167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Unternehmen vor Kurzem verlassen und möchte meine Erfahrungen aus dem Maklervertrieb schildern.
Seit Anfang des Jahres hat sich die Situation mit dem neuen Chef aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Statt den Vertrieb fachlich zu unterstützen, Mitarbeiter zu fördern und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, hatte ich zunehmend den Eindruck, dass seine Hauptaufgabe darin besteht, die Mitarbeiter permanent unter die Lupe zu nehmen, zu kontrollieren und ihre Arbeit bis ins kleinste Detail zu überwachen.
Ein solches Maß an Kontrolle hat aus meiner Sicht nichts mehr mit guter Führung zu tun. Es schafft Misstrauen, setzt die Mitarbeiter unter Druck und nimmt ihnen die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Hinzu kommt eine Art der Einflussnahme, die ich persönlich als manipulativ empfunden habe. Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe und echtes Vertrauen sehen für mich anders aus.
Die ständige Kontrolle und der damit verbundene Druck waren für mich psychisch sehr belastend und haben sich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt. Ein Arbeitsplatz sollte nicht zu einem Ort werden, an dem man sich permanent beobachtet, unter Druck gesetzt und in seiner Arbeit infrage gestellt fühlt.
Besonders bedenklich finde ich, dass nach meiner Wahrnehmung nicht nur ich mit dieser Situation unzufrieden war. Auch andere Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Wenn mehrere Menschen aufgrund der Führungssituation gehen, sollte sich das Unternehmen ernsthaft fragen, woran das liegt.
Die entscheidende Frage ist für mich: Ist diese Art der Führung tatsächlich im Sinne des Unternehmens? Ist bekannt, was im Maklervertrieb passiert, und wird diese Entwicklung bewusst in Kauf genommen? Oder bekommt die Unternehmensleitung überhaupt mit, weshalb erfahrene Mitarbeiter gehen?
Ein junger Chef muss nicht automatisch eine schlechte Führungskraft sein. Allerdings gehören zu einer Führungsposition auch Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Menschen zu motivieren, statt sie durch übermäßige Kontrolle zu demotivieren.
Für mich war diese Entwicklung letztlich ein wesentlicher Grund, das Unternehmen zu verlassen. Ich finde es schade, dass es so weit kommen musste. Gute Mitarbeiter gewinnt und hält man nicht durch permanente Überwachung, sondern durch Vertrauen, Wertschätzung und eine Führung, die unterstützt, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.
Mein Wunsch wäre, dass die Verantwortlichen diese Kritik ernst nehmen und sich ehrlich damit auseinandersetzen, warum Mitarbeiter gehen und welche Rolle die Führung dabei spielt.
Ein wichtiger Hinweis: Die Frage, ob das Unternehmen diese Situation bewusst in Kauf nimmt, ist bewusst als offene Frage formuliert. So bringst du deinen Verdacht zum Ausdruck, ohne eine Absicht als Tatsache darzustellen, die du möglicherweise nicht belegen kannst. Das macht die Bewertung zugleich glaubwürdig und deutlich.
Vielleicht weniger Vetternwirtschaft betreiben und stattdessen fachlich qualifizierte Mitarbeiter einstellen.
Vorgesetzte in ihrer Rolle viel besser Schulen. Verpflichtende! Coachings/Weiterbildungen in Bezug auf Mitarbeiterführung
Vorgesetzte sorgen dafür, dass keiner keinem Vertraut. Es herrscht immer eine gewisse Misstrauensstimmung. Man darf nicht über Probleme innerhalb der Abteilung sprechen
Gleitzeit wird offiziell angeboten, kann aber nur unter besonderen Absprachen genutzt werden. Arbeitsabläufe sind zu strickt konstruiert, sodass Abweichungen künstlich hervorgehobenen Stress verursachen.
