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74 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wenn es sonst nichts anderes gibt.

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Via Solutions Südwest GmbH & Co. KG in Bühl gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Vollständiger austausch der Führungsebene


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ich bin hier zufrieden und bin stolz Teil des Teams zu sein

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VIA Oberflächentechnik GmbH in Lennestadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre zwischen der Leitungsebene und den Beschäftigten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal versteht man diverse Investitionen nicht.

Verbesserungsvorschläge

Social Media eventuell nicht nur auf Instagram beschränken. Es gibt Beschäftigte, die z.B. nur auf Facebook aktiv sind. Da könnte man vielleicht mal ansetzen. Das würde die Reichweite noch etwas vergrößern wie zum Beispiel bei offenen Stellenangeboten usw.

Arbeitsatmosphäre

Manche Vorgesetzte sind eher sparsam mit Lob. Wiederum andere sagen ganz offen und ehrlich wenn etwas wirklich sehr gut gelaufen ist. Gerade die Betriebsleitung und mein Abteilungsleiter geben grundsätzlich Feedback zu Kundenaudit, positivem Arbeitsablauf und allen wichtigen Terminen.

Image

Unzufriedenheit gibt es überall! Allerdings wird vieles schlimmer geredet als es ist

Work-Life-Balance

Die Schichtzeiten in der Produktion sind etwas lang. Urlaub wird jederzeit,auch kurzfristig, möglich gemacht.

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion schwierig. Aber es gibt definitiv Möglichkeiten zum Aufstieg

Gehalt/Benefits

Man kann zurecht kommen. Mehr geht immer. Es wird überpünktlich gezahlt. Auch z.B. die Corona Prämie kam im vollem Umfang bei den Beschädigten an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles was gefordert wird, wird prompt umgesetzt. Man versucht im Rahmen des möglichen besser als die gesetzlichen Vorgaben zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier ist es personenabhängig. Viele sind wie Freunde geworden. Im großen und Ganzen arbeitet man freundlich und vernünftig miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie junge. Hier wird viel auf Erfahrung gegeben

Vorgesetztenverhalten

Ds unterscheidet sich von Person zu Person. Aber im großen und Ganzen sind die Vorgesetzten vom Geschäftsführer bis zum Abteilungsleiter absolut top!!

Arbeitsbedingungen

Man ist sehr an der Gesundheit der Beschäftigten interessiert( angepasster Gehörschutz, Stoß absorbierende Matten an stehenden Tätigkeiten, Hubeinrichtungen, Unterstützende Bandagen für Rücken und Handgelenke usw.) Allerdings gibt es auch Abteilungen an denen man etwas ändern könnte( grössere Monitore wären da ein Beispiel)

Kommunikation

Ein mal im Jahr gibt es eine große Versammlung in der alle wichtigen Infos über das Unternehmen gegeben werden. Darüber hinaus bekommt man regelmäßig Informationen über die Auftragslage, Investitionen usw.

Gleichberechtigung

Es spielt hier keine Rolle welches Geschlecht man sich zugehörig fühlt. Jeder hat die gleiche Chance solange es der Körper zulässt

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung ist klar und fair definiert

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Schlechte Firma

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Via Solutions Thüringen GmbH & Co. KG in Eisenach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt mehr Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Schlecht

Karriere/Weiterbildung

Nichts

Gehalt/Benefits

Sehr Sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gering

Kollegenzusammenhalt

Schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Schlecht

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Sehr schlecht

Interessante Aufgaben

Schlecht

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Würde ich bei solchen PDL‘s niemals empfehlen!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ViaCare GmbH in Vettelschoß gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist Pünktlich da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist mehr für die PDL da als für die Mitarbeiter!

