druck — und Druck wird hier gezielt als Führungsinstrument eingesetzt — verändert sich das Bild. Kollegen die gestern noch Verbündete waren, nehmen plötzlich andere Positionen ein. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Selbstschutz. Das ist menschlich verständlich — und sagt alles über die Führungskultur aus, die diesen Druck erzeugt.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter mit tiefem Fachwissen sind willkommen solange sie schweigen und liefern. Sobald ihre Erfahrung zu einer eigenständigen Perspektive führt die von der Führungsmeinung abweicht, werden sie zum Problem. Jahrzehnte an Kompetenz zählen weniger als bedingungslose Loyalität.

Vorgesetztenverhalten

Als Führungskraft lernt man schnell: Die eigene Aufgabe ist nicht Verantwortung zu übernehmen, Risiken zu benennen und faktenbasiert zu entscheiden — sondern das Echo zu sein das die Geschäftsführung erwartet. Wer ein Investment von knapp 200.000 Euro sachlich hinterfragt, technische Risiken dokumentiert und Compliance-Bedenken schriftlich formuliert, erfüllt seine Hinweispflicht. Was folgt, ist keine Diskussion — sondern die Erkenntnis dass unbequeme Wahrheiten hier keine Karriere machen.
Demütigungen vor versammelter Mannschaft gehören zum Repertoire. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, können einen anderen Inhalt haben als angekündigt. Wer das Muster der letzten Jahre kennt — und es gibt ein Muster — erkennt die Systematik. Führungskräfte die zu eigenständigem Denken neigen, haben hier eine begrenzte Halbwertszeit.
Der Unterschied zwischen einem guten Chef und diesem: Ein guter Chef will dass seine Mitarbeiter wachsen. Hier wächst nur wer sich anpasst.

Arbeitsbedingungen

Die Außendarstellung ist gepflegt — moderne Büros, ansprechender Standort, professionelles Auftreten nach außen. Wer jedoch tiefer schaut, stellt fest dass Schein und Sein hier weit auseinanderliegen.
In der Produktion trifft man auf Infrastruktur deren Lebenszyklus längst überschritten ist. Maschinen und Anlagen die technisch am Limit operieren, deren Ersatzteile kaum noch verfügbar sind und deren Betrieb rechtliche Risiken birgt die intern bekannt sind — aber ignoriert werden. Investitionen werden nicht nach fachlicher Notwendigkeit entschieden, sondern nach anderen Kriterien die sich dem sachlichen Beobachter nicht erschließen.
Wer als Führungskraft diese Missstände dokumentiert, technische Risiken benennt und Alternativen vorschlägt, erfüllt seine Pflicht. Was folgt ist keine Auseinandersetzung mit den Fakten — sondern mit der Person die sie geliefert hat.
Die Arbeitsumgebung ist symptomatisch für das Unternehmen insgesamt: Nach außen modern, nach innen auf Verschleiß gefahren

Kommunikation

Gesprächseinladungen tragen intern manchmal andere Titel als ihr tatsächlicher Inhalt. Wer zu einem "Abstimmungsgespräch" eingeladen wird, sollte nicht ausschließen, dass fertig unterzeichnete Rechtsdokumente bereits auf dem Tisch liegen — während der Gesprächsrahmen als "vertrauensvoll und offen" angekündigt wird. Die Diskrepanz zwischen dem was angekündigt und dem was tatsächlich kommuniziert wird, zieht sich durch alle Ebenen. Wer die bekannte Analysemethode "5 Why" konsequent anwendet und dabei ehrliche Antworten formuliert, stellt fest, dass Offenheit nur so lange erwünscht ist, wie die Antworten dem Fragenden schmeicheln.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nach außen als Wert kommuniziert. Intern entscheidet nicht Leistung, Qualifikation oder Engagement über Karriere und Behandlung — sondern Loyalität zur Führung. Wer das falsche Mal hinterfragt, stellt fest dass Gleichberechtigung hier selektiv angewendet wird.

