28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in der Produktion — Menschen die täglich alles geben, füreinander einstehen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen Außergewöhnliches leisten. Sie sind der eigentliche Wert dieses Unternehmens und verdienen einen besseren Rahmen als den der ihnen geboten wird.
Die Produkte und Märkte sind grundsätzlich zukunftsfähig — das Potenzial ist real. Es wird nur systematisch verschenkt.
Den Umgang mit Menschen die Verantwortung ernst nehmen, Missstände benennen und das Unternehmen vor sich selbst schützen wollen. Sowie die Tatsache dass genau das hier nicht erwünscht ist.
Einige Gedanken für alle die es angeht — in der Hoffnung dass sie gelesen und nicht als persönlicher Angriff interpretiert werden. Was an sich bereits ein Kulturproblem beschreibt.
Führungskräfte die faktenbasiert auf Risiken hinweisen, Investitionsentscheidungen hinterfragen und Compliance-Themen dokumentieren, sollten als das betrachtet werden was sie sind: eine wertvolle Ressource. Nicht als Bedrohung für das eigene Ego.
Eine Feedbackkultur in der kritische Stimmen nicht verschwinden sondern gehört werden, wäre ein Anfang. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, sollten das auch sein — unabhängig davon was bereits vorbereitet in der Schublade liegt.
Investitionen sollten nach fachlicher Notwendigkeit und strategischer Weitsicht getroffen werden — nicht nach dem Prinzip der kurzfristigen Kostenvermeidung auf Kosten langfristiger Risiken. Bekannte Compliance-Probleme verschwinden nicht dadurch dass man sie ignoriert — sie wachsen.
Wissenstransfer und Nachfolgeplanung sind keine netten Extras sondern operative Notwendigkeiten. Wer kritisches Wissen bewusst bei einzelnen Personen konzentriert und Freigaben für Redundanz systematisch verweigert, schafft Risiken die irgendwann sichtbar werden — mit oder ohne die Person die darauf hingewiesen hat.
Und zuletzt: Der Eigentümer sollte sich gelegentlich fragen was sein Unternehmen wirklich kostet — nicht nur in Euro, sondern in Menschen, Vertrauen und verschenktem Potenzial.
Wer faktenbasiert arbeitet und unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird nicht gefördert — er wird entfernt. Interne Risikohinweise, die im Interesse des Unternehmens formuliert wurden, wurden nicht als Führungsverantwortung gewertet, sondern als persönlicher Angriff interpretiert. Eine Kultur der offenen Kommunikation existiert nach außen — intern ist kritisches Denken eine Karrieregefahr. So wie ich es leider am eigenen Leib erfahren musste.
VIAOPTIC investiert in seine Außendarstellung — und das mit Konsequenz. Interviews in denen von Wertschätzung, flachen Hierarchien und moderner Führungskultur die Rede ist. Awards die entgegengenommen werden. Pressemitteilungen die ein Unternehmen zeigen das seinen Mitarbeitern am Herzen liegt und zukunftsorientiert denkt.
Wer dann den Arbeitsalltag erlebt, reibt sich die Augen.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Selbstbild und gelebter Realität ist hier keine Kleinigkeit — sie ist strukturell. Das Bild nach außen ist nicht das Ergebnis einer gelebten Kultur, sondern ihr Ersatz. Wer Interviews liest in denen der Geschäftsführer erklärt wie wichtig ihm seine Mitarbeiter sind, und gleichzeitig erlebt wie mit langjährigen Führungskräften umgegangen wird die unbequeme Wahrheiten aussprechen, versteht dass Image hier Instrument ist und nicht Ausdruck von Haltung.
Hinzu kommt der Leica-Effekt: Im Recruiting wird die geografische Nähe und gemeinsame Eigentümerstruktur mit einem weltbekannten Premiumhersteller bewusst eingesetzt um Erwartungen zu wecken. Kulturell, strategisch und im täglichen Miteinander sind das zwei vollständig verschiedene Welten. Die Erwartung die beim Eintritt en
Nach außen wird ein modernes Arbeitsumfeld kommuniziert — flexible Strukturen, Homeoffice-Optionen, zeitgemäße Führungskultur. Im Bewerbungsgespräch klingt das überzeugend. Die Realität stellt sich anders dar.
Flexibilität existiert im Unternehmen durchaus — solange sie dem Betrieb nützt. Sobald sie dem Mitarbeiter zugutekommen soll, wird sie zum Diskussionsthema. Überstunden werden stillschweigend erwartet und weder erfasst noch ausgeglichen. Wer auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit besteht, fällt auf — und nicht positiv.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebtem Alltag ist in diesem Bereich besonders deutlich spürbar.
