52 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier ist auch die Basis gefragt.
Bitte den Trend der letzten Jahre fortsetzen! Digitalisierung schneller umsetzen
Geniale Marke, noch viel zu wenig vermarktet. Zu unbekannt!
Gleitende Arbeitszeit, kaum mal Überstunden, Gleittage möglich
Wer will und Potential hat, hat auch Chancen
Passt. Sehr soziale Unternehmung
Wie man kommt gegangen...
Wobei die Intranetplattform mehr als verbesserungswürdig ist
Frauen werden gefördert. Nur in den Top-Positionen geht noch deutlich mehr
Interessante Arbeit - bei Interesse wird gefördert
Flexible Arbeitszeiten, Anbindung zur Bahn, Kantine
Starres Denken, unflexibel
Nicht nur die eigene Meinung durchsetzten, sondern vielleicht auch mal dem Mitarbeiter zuhören. Moderne Technik am Arbeitsplatz!
Mitarbeiter nicht wie ein Werkzeug behandeln. Lob und Anerkennung!
unmögliches Verhalten von Vorgesetzten, dadurch schlechtes Klima, einige werden bevorzugt behandelt
Ausbaufähig, aber ganz okay
Flexible Arbeitszeiten
Unterirdisch
Technik veraltet, optisch könnte man sicher mit wenigen Mitteln viel bewegen.
Findet nicht statt
Frauen sind in der Führungsspitze Fehlanzeige
zahlte pünktlich.....
die Führungskräfte und die interne Verwaltung.
Strukturierte Einarbeitung dringend erforderlich. Feste Beurteilungsgespräche oder 360 ° Feedback unbedingt notwendig. Hält man hier aber für überflüssig
sehr nette Kollegen, der direkte Vorgesetzte und die interne Verwaltung ist jedoch eine Katastrophe
Die VIACTIV versucht krampfhaft, ein sportlich junges Image aufzubauen, dabei handelt es sich um die BKK vor Ort mit überwiegend älteren Versicherten. Die VIACTIV kennt niemand, selbst Insider nicht, der Name ist m. E. unglüklich gewählt.... zumal man das Wort "Betriebskrankenkasse" bewusst weg gelassen hat.
Ist grds. gegeben, AUSSER man arbeitet in einer 2 Personen Einheit mit Kundenkontakt, dann wird es schwierig!!
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Da gibt es nichts zu kritisieren
ich wurde in der Probezeit eiskalt abserviert (54 JAhre alt)!!
unterirdisch... man wird in der Probezeit nicht über ggf. vorliegende Defizite hingewiesen, selbst wenn man diese eingenhändig angibt. Man wird in Sicherheit gewogen und dann bekommt man ohne konkrete Begründung die Kündigung trotz positiver Kunden und Kollegenbewertung
Neue Geschäftsräume wurden bezogen und es gab keinen Sozialraum, bis heute keine Küche, nur 1 Toilette (nicht für Kunden!) und das bei einem Neubezug! Keine Kühlung in diesem Sommer, kein Sichtschutz ander durchgehenden Fensterfront , Datenschutz wurde daher nicht beachtet, ganz schlecht...man saß an einer belebten Straße direkt im Fenster (ist inzwischen behoben)
Keine strukturierte Einarbeitung, kein Einarbeitungsplan, EDV System (AOK Systems = umgebautes SAP) für Krankenkassen unbrauchbar, kein zielführendes Zwischengespräch während der Probezeit. Kein Feedback des Vorgesetzten; keine bzw. sehr späte Antwort auf Nachfragen zur Beendigung in der Probezeit.
scheint okay zu sein.....
Die eigentliche Arbeit ist wie überall (aber nur, wenn man diese EDV beherrscht, was ohne Unterstützung -die es hier kaum gibt- schwierig wird), es wird sehr großen Wert auf Kundengewinnung gelegt, d. h. man ist zu 30 % Vertriebsmitarbeiter neben dem normalen SOFA
Das sportliche Image und die Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Daraus sollte nun aber auch etwas gemacht werden.
S. O.
Der Mitarbeiter sollte wieder als Mensch wahrgenommen werden
Kommt drauf an, wo man arbeitet...
Das sportliche Image zieht
Es wird in einigen Bereichen erwartet, das Überstundenkonto bis zur Höchstgrenze von 70 Stunden auszuschöpfen, bevor eine Überforderung durch zu viel Arbeit ernst genommen wird.
Lange Entscheidungswege und persönliche Befindlichkeiten sowie undurchsichtige plötzliche Wendungen des Entscheidungsprozesses
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich mit anderen Krankenkassen. Der Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge wurde für neue Mitarbeiter deutlich geschmälert
Kommt drauf an, wo man arbeitet...
Kommt drauf an, wo man arbeitet...
Wirken für viele Führungskräfte wie ein Klotz am Bein.
Viel Kontrolle und Misstrauen, das von oben vorgelebt wird.
Noch gute Regelungen, die aus Sicht des Vorstands für die Mitarbeiter immer mehr verschlechtert werden sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben
Es passiert viel hinter verschlossenen Türen.
Job-Sharing für Teilzeitbeschäftigte in Führungspositionen nicht möglich
Steigende Zentralisierung und Spezialisierung sorgt für eintönigere Arbeiten.
Gar nichts| Bin zufrieden mit meinem Arbeitskollegen im Team.
Alles andere. Achja Parkplätze gibt es nur für Menschen in einer höheren Gehaltsklasse. Ungerechtigkeit 100%.
