29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
momentan nicht viel, es geht stetig berg ab - wird langsam zum familienkonzern
sehr sehr viel, keine motivation - nur kritik, es werden nur fehler gesehen, wahrlose kündigungen,dauerhaft schlechte stimmung
muss so viel verbessert werden, da reichen die Zeilen nicht aus
Super Team inkl. Zusammenhalt in allen Bereichen!
Auch als Praktikant kann man eigene kleinere Projekte selbstständig umsetzten und ist in den täglichen Arbeitsprozessen aktiv mit eingebunden. Kein Praktikum zum Kaffee kochen :)!
Manche Prozesse sind noch auszubauen, da sie umständlich/unnötig oder nicht transparent sind.
Als Praktikant schwierig einzuschätzen.
Gab in meinem Bereich kaum ältere Kollegen.
Die Kultur und die gute Stimmung
Gehaltsniveau
Engagement wird belohnt. Wenn ich viel Leiste, wird mir dies auch angerechnet. Egal ob Arbeitskollege, Geschäftsführer oder Vorgesetzter, Türen und Ohren stehen offen.
Fehlendes Wissensmanagement.
Es fehlt teils die Verbindung zwischen Operative und Konstruktive. Es gibt gute, große Ideen die auch Umgesetzt werden sollen. Allerdings wird die Umsetzung gefühlt-ungefiltert weiter gereicht. Das große Vertrauen in die Mitarbeiter sorgt so bei den Mitarbeitern teils für viel Unsicherheit. Dies ist zwar bekannt und wird angegangen. Allerdings ist hier noch nicht die richtige Balance zwischen Kontrolle von oben und Möglichkeit zur Gestaltung von unten gefunden.
Freundlich, offen und Verständnisvoll
Sehr stark abhängig von eigener Arbeits-Ethik, zu betreuendem Kunden und Anstellung
Offenheit, Verantwortungsbewussstsein und Engagement werden belohnt. Durch begrenzte Größe des Unternehmens sind Aufstiegsmöglichkeiten allerdings sehr begrenzt.
Das eher geringe Gehalt liegt zu einem großen Teil auch an der Branche.
Das Unternehmen ist sehr Jung. Es gibt daher kaum "ältere" Kollegen.
Gute Fortschritte zwischen den Standorten.
Aufgaben werden durch Führungskräfte auf Basis von Fähigkeiten und Interessen verteilt.
Die Kultur bei VICO ist super, sehr kollegial und freundschaftlich. Es macht spaß hier zu arbeiten und in den Pausen sich mit den Kollegen auszutauschen.
Man lernt hier viel und wird weitergebildet, es wird einem nie langweilig und die Aufgaben sind sehr vielfältig.
Die Prozesse müssen klarer definiert werden
Unterstützung der Mitarbeiter in ihrer Entwicklung und dass er den Teams viele Freiheiten gibt in der Auswahl der Technologien und Arbeitsweise
Gar nichts
Transparenz über Abteilungen hinweg verbessern
Das Management ist immer bei Fragen/Problemen erreichbar
Starker familiärer Zusammenhalt innerhalb des Teams
Offene, kommunikative und freundliche Unternehmenskultur
Viele Unternehmungen in der Freizeit mit den Kollegen
Flexible Arbeitszeiten
Verantwortungsvolle Aufgaben mit viel freiem Gestaltungsspielraum
Prozesse und Strukturen könnten noch besser geregelt/definiert werden
Ich fühle mich wohl und werde ernst genommen. Das ist mir das wichtigste.
Das Team in Köln gehört zu den besten Kollegen, die ich kennengelernt habe. Leider war es das auch schon.
Man kann nicht oft genug betonen, wie schlecht und dilettantisch die Kommunikation mit den Verantwortlichen in Stuttgart abläuft. Und immer wenn man glaubt, schlimmer geht es nicht mehr, dann taucht das nächste Fehlerchen auf. Wie die Dinge in Stuttgart sind, vermag ich nicht einzuschätzen, aber in Köln hat man das Gefühl mit allen Mitteln vergrault zu werden. Und dabei sind Fehler in Zeugnissen oder Arbeitsverträgen noch das kleinste Übel...
