Projekt Lütti in Melle, Bramsche, Ankum und Bersenbrück "on demand Verkehr".
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die ViaVan ist der Auftraggeber, nicht der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber (Jobvalley, ASK) an sich ist als tadellos zu bewerten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die administrative Inkompetenz des Auftraggebers.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge die dem Auftraggeber vorgeschlagen werden, werden konsequent missachtet oder gar nicht erst wahrgenommen.
Arbeitsatmosphäre
Ok.
Image
Da ist noch reichlich Luft nach oben.
Work-Life-Balance
Praktisch nicht vorhanden.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt als Fahrer ist als angemessen anzusehen. Sozialleistungen gibt’s nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ok. Das Umweltbewusstsein im Bezug auf Elektromobilität ist sicher als löblich anzusehen.
Im Bezug auf "Sozialbewusstsein" ist der Auftraggeber mehr "Schein als Sein." Von daher nur ein Stern.
Kollegenzusammenhalt
Ok.
Umgang mit älteren Kollegen
Ok.
Vorgesetztenverhalten
Vollkommene Inkompetenz.
Arbeitsbedingungen
- Mangelhafte Wartung der E- Fahrzeuge des Auftraggebers. Dadurch wurde die Verkehrstüchtigkeit, bei den Fahrzeugen nicht durchweg gewährleistet.
- Bei einer Schicht von 10,5 h ist es durchaus üblich 6 h durchzufahren.
Absolut unverantwortliches Verhalten des Auftragebers, zum einen dem Fahrgast und zum anderen dem Fahrzeugführer gegenüber.
Moniert man dieses bei dem Auftrageber bekommt man folgendes zur Antwort: "Das ist eben so!"
Kommunikation
Support war stets bemüht.
Gleichberechtigung
Ok.
Interessante Aufgaben
Umstellung auf E- Mobilität. Digitale Auftragsannahme, Umsetzung (Navigation inkl. Software) und die Arbeit mit dem Kunden.