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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in der Produktion — Menschen die täglich alles geben, füreinander einstehen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen Außergewöhnliches leisten. Sie sind der eigentliche Wert dieses Unternehmens und verdienen einen besseren Rahmen als den der ihnen geboten wird.
Die Produkte und Märkte sind grundsätzlich zukunftsfähig — das Potenzial ist real. Es wird nur systematisch verschenkt.
Den Umgang mit Menschen die Verantwortung ernst nehmen, Missstände benennen und das Unternehmen vor sich selbst schützen wollen. Sowie die Tatsache dass genau das hier nicht erwünscht ist.
Einige Gedanken für alle die es angeht — in der Hoffnung dass sie gelesen und nicht als persönlicher Angriff interpretiert werden. Was an sich bereits ein Kulturproblem beschreibt.
Führungskräfte die faktenbasiert auf Risiken hinweisen, Investitionsentscheidungen hinterfragen und Compliance-Themen dokumentieren, sollten als das betrachtet werden was sie sind: eine wertvolle Ressource. Nicht als Bedrohung für das eigene Ego.
Eine Feedbackkultur in der kritische Stimmen nicht verschwinden sondern gehört werden, wäre ein Anfang. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, sollten das auch sein — unabhängig davon was bereits vorbereitet in der Schublade liegt.
Investitionen sollten nach fachlicher Notwendigkeit und strategischer Weitsicht getroffen werden — nicht nach dem Prinzip der kurzfristigen Kostenvermeidung auf Kosten langfristiger Risiken. Bekannte Compliance-Probleme verschwinden nicht dadurch dass man sie ignoriert — sie wachsen.
Wissenstransfer und Nachfolgeplanung sind keine netten Extras sondern operative Notwendigkeiten. Wer kritisches Wissen bewusst bei einzelnen Personen konzentriert und Freigaben für Redundanz systematisch verweigert, schafft Risiken die irgendwann sichtbar werden — mit oder ohne die Person die darauf hingewiesen hat.
Und zuletzt: Der Eigentümer sollte sich gelegentlich fragen was sein Unternehmen wirklich kostet — nicht nur in Euro, sondern in Menschen, Vertrauen und verschenktem Potenzial.
Wer faktenbasiert arbeitet und unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird nicht gefördert — er wird entfernt. Interne Risikohinweise, die im Interesse des Unternehmens formuliert wurden, wurden nicht als Führungsverantwortung gewertet, sondern als persönlicher Angriff interpretiert. Eine Kultur der offenen Kommunikation existiert nach außen — intern ist kritisches Denken eine Karrieregefahr. So wie ich es leider am eigenen Leib erfahren musste.
VIAOPTIC investiert in seine Außendarstellung — und das mit Konsequenz. Interviews in denen von Wertschätzung, flachen Hierarchien und moderner Führungskultur die Rede ist. Awards die entgegengenommen werden. Pressemitteilungen die ein Unternehmen zeigen das seinen Mitarbeitern am Herzen liegt und zukunftsorientiert denkt.
Wer dann den Arbeitsalltag erlebt, reibt sich die Augen.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Selbstbild und gelebter Realität ist hier keine Kleinigkeit — sie ist strukturell. Das Bild nach außen ist nicht das Ergebnis einer gelebten Kultur, sondern ihr Ersatz. Wer Interviews liest in denen der Geschäftsführer erklärt wie wichtig ihm seine Mitarbeiter sind, und gleichzeitig erlebt wie mit langjährigen Führungskräften umgegangen wird die unbequeme Wahrheiten aussprechen, versteht dass Image hier Instrument ist und nicht Ausdruck von Haltung.
Hinzu kommt der Leica-Effekt: Im Recruiting wird die geografische Nähe und gemeinsame Eigentümerstruktur mit einem weltbekannten Premiumhersteller bewusst eingesetzt um Erwartungen zu wecken. Kulturell, strategisch und im täglichen Miteinander sind das zwei vollständig verschiedene Welten. Die Erwartung die beim Eintritt en
Nach außen wird ein modernes Arbeitsumfeld kommuniziert — flexible Strukturen, Homeoffice-Optionen, zeitgemäße Führungskultur. Im Bewerbungsgespräch klingt das überzeugend. Die Realität stellt sich anders dar.
