2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nichts
Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem die fehlende Transparenz. Laufende Themen und Entscheidungen werden den Mitarbeitenden kaum oder gar nicht kommuniziert. Meetings werden oft nicht eingehalten oder finden schlicht nicht statt, sodass man vieles nur über Umwege oder sehr spät erfährt. Der Geschäftsführer stellt zwar Regeln auf, hält sich selbst aber nicht daran. Er kommt regelmäßig zu spät ins Büro, während von anderen Pünktlichkeit und starre Pausenregelungen erwartet werden. Dazu kommt ein insgesamt sehr unstrukturiertes Führungsverhalten, bei dem Abmachungen nicht eingehalten und Entscheidungen ständig verschoben werden.
Die Gehälter sind sehr schlecht, Gehaltsverhandlungen zäh und von fehlender Wertschätzung geprägt. man hat das Gefühl, fast darum betteln zu müssen. Verträge sind fast ausschließlich befristet, was Unsicherheit schafft und selbst einfache Dinge wie Wohnungssuche erschwert. Dazu gibt es keinerlei Benefits oder Zusatzleistungen, und auch in Mitarbeiterbindung oder Weiterbildung wird nicht investiert. Aufgaben sind meist monoton, Rollen im Unternehmen nicht klar verteilt, wodurch Chaos und Ineffizienz entstehen. Neue Mitarbeitende müssen oft lange auf ihr Equipment und die nötigen Zugänge warten, ein professionelles Onboarding existiert nicht.
Hinzu kommt die Ungleichbehandlung im Team: Manche erhalten bessere Verträge oder kleine Vorteile, nur weil sie länger im Unternehmen sind, während andere leer ausgehen. Vertrauen in die Mitarbeitenden gibt es generell kaum, Homeoffice wird ungern gesehen, Pausen sind streng vorgegeben und jede wichtige Entscheidung muss vom Geschäftsführer selbst freigegeben werden, was Prozesse extrem verlangsamt.
Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden. Produziert wird in Schwellenländern, im Büro gibt es ein paar Pflanzen, die kaum gepflegt sind, und beim Mittagessen wird regelmäßig ungesundes Essen bestellt, Mülltrennung findet nicht wirklich statt. Alles in allem zeigt sich ein Bild von fehlender Wertschätzung, mangelnder Professionalität und einem Führungsstil, der nicht auf Augenhöhe funktioniert.
Der Arbeitgeber sollte dringend mehr in die Mitarbeitenden investieren und echte Benefits anbieten, etwa in Form von ÖPNV-Zuschüssen, Sportangeboten oder Weiterbildungen. Auch das Vertrauen in die Mitarbeitenden muss gestärkt werden, flexiblere Pausenregelungen und die Möglichkeit zum Homeoffice wären hier ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig braucht es klare Strukturen und Prozesse, damit Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt sind und die Arbeit effizienter wird. Die Führung sollte auf Augenhöhe stattfinden: Abmachungen müssen eingehalten, Entscheidungen transparent kommuniziert und Mitarbeitende ernst genommen werden. Darüber hinaus wäre es wichtig, Gehälter fairer zu gestalten und nicht nur durch Worte, sondern auch finanziell Wertschätzung auszudrücken. Unbefristete Verträge würden Sicherheit geben und die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich steigern. Ein professionelles Onboarding sollte selbstverständlich sein, damit neue Mitarbeitende nicht wochenlang ohne Zugang und Orientierung dastehen. Langfristig braucht es außerdem ein echtes Konzept für Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten, damit Mitarbeitende eine Perspektive im Unternehmen haben. Schließlich sollte das Unternehmen auch beim Thema Umweltbewusstsein nachlegen, mit funktionierender Mülltrennung, einer gesünderen Essenskultur im Alltag und einer nachhaltigeren Produktionsweise.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden ist angenehm. Man kann auch mal laut Musik hören, es herrscht insgesamt ein lockeres und kollegiales Miteinander. Das macht den Arbeitsalltag deutlich entspannter.
In der Streetwear-Branche kennt man das Unternehmen, es polarisiert jedoch stark. Einerseits sorgt die Marke für Aufmerksamkeit, andererseits hat sie keinen durchgehend guten Ruf. Andere Unternehmen erleben die Zusammenarbeit häufig als unzuverlässig, was das Image zusätzlich belastet.
