59 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Gute Kollegen und meistens ein nettes Miteinander.
Die fehlende Wertschätzung und den Umgang mit den Mitarbeitenden. Kritik und Beschwerden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen, besonders wenn es um das Verhalten von Führungskräften geht. Es fühlt sich niemand wirklich verantwortlich und man hat oft das Gefühl, mit seinen Problemen allein dazustehen. Auch der Personalrat scheint nur begrenzte Möglichkeiten zu haben, wirklich etwas zu verändern, wenn die Unterstützung durch die Personalabteilung fehlt. Es wird viel geredet und befragt, aber am Ende passiert zu wenig. Besonders enttäuschend fand ich, dass selbst bei bekannten Problemen kaum etwas unternommen wurde.
Sorgen und Ängste der Beschäftigten sollten endlich ernst genommen werden und nicht einfach im Raum stehen bleiben. Auch vom Vorstand hätte ich mir deutlich mehr Kommunikation gewünscht. Man hört kaum noch etwas und viele Entscheidungen sind für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen immer mehr Geschäftsstellen geschlossen werden und Stellen nicht nachbesetzt werden, braucht es klare Informationen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, dass auch der eigene Arbeitsplatz nicht mehr so sicher ist. Hier müsste der Vorstand viel offener kommunizieren und den Beschäftigten wieder mehr Sicherheit und Vertrauen geben.
Die Stimmung im Unternehmen habe ich als zunehmend schlecht erlebt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar. Besonders kritisch sehe ich, dass Führungskräfte offenbar weitgehend freie Hand haben und ihr Verhalten nur selten hinterfragt wird. Beschwerden und Unzufriedenheit werden zwar wahrgenommen, führen aber aus meiner Sicht zu wenig Konsequenzen. Das sorgt für Frust und führt dazu, dass immer mehr Vertrauen in das Unternehmen verloren geht.
Die VIACTIV ist meiner Erfahrung nach kaum bekannt. Wenn ich in meinem Umfeld nachfrage, kennt die Kasse niemand. Andere Krankenkassen hört man regelmäßig im Radio oder sieht sie teilweise im TV. Von der VIACTIV bekommt man dagegen nichts mit.
Die Arbeitsbelastung war allerdings je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Förderung gewünscht.
Andere Kassen zahlen mehr.
Beim Thema Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Eine vernünftige Mülltrennung habe ich beispielsweise vermisst. Wenn in der Küche nur ein einziger Mülleimer steht, hat das für mich wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Und soziales Engagement sollte eigentlich bei den eigenen Mitarbeitenden anfangen. Gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Fürsorge, Wertschätzung und Unterstützung gewünscht. Zwischen dem, was eine Krankenkasse nach außen vertritt, und dem Umgang mit den eigenen Beschäftigten habe ich einen deutlichen Unterschied erlebt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich in vielen Bereichen als wirklich gut erlebt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, wo es ging. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag oft nur schwer zu ertragen gewesen. Das war für mich einer der wenigen positiven Aspekte.
Gerade von einer Krankenkasse hätte ich mir gewünscht, dass mehr für ältere Mitarbeitende getan wird. Wenn man bis 67 arbeiten soll, muss man auch die Möglichkeit bekommen, sich fachlich weiterzuentwickeln und mit den ständigen Veränderungen Schritt zu halten. Dazu gehören regelmäßige Schulungen, Weiterbildungen und auch mal etwas mehr Rücksicht auf unterschiedliche Bedürfnisse. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht zuletzt kaum noch. Dabei sollte es doch im Interesse des Arbeitgebers sein, dass auch langjährige Mitarbeitende bis zum Renteneintritt gut und motiviert arbeiten können. Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Initiative gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollten eigentlich selbstverständlich sein, sind es aber leider nicht immer. Besonders schlimm finde ich, dass einige Führungskräfte offenbar machen können, was sie wollen, ohne dass ihr Verhalten ernsthaft hinterfragt wird. Selbst wenn es Beschwerden gibt, passiert aus meiner Sicht viel zu wenig. Hier müsste vor allem die Personalabteilung genauer hinschauen und auch mal Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass immer nur die Mitarbeitenden beurteilt werden, während sich Führungskräfte kaum einer Bewertung stellen müssen. Gerade von einer Krankenkasse hätte ich da deutlich mehr erwartet.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut empfunden. Es gibt moderne Büros und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren.
Es fehlt an Transparenz und einer offenen Kommunikation mit den Beschäftigten. Das verstärkt die ohnehin vorhandene Unzufriedenheit und trägt nicht gerade dazu bei, Vertrauen in die Unternehmensführung aufzubauen.