Flexibilität existiert im Unternehmen durchaus — solange sie dem Betrieb nützt. Sobald sie dem Mitarbeiter zugutekommen soll, wird sie zum Diskussionsthema. Überstunden werden stillschweigend erwartet und weder erfasst noch ausgeglichen. Wer auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit besteht, fällt auf — und nicht positiv.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebtem Alltag ist in diesem Bereich besonders deutlich spürbar.
Wer die richtige Meinung hat bekommt Zugang. Wer unbequem ist wird nicht gefördert — Weiterbildung ist hier kein Recht sondern eine Belohnung für Anpassung.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich für die Branche — auf den ersten Blick fair. Wer jedoch die Verantwortung, die tatsächlich getragene Last und die gelieferten Ergebnisse dagegenstellt, stellt fest dass zwischen Leistung und Vergütung eine Lücke klafft die mit jedem Jahr größer wird. Überstunden werden weder erfasst noch ausgeglichen — sie sind schlicht eingepreist in eine Kultur die Einsatz als Selbstverständlichkeit betrachtet und nicht als Leistung die Anerkennung verdient.
Zur Karriere: Aufstieg ist möglich — unter einer Bedingung. Wer liefert, funktioniert und keine unbequemen Fragen stellt, kann hier wachsen. Die Decke ist jedoch nicht aus Glas sondern aus Beton — und sie liegt genau dort wo die eigene Meinung beginnt.
Weiterbildung existiert auf dem Papier. In der Praxis muss sie aktiv eingefordert, mehrfach angestoßen und hartnäckig verfolgt werden. Wer darauf wartet dass das Unternehmen in seine Entwicklung investiert, wartet lange — es sei denn die Weiterbildung nützt primär dem Betrieb und nicht dem Menschen.
Das Bittere: Wer messbare Ergebnisse liefert, Abteilungen aufbaut und Verantwortung weit über seine Stellenbeschreibung hinaus trägt, lernt am Ende dass all
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden nach außen als selbstverständliche Werte kommuniziert. Die Realität dahinter verdient einen nüchterneren Blick.
Bekannte Compliance-Risiken im Bereich Umweltrecht existieren — dokumentiert, benannt, intern kommuniziert. Die Reaktion darauf ist nicht proaktives Handeln sondern das bewährte Prinzip: Solange niemand offiziell hinschaut, besteht kein Handlungsbedarf. Wer als Führungskraft genau dieses Hinschauen zu seiner Aufgabe macht, Risiken schriftlich dokumentiert und Lösungsalternativen vorschlägt, erfährt dass Compliance hier kein strategischer Wert ist — sondern eine Bedrohung für den Status quo.
Investitionen fließen nicht dorthin wo sie fachlich notwendig wären — in gesetzeskonforme, zukunftsfähige Infrastruktur — sondern in die Verlängerung des Betriebs von Anlagen die technisch, rechtlich und ökologisch längst an ihre Grenzen gestoßen sind. Das spart kurzfristig Geld. Die mittel- und langfristigen Risiken — für das Unternehmen, für die Umwelt und für den Eigentümer — trägt jemand anderes.
Wer Umweltbewusstsein ernst nimmt, findet hier einen Arbeitgeber der denselben Anspruch hat. Auf dem Papier.
Auf Teamebene erlebt man echten Zusammenhalt — Menschen die füreinander einstehen, auch abends noch mitdenken und sich gegenseitig den Rücken stärken. Das ist das Herzstück des Unternehmens und verdient Respekt.
Je näher man jedoch der Führungsebene kommt, desto fragiler wird dieser Zusammenhalt. Unter Druck — und Druck wird hier gezielt als Führungsinstrument eingesetzt — verändert sich das Bild. Kollegen die gestern noch Verbündete waren, nehmen plötzlich andere Positionen ein. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Selbstschutz. Das ist menschlich verständlich — und sagt alles über die Führungskultur aus, die diesen Druck erzeugt.