Interessante Aufgaben

Wer auf interessante Aufgaben wartet bis sie von oben kommen, wartet hier lange. Wer sie sich selbst schafft, liefert — und stößt dabei irgendwann auf eine unsichtbare Grenze.
Technisch gibt es durchaus Substanz. Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen, Prozesse zu optimieren und messbare Ergebnisse zu liefern, kann das tun. Die Zahlen sprechen dann für sich — auch wenn niemand darüber spricht.
Das Problem beginnt dort wo Eigeninitiative in strategisches Denken übergeht. Wer nicht nur seinen Bereich optimiert, sondern anfängt größere Zusammenhänge zu verstehen, Investitionsentscheidungen zu hinterfragen und Alternativen vorzuschlagen, überschreitet eine Grenze die nirgendwo steht aber überall spürbar ist. Eigenständiges Denken wird hier nicht als Kompetenz wahrgenommen — es wird als Konkurrenz empfunden.
Das Potenzial ist da. Die Bereitschaft es zu nutzen — auf Führungsebene — nicht.

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Gutes Klima, nette Leute, Bezahlung leider gering im vgl.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hin und wieder fehlt der Überblick, wie lang manche Aufgaben wirklich dauern oder welche Schritte vorher nötig sind, die nicht eingeplant werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich bin hier zufrieden und bin stolz Teil des Teams zu sein

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VIA Oberflächentechnik GmbH in Lennestadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre zwischen der Leitungsebene und den Beschäftigten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal versteht man diverse Investitionen nicht.

Verbesserungsvorschläge

Social Media eventuell nicht nur auf Instagram beschränken. Es gibt Beschäftigte, die z.B. nur auf Facebook aktiv sind. Da könnte man vielleicht mal ansetzen. Das würde die Reichweite noch etwas vergrößern wie zum Beispiel bei offenen Stellenangeboten usw.

Arbeitsatmosphäre

Manche Vorgesetzte sind eher sparsam mit Lob. Wiederum andere sagen ganz offen und ehrlich wenn etwas wirklich sehr gut gelaufen ist. Gerade die Betriebsleitung und mein Abteilungsleiter geben grundsätzlich Feedback zu Kundenaudit, positivem Arbeitsablauf und allen wichtigen Terminen.

Image

Unzufriedenheit gibt es überall! Allerdings wird vieles schlimmer geredet als es ist

Work-Life-Balance

Die Schichtzeiten in der Produktion sind etwas lang. Urlaub wird jederzeit,auch kurzfristig, möglich gemacht.

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion schwierig. Aber es gibt definitiv Möglichkeiten zum Aufstieg

Gehalt/Benefits

Man kann zurecht kommen. Mehr geht immer. Es wird überpünktlich gezahlt. Auch z.B. die Corona Prämie kam im vollem Umfang bei den Beschädigten an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles was gefordert wird, wird prompt umgesetzt. Man versucht im Rahmen des möglichen besser als die gesetzlichen Vorgaben zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier ist es personenabhängig. Viele sind wie Freunde geworden. Im großen und Ganzen arbeitet man freundlich und vernünftig miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie junge. Hier wird viel auf Erfahrung gegeben

Vorgesetztenverhalten

Ds unterscheidet sich von Person zu Person. Aber im großen und Ganzen sind die Vorgesetzten vom Geschäftsführer bis zum Abteilungsleiter absolut top!!

Arbeitsbedingungen

Man ist sehr an der Gesundheit der Beschäftigten interessiert( angepasster Gehörschutz, Stoß absorbierende Matten an stehenden Tätigkeiten, Hubeinrichtungen, Unterstützende Bandagen für Rücken und Handgelenke usw.) Allerdings gibt es auch Abteilungen an denen man etwas ändern könnte( grössere Monitore wären da ein Beispiel)

Kommunikation

Ein mal im Jahr gibt es eine große Versammlung in der alle wichtigen Infos über das Unternehmen gegeben werden. Darüber hinaus bekommt man regelmäßig Informationen über die Auftragslage, Investitionen usw.

Gleichberechtigung

Es spielt hier keine Rolle welches Geschlecht man sich zugehörig fühlt. Jeder hat die gleiche Chance solange es der Körper zulässt

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung ist klar und fair definiert

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Würde ich bei solchen PDL‘s niemals empfehlen!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ViaCare GmbH in Vettelschoß gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist Pünktlich da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist mehr für die PDL da als für die Mitarbeiter!