Halt typisch Krankenkasse
Ich habe das Unternehmen vor Kurzem verlassen und möchte meine Erfahrungen aus dem Maklervertrieb schildern.
Seit Anfang des Jahres hat sich die Situation mit dem neuen Chef aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Statt den Vertrieb fachlich zu unterstützen, Mitarbeiter zu fördern und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, hatte ich zunehmend den Eindruck, dass seine Hauptaufgabe darin besteht, die Mitarbeiter permanent unter die Lupe zu nehmen, zu kontrollieren und ihre Arbeit bis ins kleinste Detail zu überwachen.
Ein solches Maß an Kontrolle hat aus meiner Sicht nichts mehr mit guter Führung zu tun. Es schafft Misstrauen, setzt die Mitarbeiter unter Druck und nimmt ihnen die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Hinzu kommt eine Art der Einflussnahme, die ich persönlich als manipulativ empfunden habe. Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe und echtes Vertrauen sehen für mich anders aus.
Die ständige Kontrolle und der damit verbundene Druck waren für mich psychisch sehr belastend und haben sich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt. Ein Arbeitsplatz sollte nicht zu einem Ort werden, an dem man sich permanent beobachtet, unter Druck gesetzt und in seiner Arbeit infrage gestellt fühlt.
Besonders bedenklich finde ich, dass nach meiner Wahrnehmung nicht nur ich mit dieser Situation unzufrieden war. Auch andere Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Wenn mehrere Menschen aufgrund der Führungssituation gehen, sollte sich das Unternehmen ernsthaft fragen, woran das liegt.
Die entscheidende Frage ist für mich: Ist diese Art der Führung tatsächlich im Sinne des Unternehmens? Ist bekannt, was im Maklervertrieb passiert, und wird diese Entwicklung bewusst in Kauf genommen? Oder bekommt die Unternehmensleitung überhaupt mit, weshalb erfahrene Mitarbeiter gehen?
Ein junger Chef muss nicht automatisch eine schlechte Führungskraft sein. Allerdings gehören zu einer Führungsposition auch Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein, soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Menschen zu motivieren, statt sie durch übermäßige Kontrolle zu demotivieren.
Für mich war diese Entwicklung letztlich ein wesentlicher Grund, das Unternehmen zu verlassen. Ich finde es schade, dass es so weit kommen musste. Gute Mitarbeiter gewinnt und hält man nicht durch permanente Überwachung, sondern durch Vertrauen, Wertschätzung und eine Führung, die unterstützt, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.
Mein Wunsch wäre, dass die Verantwortlichen diese Kritik ernst nehmen und sich ehrlich damit auseinandersetzen, warum Mitarbeiter gehen und welche Rolle die Führung dabei spielt.
Ein wichtiger Hinweis: Die Frage, ob das Unternehmen diese Situation bewusst in Kauf nimmt, ist bewusst als offene Frage formuliert. So bringst du deinen Verdacht zum Ausdruck, ohne eine Absicht als Tatsache darzustellen, die du möglicherweise nicht belegen kannst. Das macht die Bewertung zugleich glaubwürdig und deutlich.
Arbeitsplatz ist sehr modern eingerichtet. Technische Ausstattung wird gestellt. Tolles Nachwuchsprogramm
Teilweise Umgang unter den Kollegen und auch Teamleiter wo nur hinter dem Rücken übereinander geredet wird.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, die sich natürlich auch finanziell zeigt.
Führungskräfte auswählen, die auch wirklich die Qualifikationen haben ein Team zu führen und nicht nur Druck wegen den Zahlen weitergeben.
Fachspezialisten sollten auch FACHLICH wirklich etwas mehr drauf haben als die „normalen“ Sachbearbeiter und ihre eigenen Aufgaben nicht auf diese abschieben nur weil sie selber keine Ahnung haben oder keine Lust haben.
Es wird immer viel von Wertschätzung geredet aber wirkliche Wertschätzung erfährt man nur selten.
Durch Gleitzeit und Homeoffice eigentlich sehr ausgeglichen. Jedoch kann man die rollierenden Bürotage oftmals nur schwer mit dem Privatleben vereinbaren, wenn man zuhause Verpflichtungen hat und die dann gefühlt jede Woche anders planen muss. Homeoffice ist jedoch eine große Entlastung.
Interne Weiterbildung finde ich ist hier sehr gut möglich
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kassen eher mau. Auf jeden Fall ausbaufähig!
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt echt super. In andere Abteilungen ist es jedoch
eher nach dem Motto „Hauptsache ich“.
Hier ist es wieder teils teils, denn oftmals haben die Führungskräfte nicht die richtige Einstellung gegenüber ihrem Team und geben einfach nur den Druck den sie von oben bekommen an ihr Team weiter.