Langjährige Mitarbeiter mit tiefem Fachwissen sind willkommen solange sie schweigen und liefern. Sobald ihre Erfahrung zu einer eigenständigen Perspektive führt die von der Führungsmeinung abweicht, werden sie zum Problem. Jahrzehnte an Kompetenz zählen weniger als bedingungslose Loyalität.
Als Führungskraft lernt man schnell: Die eigene Aufgabe ist nicht Verantwortung zu übernehmen, Risiken zu benennen und faktenbasiert zu entscheiden — sondern das Echo zu sein das die Geschäftsführung erwartet. Wer ein Investment von knapp 200.000 Euro sachlich hinterfragt, technische Risiken dokumentiert und Compliance-Bedenken schriftlich formuliert, erfüllt seine Hinweispflicht. Was folgt, ist keine Diskussion — sondern die Erkenntnis dass unbequeme Wahrheiten hier keine Karriere machen.
Demütigungen vor versammelter Mannschaft gehören zum Repertoire. Gespräche die als "vertrauensvoll und offen" angekündigt werden, können einen anderen Inhalt haben als angekündigt. Wer das Muster der letzten Jahre kennt — und es gibt ein Muster — erkennt die Systematik. Führungskräfte die zu eigenständigem Denken neigen, haben hier eine begrenzte Halbwertszeit.
Der Unterschied zwischen einem guten Chef und diesem: Ein guter Chef will dass seine Mitarbeiter wachsen. Hier wächst nur wer sich anpasst.
Die Außendarstellung ist gepflegt — moderne Büros, ansprechender Standort, professionelles Auftreten nach außen. Wer jedoch tiefer schaut, stellt fest dass Schein und Sein hier weit auseinanderliegen.
In der Produktion trifft man auf Infrastruktur deren Lebenszyklus längst überschritten ist. Maschinen und Anlagen die technisch am Limit operieren, deren Ersatzteile kaum noch verfügbar sind und deren Betrieb rechtliche Risiken birgt die intern bekannt sind — aber ignoriert werden. Investitionen werden nicht nach fachlicher Notwendigkeit entschieden, sondern nach anderen Kriterien die sich dem sachlichen Beobachter nicht erschließen.
Wer als Führungskraft diese Missstände dokumentiert, technische Risiken benennt und Alternativen vorschlägt, erfüllt seine Pflicht. Was folgt ist keine Auseinandersetzung mit den Fakten — sondern mit der Person die sie geliefert hat.
Die Arbeitsumgebung ist symptomatisch für das Unternehmen insgesamt: Nach außen modern, nach innen auf Verschleiß gefahren
Gesprächseinladungen tragen intern manchmal andere Titel als ihr tatsächlicher Inhalt. Wer zu einem "Abstimmungsgespräch" eingeladen wird, sollte nicht ausschließen, dass fertig unterzeichnete Rechtsdokumente bereits auf dem Tisch liegen — während der Gesprächsrahmen als "vertrauensvoll und offen" angekündigt wird. Die Diskrepanz zwischen dem was angekündigt und dem was tatsächlich kommuniziert wird, zieht sich durch alle Ebenen. Wer die bekannte Analysemethode "5 Why" konsequent anwendet und dabei ehrliche Antworten formuliert, stellt fest, dass Offenheit nur so lange erwünscht ist, wie die Antworten dem Fragenden schmeicheln.
Gleichberechtigung wird nach außen als Wert kommuniziert. Intern entscheidet nicht Leistung, Qualifikation oder Engagement über Karriere und Behandlung — sondern Loyalität zur Führung. Wer das falsche Mal hinterfragt, stellt fest dass Gleichberechtigung hier selektiv angewendet wird.
Wer auf interessante Aufgaben wartet bis sie von oben kommen, wartet hier lange. Wer sie sich selbst schafft, liefert — und stößt dabei irgendwann auf eine unsichtbare Grenze.
Technisch gibt es durchaus Substanz. Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen, Prozesse zu optimieren und messbare Ergebnisse zu liefern, kann das tun. Die Zahlen sprechen dann für sich — auch wenn niemand darüber spricht.