Verbesserungsvorschläge

PDL Wechsel sehr negative Einstellung zu den Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Kalt

Image

:(

Work-Life-Balance

Früh Nacht Schnelle wechsel

Karriere/Weiterbildung

Muss man zahlen aber man bekommt die Möglichkeit nicht

Gehalt/Benefits

Geht aber unter solchen Umständen hart verdientes Geld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist denen egal

Kollegenzusammenhalt

Nicht wirklich nur ein paar

Umgang mit älteren Kollegen

Die sind halb Götter

Vorgesetztenverhalten

Ufffffff PDL und ihr Ehemann Zumutung für die Gesellschaft fühlt sich als wäre sie Gott

Arbeitsbedingungen

Man ist ständig unter Beobachtung

Kommunikation

Sehr schwer

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Nein

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Mehrfachbewertung

Lauf weg.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der einzige wirklich positive Aspekt waren die Kolleg:innen sowie vereinzelt einzelne Manager:innen, die trotz der Rahmenbedingungen menschlich, präsent und unterstützend agierten.

Darüber hinaus waren positive Aspekte auf Unternehmensebene kaum erkennbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ ist das Verhalten der Unternehmensführung. Es entsteht deutlich der Eindruck einer Führungskultur, die primär auf Druck, Kontrolle und kurzfristige Ergebnisse ausgerichtet ist, anstatt auf nachhaltige Entwicklung und Stabilität im Team.

Die Leitung wirkt weit vom operativen Alltag entfernt, mit geringem Verständnis für die tatsächlichen Bedingungen in den Stores. Entscheidungen erscheinen häufig wenig durchdacht, nicht nachvollziehbar und ohne erkennbare Rücksicht auf die Mitarbeitenden.

In der täglichen Zusammenarbeit entsteht ein Klima aus Druck, Unsicherheit und wenig konstruktiver Kommunikation. Unterstützung, Förderung oder langfristige Perspektiven sind kaum vorhanden.

Insgesamt entsteht der Eindruck eines Systems, in dem Mitarbeitende vor allem als austauschbare Ressource betrachtet werden.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht dringend klare und professionelle Führungsstrukturen sowie gezielte Schulungen für Führungskräfte. Eine respektvolle, transparente Kommunikation auf Augenhöhe sollte Standard sein – nicht die Ausnahme.

Verpflichtende Weiterbildungen für Manager:innen, idealerweise ein- bis zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit Psycholog:innen und Arbeitspsycholog:innen, wären notwendig, um grundlegende soziale und kommunikative Kompetenzen aufzubauen.

Arbeitsorganisation, Pausenregelungen sowie Sicherheitsstandards müssen konsequent eingehalten werden. Der aktuelle Umgang damit ist nicht tragbar.

Mitarbeitende sollten ernst genommen, einbezogen und in ihren Kompetenzen genutzt werden, anstatt sie dauerhaft unter Druck zu setzen.

Zudem sind faire Gehälter, transparente Strukturen sowie echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten erforderlich, um langfristig überhaupt Motivation und Stabilität im Unternehmen zu schaffen.

Insgesamt braucht es einen grundlegenden Wandel hin zu einer professionellen, verantwortungsvollen und respektvollen Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt herausfordernd. Positiv hervorzuheben sind klar die Kolleg:innen: Wir haben uns gegenseitig unterstützt und vieles gemeinsam getragen, auch ohne durchgehend professionelle Strukturen.

Gleichzeitig führten organisatorische Schwächen und interne Spannungen zu einer belastenden Stimmung. Der Teamzusammenhalt war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag stabil gehalten hat.

Image

Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Der Slogan „Willkommen in unserer Familie“ wirkt im Arbeitsalltag wenig glaubwürdig.

Die Strukturen und Dynamiken erscheinen häufig unausgewogen und wenig unterstützend. Eine echte Zufriedenheit der Mitarbeitenden war im Arbeitsalltag nicht erkennbar.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das äußere Image nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen im Unternehmen übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war deutlich schlechter, als es die Arbeitszeiten zunächst vermuten lassen. Pausen wurden faktisch nicht eingeplant: Schichten lagen häufig bei 5 Stunden und 55 Minuten, wodurch gesetzliche Pausen systematisch umgangen wurden.

