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3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider sehr enttäuschende Erfahrung – besonders bei Ausbildung, Organisation und Führung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kolleginnen und Kollegen waren wirklich nett und haben den Arbeitsalltag dadurch angenehmer gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aus meiner Sicht schlechte Organisation, die hohe Arbeitsbelastung, die häufigen Personalwechsel, die unklare Kommunikation und die teilweise fehlende Unterstützung. Besonders während meiner Ausbildung habe ich eine strukturierte Betreuung und feste Ansprechpartner vermisst. Auch die Dienstplanung und der Umgang mit angesprochenen Problemen waren für mich enttäuschend.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Personalfluktuation und eine bessere Einarbeitung. Aus meiner Sicht braucht es klare Zuständigkeiten, verlässliche Kommunikation und eine faire Dienstplanung. Die Arbeitsbelastung am Empfang sollte realistisch auf das vorhandene Personal abgestimmt werden. Auszubildende sollten feste, qualifizierte Ansprechpartner haben und ausreichend Zeit bekommen, ihre Ausbildungsinhalte und Prüfungen vorzubereiten. Außerdem sollte Kritik von Mitarbeitern ernst genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung mit der Unternehmenskultur war überwiegend negativ. Am Empfang herrschte häufig hoher Arbeitsdruck, gleichzeitig gab es viel Personalwechsel. Die Kommunikation empfand ich oft als unklar und bei angesprochenen Problemen hatte ich teilweise das Gefühl, dass die Verantwortung eher beim Mitarbeiter gesucht wurde.

Auch bei Absprachen war ich enttäuscht: Nach meiner Ausbildung wurde mir zunächst mündlich eine Vollzeit- und unbefristete Stelle in Aussicht gestellt. Am nächsten Tag erhielt ich stattdessen einen Teilzeitvertrag mit Befristung. Kurz darauf wurde ich trotzdem gefragt, ob ich Vollzeit arbeiten könne.

Positiv waren einige nette Kollegen und viele freundliche Therapeuten. Meine Kritik richtet sich daher vor allem an Organisation, Führung und Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Besonders enttäuschend war für mich die Ausbildung. Ich hatte über die gesamte Ausbildungszeit aus meiner Sicht keinen festen und verlässlichen Ausbilder. Die mir zugeordneten Ausbilder haben nach und nach das Unternehmen verlassen bzw. gekündigt. Danach wurde mir jeweils jemand anderes als zuständig genannt, zu dem ich teilweise kaum oder gar keinen Kontakt hatte. Am Ende wurde sogar die Geschäftsführung als Ausbilderin genannt, eine wirkliche Betreuung habe ich aber auch dort nicht erlebt.

Dadurch musste ich mir viele Ausbildungsinhalte selbst beibringen. Besonders bei der Prüfungsvorbereitung hatte ich Schwierigkeiten. Einen Vorbereitungskurs musste ich zu einem großen Teil selbst von meinem damaligen Ausbildungsgehalt bezahlen, und ausreichende Lernzeit wurde mir ebenfalls nicht zur Verfügung gestellt.

Positiv war für mich die Unterstützung im Personalbereich, die ich zumindest teilweise erhalten habe.

Auch nach der Ausbildung war ich enttäuscht: Mir wurde zunächst mündlich eine Vollzeit- und unbefristete Übernahme in Aussicht gestellt. Tatsächlich erhielt ich anschließend einen Teilzeitvertrag mit Befristung. Auch bei Gehalt und Benefits habe ich wenig Positives erlebt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit am Empfang war für mich sehr belastend. Neben Patienten und Telefonaten kamen viele weitere Aufgaben hinzu, unter anderem Doctolib, Termine, Rezepte, Rückrufe, Zuzahlungen und Wartelisten. Gerade bei wenig Personal war die Arbeitsmenge aus meiner Sicht kaum zu bewältigen.

Auch die Dienstplanung und die Kennzahlen empfand ich als zusätzlichen Druck. Ich bin teilweise bereits mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.

Während meiner Ausbildung verbrachte ich außerdem einen großen Teil meiner Zeit am Empfang, obwohl ich mir mehr Einblicke in die eigentlichen Ausbildungsinhalte gewünscht hätte.

Gleichberechtigung

Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt wurden. Besonders bei der Dienstplanung empfand ich die Verteilung der Arbeitszeiten als nicht fair.

Ich habe Verständnis für persönliche Einschränkungen bei Arbeitszeiten. Gleichzeitig sollten die dadurch entstehenden zusätzlichen Spät- oder Frühschichten aus meiner Sicht fair auf das Team verteilt werden. Ich hätte mir hier mehr Transparenz und eine gerechte Rotation gewünscht.