Das Problem beginnt dort wo Eigeninitiative in strategisches Denken übergeht. Wer nicht nur seinen Bereich optimiert, sondern anfängt größere Zusammenhänge zu verstehen, Investitionsentscheidungen zu hinterfragen und Alternativen vorzuschlagen, überschreitet eine Grenze die nirgendwo steht aber überall spürbar ist. Eigenständiges Denken wird hier nicht als Kompetenz wahrgenommen — es wird als Konkurrenz empfunden.
Das Potenzial ist da. Die Bereitschaft es zu nutzen — auf Führungsebene — nicht.
Großer Parkplatz
Vieles
Viele nette Kollegen, Vorgesetzte eher unbeholfen
Über die Firma wird viel negativ gesprochen innerhalb der Kollegen, sonst ist die Firma im Raum Wetzlar eher unbekannt
Relativ strenge Kernzeit und kein Homeoffice, höchstens mit betteln und Begründung. Urlaub soll am besten 3 Jahre im voraus geplant werden
Gibt einen Weiterbildungsplan, man muss aber selber darauf achten, dass dieser eingehalten wird und diesen selber planen
40h Woche und Gehalt unter Tarif nur mit langer Betriebszugehörigkeit kriegt man vernünftige Sonderzahlungen
Müll wird getrennt und Strom soll gespart werden
In den Abteilungen teilweise gut, aber es wird schon unter den Abteilungen sehr übereinander gelästert, auch von Führungskräften wird viel gelästert
Gut, diese werden nicht benachteiligt
Keine guten Führungspersonen, durch viele Abteilungen hindurch schwache unqualifizierte Personen die nur durch lange Zugehörigkeit zur Firma den Posten besetzen
Keine Klima, Laptops teilweise sehr langsam. Immerhin Höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme (mit Glück sogar 2x das gleiche Modell)
Mitarbeitergespräche werden ständig verschoben, Folge es gibt jahrelang keine (wenn man in nur 5min seine 2% Gehaltserhöhung in die Hand gedrückt bekommt und abgewunken wird zählt nicht)
Gute Elternzeit Möglichkeiten für beide Geschlechter
Wenn man sich bemüht bekommt man Aufgaben zugeteilt, aber nur wenn man aktiv danach fragt. Ansonsten kann man auch den ganzen Tag rumlaufen und quatschen, interessiert niemanden was Person X so genau macht
Jeder kann sich und seine Ideen einbringen, das etablierte KVP-System hilft hier
Gehälter sollten offen gelegt werden
Prozesse stärker digitalisieren
Regelmäßiger Austausch mit anderen Abteilungen wird gefördert
Gutes Feedback von Kunden
Ein Homeoffice-Regelung wäre wünschenswert, bei Bedarf ist dies möglich, man muss halt immer nachfragen
Regelmäßiger Abgleich findet statt, Angebot passt
Im Mittelfeld, wie es so schön heißt Leistung wird bezahlt, bei Konzernen gibt es sicherlich mehr
Es wird darauf geachtete Ressourcen zu schonen
In den Abteilungen überwiegend top Zusammenhalt
Es gibt keine Unterschiede zwischen Alt und Jung
Unterstützung ist immer da
Moderes Arbeitsumfeld, was Sinn macht, wird angeschafft
Offen Kommunikation, Ausnahmen bestätigen die Regel, überwiegend hilfsbereite Kollegen mit einzelnen Motzknochen
Passt
Abwechslung ist gegeben
Rundum solider Arbeitgeber an einem modernen Standort, der sich zielstrebig auf die Zukunft vorbereitet und immer aktiv an Verbesserung arbeitet
Teilweises Überdenken der Gehaltspolitik.
Allgemein gutes Betriebsklima
Sehr gute Firma, die an manchen Stellen noch etwas für das Image tun könnte. In Summe überwiegen die positiven Faktoren aber deutlich!
Viel Arbeit, die sich im Tagesgeschäft nicht immer erledigen lässt. Entweder wird länger gearbeitet um die Probleme zu lösen oder sie stauen sich auf.
