46 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Gute Kollegen und meistens ein nettes Miteinander.
Die fehlende Wertschätzung und den Umgang mit den Mitarbeitenden. Kritik und Beschwerden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen, besonders wenn es um das Verhalten von Führungskräften geht. Es fühlt sich niemand wirklich verantwortlich und man hat oft das Gefühl, mit seinen Problemen allein dazustehen. Auch der Personalrat scheint nur begrenzte Möglichkeiten zu haben, wirklich etwas zu verändern, wenn die Unterstützung durch die Personalabteilung fehlt. Es wird viel geredet und befragt, aber am Ende passiert zu wenig. Besonders enttäuschend fand ich, dass selbst bei bekannten Problemen kaum etwas unternommen wurde.
Sorgen und Ängste der Beschäftigten sollten endlich ernst genommen werden und nicht einfach im Raum stehen bleiben. Auch vom Vorstand hätte ich mir deutlich mehr Kommunikation gewünscht. Man hört kaum noch etwas und viele Entscheidungen sind für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen immer mehr Geschäftsstellen geschlossen werden und Stellen nicht nachbesetzt werden, braucht es klare Informationen. Stattdessen entsteht zunehmend das Gefühl, dass auch der eigene Arbeitsplatz nicht mehr so sicher ist. Hier müsste der Vorstand viel offener kommunizieren und den Beschäftigten wieder mehr Sicherheit und Vertrauen geben.
Die Stimmung im Unternehmen habe ich als zunehmend schlecht erlebt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar. Besonders kritisch sehe ich, dass Führungskräfte offenbar weitgehend freie Hand haben und ihr Verhalten nur selten hinterfragt wird. Beschwerden und Unzufriedenheit werden zwar wahrgenommen, führen aber aus meiner Sicht zu wenig Konsequenzen. Das sorgt für Frust und führt dazu, dass immer mehr Vertrauen in das Unternehmen verloren geht.
Die VIACTIV ist meiner Erfahrung nach kaum bekannt. Wenn ich in meinem Umfeld nachfrage, kennt die Kasse niemand. Andere Krankenkassen hört man regelmäßig im Radio oder sieht sie teilweise im TV. Von der VIACTIV bekommt man dagegen nichts mit.
Die Arbeitsbelastung war allerdings je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Förderung gewünscht.
Andere Kassen zahlen mehr.
Beim Thema Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Eine vernünftige Mülltrennung habe ich beispielsweise vermisst. Wenn in der Küche nur ein einziger Mülleimer steht, hat das für mich wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Und soziales Engagement sollte eigentlich bei den eigenen Mitarbeitenden anfangen. Gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Fürsorge, Wertschätzung und Unterstützung gewünscht. Zwischen dem, was eine Krankenkasse nach außen vertritt, und dem Umgang mit den eigenen Beschäftigten habe ich einen deutlichen Unterschied erlebt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich in vielen Bereichen als wirklich gut erlebt. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, wo es ging. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag oft nur schwer zu ertragen gewesen. Das war für mich einer der wenigen positiven Aspekte.
Gerade von einer Krankenkasse hätte ich mir gewünscht, dass mehr für ältere Mitarbeitende getan wird. Wenn man bis 67 arbeiten soll, muss man auch die Möglichkeit bekommen, sich fachlich weiterzuentwickeln und mit den ständigen Veränderungen Schritt zu halten. Dazu gehören regelmäßige Schulungen, Weiterbildungen und auch mal etwas mehr Rücksicht auf unterschiedliche Bedürfnisse. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es aus meiner Sicht zuletzt kaum noch. Dabei sollte es doch im Interesse des Arbeitgebers sein, dass auch langjährige Mitarbeitende bis zum Renteneintritt gut und motiviert arbeiten können. Hier hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Initiative gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend erlebt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollten eigentlich selbstverständlich sein, sind es aber leider nicht immer. Besonders schlimm finde ich, dass einige Führungskräfte offenbar machen können, was sie wollen, ohne dass ihr Verhalten ernsthaft hinterfragt wird. Selbst wenn es Beschwerden gibt, passiert aus meiner Sicht viel zu wenig. Hier müsste vor allem die Personalabteilung genauer hinschauen und auch mal Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass immer nur die Mitarbeitenden beurteilt werden, während sich Führungskräfte kaum einer Bewertung stellen müssen. Gerade von einer Krankenkasse hätte ich da deutlich mehr erwartet.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut empfunden. Es gibt moderne Büros und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren.
Es fehlt an Transparenz und einer offenen Kommunikation mit den Beschäftigten. Das verstärkt die ohnehin vorhandene Unzufriedenheit und trägt nicht gerade dazu bei, Vertrauen in die Unternehmensführung aufzubauen.