Abweichungen vom regulärem Arbeitsbeginn werden nur bei bestimmten/nicht gern gemochten Mitarbeitern im "Team" missachtend kommuniziert. Bei anderen wiederum gar nicht
S.o
S.o
Kommunikation innerhalb der Gruppenchats/ im Büro beläuft sich oft nur auf das Nötigste und/oder unter den eigenen Grüppchen. Oft werden Gespräche unterbunden mit Kommentaren, die verletzend sein können
Mobbing steht an der Tagesordnung (unter anderem wegen Sprachdefiziten)
Das Ausbilder Team, was uns immer sehr gut betreut.
Eine verbesserte Kommunikation an der einen oder anderen Stelle wäre wünschenswert.
Sehr angenehm auch wenn es im Büro manchmal etwas lauter werden kann aufgrund von Telefonie.
Da ich dazu leider noch nicht viel sagen kann, erstmal 3 Sterne.
Super! 36 Stunden Woche, die ich Flexibel zwischen 6:30 und 19:30 gestalten kann. Keine Samstagsarbeit.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und wird durch die Tarifverhandlungen nochmals angehoben.
Die Ausbilder sind super. Mit viel Geduld, Kompetenz und Präzision werden die Sachen den Auszubildenden vermittelt.
Die Ausbildung im Großen und Ganzen macht Spaß. Ein Stern Abzug, da es Abteilungen gibt, wo es manchmal etwas Monoton zugehen kann. Dies kommt aber auch wieder auf jeden Persönlich an.
Je nach Abteilung etwas mehr oder weniger vielfältig.
In der VIACTIV sind alle untereinander sehr freundlich und respektvoll zueinander. Bei mir entwickelte sich schon im Bewerbungsprozess ein sehr gutes Gefühl gegenüber Personal und der Krankenkasse.
Feindseliges Arbeitsklima
Auf dem Papier Gleizeit aber es werden immer Überstunden erwartet. Zu viele Aufgaben für die Gesamtsituation
Permanenter Leistungsdruck und kein wahrer Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Hilfsbereitschaft und ein Miteinander auf Augenhöhe fördern die eigene Motivation. Natürlich gibt es auch stressige Momente, auch Konflikte. Das ist aber auch normal im Arbeitsleben.
Das Arbeitszeitmodell ist extrem flexibel (36h, keine Kernarbeitszeit), großzügige Home-Office-Regelung.
Es gibt umfangreiche Potenzialidentifikations- und Förderungsprogramm über alle Ebenen. So etwas habe ich vorher in dieser Art noch nie gesehen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist es ein relevantes Thema. Luft nach oben gibt es in diesem Bereich ja immer.
Gemeinsam besser :-) In meinem Team unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen immer und wir verfolgen gemeinsam unsere Ziele.
Einwandfrei aus meiner eigenen Sicht (selbst Generation X). Es ist hilfreich sich auch auf die jüngeren Generationen mit Wertschätzung einzulassen.
Ich erlebe Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Förderung
Bester Büroräume in denen ich gearbeitet habe. Ich gehe sehr gerne hin.
Die Kommunikation ist über alle Ebenen extrem transparent und wertschätzend.
Neben der jeweiligen Aufgabe gibt es viele Möglichkeiten sich übergreifend in Arbeitsgruppen oder Projekten einzubringen.
Fürsorgliche Vorgesetzte, die bei Bedarf mithelfen und arbeiten.
Die wertschätzende Worte bei AU haben, Verständnis für Lebenssituationen haben sowie auf das maximale Versuchen jeden Kollegen abzuholen und zu integrieren. Bei steinzeitlichen Ansichtsweisen ist das eher schwierig. Da ist der eigene Horizont sehr begrenzt.
Leider kennen uns viele Menschen in Deutschland nicht…
Andersherum wissen unsere Versicherten, was sie an uns haben
(Ausgenommen mürrische Versicherte mit üblichen Anliegen, die emotional sind: Krankengeld, Pflegegeld, Beitragsrückständd mangels Mitwirkung)…
Zwei mal die Woche ins Büro,
drei Tage daheim. Oft sogar mehr Tage.
Individuelle Absprachen im gesamten Team bei besonderes Lebensumständen z.B. Krankenheit der Kinder oder wenn man selbst Au ist (Heiserkeit zum Beispiel) und telefonieren muss.