Wer die richtige Meinung hat bekommt Zugang. Wer unbequem ist wird nicht gefördert — Weiterbildung ist hier kein Recht sondern eine Belohnung für Anpassung.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich für die Branche — auf den ersten Blick fair. Wer jedoch die Verantwortung, die tatsächlich getragene Last und die gelieferten Ergebnisse dagegenstellt, stellt fest dass zwischen Leistung und Vergütung eine Lücke klafft die mit jedem Jahr größer wird. Überstunden werden weder erfasst noch ausgeglichen — sie sind schlicht eingepreist in eine Kultur die Einsatz als Selbstverständlichkeit betrachtet und nicht als Leistung die Anerkennung verdient.
Zur Karriere: Aufstieg ist möglich — unter einer Bedingung. Wer liefert, funktioniert und keine unbequemen Fragen stellt, kann hier wachsen. Die Decke ist jedoch nicht aus Glas sondern aus Beton — und sie liegt genau dort wo die eigene Meinung beginnt.
Weiterbildung existiert auf dem Papier. In der Praxis muss sie aktiv eingefordert, mehrfach angestoßen und hartnäckig verfolgt werden. Wer darauf wartet dass das Unternehmen in seine Entwicklung investiert, wartet lange — es sei denn die Weiterbildung nützt primär dem Betrieb und nicht dem Menschen.
Das Bittere: Wer messbare Ergebnisse liefert, Abteilungen aufbaut und Verantwortung weit über seine Stellenbeschreibung hinaus trägt, lernt am Ende dass all
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden nach außen als selbstverständliche Werte kommuniziert. Die Realität dahinter verdient einen nüchterneren Blick.
Bekannte Compliance-Risiken im Bereich Umweltrecht existieren — dokumentiert, benannt, intern kommuniziert. Die Reaktion darauf ist nicht proaktives Handeln sondern das bewährte Prinzip: Solange niemand offiziell hinschaut, besteht kein Handlungsbedarf. Wer als Führungskraft genau dieses Hinschauen zu seiner Aufgabe macht, Risiken schriftlich dokumentiert und Lösungsalternativen vorschlägt, erfährt dass Compliance hier kein strategischer Wert ist — sondern eine Bedrohung für den Status quo.
Investitionen fließen nicht dorthin wo sie fachlich notwendig wären — in gesetzeskonforme, zukunftsfähige Infrastruktur — sondern in die Verlängerung des Betriebs von Anlagen die technisch, rechtlich und ökologisch längst an ihre Grenzen gestoßen sind. Das spart kurzfristig Geld. Die mittel- und langfristigen Risiken — für das Unternehmen, für die Umwelt und für den Eigentümer — trägt jemand anderes.
Wer Umweltbewusstsein ernst nimmt, findet hier einen Arbeitgeber der denselben Anspruch hat. Auf dem Papier.
Auf Teamebene erlebt man echten Zusammenhalt — Menschen die füreinander einstehen, auch abends noch mitdenken und sich gegenseitig den Rücken stärken. Das ist das Herzstück des Unternehmens und verdient Respekt.
Je näher man jedoch der Führungsebene kommt, desto fragiler wird dieser Zusammenhalt. Unter Druck — und Druck wird hier gezielt als Führungsinstrument eingesetzt — verändert sich das Bild. Kollegen die gestern noch Verbündete waren, nehmen plötzlich andere Positionen ein. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Selbstschutz. Das ist menschlich verständlich — und sagt alles über die Führungskultur aus, die diesen Druck erzeugt.
Langjährige Mitarbeiter mit tiefem Fachwissen sind willkommen solange sie schweigen und liefern. Sobald ihre Erfahrung zu einer eigenständigen Perspektive führt die von der Führungsmeinung abweicht, werden sie zum Problem. Jahrzehnte an Kompetenz zählen weniger als bedingungslose Loyalität.
Als Führungskraft lernt man schnell: Die eigene Aufgabe ist nicht Verantwortung zu übernehmen, Risiken zu benennen und faktenbasiert zu entscheiden — sondern das Echo zu sein das die Geschäftsführung erwartet. Wer ein Investment von knapp 200.000 Euro sachlich hinterfragt, technische Risiken dokumentiert und Compliance-Bedenken schriftlich formuliert, erfüllt seine Hinweispflicht. Was folgt, ist keine Diskussion — sondern die Erkenntnis dass unbequeme Wahrheiten hier keine Karriere machen.