Verbesserungsvorschläge

PDL Wechsel sehr negative Einstellung zu den Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Kalt

Image

:(

Work-Life-Balance

Früh Nacht Schnelle wechsel

Karriere/Weiterbildung

Muss man zahlen aber man bekommt die Möglichkeit nicht

Gehalt/Benefits

Geht aber unter solchen Umständen hart verdientes Geld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist denen egal

Kollegenzusammenhalt

Nicht wirklich nur ein paar

Umgang mit älteren Kollegen

Die sind halb Götter

Vorgesetztenverhalten

Ufffffff PDL und ihr Ehemann Zumutung für die Gesellschaft fühlt sich als wäre sie Gott

Arbeitsbedingungen

Man ist ständig unter Beobachtung

Kommunikation

Sehr schwer

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Nein

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Mehrfachbewertung

Lauf weg.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Viani Food GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der einzige wirklich positive Aspekt waren die Kolleg:innen sowie vereinzelt einzelne Manager:innen, die trotz der Rahmenbedingungen menschlich, präsent und unterstützend agierten.

Darüber hinaus waren positive Aspekte auf Unternehmensebene kaum erkennbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ ist das Verhalten der Unternehmensführung. Es entsteht deutlich der Eindruck einer Führungskultur, die primär auf Druck, Kontrolle und kurzfristige Ergebnisse ausgerichtet ist, anstatt auf nachhaltige Entwicklung und Stabilität im Team.

Die Leitung wirkt weit vom operativen Alltag entfernt, mit geringem Verständnis für die tatsächlichen Bedingungen in den Stores. Entscheidungen erscheinen häufig wenig durchdacht, nicht nachvollziehbar und ohne erkennbare Rücksicht auf die Mitarbeitenden.

In der täglichen Zusammenarbeit entsteht ein Klima aus Druck, Unsicherheit und wenig konstruktiver Kommunikation. Unterstützung, Förderung oder langfristige Perspektiven sind kaum vorhanden.

Insgesamt entsteht der Eindruck eines Systems, in dem Mitarbeitende vor allem als austauschbare Ressource betrachtet werden.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht dringend klare und professionelle Führungsstrukturen sowie gezielte Schulungen für Führungskräfte. Eine respektvolle, transparente Kommunikation auf Augenhöhe sollte Standard sein – nicht die Ausnahme.

Verpflichtende Weiterbildungen für Manager:innen, idealerweise ein- bis zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit Psycholog:innen und Arbeitspsycholog:innen, wären notwendig, um grundlegende soziale und kommunikative Kompetenzen aufzubauen.

Arbeitsorganisation, Pausenregelungen sowie Sicherheitsstandards müssen konsequent eingehalten werden. Der aktuelle Umgang damit ist nicht tragbar.

Mitarbeitende sollten ernst genommen, einbezogen und in ihren Kompetenzen genutzt werden, anstatt sie dauerhaft unter Druck zu setzen.

Zudem sind faire Gehälter, transparente Strukturen sowie echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten erforderlich, um langfristig überhaupt Motivation und Stabilität im Unternehmen zu schaffen.

Insgesamt braucht es einen grundlegenden Wandel hin zu einer professionellen, verantwortungsvollen und respektvollen Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt herausfordernd. Positiv hervorzuheben sind klar die Kolleg:innen: Wir haben uns gegenseitig unterstützt und vieles gemeinsam getragen, auch ohne durchgehend professionelle Strukturen.

Gleichzeitig führten organisatorische Schwächen und interne Spannungen zu einer belastenden Stimmung. Der Teamzusammenhalt war oft das Einzige, was den Arbeitsalltag stabil gehalten hat.

Image

Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Der Slogan „Willkommen in unserer Familie“ wirkt im Arbeitsalltag wenig glaubwürdig.

Die Strukturen und Dynamiken erscheinen häufig unausgewogen und wenig unterstützend. Eine echte Zufriedenheit der Mitarbeitenden war im Arbeitsalltag nicht erkennbar.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das äußere Image nicht mit den tatsächlichen Erfahrungen im Unternehmen übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war deutlich schlechter, als es die Arbeitszeiten zunächst vermuten lassen. Pausen wurden faktisch nicht eingeplant: Schichten lagen häufig bei 5 Stunden und 55 Minuten, wodurch gesetzliche Pausen systematisch umgangen wurden.

Selbst bei längeren Schichten waren Pausen aufgrund von Personalmangel und unzureichender Organisation kaum möglich. Erholungsphasen blieben dadurch aus.

Das Ergebnis war eine dauerhafte Belastung und Erschöpfung, die auf Dauer nicht tragbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Die wenigen Schulungen finden selten statt und sind meist nur ausgewählten Mitarbeitenden zugänglich.