Halt typisch Krankenkasse
Vorgesetzte in ihrer Rolle viel besser Schulen. Verpflichtende! Coachings/Weiterbildungen in Bezug auf Mitarbeiterführung
Vorgesetzte sorgen dafür, dass keiner keinem Vertraut. Es herrscht immer eine gewisse Misstrauensstimmung. Man darf nicht über Probleme innerhalb der Abteilung sprechen
Gleitzeit wird offiziell angeboten, kann aber nur unter besonderen Absprachen genutzt werden. Arbeitsabläufe sind zu strickt konstruiert, sodass Abweichungen künstlich hervorgehobenen Stress verursachen.
Abweichungen vom regulärem Arbeitsbeginn werden nur bei bestimmten/nicht gern gemochten Mitarbeitern im "Team" missachtend kommuniziert. Bei anderen wiederum gar nicht
S.o
S.o
Kommunikation innerhalb der Gruppenchats/ im Büro beläuft sich oft nur auf das Nötigste und/oder unter den eigenen Grüppchen. Oft werden Gespräche unterbunden mit Kommentaren, die verletzend sein können
Mobbing steht an der Tagesordnung (unter anderem wegen Sprachdefiziten)
Feindseliges Arbeitsklima
Auf dem Papier Gleizeit aber es werden immer Überstunden erwartet. Zu viele Aufgaben für die Gesamtsituation
Permanenter Leistungsdruck und kein wahrer Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial. Hilfsbereitschaft und ein Miteinander auf Augenhöhe fördern die eigene Motivation. Natürlich gibt es auch stressige Momente, auch Konflikte. Das ist aber auch normal im Arbeitsleben.
Das Arbeitszeitmodell ist extrem flexibel (36h, keine Kernarbeitszeit), großzügige Home-Office-Regelung.
Es gibt umfangreiche Potenzialidentifikations- und Förderungsprogramm über alle Ebenen. So etwas habe ich vorher in dieser Art noch nie gesehen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist es ein relevantes Thema. Luft nach oben gibt es in diesem Bereich ja immer.
Gemeinsam besser :-) In meinem Team unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen immer und wir verfolgen gemeinsam unsere Ziele.
Einwandfrei aus meiner eigenen Sicht (selbst Generation X). Es ist hilfreich sich auch auf die jüngeren Generationen mit Wertschätzung einzulassen.
Ich erlebe Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Förderung
Bester Büroräume in denen ich gearbeitet habe. Ich gehe sehr gerne hin.
Die Kommunikation ist über alle Ebenen extrem transparent und wertschätzend.
Neben der jeweiligen Aufgabe gibt es viele Möglichkeiten sich übergreifend in Arbeitsgruppen oder Projekten einzubringen.
Fürsorgliche Vorgesetzte, die bei Bedarf mithelfen und arbeiten.
Die wertschätzende Worte bei AU haben, Verständnis für Lebenssituationen haben sowie auf das maximale Versuchen jeden Kollegen abzuholen und zu integrieren. Bei steinzeitlichen Ansichtsweisen ist das eher schwierig. Da ist der eigene Horizont sehr begrenzt.
Leider kennen uns viele Menschen in Deutschland nicht…
Andersherum wissen unsere Versicherten, was sie an uns haben
(Ausgenommen mürrische Versicherte mit üblichen Anliegen, die emotional sind: Krankengeld, Pflegegeld, Beitragsrückständd mangels Mitwirkung)…
Zwei mal die Woche ins Büro,
drei Tage daheim. Oft sogar mehr Tage.
Individuelle Absprachen im gesamten Team bei besonderes Lebensumständen z.B. Krankenheit der Kinder oder wenn man selbst Au ist (Heiserkeit zum Beispiel) und telefonieren muss.
36h - Keine Kernarbeitszeit
Gute Dienst Planung, wenn Spätdienste notwendig sind
Tausch jederzeit möglich
Sabbatical und Brückenteilzeit möglich
Fitnessstudiozuschuss
D ticket
Fahrrad Leasing in Arbeit
Externe Mitarbeiterberatung
Etc.
Verschiedene Team bringen verschiedene Ansichten mit sich. Durch Zentralisierungen werden Teams zusammengewürfelt und geteilt.
Nichts desto trotz zieht sich ein oft roter Faden durch das Team und das gesamte Haus bundesweit im Kontakt.
Neben den üblich verdächtigen (keine große Begrüßung, keine Abteilung, kein Name) sind die meisten Kontakte zu Kollegen wirklich sehr gut und in der Auskunft so prächtig, dass man ein kundenanliegen direkt beantworten kann ohne weiterleiten zu müssen.