Kaum Gehaltserhöhungen. Vorstände stopfen sich die Taschen voll. Und Mitarbeiter die jahrelang beschäftigt sind, gehen leer aus. Achja witzig wenn man in der gleichen Position arbeitet und auswärtige fast das doppelte verdienen
Ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Hatte etwas Glück hierbei.
Existiert keine. Alles über Flurfunk
Gar keine. Wenn man sich besonders einschleimt, und von der Chefetage gemocht wird. Siehe da man bekommt eine super stelle als Führungsposition.
Die guten Risiken sind hoffentlich bald alle bei der Konkurrenz. Der Laden müsste kurz vor dem Kollaps stehen.
Was nicht? Bin als 50-jähriger Vertriebler mit anerkannter Schwerbehinderung in einer Nacht- und Nebelaktion zum Ende der Probezeit gekündigt worden. Vorstand spielte dieses schmutzige Spiel mit. Weiss echt nicht wie so mancher morgens in den Spiegel gucken kann.Hatte übrigens seit 01.03.2017 bis Juli 70 Neuaufnahmen gehabt. Also, liebe Vertriebler, aufgepasst wo Ihr in Zukunft arbeiten wollt. Ist echt das Unmenschlichste was ich je erlebt habe. Ist echt ein Eldorado für Therapeuten.
Demut ist das, was uns im Leben weiterbringt. Der Egoismus wird wie ein Bumerang zurückkommen. Ich wünsche einfach nur geistigen Wachstum und Gottes Segen.
Unmenschlich
Teuerste Kasse mit sehr mässigen Leistungen
nach der Probezeit viel Freizeit
Nur für Schwaben
Hatte 3100,- Brutto/Monat
hier wird einfach alles entsorgt
geht so
raus damit
stehen zu keinem Gespräch bereit-verpissen sich
Trau niemals Deinem guten Gefühl
gar keine
Vorstand austauschen
Mit der Umbenennung von ehemals BKK vor Ort nach außen klareres Erscheinungsbild. Jedoch als Fusionskasse und teuerste Krankenkasse Deutschlands schwieriges Image.
Innerhalb der Teams zum Teil Hauen und Stechen, innerhalb der Management-Ebene gibt es Freunde von Feinde. Alles in Allem auf Managementebene unterhalb der Bereichsleiter genug qualifizierte Leute, um den Laden halbwegs stabil zu halten.
Führung durch den Vorstand ist katastrophal. Führungsinstrumente wurden nie gelernt und werden nie angewendet. Angekündigte Meetings werden so gut wie nie termingerecht eingehalten.
Innerhalb der Teams bzw. auf Management-Ebene zum Teil gut, seitens des Vorstands sehr schlecht
Bei Vorstand und im Management sind Frauen stark unterrepräsentiert
Sehr stark nach Prozessen und Arbeitsabläufen ausgerichtet, starres Abarbeiten von Arbeitsanweisungen
Die vielen Freiheiten, die man als Arbeitnehmer erhält.
Die miserable Kommunikation von wichtigen, informativen Themen.
Die mangelnde Förderung der Unfähigen. Die mangelnde Kompetenz der oberen Führungsebene.
Umbau der Geschäftsstelle ist dringend nötig!!! Doch keiner fühlt sich dafür verantwortlich.
Die rechte Hand weiß nicht was die linke macht und umgekehrt. Informationsweitergabe ist wohl eins der schwersten Tätigkeiten, die kaum einer erledigt.
Flexible Arbeitzeiten, Tarifvertrag
Kein Führungsstil, Kollegen kann man nicht trauen
Als Krankenkasse sollte man seine Mitarbeiter nicht krank machen, sondern mit gutem Beispiel vorweg gehen.
Klarer Pluspunkt!
Tarif
Ist leider absolut nicht vorhanden.
Unfähig
Laut, überwiegend Grossraumbüros
Flurfunk
Führungsspitze besteht aus Männern.
kaum vorhanden
- Gehalt ist ok (allerdings verdient man in gleicher Position bei einer anderen Kasse 800€ Brutto mehr)
- Leitung Vertriebssteuerung
- Leitung Markt
- oft fielen Dinge wie: Das ist nicht mein. Aufgabengebiet
- ganz schlechte Führungsebene
- Führungsebene überdenken
- Mitarbeiter nicht schlecht machen
Die Kasse hat bei Versicherten keinen guten Status. Immer wieder am Telefon erlebt.
Durch die Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit sehr gut einteilen!
Allerdings soll diese auch Überarbeitet werden (so wurde es mir zum Schluss mitgeteilt)
Wurde mir nicht angeboten.
Leitung für Vertriebssteuerung völlig fehl am Platz.
Leitung Markt ebenfalls.
Wenn jahrelang in einer Kasse kein Vertrieb vorhanden war, kann dieser nicht innerhalb von 4 Monaten von 0 auf 100% gehen.
Lieber sollten bestehende Strukturen überarbeitet werden.
Mitarbeiter wurden nur kritisiert.
Leitung Markt hat nur gemeckert. Hat aber nie konkrete Anweisungen gegeben.
Neuerungen hat man durch Zufall mitbekommen. Arbeitsbeschreibubgen bei Veröffentlichung nicht vorher getestet, so dass keine wusste was er zu tun hatte. Heute so, Morgen so.
In der Führungsebene sitzen nur Männer...
So verdient kununu Geld.