Demütigungen vor versammelter Mannschaft gehören zum Repertoire. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, können einen anderen Inhalt haben als angekündigt. Wer das Muster der letzten Jahre kennt — und es gibt ein Muster — erkennt die Systematik. Führungskräfte die zu eigenständigem Denken neigen, haben hier eine begrenzte Halbwertszeit.
Der Unterschied zwischen einem guten Chef und diesem: Ein guter Chef will dass seine Mitarbeiter wachsen. Hier wächst nur wer sich anpasst.
Die Außendarstellung ist gepflegt — moderne Büros, ansprechender Standort, professionelles Auftreten nach außen. Wer jedoch tiefer schaut, stellt fest dass Schein und Sein hier weit auseinanderliegen.
In der Produktion trifft man auf Infrastruktur deren Lebenszyklus längst überschritten ist. Maschinen und Anlagen die technisch am Limit operieren, deren Ersatzteile kaum noch verfügbar sind und deren Betrieb rechtliche Risiken birgt die intern bekannt sind — aber ignoriert werden. Investitionen werden nicht nach fachlicher Notwendigkeit entschieden, sondern nach anderen Kriterien die sich dem sachlichen Beobachter nicht erschließen.
Wer als Führungskraft diese Missstände dokumentiert, technische Risiken benennt und Alternativen vorschlägt, erfüllt seine Pflicht. Was folgt ist keine Auseinandersetzung mit den Fakten — sondern mit der Person die sie geliefert hat.
Die Arbeitsumgebung ist symptomatisch für das Unternehmen insgesamt: Nach außen modern, nach innen auf Verschleiß gefahren
Gesprächseinladungen tragen intern manchmal andere Titel als ihr tatsächlicher Inhalt. Wer zu einem "Abstimmungsgespräch" eingeladen wird, sollte nicht ausschließen, dass fertig unterzeichnete Rechtsdokumente bereits auf dem Tisch liegen — während der Gesprächsrahmen als "vertrauensvoll und offen" angekündigt wird. Die Diskrepanz zwischen dem was angekündigt und dem was tatsächlich kommuniziert wird, zieht sich durch alle Ebenen. Wer die bekannte Analysemethode "5 Why" konsequent anwendet und dabei ehrliche Antworten formuliert, stellt fest, dass Offenheit nur so lange erwünscht ist, wie die Antworten dem Fragenden schmeicheln.
Gleichberechtigung wird nach außen als Wert kommuniziert. Intern entscheidet nicht Leistung, Qualifikation oder Engagement über Karriere und Behandlung — sondern Loyalität zur Führung. Wer das falsche Mal hinterfragt, stellt fest dass Gleichberechtigung hier selektiv angewendet wird.
Wer auf interessante Aufgaben wartet bis sie von oben kommen, wartet hier lange. Wer sie sich selbst schafft, liefert — und stößt dabei irgendwann auf eine unsichtbare Grenze.
Technisch gibt es durchaus Substanz. Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen, Prozesse zu optimieren und messbare Ergebnisse zu liefern, kann das tun. Die Zahlen sprechen dann für sich — auch wenn niemand darüber spricht.
Das Problem beginnt dort wo Eigeninitiative in strategisches Denken übergeht. Wer nicht nur seinen Bereich optimiert, sondern anfängt größere Zusammenhänge zu verstehen, Investitionsentscheidungen zu hinterfragen und Alternativen vorzuschlagen, überschreitet eine Grenze die nirgendwo steht aber überall spürbar ist. Eigenständiges Denken wird hier nicht als Kompetenz wahrgenommen — es wird als Konkurrenz empfunden.
Das Potenzial ist da. Die Bereitschaft es zu nutzen — auf Führungsebene — nicht.
Handy Verbot
Parkplatz
Kantine
Dies würde den Rahmen von Kununu sprengen.
Dies würde den Rahmen von Kununu sprengen.
Gute Ansätze – aber eine Atmosphäre, die viele zermürbt
Meine Zeit bei VIAOPTIC war leider geprägt von einer Arbeitsatmosphäre, die ich als sehr belastend und demotivierend empfunden habe – und mit diesem Eindruck war ich keineswegs allein. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen äußerten ähnliche Frustration, oft hinter vorgehaltener Hand.