In vielen Fällen werden diese von Personen durchgeführt, denen es an fundierter Produktkenntnis fehlt, was ihren Nutzen deutlich einschränkt.

Eine tatsächliche Entwicklung oder Aufstiegsmöglichkeit innerhalb des Unternehmens ist praktisch ausgeschlossen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag auf Mindestlohnniveau, ohne erkennbare Perspektive auf Entwicklung. Bereits im Vorfeld wurde klar kommuniziert, dass keine Gehaltserhöhungen vorgesehen sind.

Gleichzeitig wurden die Produktpreise wiederholt erhöht, was im direkten Kontrast zur stagnierenden Vergütung steht.

Sozialleistungen waren praktisch nicht vorhanden. Der angebotene Mitarbeiterrabatt hatte aufgrund der hohen Preise nur einen sehr begrenzten Nutzen.

Insgesamt entsteht der Eindruck einer wenig wertschätzenden und nicht zeitgemäßen Vergütungsstruktur.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein aktives Umwelt- und Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird, bestand eine deutliche Diskrepanz.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im operativen Alltag erkennbar keine prioritäre Rolle und wurden nur oberflächlich berücksichtigt.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Themen eher Teil des äußeren Images sind, ohne sich konkret im Arbeitsalltag widerzuspiegeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark und der einzige wirklich stabile Faktor im Arbeitsalltag. Meine Kolleg:innen waren durchweg freundlich, herzlich und unterstützend – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position. Vom jüngsten bis zum erfahrensten Teammitglied war ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang selbstverständlich.

Gerade in einem oft herausfordernden und wenig strukturierten Umfeld haben wir uns gegenseitig aufgefangen, unterstützt und vieles gemeinsam getragen. Dieser Zusammenhalt war nicht nur ein positiver Aspekt, sondern essenziell, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.

Ohne dieses Miteinander wäre die Situation deutlich schwieriger gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht durchgehend respektvoll. Erfahrung und Kompetenz wurden im Arbeitsalltag nur begrenzt anerkannt und häufig nicht sinnvoll genutzt.

Teilweise entstand der Eindruck, dass vorhandenes Wissen eher übergangen als einbezogen wurde. Eine Kultur, die Erfahrung aktiv wertschätzt und integriert, war kaum erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt schwach und wenig professionell. Es fehlte an klarer Führung, Struktur und Verlässlichkeit.

Statt Orientierung und Unterstützung zu bieten, kam es häufig zu unklarer Kommunikation, passiv-aggressivem Verhalten und einem Umgang, der nicht auf Augenhöhe stattfand. Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar und wirkten inkonsistent.

Zudem entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Dynamiken und subjektive Wahrnehmungen unreflektiert in den Arbeitsalltag einflossen, was die Zusammenarbeit unnötig erschwerte und wenig professionell wirkte.

Nach meiner Erfahrung war dies kein Einzelfall, sondern in der Mehrheit der Stores in ähnlicher Weise zu beobachten. Gleichzeitig gab es einzelne Führungskräfte, die trotz dieser Rahmenbedingungen positiv hervorstachen.

Insgesamt fehlte es an konsistenter, verlässlicher und professioneller Führung, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig geschwächt hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise unzumutbar und von mangelnder Organisation sowie unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen geprägt. Grundlegende Schutzvorkehrungen wirkten nicht konsequent umgesetzt, sodass sich Mitarbeitende in kritischen Situationen oft nicht ausreichend geschützt fühlten.

Es kam zu Diebstählen und auch zu aggressiven Vorfällen, ohne dass eine klare und verlässliche Struktur im Umgang damit erkennbar war.

Zusätzlich waren die physischen Bedingungen belastend: Sehr hohe Temperaturen im Verkaufsraum, vereinzelte Vorfälle mit beschädigten Produkten sowie ein insgesamt wenig kontrolliertes Arbeitsumfeld erschwerten den Arbeitsalltag erheblich.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Sicherheit, Organisation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine ausreichende Priorität hatten.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig schwierig und wenig professionell. Insbesondere im Kontakt mit dem Eventmanagement und anderen Vorgesetzten fehlte es teilweise an klarer Struktur und Führungskompetenz.