Selbst bei längeren Schichten waren Pausen aufgrund von Personalmangel und unzureichender Organisation kaum möglich. Erholungsphasen blieben dadurch aus.

Das Ergebnis war eine dauerhafte Belastung und Erschöpfung, die auf Dauer nicht tragbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Die wenigen Schulungen finden selten statt und sind meist nur ausgewählten Mitarbeitenden zugänglich.

In vielen Fällen werden diese von Personen durchgeführt, denen es an fundierter Produktkenntnis fehlt, was ihren Nutzen deutlich einschränkt.

Eine tatsächliche Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeit innerhalb des Unternehmens ist praktisch ausgeschlossen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag auf Mindestlohnniveau, ohne erkennbare Perspektive auf Entwicklung. Bereits im Vorfeld wurde klar kommuniziert, dass keine Gehaltserhöhungen vorgesehen sind.

Gleichzeitig wurden die Produktpreise wiederholt erhöht, was im direkten Kontrast zur stagnierenden Vergütung steht.

Sozialleistungen waren praktisch nicht vorhanden. Der angebotene Mitarbeiterrabatt hatte aufgrund der hohen Preise nur einen sehr begrenzten Nutzen.

Insgesamt entsteht der Eindruck einer wenig wertschätzenden und nicht zeitgemäßen Vergütungsstruktur.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein aktives Umwelt- und Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird, bestand eine deutliche Diskrepanz.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im operativen Alltag erkennbar keine prioritäre Rolle und wurden nur oberflächlich berücksichtigt.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Themen eher Teil des äußeren Images sind, ohne sich konkret im Arbeitsalltag widerzuspiegeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark und der einzige wirklich stabile Faktor im Arbeitsalltag. Meine Kolleg:innen waren durchweg freundlich, herzlich und unterstützend – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position. Vom jüngsten bis zum erfahrensten Teammitglied war ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang selbstverständlich.

Gerade in einem oft herausfordernden und wenig strukturierten Umfeld haben wir uns gegenseitig aufgefangen, unterstützt und vieles gemeinsam getragen. Dieser Zusammenhalt war nicht nur ein positiver Aspekt, sondern essenziell, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.

Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht durchgehend respektvoll. Erfahrung und Kompetenz wurden im Arbeitsalltag nur begrenzt anerkannt und häufig nicht sinnvoll genutzt.

Teilweise entstand der Eindruck, dass vorhandenes Wissen eher übergangen als einbezogen wurde. Eine Kultur, die Erfahrung aktiv wertschätzt und integriert, war kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt schwach und wenig professionell. Es fehlte an klarer Führung, Struktur und Verlässlichkeit.

Statt Orientierung und Unterstützung zu bieten, kam es häufig zu unklarer Kommunikation, passiv-aggressivem Verhalten und einem Umgang, der nicht auf Augenhöhe stattfand. Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar und wirkten inkonsistent.

Zudem entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Dynamiken und subjektive Wahrnehmungen unreflektiert in den Arbeitsalltag einflossen, was die Zusammenarbeit unnötig erschwerte und wenig professionell wirkte.

Nach meiner Erfahrung war dies kein Einzelfall, sondern in der Mehrheit der Stores in ähnlicher Weise zu beobachten. Gleichzeitig gab es einzelne Führungskräfte, die trotz dieser Rahmenbedingungen positiv hervorstachen.

Insgesamt fehlte es an konsistenter, verlässlicher und professioneller Führung, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig geschwächt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise unzumutbar und von mangelnder Organisation sowie unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen geprägt. Grundlegende Schutzvorkehrungen wirkten nicht konsequent umgesetzt, sodass sich Mitarbeitende in kritischen Situationen oft nicht ausreichend geschützt fühlten.

Es kam zu Diebstählen und auch zu aggressiven Vorfällen, ohne dass eine klare und verlässliche Struktur im Umgang damit erkennbar war.