Neubau in Bochum ist natürlich technisch sehr gut ausgestattet
Aufgaben sind natürlich immer genug da, aber ich persönlich finde die Aufteilung je nach Stundenzahl der Mitarbeiter und eventuelle Sonderaufgaben sehr fair.
Der Arbeitgeber legt hohes Wert auf Diversität und in der Personalentwicklung
Die Hierachien werden als flach dargestellt, meiner Meinung sind die Prozesse aber oft sehr verkompliziert und ändern sind nur schwerfällig
- Kommunikation
- Kollegialer Zusammenhalt
- 36h Woche ohne kernarbeitszeit
Wirklich schlecht ist nichts
- weitere Modernisierung der Geschäftsstellen
- Mehr Interne Fortbildungen
Top!
An sich gibt es kaum Arbeitgeber wo es so flexibel ist. Einziges Manko ist es im Kundenservice/ Comcenter. Dort ist es deutlich unflexibeler
Wenn man jung ist und sich intern Weiterbilden möchte, gibt es kaum Möglichkeiten um sich als Führungskraft hochzuarbeiten bzw. Weiterzubilden (intern)
An sich sehr gutes Gehalt. Finde nur teils die Unterschiede in gewissen Positionen bzw. Erfahrungen zu gering
Sehr Ressourcen sparend.
Viele Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind, was auch für sich spricht
Man bekommt eine Top auststattung mit Laptop etc. Zudem eine Homeoffice Pauschale. Einziger Kritikpunkt ist, dass es noch einige Geschäftsstellen gibt, welche alles andere als modern und am Puls der Zeit sind.
Änderungen werden super kommuniziert
Gibt nichts was man negatives mitbekommt
-Ein Umdenken findet statt
-Mehr und mehr werden die veraltete Verfahren aufgebrochen und verändert. Es wird viel für eine moderne Viactiv/Krankenkasse getan, davon profitieren Kund*innen und die Belegschaft. Veränderungen werden in Gang gesetzt, um mit der Zeit zu gehen, das könnte in manchen Fällen doch etwas schneller Geschehen.
-Homeoffice in Kombination mit den Bürotagen
-Duzkultur
-Das neue Gebäude/Gelände & Parkmöglichkeit gegen super faire Bezahlung
-Belegschaft und Nahbarkeit, durch die Unternehmensgröße ist die familiäre Atmosphäre noch etwas mehr zu spüren, hoffentlich bleibt das auch in Zukunft erhalten.
siehe Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Regelungen für alle.
Manchmal verderben zu viele Köche den Brei, einiges könnte einfacher und unkomplizierter entschieden/umgesetzt werden.
Nicht immer 100 Runden um die gleiche Sache drehen
In meinem Bereich 5/5. Jeder wertet Wertschätzung, Fairness und Vertrauen anders für sich. Man sollte immer versuchen, seinen gegenüber zu verstehen und mit gutem Beispiel vorangehen um die (eigene) Situation ggf. zu verbessern. In den meisten Fällen noch ein Miteinander, statt Gegeneinander. Kein Sharktank, eher gemütliche Fishbowl.
Könnte deutlich bekannter sein, hat gute Leistungen
Durch faire Homeoffice Regelung und Gleitzeit, kann man die Work-Life-Balance in einigen Bereichen gut leben. Etwas mehr Flexibilität oder einheitliche Regelungen für Bürotage für ALLE kann sicherlich nicht schaden, sodass dann wirklich jeder was davon hat.
Alles ist möglich, wenn man den richtigen Förderer hat und auch was erreichen möchte.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden, diese muss man nur eigenverantwortlich in Anspruch nehmen. Manchmal fehlt schlichtweg die Zeit dazu, das Arbeitspensum ist schon recht hoch. Das ist sehr schade.
Durch Tarifvertrag fair. Klar, mehr geht immer. Mittlerweile ist der Tarifvertrag aber spürbar angehoben worden. Gehalt immer pünktlich. Benefits könnten vielleicht über andere Anbieter, mit größerem Portfolio, angeboten werden. Durch Unternehmensgröße nicht mit den "Big Playern" der Branche vergleichbar, aber auf einem guten Weg.
Könnte bewusster und besser gelebt werden.
Sicherlich gibt es durchaus mal Konflikte, das gehört zum Miteinander dazu. Wenn es darauf ankommt, halten die Leute zusammen und geben gemeinsam ihr Bestes. Wir sitzen alle im gleichen Boot und wollen das Beste für unsere Kund*innen.
Für die ältere Belegschaft sind die steigenden Anforderungen, stetige Digitalisierung und große Veränderung im Arbeitsalltag sicherlich nicht immer leicht zu Händeln. Auch da kommt es immer darauf an, was man selbst daraus macht. Ansonsten ist der Umgang aus meiner Sicht gut.