Trotz spannender Produkte und eines grundsätzlich zukunftsfähigen Markts fehlte es intern an echter Wertschätzung, klarer Kommunikation und einem vertrauensvollen Miteinander. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich oder wurden nur unzureichend erklärt. Der Umgangston war zum Teil angespannt, Feedbackkultur kaum vorhanden. Führung fand mehr auf Kontrolle als auf Vertrauen basierend statt. Dies führte zu einem Klima, in dem sich viele nicht wohlfühlten oder dauerhaft mit Rückzug reagierten.
Besonders enttäuschend war für mich die Diskrepanz zwischen kommunizierten Werten und gelebtem Alltag. Flache Hierarchien oder moderne Führungskultur wurden zwar nach außen vermittelt – intern aber kaum erlebbar gemacht.
Ich bin mit dem Anspruch gestartet, etwas zu bewegen – geblieben ist das Gefühl, gegen unsichtbare Mauern zu laufen.
Außendarstellung weckt mitunter falsche Erwartungen
VIAOPTIC ist außerhalb der Branche wenig bekannt. In Vorstellungsgesprächen wird gerne auf die geografische Nähe und frühere Verbindungen zu Leica Bezug genommen, was bei Außenstehenden mitunter den Eindruck einer engeren Zugehörigkeit erweckt. Tatsächlich handelt es sich jedoch um zwei klar getrennte Unternehmen, die sowohl organisatorisch als auch strategisch unabhängig voneinander agieren – eine Unterscheidung, die im Bewerbungsprozess deutlicher kommuniziert werden sollte.
völlig normal.
Interne Weiterbildungen standen nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offen. Oft mussten sie aktiv eingefordert oder mehrfach angestoßen werden. Externe Qualifizierungsmaßnahmen wurden in der Regel nur für diejenigen angeboten, bei denen dies ausdrücklich im Arbeitsvertrag festgelegt war. Einmal fand eine externe Weiterbildung statt, doch diese war so stark überfüllt, dass nicht alle Interessierten teilnehmen konnten. Diese selektive Vorgehensweise kann dem Aufbau eines gemeinsamen Teamgefühls im Wege stehen und vermittelt den Eindruck, dass individuelle Entwicklungspotenziale nicht ausreichend wertgeschätzt werden.
Gehälter waren im mittleren bis hohen Bereich eines Mittelständlers in der Kunststoffspritzgussindustrie.
Der Kollegenzusammenhalt war von gegenseitigem Verständnis geprägt – oft als Reaktion auf schwierige Umstände.
Viele Mitarbeitende wirkten in ihrem Aufgabenbereich resigniert, was spürbare Auswirkungen auf Motivation und Engagement hatte. Gleichzeitig zeigte sich unter den Kolleginnen und Kollegen ein respektvoller, mitfühlender Umgang. Man sprach sich Mut zu und zeigte Verständnis für die teils herausfordernden Rahmenbedingungen – sei es aufgrund der jeweiligen Aufgaben in bestimmten Abteilungen oder der räumlichen Nähe zu bestimmten Führungspersonen, deren Führungsstil das Arbeitsklima spürbar belastete.
Leider zeigte der Kollegenzusammenhalt Brüche, sobald neue oder bestehende Mitarbeitende versuchten, neue Technologien einzuführen oder auszuprobieren.
In solchen Situationen traten teils deutliche Verhaltensunterschiede zutage, was die Offenheit für Veränderung und den Umgang mit Innovation betraf. Die daraus entstehende Diskrepanz wirkte sich spürbar auf das Miteinander aus.
Im Unternehmen gibt es durchaus ältere Mitarbeitende, die mit ihrer Erfahrung geschätzt werden und in Führungsrollen einen wertvollen Beitrag leisten. Ihre Kompetenz und Verlässlichkeit werden anerkannt, und sie genießen entsprechendes Vertrauen.
Gleichzeitig war ich jedoch auch Zeuge von Situationen, in denen erfahrene Kollegen – teils mit beeindruckendem fachlichem Hintergrund – respektlos behandelt oder bewusst übergangen wurden. Besonders auffällig war dies bei Mitarbeitenden, deren Qualifikation die Anforderungen ihrer Position deutlich überstieg. Statt deren Potenzial zu nutzen, wurde ihre Meinung häufig ignoriert oder abgewertet. Solche Widersprüche im Umgang mit älteren Fachkräften werfen Fragen auf und senden ein zwiespältiges Signal – sowohl intern als auch nach außen.
