168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Gute Kollegen und meistens ein nettes Miteinander.
Die fehlende Wertschätzung und den Umgang mit den Mitarbeitenden. Kritik und Beschwerden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen, besonders wenn es um das Verhalten von Führungskräften geht. Es fühlt sich niemand wirklich verantwortlich und man hat oft das Gefühl, mit seinen Problemen allein dazustehen. Auch der Personalrat scheint nur begrenzte Möglichkeiten zu haben, wirklich etwas zu verändern, wenn die Unterstützung durch die Personalabteilung fehlt. Es wird viel geredet und befragt, aber am Ende passiert zu wenig. Besonders enttäuschend fand ich, dass selbst bei bekannten Problemen kaum etwas unternommen wurde.
Sorgen und Ängste der Beschäftigten sollten endlich ernst genommen werden und nicht einfach im Raum stehen bleiben. Auch vom Vorstand hätte ich mir deutlich mehr Kommunikation gewünscht. Man hört kaum noch etwas und viele Entscheidungen sind für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen immer mehr Geschäftsstellen geschlossen werden und Stellen nicht nachbesetzt werden, braucht es klare Informationen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, dass auch der eigene Arbeitsplatz nicht mehr so sicher ist. Hier müsste der Vorstand viel offener kommunizieren und den Beschäftigten wieder mehr Sicherheit und Vertrauen geben.
Die Stimmung im Unternehmen habe ich als zunehmend schlecht erlebt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar. Besonders kritisch sehe ich, dass Führungskräfte offenbar weitgehend freie Hand haben und ihr Verhalten nur selten hinterfragt wird. Beschwerden und Unzufriedenheit werden zwar wahrgenommen, führen aber aus meiner Sicht zu wenig Konsequenzen. Das sorgt für Frust und führt dazu, dass immer mehr Vertrauen in das Unternehmen verloren geht.
Die VIACTIV ist meiner Erfahrung nach kaum bekannt. Wenn ich in meinem Umfeld nachfrage, kennt die Kasse niemand. Andere Krankenkassen hört man regelmäßig im Radio oder sieht sie teilweise im TV. Von der VIACTIV bekommt man dagegen nichts mit.
Die Arbeitsbelastung war allerdings je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Förderung gewünscht.
Andere Kassen zahlen mehr.
Beim Thema Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Eine vernünftige Mülltrennung habe ich beispielsweise vermisst. Wenn in der Küche nur ein einziger Mülleimer steht, hat das für mich wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Und soziales Engagement sollte eigentlich bei den eigenen Mitarbeitenden anfangen. Gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Fürsorge, Wertschätzung und Unterstützung gewünscht. Zwischen dem, was eine Krankenkasse nach außen vertritt, und dem Umgang mit den eigenen Beschäftigten habe ich einen deutlichen Unterschied erlebt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich in vielen Bereichen als wirklich gut erlebt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, wo es ging. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag oft nur schwer zu ertragen gewesen. Das war für mich einer der wenigen positiven Aspekte.
Gerade von einer Krankenkasse hätte ich mir gewünscht, dass mehr für ältere Mitarbeitende getan wird. Wenn man bis 67 arbeiten soll, muss man auch die Möglichkeit bekommen, sich fachlich weiterzuentwickeln und mit den ständigen Veränderungen Schritt zu halten. Dazu gehören regelmäßige Schulungen, Weiterbildungen und auch mal etwas mehr Rücksicht auf unterschiedliche Bedürfnisse. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht zuletzt kaum noch. Dabei sollte es doch im Interesse des Arbeitgebers sein, dass auch langjährige Mitarbeitende bis zum Renteneintritt gut und motiviert arbeiten können. Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Initiative gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollten eigentlich selbstverständlich sein, sind es aber leider nicht immer. Besonders schlimm finde ich, dass einige Führungskräfte offenbar machen können, was sie wollen, ohne dass ihr Verhalten ernsthaft hinterfragt wird. Selbst wenn es Beschwerden gibt, passiert aus meiner Sicht viel zu wenig. Hier müsste vor allem die Personalabteilung genauer hinschauen und auch mal Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass immer nur die Mitarbeitenden beurteilt werden, während sich Führungskräfte kaum einer Bewertung stellen müssen. Gerade von einer Krankenkasse hätte ich da deutlich mehr erwartet.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut empfunden. Es gibt moderne Büros und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren.
Es fehlt an Transparenz und einer offenen Kommunikation mit den Beschäftigten. Das verstärkt die ohnehin vorhandene Unzufriedenheit und trägt nicht gerade dazu bei, Vertrauen in die Unternehmensführung aufzubauen.
Halt typisch Krankenkasse
Ich habe das Unternehmen vor Kurzem verlassen und möchte meine Erfahrungen aus dem Maklervertrieb schildern.