Vorbildlich, Konflikte werden angesprochen und es wird vermittelt. Manche Arbeitskollegen sind zum hassen geboren gegenüber der eigenen Person.
Jedoch wird dies gut kompensiert.
Man spricht und geht sich wertschätzend aus dem Weg.
Klare Aufgabenteilung. Digitale Blogbeiträge werden geschaltet. Bei Prozessoptimierungen werden Videos erstellt und zugleich Kollegen (die sich freiwillig melden möchten) befragt. Vorab werden Fragen gesammelt.
Vorstand bietet regelmäßige Formate zum Austausch aus (Kaffee oder Tee, zweimal im Jahr Perso).
Organigramm ist stets auf dem aktuellen Stand, Intranet wird fast stündlich gepflegt).
Mitarbeit in Projekt und Arbeitsgruppen möglich
Arbeitsplatz ist sehr modern eingerichtet. Technische Ausstattung wird gestellt. Tolles Nachwuchsprogramm
Teilweise Umgang unter den Kollegen und auch Teamleiter wo nur hinter dem Rücken übereinander geredet wird.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, die sich natürlich auch finanziell zeigt.
Führungskräfte auswählen, die auch wirklich die Qualifikationen haben ein Team zu führen und nicht nur Druck wegen den Zahlen weitergeben.
Fachspezialisten sollten auch FACHLICH wirklich etwas mehr drauf haben als die „normalen“ Sachbearbeiter und ihre eigenen Aufgaben nicht auf diese abschieben nur weil sie selber keine Ahnung haben oder keine Lust haben.
Es wird immer viel von Wertschätzung geredet aber wirkliche Wertschätzung erfährt man nur selten.
Durch Gleitzeit und Homeoffice eigentlich sehr ausgeglichen. Jedoch kann man die rollierenden Bürotage oftmals nur schwer mit dem Privatleben vereinbaren, wenn man zuhause Verpflichtungen hat und die dann gefühlt jede Woche anders planen muss. Homeoffice ist jedoch eine große Entlastung.
Interne Weiterbildung finde ich ist hier sehr gut möglich
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kassen eher mau. Auf jeden Fall ausbaufähig!
In manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt echt super. In andere Abteilungen ist es jedoch
eher nach dem Motto „Hauptsache ich“.
Hier ist es wieder teils teils, denn oftmals haben die Führungskräfte nicht die richtige Einstellung gegenüber ihrem Team und geben einfach nur den Druck den sie von oben bekommen an ihr Team weiter.
Neubau in Bochum ist natürlich technisch sehr gut ausgestattet
Aufgaben sind natürlich immer genug da, aber ich persönlich finde die Aufteilung je nach Stundenzahl der Mitarbeiter und eventuelle Sonderaufgaben sehr fair.
In meinem Bereich war es gut. In Bereichen wie Kundenservice/Com Center eher weniger
Auch hier wieder sehr Bereichs abhängig. Versucherten/Kunden nahe Abteilungen weniger flexibel.
Gehalt könnte besser sein. Sonstige Benefits gut.
Teamabhängig.
Keine Ahnung. Habe nichts negatives/positives erlebt.
Offenere Kommunikation.
Könnte besser sein.
Besetzung der Führungspositionen spiegel nicht den allgemein hohen Frauenanteil im Betrieb wieder.
-Ein Umdenken findet statt
-Mehr und mehr werden die veraltete Verfahren aufgebrochen und verändert. Es wird viel für eine moderne Viactiv/Krankenkasse getan, davon profitieren Kund*innen und die Belegschaft. Veränderungen werden in Gang gesetzt, um mit der Zeit zu gehen, das könnte in manchen Fällen doch etwas schneller Geschehen.
-Homeoffice in Kombination mit den Bürotagen
-Duzkultur
-Das neue Gebäude/Gelände & Parkmöglichkeit gegen super faire Bezahlung
-Belegschaft und Nahbarkeit, durch die Unternehmensgröße ist die familiäre Atmosphäre noch etwas mehr zu spüren, hoffentlich bleibt das auch in Zukunft erhalten.
siehe Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Regelungen für alle.
Manchmal verderben zu viele Köche den Brei, einiges könnte einfacher und unkomplizierter entschieden/umgesetzt werden.
Nicht immer 100 Runden um die gleiche Sache drehen
In meinem Bereich 5/5. Jeder wertet Wertschätzung, Fairness und Vertrauen anders für sich. Man sollte immer versuchen, seinen gegenüber zu verstehen und mit gutem Beispiel vorangehen um die (eigene) Situation ggf. zu verbessern. In den meisten Fällen noch ein Miteinander, statt Gegeneinander. Kein Sharktank, eher gemütliche Fishbowl.