Weiterbildung wird gefördert. Wer sich entwickeln will und so die Firma nach vorne bringen möchte bekommt in der Regel auch die Chancen dazu. Ein internes Weiterbildungsprogramm entwickelt die Mitarbeiter ebenfalls gut weiter
Gehälter sind eher unter dem Branchenschnitt. Das Thema Gehalt ist immer der Teil, bei dem die Enttäuschung in Gesprächen aufkommt.
Hier könnte in der Firmenpolitik etwas getan werden, denn schließlich sind motivierte Mitarbeiter diejenigen, die auch gute Leistungen bringen!
Geld ist in der heutigen Zeit eine große Motivation geworden.
Umweltgedanke ist vorhanden und wird nach branchenspezifischen Faktoren gut umgesetzt.
Guter Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen, manche Ausreißer gibt es, wie aber in jedem anderen Unternehmen auch.
Ältere, langjährige Kollegen könnten etwas mehr Achtung an manchen Stelle bekommen.
Es wird teilweise sehr viel erwartet, was aber in Summe nicht in der benötigten Qualität erarbeitet werden kann, weil die Zeit fehlt oder zusätzliches fähiges Personal, was unterstützen kann.
Sehr modernes Arbeitsumfeld. Wenn Optimierungen und Verbesserungen gewünscht und auch begründet sind, ist es Ziel, diesen nachzukommen.
Informationen gehen zur Weitergabe an die Vorgesetzte und werden mehr oder weniger vollständig weitergegeben
Technische Aufgaben sind fast ausschließlich von Männern besetzt, Frauen überwiegen in den fertigungsnachgelagerten Prozessen.
Sehr vielseitige und immer wieder neue innovative Themen werden bearbeitet. Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse kann so sehr gut erzielt werden.
Betriebsklima, insbesondere Wheinachtsfeier und Foodtruck-Events :-)
Es gab nicht wirklich was Negatives, beim neuen Arbeitgeber wird auch nur mit Wasser gekocht
Erfolge mehr genießen
Gute gegenseitige Unterstützung
Leitz-Park und Schwester Leica
Mehr Homeoffice wäre schön gewesen
regelmäßige Ausbildung, leider war Team zu klein, um hier Karriere zu machen
Für die Stelle ok
Umweltmanagement-System existiert, leider engagierten sich nicht alle Mitarbeiter
Bis auf wenige Ausnahmen in anderen Abteilungen top.
Ok
Wie Chefs halt sind, ich konnte mich aber immer auf ihn verlassen
Büros und Fertigung top, Steh-Sitztische in allen Büros
Regelmäßige Betriebsversammlung, in der Abteilung wöchentliche Abstimmungsrunden
Ok
Immer viele neue Themen, auch Möglichkeit in anderen Bereichen aktiv zu werden. Leider bot sich nicht die Möglichkeit Team- oder Abteilungsleiter zu werden.
Es gibt zu jeder Zeit freie Parkplätze
Kostenloses Sprudelwasser
es gibt offensichtlich keine authentischen und charakterstarken Vorgesetzten, die ein echtes Interesse daran haben, ein Team nachhaltig weiter zu entwickeln und Loyalität zurück zu geben
Mehr und ehrlicher kommunizieren, mehr über Menschen und Arbeitsprozesse sprechen....-.-
Ein gutes Arbeitsklima kann zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Wer Spaß bei der Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Ein wertschätzender Umgang, bei dem der Vorgesetzte durchaus auch sensibel für die Stimmungslage unter seinen Mitarbeitern ist, dürfte entscheidend für das Wohlbefinden bei der Arbeit sein. Sparen Sie nicht mit Lob und Anerkennung. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen. Tödlich für ein gutes Arbeitsklima ist es, Kollegen vor dem gesamten Team bloß zu stellen. Damit demütigen Sie die betreffende Person. Das bloß zu stellen funktioniert bei Viaoptic hervorragend. Auch ist es wichtig für ein gutes Betriebsklima, dass gemeinsam gelacht werden kann............
Das Arbeits-Klima ist sehr von den Führungskräften der einzelnen Teams abhängig. Es gibt viel Druck und Stress. Eine Atmosphäre der Angst,
Kritik ist allgegenwärtig denn es wird nur kritisiert - ein verdientes Lob bleibt auf der Strecke, umso schwieriger fällt es dann, die Kritik anzunehmen, ohne wütend zu werden. Es entsteht ein Gefühl der Entmündigung.
