13 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts! Nur die Kollegen bemühen sich.
Außerordentlich schlechte Kommunikation. Alles geschieht kurzfristig, schlecht geplant und mit
Fehlern, da zu wenig Personal.
Niemals war die Motivation der Arbeitnehmer wichtiger als heute. Versucht es doch mal.
Die Kollegen sind fast alle bemüht, eine gute Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Vorgesetzten tun wenig dazu.
Schlecht geplante Schichtarbeit. Personalreduktion wird durch Mehrarbeit kompensiert.
Keine externe Weiterbildung. Die interne lässt zu wünschen übrig oder findet wegen der hohen Belastung nicht statt.
Massage bis schlechte Bezahlung für einfaches Personal. Für die anderen mittelmäßig.
Das was getan wird ist nur Makulatur.
Die Kollegen sind fast alle bemüht, eine gute Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Vorgesetzten tun wenig dazu.
Nichts zu beanstanden, aber auch nichts hervorzuheben.
Die Vorgesetzten schaffen es nicht, Teamgeist zu unterstützen
Enge, Überbevölkerte Büros und Doppelschichten im Reiraum. Oft erschwerte Bedingungen
Schlecht Kommunikation mit Folgen.
Kein Beschwerden.
Standartverfahren
Totgesagte leben bekanntlich länger.
Den amerikanischen Führungsstil (Hire & Fire) und die ständige Angst den Job zu verlieren weil keine langfristige Planung gemacht wird. Durch den Eigentümer und dem Überlebenskampf stehen wir in interner Konkurrenz zu den US Kollegen. Ist kei e gute Entwicklung.
Das Unternehmen braucht einen neuen Eigner, der das Geschäft versteht und nicht nur kurzfristig (max 1 Jahr ) plant.
War mal gut aber wegen ständiger Existenzangst wird extrem Druck gemacht
Keine Planbarkeit mehr
Kein Geld für nicht zwingend nötige Weiterbildung, war auch mal anders
Wenn der Druck oder der fragliche Stil von außen zu groß wird, hält man nach innen mehr zusammen.
Vor Ort ganz gut, Top Management von außen hat keinen Respekt oder Benimm
Platzprobleme sind überall
Stets bemüht
Wenn neue Aufträge da, dann ist es spannend und man lernt viel
Momentan nichts
Momentan alles
Weniger Manager, mehr Arbeiter! Das Menschliche sollte man nicht aus den Augen verlieren und keine Mobbing Plattform tolerieren. Wenn ein Arbeitgeber schlechte Arbeiter toleriert, verliert er die guten über kurz oder lang.
Fatale Fehlentscheidungen des Managements
Schlechte Atmosphäre
Anfangs konnte die Zeit gut und flexibel eingeteilt werden
Nach oben ist noch Luft
Habe nirgends besser verdient
Mehr Schein als Sein
In der eigenen Abteilung gibt es keinen Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden respektiert
Bossing und Mobbing unter dem Vorgesetzten
Nach oben geht es noch
Wenn Kommuniziert wird, ist es meist negativ
Viele Frauen in höheren Stellungen
Meine Aufgaben waren immer abwechslungsreich, genau wie ich es mochte
Momentan alles
Um die Situation zu verbessern, könnten folgende Maßnahmen sinnvoll sein:
• Überprüfung der Strukturen: Klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten auf allen Ebenen.
• Prüfung einzelner Personen: Es wäre hilfreich, die Abwesenheitsquote sowie die Leistungsfähigkeit bestimmter Personen zu überprüfen, um eine gerechte Verteilung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten sicherzustellen.
• Verstärkte Schulungen: Schulungen, die fundiert durchgeführt werden, mit Nachweisen, dass Inhalte verstanden wurden.
• Konsequente Kontrolle: Sicherstellen, dass GMP-Richtlinien und Arbeitsabläufe eingehalten werden.
• Feedbackkultur: Regelmäßige Feedbackgespräche, in denen Mitarbeiter ihre Perspektiven und Verbesserungsvorschläge einbringen können.
• Fairness und Transparenz: Personalentscheidungen und Hierarchien sollten transparent und nachvollziehbar gestaltet werden.
BITTESCHÖN
Alles nur Show
Das Gehalt wird nur versprochen, aber nicht nach Leistung oder Fehlzeiten bemessen. Wenn die Chefin dich mag, bekommst du mehr. Am besten funktioniert es, wenn man mit Kündigung droht – mit etwas Glück wird man dann direkt übertariflich bezahlt.
Jeder kämpft gegen jeden
Ganz schlimm: Vorgesetzte als Vorbildfunktion für Angestellte? Nicht in dieser Firma. Deswegen Krankmeldungen und Rauchen werden gut gesehen, weil die Vorgesetzten das auch machen.
Sehr schlecht
Keine
Keine! Du bewirbst dich auf eine Position, wirst angestellt und musst dann Aufgaben übernehmen, die nicht deine sind – nämlich den Müll erledigen, den andere Kollegen nicht hinbekommen.
Arbeitnehmerfreundlich
Hohe Fluktuation
Konstanteres Organigramm
Unser Team ist super
Das viel Erfahrung nicht gehalten wird und viele Mitarbeiter wieder gehen.