Homeoffice ist sehr ungern gesehen. Pausen wie Raucherpausen oder Mittagspause sind streng vorgegeben, was wenig Flexibilität und Vertrauen signalisiert. Obwohl es ein Gleitzeitmodell gibt, in dem man zwischen 8 und 9 Uhr anfangen darf, fühlt sich die Arbeitszeit insgesamt eher starr als flexibel an.
Es gibt kaum Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Mitarbeitende haben keine klaren Perspektiven, sich im Unternehmen langfristig fachlich oder hierarchisch weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist sehr schlecht und steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Die Arbeit wird kaum wertgeschätzt, was sich auch in den Gehältern widerspiegelt. Gehaltsverhandlungen sind zäh und man hat das Gefühl, fast darum betteln zu müssen. Zusätzliche Benefits oder Sozialleistungen gibt es nicht.
Ein wirkliches Umweltbewusstsein ist nicht erkennbar. Produziert wird in Schwellenländern, wodurch Nachhaltigkeit praktisch keine Rolle spielt. Im Büro stehen zwar ein paar Pflanzen, die aber oft kurz vor dem Eingehen sind, mehr als Symbolik steckt dahinter nicht. In den Mittagspausen wird meist sehr ungesundes Essen bestellt, und Mülltrennung findet kaum oder gar nicht statt. Insgesamt fehlt ein ernsthafter Ansatz für Umwelt- oder Sozialthemen.
Der Zusammenhalt im Team ist positiv. Untereinander versteht man sich gut, geht auch mal gemeinsam essen und unterstützt sich im Arbeitsalltag. Das Team trägt viel dazu bei, dass man sich trotz der strukturellen Schwächen im Unternehmen wohlfühlt.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist sehr jung. Im HR-Bereich arbeiten deutlich ältere Mitarbeitende, die jedoch meist ihr eigenes Ding machen und kaum in den sozialen Austausch (z. B. gemeinsame Mittagspausen) eingebunden sind. Eine echte Integration zwischen den Generationen findet kaum statt.
Man merkt deutlich, dass der Geschäftsführer kaum Erfahrung in Mitarbeiterbindung hat. Für die Mitarbeitenden wird so gut wie nichts getan. Entscheidungen wirken unstrukturiert, Abmachungen werden nicht eingehalten, und es fehlt eine klare, verlässliche Linie in der Führung. Entscheidungen werden aus dem Affekt getroffen.
Es gibt ergonomische Stühle und die Grundausstattung ist in Ordnung. Allerdings dauert es sehr lange, bis man zu Beginn das notwendige Equipment und alle Zugänge erhält. Ein richtiges Onboarding existiert nicht, wodurch man am Anfang viel Zeit verliert und sich allein durchkämpfen muss. Homeoffice ist nicht gewünscht, Pausen sind streng geregelt, und insgesamt zeigt das Unternehmen wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden. Positiv ist immerhin die lockere Atmosphäre im Büro, in der man auch mal Musik hören darf.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Der Geschäftsführer möchte in alle Prozesse eingebunden sein und jede wichtige Entscheidung absegnen. Da er selbst nicht hinterherkommt, entstehen unnötig lange Wartezeiten, langsame Entscheidungswege und viel Frust. Dadurch fehlt es an Eigenverantwortung und Effizienz.
Die Mitarbeitenden werden nicht gleich behandelt. Manche erhalten bessere Verträge oder zusätzliche Benefits, nur weil sie länger in der Firma sind, während andere leer ausgehen. Dadurch entsteht ein Gefühl von Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung im Team, was das Vertrauen und die Motivation deutlich schwächt.
Die Aufgaben sind sehr monoton und bieten wenig Abwechslung. Rollen und Verantwortlichkeiten sind in der Firma nicht klar verteilt, sodass oft unklar ist, wer für welche Aufgaben zuständig ist. Dadurch fehlt der Überblick und es kommt zu Chaos und Ineffizienz.
Am besten aufgeben, reinster Scam den ihr betreibt.
Und vielleicht mal weniger teure Autos kaufen und dafür Mitarbeiter gut behandeln
Unterirdisch! Wirklich nur Kinder, welche versuchen ein Unternehmen zu leiten und dabei immer wieder aufs neue kläglich scheitern..