Statt konstruktiver Rückmeldung kam es wiederholt zu passiv-aggressiven Verhaltensweisen und belehrenden Kommunikationsstilen, die nicht respektvoll auf Augenhöhe stattfanden.

Das hat die Zusammenarbeit deutlich erschwert und das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Ein fairer und respektvoller Umgang wurde nicht konsequent gelebt, und es fehlte an klaren Strukturen, die Gleichbehandlung tatsächlich sicherstellen.

Entscheidungen wirkten teilweise intransparent und nicht immer nachvollziehbar. Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende nicht unter gleichen Voraussetzungen behandelt wurden.

Ein aktives Bewusstsein für Chancengleichheit oder ein konsequentes Eintreten dafür war nicht sichtbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise interessant und boten die Möglichkeit, insbesondere im Bereich Produktkenntnisse dazuzulernen. Dieses Potenzial blieb jedoch oft ungenutzt.

Die Einarbeitung und Weitergabe von Wissen war stark abhängig vom jeweiligen Store Manager, wobei nur wenige über die notwendige Kompetenz verfügten, Mitarbeitende strukturiert zu fördern.

Gravierend ist vor allem das Fehlen von Entwicklungsperspektiven: Eine echte Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder zum beruflichen Aufstieg ist praktisch nicht vorhanden.

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Konzept gut - Gespräche und sozialer Umgang mit Mitarbeiterin nicht gewollt

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VIA Transportation Inc in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzept Fahrdienst an sich notwendig und gut - alles andere ausbaufähig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit dem Mitarbeiter. Innerhalb der Probezeit wurde aus betrieblichen Gründen gekündigt, gleichzeitig sind mehrere Stellen online und man wird sogar parallel wieder zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Eigene Bewertungen - Sternebewertung von Kunden war 5 Sterne Plus. Die Probezeitkündigung aus meiner Sicht wertend altersbedingt und/oder nationalbedingt und/oder man will keine langjährigen Mitarbeiter. Es gab keine Mitarbeitergespräche, Abmahnungen dergleichen. Sehr suspekt der Umgang und nicht seriös.

Verbesserungsvorschläge

Direkter Ansprechpartner / Vorgesetzter vor Ort, regelmäßige Mitarbeitergespräche mind. 1 x Monat. Wöchentliche Schichtdienste oder 4-Tage-Schichten, an denen die Uhrzeit gleich ist. Teambuildingmaßnahmen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt gar keine Arbeitsatmospäre

Image

Aus meiner Sicht schlecht

Work-Life-Balance

jeden Tag andere Schichtdienste

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Gesetzliche Vorgabe

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausser dass es ein E-Fahrzeug ist, kein Sozialbewusstsein vorhanden, die Mitarbeiter werden abgefertigt und ausgebeutet

Kollegenzusammenhalt

man kennt sich nicht

Umgang mit älteren Kollegen

unbekannt

Vorgesetztenverhalten

überhaupt keine Vorgesetzten bekannt

Arbeitsbedingungen

ausser die gesetzliche Pause, unterirdische Bedingungen

Kommunikation

Ausschließlich per E-Mail und/oder App

Gleichberechtigung

unbekannt

Interessante Aufgaben

Das Fahren an Sich und der Kontakt zu den Kunden hat immer Spaß gemacht, meine Bewertungen waren immer top.

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Belästigung durch Kollegen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei VIA-Fahrdienst in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sein Verhalten.
Gegenüber Frauen

Verbesserungsvorschläge

Die Führung sollte ausgetauscht werden, auch gibt es wirklich schlimme Fahrer

Arbeitsatmosphäre

Unmöglich

Work-Life-Balance

Work work Balance

Gehalt/Benefits

Schlecht, mehrmals musste ich auf mein Gehalt warten

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht, jeder für sich selbst

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde Sexuell belästigt

Kommunikation

Kaum vorhanden

Gleichberechtigung

Ja unter Männer, Frauen sind nichts wertdort

Interessante Aufgaben

Keine


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Keinen falls

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei VIAS BUS GmbH in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich bezahlung, auch wenn es zu wenig ist was verlangt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienstpläne sind Schrott!
Schichten sind 10-14 Std
Man arbeitet z.B Mo-Fr von 04:30 bis 18:00 und bekommt die folgende woche wieder einen Dienst von 05:30 bis 18:00
Sehr lange Pausen Zwischen den Arbeitszeiten teils 3-4 Std unbezahlt!