Seit Anfang des Jahres hat sich die Situation mit dem neuen Chef aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Statt den Vertrieb fachlich zu unterstützen, Mitarbeiter zu fördern und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, hatte ich zunehmend den Eindruck, dass seine Hauptaufgabe darin besteht, die Mitarbeiter permanent unter die Lupe zu nehmen, zu kontrollieren und ihre Arbeit bis ins kleinste Detail zu überwachen.
Ein solches Maß an Kontrolle hat aus meiner Sicht nichts mehr mit guter Führung zu tun. Es schafft Misstrauen, setzt die Mitarbeiter unter Druck und nimmt ihnen die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Hinzu kommt eine Art der Einflussnahme, die ich persönlich als manipulativ empfunden habe. Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe und echtes Vertrauen sehen für mich anders aus.
Die ständige Kontrolle und der damit verbundene Druck waren für mich psychisch sehr belastend und haben sich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt. Ein Arbeitsplatz sollte nicht zu einem Ort werden, an dem man sich permanent beobachtet, unter Druck gesetzt und in seiner Arbeit infrage gestellt fühlt.
Besonders bedenklich finde ich, dass nach meiner Wahrnehmung nicht nur ich mit dieser Situation unzufrieden war. Auch andere Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Wenn mehrere Menschen aufgrund der Führungssituation gehen, sollte sich das Unternehmen ernsthaft fragen, woran das liegt.
Die entscheidende Frage ist für mich: Ist diese Art der Führung tatsächlich im Sinne des Unternehmens? Ist bekannt, was im Maklervertrieb passiert, und wird diese Entwicklung bewusst in Kauf genommen? Oder bekommt die Unternehmensleitung überhaupt mit, weshalb erfahrene Mitarbeiter gehen?
Ein junger Chef muss nicht automatisch eine schlechte Führungskraft sein. Allerdings gehören zu einer Führungsposition auch Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Menschen zu motivieren, statt sie durch übermäßige Kontrolle zu demotivieren.
Für mich war diese Entwicklung letztlich ein wesentlicher Grund, das Unternehmen zu verlassen. Ich finde es schade, dass es so weit kommen musste. Gute Mitarbeiter gewinnt und hält man nicht durch permanente Überwachung, sondern durch Vertrauen, Wertschätzung und eine Führung, die unterstützt, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.
Mein Wunsch wäre, dass die Verantwortlichen diese Kritik ernst nehmen und sich ehrlich damit auseinandersetzen, warum Mitarbeiter gehen und welche Rolle die Führung dabei spielt.
Ein wichtiger Hinweis: Die Frage, ob das Unternehmen diese Situation bewusst in Kauf nimmt, ist bewusst als offene Frage formuliert. So bringst du deinen Verdacht zum Ausdruck, ohne eine Absicht als Tatsache darzustellen, die du möglicherweise nicht belegen kannst. Das macht die Bewertung zugleich glaubwürdig und deutlich.
Vielleicht weniger Vetternwirtschaft betreiben und stattdessen fachlich qualifizierte Mitarbeiter einstellen.
Vorgesetzte in ihrer Rolle viel besser Schulen. Verpflichtende! Coachings/Weiterbildungen in Bezug auf Mitarbeiterführung
Vorgesetzte sorgen dafür, dass keiner keinem Vertraut. Es herrscht immer eine gewisse Misstrauensstimmung. Man darf nicht über Probleme innerhalb der Abteilung sprechen
Gleitzeit wird offiziell angeboten, kann aber nur unter besonderen Absprachen genutzt werden. Arbeitsabläufe sind zu strickt konstruiert, sodass Abweichungen künstlich hervorgehobenen Stress verursachen.
Abweichungen vom regulärem Arbeitsbeginn werden nur bei bestimmten/nicht gern gemochten Mitarbeitern im "Team" missachtend kommuniziert. Bei anderen wiederum gar nicht
S.o
S.o
Kommunikation innerhalb der Gruppenchats/ im Büro beläuft sich oft nur auf das Nötigste und/oder unter den eigenen Grüppchen. Oft werden Gespräche unterbunden mit Kommentaren, die verletzend sein können
Mobbing steht an der Tagesordnung (unter anderem wegen Sprachdefiziten)
Das Ausbilder Team, was uns immer sehr gut betreut.
Eine verbesserte Kommunikation an der einen oder anderen Stelle wäre wünschenswert.
Sehr angenehm auch wenn es im Büro manchmal etwas lauter werden kann aufgrund von Telefonie.
Da ich dazu leider noch nicht viel sagen kann, erstmal 3 Sterne.
Super! 36 Stunden Woche, die ich Flexibel zwischen 6:30 und 19:30 gestalten kann. Keine Samstagsarbeit.
Die Ausbildungsvergütung ist gut und wird durch die Tarifverhandlungen nochmals angehoben.
Die Ausbilder sind super. Mit viel Geduld, Kompetenz und Präzision werden die Sachen den Auszubildenden vermittelt.
Die Ausbildung im Großen und Ganzen macht Spaß. Ein Stern Abzug, da es Abteilungen gibt, wo es manchmal etwas Monoton zugehen kann. Dies kommt aber auch wieder auf jeden Persönlich an.