Vorgesetztenverhalten – die größte Baustelle im Unternehmen
Das Führungsverhalten stellt aus meiner Sicht die gravierendste Schwachstelle im Unternehmen dar. Entscheidungen orientieren sich primär an den Erwartungen des Vorgesetzten – nicht am tatsächlichen Bedarf, der Teamdynamik oder den Unternehmenszielen. Mitarbeitende agieren zunehmend angepasst, kritische Stimmen verschwinden oder werden ignoriert.
Eine offene Diskussionskultur ist faktisch nicht vorhanden. Statt konstruktivem Austausch herrscht Zustimmungspflicht. Der Begriff Mikromanagement müsste hier neu definiert werden – das Ausmaß an Kontrolle, Einmischung und Detailsteuerung überschreitet deutlich das, was man selbst in streng geführten Organisationen erwarten würde.
Demütigungen im Einzelgespräch oder vor versammelter Mannschaft waren hier leider wöchentlich möglich.
Führung im Sinne von Vertrauen, Entwicklung oder Verantwortung? Fehlanzeige.
Die technische Grundausstattung ist in Teilen positiv hervorzuheben – höhenverstellbare Tische und moderne Notebooks stehen zur Verfügung. Allerdings fehlt eine Klimaanlage, was insbesondere in den Sommermonaten zu deutlich eingeschränktem Arbeitskomfort führt.
Zudem war keine klassische IT-Abteilung vorhanden. Supportanfragen blieben teils über Stunden unbeantwortet, was zu unnötigen Arbeitsunterbrechungen und Frustration führte.
Die Unternehmensziele wurden bei VIAOPTIC klar formuliert und regelmäßig kommuniziert – sowohl auf Bereichs- als auch auf Geschäftsführungsebene. Besonders positiv empfand ich die Transparenz bei strategischen Themen und die Offenheit, mit der Hintergründe erklärt wurden.
Die Aufgaben waren in vielen Fällen stark routiniert und boten nur begrenzt Abwechslung. Teilweise musste aktiv nach sinnvollen Tätigkeiten gesucht werden, was auf Dauer demotivierend wirkte. Dieser Umstand ist zum Teil produktbedingt – die Produkte und Prozesse lassen in bestimmten Bereichen wenig Raum für kreative oder strategisch anspruchsvolle Aufgabenstellungen. Insgesamt blieb dadurch viel Potenzial ungenutzt.
Großer Parkplatz
Vieles
Viele nette Kollegen, Vorgesetzte eher unbeholfen
Über die Firma wird viel negativ gesprochen innerhalb der Kollegen, sonst ist die Firma im Raum Wetzlar eher unbekannt
Relativ strenge Kernzeit und kein Homeoffice, höchstens mit betteln und Begründung. Urlaub soll am besten 3 Jahre im voraus geplant werden
Gibt einen Weiterbildungsplan, man muss aber selber darauf achten, dass dieser eingehalten wird und diesen selber planen
40h Woche und Gehalt unter Tarif nur mit langer Betriebszugehörigkeit kriegt man vernünftige Sonderzahlungen
Müll wird getrennt und Strom soll gespart werden
In den Abteilungen teilweise gut, aber es wird schon unter den Abteilungen sehr übereinander gelästert, auch von Führungskräften wird viel gelästert
Gut, diese werden nicht benachteiligt
Keine guten Führungspersonen, durch viele Abteilungen hindurch schwache unqualifizierte Personen die nur durch lange Zugehörigkeit zur Firma den Posten besetzen
Keine Klima, Laptops teilweise sehr langsam. Immerhin Höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme (mit Glück sogar 2x das gleiche Modell)
Mitarbeitergespräche werden ständig verschoben, Folge es gibt jahrelang keine (wenn man in nur 5min seine 2% Gehaltserhöhung in die Hand gedrückt bekommt und abgewunken wird zählt nicht)
Gute Elternzeit Möglichkeiten für beide Geschlechter
Wenn man sich bemüht bekommt man Aufgaben zugeteilt, aber nur wenn man aktiv danach fragt. Ansonsten kann man auch den ganzen Tag rumlaufen und quatschen, interessiert niemanden was Person X so genau macht
Moderner Maschinenpark.
Interessen der Mitglieder fördern. Besser und früher informieren.
Kollegen sind super. Vorgesetzt mangelt es an Führungskompetenz.
Modern und innovativ.
An Fortbildungen und Schulungen wird gespart.
Gehalt liegt im Mittelfeld der Kunststoffbranche. Für den Optikbereich erwartet man aber mehr.
Der zusammen halt unter den Kollegen ist super.