Familienleben Sagt aufwidersehen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vielfalt in den Diensplänen!
Es gibt keinen monatsplan jeden Tag wird ein plan in der Gruppe gepostet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Gesamtpaket aus 45-Stunden-Woche, kaum echten Pausen und minimalen Urlaubstagen steht für mich in keinem fairen Verh

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ViamedGo in Leverkusen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre im Team ist relativ locker. Man duzt sich, darf Musik hören und Raucherpausen machen.
Die Kollegen sind grundsätzlich in Ordnung und der Umgang untereinander ist meist entspannt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Stellenangebot wird eine Festanstellung vermittelt, tatsächlich erhält man jedoch einen befristeten Arbeitsvertrag. Erst im Vertrag wird dies deutlich.
Auch beim Gehalt entsteht zunächst ein falscher Eindruck. Die angegebenen ca. 2700 € brutto wirken für eine Vollzeitstelle zunächst akzeptabel. Allerdings wird im Vorfeld nicht erwähnt, dass es sich um eine 45-Stunden-Woche handelt. Das erfährt man erst beim Blick in den Arbeitsvertrag. Rechnet man das auf den Stundenlohn herunter, ist die Bezahlung für die Arbeitszeit und Verantwortung zu wenig. Paar Cent unter Mindestlohn ist zu wenig!

Im Arbeitsalltag gibt es außerdem keine echten Pausen. Man darf zwar am Platz essen, muss aber jederzeit ans Telefon gehen und verfügbar bleiben. Bei einer 45-Stunden-Woche ist das aus meiner Sicht nicht akzeptabel.

Die 24 Urlaubstage entsprechen lediglich dem gesetzlichen Minimum.

Überstunden werden erwartet, allerdings gibt es kein klares Zeitkonto oder transparente Regelung, wie diese ausgeglichen werden.

Zusätzlich wird es gerne gesehen, wenn Disponenten einen Personenbeförderungsschein (P-Schein) haben, falls einmal Fahrer fehlen. Die Kosten dafür muss man jedoch selbst tragen, obwohl dieser für das Unternehmen von Vorteil ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bereits im Stellenangebot. Wenn es sich um eine 45-Stunden-Woche handelt oder der Vertrag befristet ist, sollte das klar kommuniziert werden und nicht erst im Arbeitsvertrag auftauchen.
Außerdem sollten echte Pausen ermöglicht werden, statt nur „am Platz essen und jederzeit ans Telefon gehen“. Bei einer 45-Stunden-Woche ist eine richtige Pause absolut notwendig.
Überstunden sollten über ein klares Zeitkonto geregelt werden, damit Mehrarbeit fair ausgeglichen wird.
Wenn ein Personenbeförderungsschein gewünscht oder erwartet wird, sollte das Unternehmen die Kosten dafür übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Locker

Image

Im aufbau

Work-Life-Balance

Naja 45 Stunden Arbeit die Woche ohne Pause

Karriere/Weiterbildung

Naja wenn man selber investiert dann eventuell.

Kollegenzusammenhalt

Belügen sich selber, aber scheint zu klappen

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil wirkte auf mich sehr hierarchisch und stark auf Selbstdarstellung ausgerichtet. Während der Erfolg des Unternehmens häufig hervorgehoben wird, stehen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung der Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht im gleichen Verhältnis zur erwarteten Leistung.

Arbeitsbedingungen

Gar nicht gut. Wenig Geld, mehr Stunden.

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Unter dem Mindestlohn selbst wenn es nur paar Cent sind.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit selber kann Spaß machen.

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Bloß dort nicht bewerben

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Viasaar Transport und Logistik GmbH in Sankt Ingbert gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Unzumutbar

Vorgesetztenverhalten

Absolut schlecht

Kommunikation

Ganz schlecht

Gehalt/Benefits

Zahlt zu wenig oder garnicht


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.