Je nach Abteilung etwas mehr oder weniger vielfältig.
In der VIACTIV sind alle untereinander sehr freundlich und respektvoll zueinander. Bei mir entwickelte sich schon im Bewerbungsprozess ein sehr gutes Gefühl gegenüber Personal und der Krankenkasse.
Feindseliges Arbeitsklima
Auf dem Papier Gleizeit aber es werden immer Überstunden erwartet. Zu viele Aufgaben für die Gesamtsituation
Permanenter Leistungsdruck und kein wahrer Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Hilfsbereitschaft und ein Miteinander auf Augenhöhe fördern die eigene Motivation. Natürlich gibt es auch stressige Momente, auch Konflikte. Das ist aber auch normal im Arbeitsleben.
Das Arbeitszeitmodell ist extrem flexibel (36h, keine Kernarbeitszeit), großzügige Home-Office-Regelung.
Es gibt umfangreiche Potenzialidentifikations- und Förderungsprogramm über alle Ebenen. So etwas habe ich vorher in dieser Art noch nie gesehen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist es ein relevantes Thema. Luft nach oben gibt es in diesem Bereich ja immer.
Gemeinsam besser :-) In meinem Team unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen immer und wir verfolgen gemeinsam unsere Ziele.
Einwandfrei aus meiner eigenen Sicht (selbst Generation X). Es ist hilfreich sich auch auf die jüngeren Generationen mit Wertschätzung einzulassen.
Ich erlebe Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Förderung
Bester Büroräume in denen ich gearbeitet habe. Ich gehe sehr gerne hin.
Die Kommunikation ist über alle Ebenen extrem transparent und wertschätzend.
Neben der jeweiligen Aufgabe gibt es viele Möglichkeiten sich übergreifend in Arbeitsgruppen oder Projekten einzubringen.
Fürsorgliche Vorgesetzte, die bei Bedarf mithelfen und arbeiten.
Die wertschätzende Worte bei AU haben, Verständnis für Lebenssituationen haben sowie auf das maximale Versuchen jeden Kollegen abzuholen und zu integrieren. Bei steinzeitlichen Ansichtsweisen ist das eher schwierig. Da ist der eigene Horizont sehr begrenzt.
Leider kennen uns viele Menschen in Deutschland nicht…
Andersherum wissen unsere Versicherten, was sie an uns haben
(Ausgenommen mürrische Versicherte mit üblichen Anliegen, die emotional sind: Krankengeld, Pflegegeld, Beitragsrückständd mangels Mitwirkung)…
Zwei mal die Woche ins Büro,
drei Tage daheim. Oft sogar mehr Tage.
Individuelle Absprachen im gesamten Team bei besonderes Lebensumständen z.B. Krankenheit der Kinder oder wenn man selbst Au ist (Heiserkeit zum Beispiel) und telefonieren muss.
36h - Keine Kernarbeitszeit
Gute Dienst Planung, wenn Spätdienste notwendig sind
Tausch jederzeit möglich
Sabbatical und Brückenteilzeit möglich
Fitnessstudiozuschuss
D ticket
Fahrrad Leasing in Arbeit
Externe Mitarbeiterberatung
Etc.
Verschiedene Team bringen verschiedene Ansichten mit sich. Durch Zentralisierungen werden Teams zusammengewürfelt und geteilt.
Nichts desto trotz zieht sich ein oft roter Faden durch das Team und das gesamte Haus bundesweit im Kontakt.
Neben den üblich verdächtigen (keine große Begrüßung, keine Abteilung, kein Name) sind die meisten Kontakte zu Kollegen wirklich sehr gut und in der Auskunft so prächtig, dass man ein kundenanliegen direkt beantworten kann ohne weiterleiten zu müssen.
Vorbildlich, Konflikte werden angesprochen und es wird vermittelt. Manche Arbeitskollegen sind zum hassen geboren gegenüber der eigenen Person.
Jedoch wird dies gut kompensiert.
Man spricht und geht sich wertschätzend aus dem Weg.
Klare Aufgabenteilung. Digitale Blogbeiträge werden geschaltet. Bei Prozessoptimierungen werden Videos erstellt und zugleich Kollegen (die sich freiwillig melden möchten) befragt. Vorab werden Fragen gesammelt.
Vorstand bietet regelmäßige Formate zum Austausch aus (Kaffee oder Tee, zweimal im Jahr Perso).
Organigramm ist stets auf dem aktuellen Stand, Intranet wird fast stündlich gepflegt).
Mitarbeit in Projekt und Arbeitsgruppen möglich
Für Werkstudenten nicht wirklich
Sehr Transparent, es sind auch nur Menschen und sind überhaupt nicht abwertend ihren MItarbeitern gegenüber
Für Werkstudenten wirklich Top
Es wird leider auf 2 Tage Präsenz gepocht, auch wenn man einen Anfahrtsweg von 100 Kilometern hat.
Kommt auf das Team an. Unser Team ist leider ziemlich unzufrieden.
So verdient kununu Geld.