Generell hätte ich mir einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit allen Mitarbeitern gewünscht.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Kann Via auf jeden Fall empfehlen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist, Fortbildung und Führung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts Wesentliches

Arbeitsatmosphäre

Offen und unterstützend

Image

Eine moderne Praxis mit einem wissenschaftlichen Ansatz zur Patientenversorgung. Ich sehe auch, dass Via an externen professionellen Veranstaltungen teilnimmt und interne Events ausrichtet. Jeder ist willkommen, daran teilzunehmen.

Work-Life-Balance

Die Teamleiter behalten persönlich ein Auge darauf. Wortwörtlich. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Work-Life-Balance aufzubauen und sie an meine eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Physiotherapeut erhält eine monatliche Zulage für Fortbildungen. Ich habe schnellen Zugang zu meinem Vorgesetzten, um Karriereberatung zu erhalten und meinen Fortbildungsplan abzustimmen.

Gehalt/Benefits

Innerhalb der Branche und des Marktes und es gibt eine monatliche Vergütung des Deutschland Ticket oder Sport Abos.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verbrauchsmaterialien wie Papier, Papiertücher, Plastikmaterialien usw. werden aus recycelten Materialien gekauft. Wir trennen unseren Müll.

Kollegenzusammenhalt

Eine freundliche Atmosphäre, in der aufrichtige Arbeitsbeziehungen gefördert werden, sowie ein starker Teamgeist, der nicht leicht zu finden ist. Wir haben monatliche Teamveranstaltungen mit direkten Kollegen und 1-2 jährliche Teambuilding Events mit Kollegen aus anderen Via Praxen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Altersspektrum der Kollegen reicht von etwa 19 bis 50 Jahren. Jeder wird unabhängig von seinem Alter gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter beteiligen sich stets an der Konfliktbewältigung oder an Missverständnissen, wenn es welche gibt. Es ist auch bemerkenswert, dass sie motiviert sind, ein starkes und vereintes Team innerhalb jeder Praxis und in der gesamten Via Kette aufzubauen. Ich habe noch nie einen Onboarding Prozess wie hier gesehen. Der Vorgesetzte erklärt nicht nur eine Liste von Aufgaben und den internen Lebensstil, sondern erläutert auch die Eigenschaften und Arbeitsweise jedes Kollegen, damit der Einarbeitungsprozess so schnell und reibungslos wie möglich verläuft.

Arbeitsbedingungen

Neue Praxen mit moderner Ausstattung. Wenn Geräte ausfallen oder veraltet sind, werden sie schnell ersetzt. Jeder Physiotherapeut arbeitet mit einem von der Firma bereitgestellten Apple iPad.

Kommunikation

Klar, stabil und transparent

Gleichberechtigung

Ich sage es als a woman und Ausländerin

Interessante Aufgaben

Ich habe tägliche Aufgaben und Projekte, die erledigt werden müssen, aber die Routine wird durch einzigartige Praktiken und Möglichkeiten ausgeglichen. Mein Team und mein Vorgesetzter sind offen für jede nützliche Beitrag und Idee, die ich auf meiner beruflichen Neugier und Meinung basiere.

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Toxischer Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Praxen haben einen Trainingsraum für Patienten.
Grundsätzlich wird darauf geachtet Evidenzbasiert zu arbeiten , aber nicht den Patienten in den Entscheidungsprozess einzubeziehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Systematische Lügen um Mitarbeiter anzuwerben oder aus anderen Praxen abzuwerben.
Keine Struktur , kein Plan, keinerlei Erfahrungen in Praxis- und Personalführung.
Eröffnen viel zu schnell Praxen nacheinander , ohne abzuwarten auf den Erfolg auf schon bestehender Praxen.
Vertrauen besteht nur gegenüber ausgewählten Mitarbeitern.
Gerechte Verteilung nach Erfahrung/Zertifikaten bzgl. Gehalt besteht nicht , hier wird subjektiv entschieden.
Es gibt Tests bei Bewerbern um deren Wissensstand zu erfahren.

Verbesserungsvorschläge

Die Toxische Umgebung welche alle 3 Gründer kreieren und deren Verhalten welches sie gegenüber Arbeitnehmern an den Tag legen Revue passieren lassen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen welche mit weniger Arbeitserfahrung meinen das sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.
Insgesamt meist sehr frustrierende Arbeitsatmosphäre ,da vieles nicht so läuft wie es soll , da einfach alle 3 Gründer keine Ahnung davon haben wie man Personal und eine Praxis führt.

Image

Stellen sich besser dar , als sie sind.