Würde man nur die Atmosphäre unter den Kollegen beurteilen, könnte man hier ohne Zögern 5 Sterne vergeben. Da jedoch stets mindestens ein von oben verursachtes Problem im Raum steht, ist das Betriebsklima eher kälterer Natur.
Aufgrund der Tatsache, dass (günstige) Praktikanten für das Unternehmen wertvoller zu sein scheinen als (teure) Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung, stehen die Karrierechancen eher schlecht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen am Standort ist vortrefflich, da jeder etwaigen Unmut über fehlerhafte Prozesse nachvollziehen kann. Durch die schlechten kommunikativen Verhältnisse sind die Kollegen zudem enger zusammengewachsen.
Während die direkten Vorgesetzten ihr Möglichstes geben, um gute Ergebnisse zu erzielen, mangelt es den höheren Positionen vor allem an Weitsicht, Feingefühl und Übersicht. Dinge werden über den Kopf hinweg und ohne Rücksprachen entschieden, getätigte Aussagen verlieren innerhalb kürzester Zeit ihren Wert, da man sich umentschieden hat. Die gönnerhafte und herablassende Art und Weise trägt ein Übriges zum schlechten Gesamtbild bei.
Die Technik lässt zumindest am Standort Köln zu wünschen übrig. Dabei trägt nicht mal unbedingt die Hardware die Schuld. Trotz mehrfacher Hinweise darauf, dass einfache Office-Anwendungen nicht ordnungsgemäß funktionieren, scheint die IT, die im Übrigen ausschließlich in Stuttgart agiert, wichtigere Dinge zu tun zu haben.
Die Kommunikation mit Stuttgart kann ohne Zweifel als schlechter Witz benannt werden. Getroffenen Absprachen sind nichtig, aufgetragene Aufgaben umfassen plötzlich ganz andere Bereiche, durch schlechte Organisation werden Prozesse auf einmal sehr viel zeitaufwändiger als ursprünglich geplant. Außerdem wurden die Standortmeetings abgeschafft, um scheinbar die interne Kommunikation zu stören.
Zudem scheint man in der Personalabteilung entweder zu schlafen oder völlig überlastet zu sein, denn anders sind ständige Fehler in Verträgen, Arbeitszeugnissen oder bei anderen Auskünften nicht zu erklären.
Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man nur geringe Ansprüche hat. Problematisch ist dabei vor allem, dass das Gehalt mit steigender Verantwortung keinesfalls ansteigt. Und wie könnte es auch, wenn keine Zeit für Mitarbeitergespräche vorhanden ist. Immerhin wird das Gehalt pünktlich überwiesen.
Die eigentlich interessanten Aufgaben werden durch etliche Behinderungen eingeschränkt. Statt eines übersichtlichen Zeitmanagementsystems (das es gegeben hat), wird verpflichtend mit einem unübersichtlichen System gearbeitet, das mehr Zeit kostet als es Nutzen bringt. Das Umverteilen von Prozessen sorgt zusätzlich dafür, dass projektleitende Mitarbeiter weniger Zeit für die ProjektLEITUNG haben, da sie auch die Arbeit der Berufseinsteiger und Praktikanten übernehmen müssen.
Die Arbeitsatmoshäre und das Verhalten der Kollegen und Weisungsbefugten war immer tadellos, ich habe in meinem Praktikum (6 Monate) sehr viel dazugelernt und ein sehr ausführliches Arbeitszeugnis bekommen. Insgesamt eine tolle Zeit!
Dass Studienabgängern nur ein Traineegehalt für eine Vollzeitstelle angeboten wird.
Faire Bezahlung für Youngsters.
So verdient kununu Geld.