Ist ebenfalls Bereichsabhängig. In meinem gibt's, egal welche Ebene, nichts zu bemängeln. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es wird geduzt, wenn man es möchte.
Lediglich die genutzte Branchensoftware geht nicht mit der Zeit. Alles andere top. Durch den Umzug in den Neubau mehr als zeitgemäß. In meinen Augen ist Cleandesk völlig in Ordnung, somit kommt man auch mal mit anderen Menschen/Bereichen in Kontakt kommen und lernt sich vielleicht besser kennen. Open-minded ist das gegenwärtige Motto.
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut, sicherlich gibt es auch hier in den Fachbereichen ein wenig Verbesserungsbedarf. Das hängt jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Als Mitarbeiter fühlt man sich bei wichtigen Dingen, welche das gesamte Unternehmen betreffen, gut mitgenommen. Der Vorstand bietet verschiedene Kanäle für den Kontakt (Intranet, persönliche Austausche etc.) an. Man muss sich dafür dann aber auch interessieren, trauen und diese auch nutzen.
Teilzeitkraft steht teilweise über dem Gesetz und hat -gefühlte- Narrenfreiheit. Das ist den Vollzeitkräften gegenüber nicht immer fair, diese baden das nämlich auf Kosten ihrer Work-Life-Balance häufig aus. Das sollte mal überdacht werden.
Zum Thema Entwicklung von Frauen: Frauen haben die gleiche Chance wie Männer. Frauen-Quote wird gelebt und ist gewünscht
Viele Kollegen haben sich bereits innerlich verabschiedet
Druck, Druck, Druck. Überlastung. Unsinnige Dienstanqeisungen die erdacht werden von zukünftigen möchtegern Führungskräften
Durch Schichtdienst und Büromaterial leider fehlanzeige
Umweltbewusstsein ja. Das andere leider nicht
Interne Bewerbungen um aufzusteigen, nur wenn die Nase passt
Jeder gegen jeden
Leider nicht vorhanden
Cleandesk, nein Danke
Geht leidlich
ÜNicht mehr Zeitgemäß
Nur wenn man Mutter ist.
Bezahlung ist pünktlich auf dem Konto
Die Versicherten werden sehr oft "alleingelassen"
Wo soll ich da anfangen, vielleicht mit Wertschätzung den Angestellten gegenüber
Noch schlechter geworden
Wird fieberhaft versucht aufzuhübschen
Geht so
Kann ich schwerlich erkennen
Wird nicht gefördert
Gibt es sehr selten
Jeder gegen Jeden
Gibt es nicht
OK
Jeder gegen Jeden
Im Mittelfeld
Das klappt
Die Vorstände sind aktuell kein Vorbild und schätzen ihre Mitarbeiter nicht genügend wert.
Der Vorstand sollte als Vorbild dienen und nicht so seinem Personal gegenüber treten. Ebenso muss dringend an der fehlenden Wertschätzung gearbeitet und der Lohn auf eine faires Gehalt angepasst werden.
Wenn die Vorstände von den Mitarbeitern gefragt wurden, was sie gegen die Höhe Kündigungsrate tun wollen und von den Vorständen gesagt wird, dass man nichts dagegen tun will und bei manchen froh sei, dass diese gekündigt haben, sagt das eigentlich alles schon aus...
Hier wird definitiv an den falschen Stellen gespart. Externe Neueinstellungen können ein hohes Gehalt verhandeln, die aber bereits bestehenden Mitarbeiter, die eine super Arbeit leisten, bekommen dafür nichts und erhalten absolut keine Wertschätzung.
Flexibilität der Arbeitsbedingungen, Gehalt und Sozialleistungen
Sparen an den Gehältern, unverständliche Fremdwörter
Rückkehr in den BKK-Tarif: Marktübliche Gehälter wirken Kündigungen entgegen und durch Erhöhung der Arbeitszeit mehr Fachkräfte.
Zugegeben, in der Stabsstelle lässt es sich sehr gut aushalten.
Passt
Flex. Arbeitszei und Homeoffice...geht nicht besser
Personalentwicklung legt viele Programme auf, erfragt aber nicht den Bedarf der Führungskräfte.
Bin sehr zufrieden. Und dennoch zahlen andere durchaus besser, da der Vorstand seit Jahren den Tariferhöhungen hinterher hängt
Schwer zu beurteilen
Wo viele Individuen sind...aber dennoch alle zufrieden
Unglaublich professionell, vorbildlich, ein Maßstab
Siehe Work-Life-Balace
Geht immer besser
Wird gelebt
Definitiv, wenn auch einige Routinen
So verdient kununu Geld.