Tarifgruppen ändern (man steckt nach 6 Jahren fest)
Abteilungsleiter + Stellvertreter super, Kollegen top
Gehalt kommt pünktlich
Sozialleistungen / Benefits ausbaufähig
Durch falsche Planung, werden viele Materialien entsorgt
Perfekt Team
Blumenstrauß und bisschen Geld nach mehr als 5 Jahren. Noch ausbaufähig
Geschäftsführung muss besser werden
Internationale Projekte mit aussichtsreichen Produkten.
Zu wenig Engagement, um qualifizierte Mitarbeiter beizubehalten.
Mehr Investition in qualifizierte Mitarbeiter und Arbeitsbedingungen.
Stress und Unsicherheit sind bemerkbar. Tolle Kollegen!
Könnte besser sein
Man da schon selber seine work life balance planen und durchsetzen.
Könnte besser sein
Für die "kleine" Firma Ok
Viel Papier wird generiert, aber hey wir machen tolle neuartige Therapeutika.
Ein eigentlich guter Zusammenhalt
Netter Umgang
Hat sich gebessert.
Bedarf einer Verbesserung
Wenn man weiß wie man seinen Kommunikationsstil anpassen kann, klappt es gut.
Es gibt internationale Kollegen.
Sehr vielfältige Aufgaben. Man lernt jeden Tag was neues.
Nichts
Fast alles
Am Boden
Vergess es
Jeder gegen jeden
Zum kotzen
Es gibt verwöhnte Mitarbeiter, sie haben es gut, aber der Rest nicht
Was bedeutet das?
Über einander reden statt miteinander
Gehalt ist die einzige positive Sache dort und nicht für alle
Siehe oben
Da wird man ins kalte Wasser geworfen
Kollegenzusammenhalt, Berufseinstieg
°Personalmanagement
°Personalentscheidungen
°Umternehmensziele
°keine Weiterbildungen
°magelhafte Management Entscheidungen
° Gehaltanpassungen
°Eine bessere Struktur der Entscheidungsfindung einführen.
°Die Entscheidung für Personal in fähuhigere Hände geben.
°Mehr Personal einstellen
°Personal länger binden
°Prozessdichte runter fahren und Unternehmen Konsolidieren
(Viele Strukturen sind nicht mitgewachsen)
°Ausfallrate der Kollegen durch Burn-Out betrachten
Atmosphäre könnte besser sein, da es viele gleichbleibende und auch immer wiederkehrende Probleme gibt.... darunter Personalmangel und die mangelhafte Fähigkeit Personal zu halten. Dadurch verteilt sich die Arbeit auf zu wenig Leute. Potential steckt viel in der Firma, aber wird nicht genutzt.
Erstaunlicher Weise sehr gut. Leider kann man als Kunde nicht hinter die Kulissen gucken. Dahinter würde man Menschen sehen, die wegen Burn-Out ausfallen, keinen Spaß mehr an der Arbeit haben und überarbeiet sind. Schlechte (Personal)entscheidungen sorgen für Personalknappheit und überarbeitete Kollegen.
JEDER Mitarbeiter hat ein gefülltes Überstundenkonto. Das kann man nicht wegdiskutieren. Es fehlt einfach Personal. Man lässt Kollegen nicht im Stich, daher füllt sich langsam aber stetig der Beutel mit Überstunden. Work/Life Balance ist ein Wort damit wird groß geworben. Gehört mitunter zu einen der Lieblingsworte des Managements.
Leider ist nicht viel möglich. Wie bereits erwähnt als Berufseinsteiger sehr zu empfehlen. Man lernt viel. Aber langfristig ist es eine Einbahnstraße, da die Struktur der Firma das leider nicht hergibt und dies vermutlich auch so gewollt ist. Hohe Fluktuation der jungen Kollegen spricht leider Bände. Weiterbildungen werden nicht ermöglicht.
Die Kollegen in allen Abteilungen halten sehr gut zusammen. Man trifft immer auf Kollegen die bereit sind einem zu helfen und Überstunden zu machen.
Die Vorgesetzten sprechen gegen eine Wand. Die trifft keine Schuld, da die Entscheidungsgewalt durchweg auf wenige Leute zentriert ist. Die Vorgesetzten tuen ihr bestes um den Laden am Laufen zu halten, können aber auch nur bedingt etwas tun. Es gibt eine sehr flache Hierarchie, nämlich eine einzige Person entscheidet.
Alles in allem akzeptabel und gut. Man gibt sich sehr viel Mühe einem die Arbeitsmittel bereitzustellen. Daran mangelt es nicht. Mehr Struktur würde vielleicht nicht schaden, das kann man Vibalogics aber nicht vorwerfen.
Es wird viel von Transparenz geredet. Sind leider nur leere Floskeln. Wenn dem Management etwas daran liegen würde, würde man es ändern. Man ist leider austauschbar, daher werden einem solche Informationen nicht mitgeteilt. Wenn der Tag lang ist, wird sich selbst auf die Schulter geklopft wie transparent man ist.
Als Berufsanfänger gute Möglichkeit Arbeitserfahrung zu sammeln. Alles in allem im Pharma Bereich am eher unteren Ende der Fahnenstange.
Viele Flaws aber Rassismus ist keiner davon.
Nach ein paar Jahren hat man alles Mal erlebt. Als Berufsanfänger super Gelegenheit, da man viel neues mitbekommt. Nach ein paar Jahren, ist vieles nachkochen und Routine.
expandierendes Unternehmen
Mobbing am Arbeitsplatz, mangelnde Kommunikation
mehr Gleichberechtigung, mehr Kommunikation, leistungsgerechte Vergütung
stark wachsendes Unternehmen
So verdient kununu Geld.