Work-Life-Balance

Darauf wird angeblich eingegangen , Arbeitszeiten sind zwar frei wählbar aber sehr konfus gestaltet.
Angebliche Organisationszeiten( Befunde und Berichte schreiben) gelten an sich als Arbeitszeit , hier in der Praxis wird es ebenfalls als Pausenzeit aufgeführt.
Im Durchschnitt hat man 1h 20min Pause verteilt auf jeweilige vereinbarte Arbeitszeit am Tage.
Der Verantwortliche welcher für die Aufteilung der Arbeitszeiten zuständig ist sowie der Heilmittelabrechnung, kommt aus der Gastronomischen Branche.

Karriere/Weiterbildung

Keine Förderung seitens der Praxis.

Kollegenzusammenhalt

Es gab keinen Kollegenzusammenhalt , jeder hat wen ausstechen wollen oder als das beste dastehen.
Einer hat immer alle Aufgaben übernommen , es gab keine faire Verteilung.
Haben Patienten zu anderen Therapeuten gewechselt , so nimmt der betroffene Therapeut es persönlich und lässt es an einem aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht genug gewürdigt oder herabgetan sowie gezwungen Arbeitsprozesse aufzunehmen in welchen sie nicht genügend geschult worden sind , seitens der Verantwortlichen.

Vorgesetztenverhalten

Chefs nie da oder nur körperlich anwesend in ihrem Büro eingeschlossen und nur bei Bedarf ansprechbar , demnach kann dieser nie beurteilen wie man selbst arbeitet am Patienten.
Es wird gefordert ständig gute Laune an den Tag zu legen, hat man die mal nicht wird nach einem Mitarbeitergespräch gefordert.
Chefs sind empathielos und haben keine soziale Kompetenzen und würdigen keine MitarbeiterInnen.
Erbrachte Arbeitsleistungen werden nicht gewürdigt.
Patientenzufriedenheit mit dem Therapeuten zählen nicht.
Es wird eine Competition getrieben mit ´´Wer hat die meisten Google Rezensionen´´.
Bei Entlassungen wird einfach die Kündigung in die Hand gedrückt und man wird freigestellt, meistens sitzen alle drei Chefs im Raum und überbringen die Nachricht während sie auf den Boden schauen oder von oben herab auf einen.
Es werden ausgewählte Mitarbeiter gefördert , allen anderen wird der Eindruck stets vermittelt sie machen etwas falsch.
Fachliche Meinungen welche entgegen dem Glauben der Chefetage entsprechen , werden abgetan.
Wird man als Unwichtig betrachtet , wird nicht mal mehr Guten Tag gesagt sondern es wird wortlos und ignorierend neben einem gearbeitet im Raum.

Arbeitsbedingungen

Brandschutz nicht vorhanden, Feuerlöscher stehen auf dem Boden.
Keine Treppengeländer an den Treppen beidseits , an einer Treppe kaum vorhanden sowie die erste/letzte Stufe höher ist als alle weiteren was zu Stolperfalle für Patienten sich entwickeln könnte.
Keine Barrierefreiheit.
Verschriebene Heilmittel werden abgeändert oder es wird nicht rechtens Verfahren.
Dreckige Behandlungsräume , Staub überall , Müllsäcke an der Notfalltür abgestellt, Patiententoiletten/Mitarbeitertoiletten sind dreckig.
Desinfektionsmittel abgefüllt in andere Behälter ohne Öffnungsdatum Angabe.
Massagecreme abgefüllt in andere Behälter ohne Öffnungsdatum Angabe.
Keine Wartung der Krankengymnastik Geräte.
Keine Notrufanlage welche Pflicht ist bei einer Praxiseröffnung.

Kommunikation

Kommunikation war fehlend, da wusste der eine vom anderen nichts und hat es nicht an Zuständige in ihrem Aufgabenfeld weitergetragen.

Gehalt/Benefits

Grundgehalt (welches auf Grundlage einer eigens erstellten Tabelle von einem Chef festgelegt werden) und ggf. Umsatzbeteiligung.
Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Minusstunden bei unverschuldeter nicht-Belegung werden aufgeführt.
Mitarbeiter mit weniger Erfahrung und kaum Fortbildungen verdienen mehr als welche mit mehr Erfahrung und Zertifikaten/Fortbildungen.

Gleichberechtigung

Gender Pay-Gap ist leider auch hier.

Interessante Aufgaben

Keinerlei.
Alle Aufgaben werden an ausgewählte Kollegen seitens Chef 1 weitergetragen und überlassen ,welcher Vorträge oder ähnliches ausarbeiten darf.

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