Mehr Schein als Sein
??? Wie bitte.....
Durch Schichtdienst und Extraschichten nicht berücksichtigt
Sehr beschränkt. Karriere nicht möglich. Alle relevanten Positionen von Platzhirschen besetzt. Im Prinzip kann man bis zur Rente den selben Job machen.
Mindestlohn bzw. schlechte Bezahlung, wenig Flexibilität,
Das Gehalt, könnte man eher als Schmerzensgeld bezeichnen
ist ok
Es gibt immer wieder Kollegen, die hinter dem Rücken anderer Kollegen lästern und sich beschweren,
Wie überall, am besten irgendwann austauschen.
stark Personenabhängig aber das gesprochene Wort ist Gesetz
Schlecht.
laute Lüftungsanlagen, Lärmende Maschinen, sehr warm, *Absolutes Handyverbot - Anmerkung: In der Regel sollten Mitarbeiter selbst ein Gespür dafür haben, in welchem Maß die Nutzung des Handys noch tolerierbar ist. Ein gelegentlicher Blick auf das Gerät oder ein schneller Anruf beim Arzt zur Terminvereinbarung sollte keine Störung des Arbeitsablaufes darstellen. Haben Sie einzelne Mitarbeiter, die ihr Handy offensichtlich sehr oft während der Arbeitszeit benutzen, sollten Sie mit diesen ein Gespräch führen. Häufig bewirkt das schon eine Verhaltensänderung, ohne dass der komplette Betrieb ein Handyverbot erhalten muss.
Wertschätzung gleich null. Sehr konservativ, altmodisch. Veraltete Prozesse. Ellbogen Mentalität.
bestimmte Aufgabenbereiche beinhalten Fließbandarbeit und wiederholen sich von Tag zu Tag aufs Neue.
- Zeiterfassungssystem
- Modernes Gebäude
- Kühlungssystem in der Produktion und in den Büros
- Kostenloses Wasser
- Verhalten der Vorgesetzten
- Kommunikation
- Schlechtes EDV System
- Hoher Kostendruck
Eine bessere Kommunikation in der Firma.
Unangemessener Tonfall seitens der GF sollte nicht weiter toleriert werden.
Mitarbeiter sollten als Menschen und nicht als Rechnung angesehen werden.
Mitarbeiter werden nicht durch Lob motiviert, sondern nur bei Fehlern bestraft. Dadurch entsteht eine sehr schlechte Stimmung.
Eigentlich sollen wenige Überstunden gemacht werden, allerdings wird dies auch ganz gerne von der GF vergessen.
Bei den Weiterbildungen wird nur das Muss erledigt.
Gehalt ist im Mittelfeld, Sozialleistungen nur langjährigen Mitarbeitern oder Vorgesetzten vorbehalten.
Versuche einzelner Mitarbeiter werden unternommen, jedoch scheitert vieles an den Kosten.
Die Kollegen sind immer nett und hilfsbereit.
Werden gerne mal ignoriert.
Ein lauter und forscher Ton ist leider keine Seltenheit. Auch Mobbing ist kein Fremdwort.
Teilweise ist auch ein sehr unprofessionelles Verhalten der GF zu beklagen.
Relativ neues, ansprechendes Gebäude.
Kommunikation findet in diesem Unternehmen gefühlt nicht statt.
Frauen und Männer werden meist gleich behandelt.
Die Arbeit ist anspruchsvoll.
Am der Arbeit war gut das man jeden Tag verschiedene Tätigkeiten durchführen konnte
Der respektlose Umgang miteinander keine klare Struktur
Umgangsformen miteinander und auch untereinander könnten deutlich verbessert werden.
Launische Frauen, zickig
Habe oft pünktlich Feierabend gehabt
Keiner kann sortieren (Papier, Anguss)
Jeder lästert über einander kaum Zusammenhalt
Ältere wurden eher nicht respektiert
War unfreundlich manchmal
Könnte besser sein
Gehalt eher schlecht
Männer werden eher bevorzugt im alltäglichen Umgang
Die Tätigkeit waren sehr interessant