36h - Keine Kernarbeitszeit
Gute Dienst Planung, wenn Spätdienste notwendig sind
Tausch jederzeit möglich
Sabbatical und Brückenteilzeit möglich
Fitnessstudiozuschuss
D ticket
Fahrrad Leasing in Arbeit
Externe Mitarbeiterberatung
Etc.
Verschiedene Team bringen verschiedene Ansichten mit sich. Durch Zentralisierungen werden Teams zusammengewürfelt und geteilt.
Nichts desto trotz zieht sich ein oft roter Faden durch das Team und das gesamte Haus bundesweit im Kontakt.
Neben den üblich verdächtigen (keine große Begrüßung, keine Abteilung, kein Name) sind die meisten Kontakte zu Kollegen wirklich sehr gut und in der Auskunft so prächtig, dass man ein kundenanliegen direkt beantworten kann ohne weiterleiten zu müssen.
Vorbildlich, Konflikte werden angesprochen und es wird vermittelt. Manche Arbeitskollegen sind zum hassen geboren gegenüber der eigenen Person.
Jedoch wird dies gut kompensiert.
Man spricht und geht sich wertschätzend aus dem Weg.
Klare Aufgabenteilung. Digitale Blogbeiträge werden geschaltet. Bei Prozessoptimierungen werden Videos erstellt und zugleich Kollegen (die sich freiwillig melden möchten) befragt. Vorab werden Fragen gesammelt.
Vorstand bietet regelmäßige Formate zum Austausch aus (Kaffee oder Tee, zweimal im Jahr Perso).
Organigramm ist stets auf dem aktuellen Stand, Intranet wird fast stündlich gepflegt).
Mitarbeit in Projekt und Arbeitsgruppen möglich
Für Werkstudenten nicht wirklich
Sehr Transparent, es sind auch nur Menschen und sind überhaupt nicht abwertend ihren MItarbeitern gegenüber
Für Werkstudenten wirklich Top
Es wird leider auf 2 Tage Präsenz gepocht, auch wenn man einen Anfahrtsweg von 100 Kilometern hat.
Kommt auf das Team an. Unser Team ist leider ziemlich unzufrieden.
Arbeitsplatz ist sehr modern eingerichtet. Technische Ausstattung wird gestellt. Tolles Nachwuchsprogramm
Teilweise Umgang unter den Kollegen und auch Teamleiter wo nur hinter dem Rücken übereinander geredet wird.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, die sich natürlich auch finanziell zeigt.
Führungskräfte auswählen, die auch wirklich die Qualifikationen haben ein Team zu führen und nicht nur Druck wegen den Zahlen weitergeben.
Fachspezialisten sollten auch FACHLICH wirklich etwas mehr drauf haben als die „normalen“ Sachbearbeiter und ihre eigenen Aufgaben nicht auf diese abschieben nur weil sie selber keine Ahnung haben oder keine Lust haben.
Es wird immer viel von Wertschätzung geredet aber wirkliche Wertschätzung erfährt man nur selten.
Durch Gleitzeit und Homeoffice eigentlich sehr ausgeglichen. Jedoch kann man die rollierenden Bürotage oftmals nur schwer mit dem Privatleben vereinbaren, wenn man zuhause Verpflichtungen hat und die dann gefühlt jede Woche anders planen muss. Homeoffice ist jedoch eine große Entlastung.
Interne Weiterbildung finde ich ist hier sehr gut möglich
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kassen eher mau. Auf jeden Fall ausbaufähig!
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt echt super. In andere Abteilungen ist es jedoch
eher nach dem Motto „Hauptsache ich“.
Hier ist es wieder teils teils, denn oftmals haben die Führungskräfte nicht die richtige Einstellung gegenüber ihrem Team und geben einfach nur den Druck den sie von oben bekommen an ihr Team weiter.
Neubau in Bochum ist natürlich technisch sehr gut ausgestattet
Aufgaben sind natürlich immer genug da, aber ich persönlich finde die Aufteilung je nach Stundenzahl der Mitarbeiter und eventuelle Sonderaufgaben sehr fair.
So verdient kununu Geld.