Zusätzlich waren die physischen Bedingungen belastend: Sehr hohe Temperaturen im Verkaufsraum, vereinzelte Vorfälle mit beschädigten Produkten sowie ein insgesamt wenig kontrolliertes Arbeitsumfeld erschwerten den Arbeitsalltag erheblich.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Sicherheit, Organisation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine ausreichende Priorität hatten.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig schwierig und wenig professionell. Insbesondere im Kontakt mit dem Eventmanagement und anderen Vorgesetzten fehlte es teilweise an klarer Struktur und Führungskompetenz.

Statt konstruktiver Rückmeldung kam es wiederholt zu passiv-aggressiven Verhaltensweisen und belehrenden Kommunikationsstilen, die nicht respektvoll auf Augenhöhe stattfanden.

Das hat die Zusammenarbeit deutlich erschwert und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Ein fairer und respektvoller Umgang wurde nicht konsequent gelebt, und es fehlte an klaren Strukturen, die Gleichbehandlung tatsächlich sicherstellen.

Entscheidungen wirkten teilweise intransparent und nicht immer nachvollziehbar. Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende nicht unter gleichen Voraussetzungen behandelt wurden.

Ein aktives Bewusstsein für Chancengleichheit oder ein konsequentes Eintreten dafür war nicht sichtbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise interessant und boten die Möglichkeit, insbesondere im Bereich Produktkenntnisse dazuzulernen. Dieses Potenzial blieb jedoch oft ungenutzt.

Die Einarbeitung und Weitergabe von Wissen war stark abhängig vom jeweiligen Store Manager, wobei nur wenige über die notwendige Kompetenz verfügten, Mitarbeitende strukturiert zu fördern.

Gravierend ist vor allem das Fehlen von Entwicklungsperspektiven: Eine echte Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder zum beruflichen Aufstieg ist praktisch nicht vorhanden.

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Konzept gut - Gespräche und sozialer Umgang mit Mitarbeiterin nicht gewollt

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VIA Transportation Inc in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzept Fahrdienst an sich notwendig und gut - alles andere ausbaufähig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit dem Mitarbeiter. Innerhalb der Probezeit wurde aus betrieblichen Gründen gekündigt, gleichzeitig sind mehrere Stellen online und man wird sogar parallel wieder zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Eigene Bewertungen - Sternebewertung von Kunden war 5 Sterne Plus. Die Probezeitkündigung aus meiner Sicht wertend altersbedingt und/oder nationalbedingt und/oder man will keine langjährigen Mitarbeiter. Es gab keine Mitarbeitergespräche, Abmahnungen dergleichen. Sehr suspekt der Umgang und nicht seriös.

Verbesserungsvorschläge

Direkter Ansprechpartner / Vorgesetzter vor Ort, regelmäßige Mitarbeitergespräche mind. 1 x Monat. Wöchentliche Schichtdienste oder 4-Tage-Schichten, an denen die Uhrzeit gleich ist. Teambuildingmaßnahmen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt gar keine Arbeitsatmospäre

Image

Aus meiner Sicht schlecht

Work-Life-Balance

jeden Tag andere Schichtdienste

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Gesetzliche Vorgabe

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausser dass es ein E-Fahrzeug ist, kein Sozialbewusstsein vorhanden, die Mitarbeiter werden abgefertigt und ausgebeutet

Kollegenzusammenhalt

man kennt sich nicht

Umgang mit älteren Kollegen

unbekannt

Vorgesetztenverhalten

überhaupt keine Vorgesetzten bekannt

Arbeitsbedingungen

ausser die gesetzliche Pause, unterirdische Bedingungen

Kommunikation

Ausschließlich per E-Mail und/oder App

Gleichberechtigung

unbekannt

Interessante Aufgaben

Das Fahren an Sich und der Kontakt zu den Kunden hat immer Spaß gemacht, meine Bewertungen waren immer top.

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Keinen falls

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VIAS BUS GmbH in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich bezahlung, auch wenn es zu wenig ist was verlangt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienstpläne sind Schrott!
Schichten sind 10-14 Std
Man arbeitet z.B Mo-Fr von 04:30 bis 18:00 und bekommt die folgende woche wieder einen Dienst von 05:30 bis 18:00
Sehr lange Pausen Zwischen den Arbeitszeiten teils 3-4 Std unbezahlt!