Hier sollte mal nachgebessert werden.
Im Sommer viel zu warm in den Hallen.
Informationen kommen zuspät.
Viele neue Maschinen und herausfordernde Prozesse.
Tolle Kollegen
40 Stunden-Woche, flexible Arbeitszeit, mehr Homeoffice wäre top gewesen
angemessenes Gehalt
Unternehmensübergreifend gute Zusammenarbeit
Immer ansprechbar und hilfsbereit
Modernes Arbeisumfeld
Offen
Sehr abwechslungsreich
Jeder kann sich und seine Ideen einbringen, das etablierte KVP-System hilft hier
Gehälter sollten offen gelegt werden
Prozesse stärker digitalisieren
Regelmäßiger Austausch mit anderen Abteilungen wird gefördert
Gutes Feedback von Kunden
Ein Homeoffice-Regelung wäre wünschenswert, bei Bedarf ist dies möglich, man muss halt immer nachfragen
Regelmäßiger Abgleich findet statt, Angebot passt
Im Mittelfeld, wie es so schön heißt Leistung wird bezahlt, bei Konzernen gibt es sicherlich mehr
Es wird darauf geachtete Ressourcen zu schonen
In den Abteilungen überwiegend top Zusammenhalt
Es gibt keine Unterschiede zwischen Alt und Jung
Unterstützung ist immer da
Moderes Arbeitsumfeld, was Sinn macht, wird angeschafft
Offen Kommunikation, Ausnahmen bestätigen die Regel, überwiegend hilfsbereite Kollegen mit einzelnen Motzknochen
Passt
Abwechslung ist gegeben
Rundum solider Arbeitgeber an einem modernen Standort, der sich zielstrebig auf die Zukunft vorbereitet und immer aktiv an Verbesserung arbeitet
Teilweises Überdenken der Gehaltspolitik.
Allgemein gutes Betriebsklima
Sehr gute Firma, die an manchen Stellen noch etwas für das Image tun könnte. In Summe überwiegen die positiven Faktoren aber deutlich!
Viel Arbeit, die sich im Tagesgeschäft nicht immer erledigen lässt. Entweder wird länger gearbeitet um die Probleme zu lösen oder sie stauen sich auf.
Weiterbildung wird gefördert. Wer sich entwickeln will und so die Firma nach vorne bringen möchte bekommt in der Regel auch die Chancen dazu. Ein internes Weiterbildungsprogramm entwickelt die Mitarbeiter ebenfalls gut weiter
Gehälter sind eher unter dem Branchenschnitt. Das Thema Gehalt ist immer der Teil, bei dem die Enttäuschung in Gesprächen aufkommt.
Hier könnte in der Firmenpolitik etwas getan werden, denn schließlich sind motivierte Mitarbeiter diejenigen, die auch gute Leistungen bringen!
Geld ist in der heutigen Zeit eine große Motivation geworden.
Umweltgedanke ist vorhanden und wird nach branchenspezifischen Faktoren gut umgesetzt.
Guter Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen, manche Ausreißer gibt es, wie aber in jedem anderen Unternehmen auch.
Ältere, langjährige Kollegen könnten etwas mehr Achtung an manchen Stelle bekommen.
Es wird teilweise sehr viel erwartet, was aber in Summe nicht in der benötigten Qualität erarbeitet werden kann, weil die Zeit fehlt oder zusätzliches fähiges Personal, was unterstützen kann.
Sehr modernes Arbeitsumfeld. Wenn Optimierungen und Verbesserungen gewünscht und auch begründet sind, ist es Ziel, diesen nachzukommen.
Informationen gehen zur Weitergabe an die Vorgesetzte und werden mehr oder weniger vollständig weitergegeben
Technische Aufgaben sind fast ausschließlich von Männern besetzt, Frauen überwiegen in den fertigungsnachgelagerten Prozessen.
Sehr vielseitige und immer wieder neue innovative Themen werden bearbeitet. Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse kann so sehr gut erzielt werden.
Zenteale Lage und Firmenparkplatz
Den Führungsstil und das Vereinbarungen und Absprachen nicht eingehalten werden
Qualität geht vor Quantität. Klimatisierte Halle. Maschinenpark wird auf einem moderne Stand gehalten.
Viele Produktionshelfer die zum Mindestlohn arbeiten.
Orientierung der Gehälter an die Tarifverträge.
Gehalt bewegt sich im unteren Mittelfeld. Man dürfte sich mehr an den Tarifgebundenen Firmen orientieren.
So verdient kununu Geld.