Könnte deutlich bekannter sein, hat gute Leistungen
Durch faire Homeoffice Regelung und Gleitzeit, kann man die Work-Life-Balance in einigen Bereichen gut leben. Etwas mehr Flexibilität oder einheitliche Regelungen für Bürotage für ALLE kann sicherlich nicht schaden, sodass dann wirklich jeder was davon hat.
Alles ist möglich, wenn man den richtigen Förderer hat und auch was erreichen möchte.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden, diese muss man nur eigenverantwortlich in Anspruch nehmen. Manchmal fehlt schlichtweg die Zeit dazu, das Arbeitspensum ist schon recht hoch. Das ist sehr schade.
Durch Tarifvertrag fair. Klar, mehr geht immer. Mittlerweile ist der Tarifvertrag aber spürbar angehoben worden. Gehalt immer pünktlich. Benefits könnten vielleicht über andere Anbieter, mit größerem Portfolio, angeboten werden. Durch Unternehmensgröße nicht mit den "Big Playern" der Branche vergleichbar, aber auf einem guten Weg.
Könnte bewusster und besser gelebt werden.
Sicherlich gibt es durchaus mal Konflikte, das gehört zum Miteinander dazu. Wenn es darauf ankommt, halten die Leute zusammen und geben gemeinsam ihr Bestes. Wir sitzen alle im gleichen Boot und wollen das Beste für unsere Kund*innen.
Für die ältere Belegschaft sind die steigenden Anforderungen, stetige Digitalisierung und große Veränderung im Arbeitsalltag sicherlich nicht immer leicht zu Händeln. Auch da kommt es immer darauf an, was man selbst daraus macht. Ansonsten ist der Umgang aus meiner Sicht gut.
Ist ebenfalls Bereichsabhängig. In meinem gibt's, egal welche Ebene, nichts zu bemängeln. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es wird geduzt, wenn man es möchte.
Lediglich die genutzte Branchensoftware geht nicht mit der Zeit. Alles andere top. Durch den Umzug in den Neubau mehr als zeitgemäß. In meinen Augen ist Cleandesk völlig in Ordnung, somit kommt man auch mal mit anderen Menschen/Bereichen in Kontakt kommen und lernt sich vielleicht besser kennen. Open-minded ist das gegenwärtige Motto.
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut, sicherlich gibt es auch hier in den Fachbereichen ein wenig Verbesserungsbedarf. Das hängt jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Als Mitarbeiter fühlt man sich bei wichtigen Dingen, welche das gesamte Unternehmen betreffen, gut mitgenommen. Der Vorstand bietet verschiedene Kanäle für den Kontakt (Intranet, persönliche Austausche etc.) an. Man muss sich dafür dann aber auch interessieren, trauen und diese auch nutzen.
Teilzeitkraft steht teilweise über dem Gesetz und hat -gefühlte- Narrenfreiheit. Das ist den Vollzeitkräften gegenüber nicht immer fair, diese baden das nämlich auf Kosten ihrer Work-Life-Balance häufig aus. Das sollte mal überdacht werden.
Zum Thema Entwicklung von Frauen: Frauen haben die gleiche Chance wie Männer. Frauen-Quote wird gelebt und ist gewünscht
Tolles Gesamtpaket
Man sollte sich mehr um die Förderung von Jüngeren Kollegen kümmern sowie das Gehalt erhöhen.
Super Team am Standort Düsseldorf, sehr familiär gehalten.
Sportlichste Krankenkasse
Homeoffice wird angeboten an 3 Tagen in der Woche.
Das Gehalt ist grundsätzlich top, allerdings zahlen andere Krankenkassen mehr für dieselbe Arbeit.
Ein Team, eine Einheit
Eine VIACTIV
Leider etwas Zeitlos, allerdings tolle Möglichkeit vom Arbeitgeber mit den Arbeitslaptops
Sehr viel was manchmal ein wenig in einem Bereich unnütz ist.
Viele Kollegen haben sich bereits innerlich verabschiedet
Druck, Druck, Druck. Überlastung. Unsinnige Dienstanqeisungen die erdacht werden von zukünftigen möchtegern Führungskräften
Durch Schichtdienst und Büromaterial leider fehlanzeige
Umweltbewusstsein ja. Das andere leider nicht
Interne Bewerbungen um aufzusteigen, nur wenn die Nase passt
Jeder gegen jeden
Leider nicht vorhanden
Cleandesk, nein Danke
Geht leidlich
ÜNicht mehr Zeitgemäß
Nur wenn man Mutter ist.
So verdient kununu Geld.