Familienleben Sagt aufwidersehen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vielfalt in den Diensplänen!
Es gibt keinen monatsplan jeden Tag wird ein plan in der Gruppe gepostet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Gesamtpaket aus 45-Stunden-Woche, kaum echten Pausen und minimalen Urlaubstagen steht für mich in keinem fairen Verh

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ViamedGo in Leverkusen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre im Team ist relativ locker. Man duzt sich, darf Musik hören und Raucherpausen machen.
Die Kollegen sind grundsätzlich in Ordnung und der Umgang untereinander ist meist entspannt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Stellenangebot wird eine Festanstellung vermittelt, tatsächlich erhält man jedoch einen befristeten Arbeitsvertrag. Erst im Vertrag wird dies deutlich.
Auch beim Gehalt entsteht zunächst ein falscher Eindruck. Die angegebenen ca. 2700 € brutto wirken für eine Vollzeitstelle zunächst akzeptabel. Allerdings wird im Vorfeld nicht erwähnt, dass es sich um eine 45-Stunden-Woche handelt. Das erfährt man erst beim Blick in den Arbeitsvertrag. Rechnet man das auf den Stundenlohn herunter, ist die Bezahlung für die Arbeitszeit und Verantwortung zu wenig. Paar Cent unter Mindestlohn ist zu wenig!

Im Arbeitsalltag gibt es außerdem keine echten Pausen. Man darf zwar am Platz essen, muss aber jederzeit ans Telefon gehen und verfügbar bleiben. Bei einer 45-Stunden-Woche ist das aus meiner Sicht nicht akzeptabel.

Die 24 Urlaubstage entsprechen lediglich dem gesetzlichen Minimum.

Überstunden werden erwartet, allerdings gibt es kein klares Zeitkonto oder transparente Regelung, wie diese ausgeglichen werden.

Zusätzlich wird es gerne gesehen, wenn Disponenten einen Personenbeförderungsschein (P-Schein) haben, falls einmal Fahrer fehlen. Die Kosten dafür muss man jedoch selbst tragen, obwohl dieser für das Unternehmen von Vorteil ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bereits im Stellenangebot. Wenn es sich um eine 45-Stunden-Woche handelt oder der Vertrag befristet ist, sollte das klar kommuniziert werden und nicht erst im Arbeitsvertrag auftauchen.
Außerdem sollten echte Pausen ermöglicht werden, statt nur „am Platz essen und jederzeit ans Telefon gehen“. Bei einer 45-Stunden-Woche ist eine richtige Pause absolut notwendig.
Überstunden sollten über ein klares Zeitkonto geregelt werden, damit Mehrarbeit fair ausgeglichen wird.
Wenn ein Personenbeförderungsschein gewünscht oder erwartet wird, sollte das Unternehmen die Kosten dafür übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Locker

Image

Im aufbau

Work-Life-Balance

Naja 45 Stunden Arbeit die Woche ohne Pause

Karriere/Weiterbildung

Naja wenn man selber investiert dann eventuell.

Kollegenzusammenhalt

Belügen sich selber, aber scheint zu klappen

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil wirkte auf mich sehr hierarchisch und stark auf Selbstdarstellung ausgerichtet. Während der Erfolg des Unternehmens häufig hervorgehoben wird, stehen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung der Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht im gleichen Verhältnis zur erwarteten Leistung.

Arbeitsbedingungen

Gar nicht gut. Wenig Geld, mehr Stunden.

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Unter dem Mindestlohn selbst wenn es nur paar Cent sind.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit selber kann Spaß machen.

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Bloß dort nicht bewerben

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Viasaar Transport und Logistik GmbH in Sankt Ingbert gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Unzumutbar

Vorgesetztenverhalten

Absolut schlecht

Kommunikation

Ganz schlecht

Gehalt/Benefits

Zahlt zu wenig oder garnicht


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mit dem Verkauf de Gesellschaft ist der Spirit weg.

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei VIA Delcredere GmbH in Bedburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der neue Gesellschafter erhöht den Druck, vergreift sich im Ton, vertritt nicht nachvollziehnare Interessen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.