7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalter bietet Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten einen guten Rahmen, sich einzubringen
Es ist nicht alles perfekt (muss auch nicht sein). Insgesamt überwiegen aber ganz klar positive Aspekte
Insgesamt sind wir auf einem guten Weg
Ist geprägt von einem wertschätzenden , offenen und kollegialen Miteinander. Auch in herausfordernden Situationen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Erlebe als sehr positiv und authentisch
ist grundsätzlich gut. Ich gehe morgens gerne zur Arbeit und abends auch gerne wieder nach Hause. Punktuell ist die Arbeitsbelastung allerdings recht hoch, sodass hier noch etwas Luft nach oben ist.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.Eigeninitiative und Weiterbildungswünsche werden unterstützt und gefördert.
Insgesamt gut, gleichzeitig gibt es hier noch Potenzial für weitere attraktive Angebote
Als sozialer Träger übernehmen wir Verantwortung für Menschen und Gesellschaft und achten gleichzeitig auf einen bewussten Umgang mit unserer Umwelt
Ist eine klare Stärke. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet verlässlich zusammen und steht auch in herausfordernden Situationen füreinander ein.
Erfahrung wird als Stärke gesehen
fair, verlässlich und wertschätzend. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe. Sehr korrekte und menschliche Führung.
sind sehr gut,Die Rahmenbedingungen stimmen und ermöglichen ein angenehmes und professionelles Arbeiten
Ist grundsätzlich offen und wertschätzend.An manchen Stellen könnte der Informationsfluss noch strukturierter und transparenter sein.
Jeder Mensch ist willkommen
Aufgaben sind abwechslungsreich und bietet viel Raum für Kreativität. Dadurch gibt es immer wieder die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Teils Arbeitsbereiche, die kleine Inseln fern der Leitung sind.
Zunehmender Realitätsverlust und Bossing.
Kritiken und Überlastungsanzeigen erst nehmen, statt zu verdrehen oder schon zu reden.
Gutes Team in meinem Bereich lässt die ständige Gängelei der Leitung leichter ertragen.
Es wird großen Wert auf Imagefilme und eine gute Zusammenarbeit mit dem Regionalen TV gesetzt, wo alles rosig dargestellt wird, statt ernsthalt für die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu sorgen.
Oft Überlastung, die von der Leitung nicht wahr- oder ernstgenommen wird.
Unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Kollegen die aufgestiegen sind wirken oft unzufrieden und ausgebrannt.
Durchschnittlich.
...habe ich in verwandten Firmen schon besser gesehen. Es reicht nicht dass es nur nach aussen hin so dargestellt wird.
Sehr stark in meinen Team/Bereich.
...ist respektvoll in meinen Team/Bereich.
Bleiben gern in ihrer rosaroten Bubble und wundern sich über die zunehmende Unzufriedenheit und Fluktuation der Mitarbeiter.
Zunehmende Gängelei und Signale des Misstrauens von der Leitungsebene. Mangelhafte Doku-Software.
Die Leitung dreht regelmäßige Frage-Antwort-Filmchen mit oft so unkonkreten Aussagen, wie von einen Politiker.
...wird in meinem Team/Bereich gelebt.
...durch die Arbeit mit den Menschen.
Mobbing unter den Kollegen, Leitung die sich dieses Problem nicht an nimmt
Richtige Eingruppierung der FK, Wertschätzung der Mitarbeiter
Unkolligiales Verhalten unter den Kollegen, Mobbing, Bossing
Der Schein nach außen ist wichtiger als das Wohlergehen der Mitarbeiter
Falsche Eingruppierung der FK, Gehalt deutlich zu gering
Gleich Null
Mitarbeiter werden nicht angehört bzw gehört, Sympathie und Antipathie spielen eine große Rolle
Lässt mehr als zu wünschen übrig, keine klaren Aussagen
Hier "herrscht" nur Einer, für ein soziales Unternehmen eine Katastrophe!
Es sollten endlich die Mitarbeitenden gehört und nicht ignoriert werden
nur der Schein nach außen ist wichtig
neue Kollegen werden bevorzugt behandelt
Katastrophal; keine Kommunikation; dafür Mobbing
Vielfalt der Betreuungsangebote für die behinderten Mitarbeiter in den Werkstätten
hohe Fluktuation der Mitarbeiter ohne diese Entwicklung zu hinterfragen
regelmäßiger Austausch und Einblick in die Arbeit der einzelnen Teams,
miteinander reden
Bereichsleiter zu wenig Interesse an einzelnen Arbeitsbereichen
Image stimmt nicht mit der Realität überein
hohes Arbeitslevel, kein Pausenraum und gemeinsame Teampause, Arbeitszeit in Absprache flexibel gestaltbar
Möglichkeit von Fortbildungen, intern frei, extern Selbstzahlung
tarifliche Bezahlung, aktuell aber unter Qualifikation, muss "erkämpft" werden
Unternehmen stellt Jobticket
Team hält zusammen
im Team respektvoll, Leitungsebene wenig Anerkennung langer Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrungen
angepasst an Führungsebene, um Konfrontation und Nachteile für das Team zu vermeiden
kein eigener Arbeitsbereich, Büroplatz für mehrere Kollegen, kein Pausenraum, Büro ohne Fenster
hohe Hierarchie, Kommunikation fast nur in Leitungsebene, wenig Mitsprache des Teammitglieder bei Entscheidungen
im Team gleichberechtigt
innerhalb des Teams können Aufgaben nach Fähigkeiten, Interessen und Kompetenzen abgesprochen werden, Entwicklung möglich
Kollegen, Zusammenhalt mehrere Bereiche, Flexibilität in Bezug auf Privates bzw. Verständnis (Vorfälle in der Familie, etc)
Fachkraft und Aushilfe unterscheidet sich finanziell nicht wirklich, trotz schulischer Fachausbildung!, chronische Unterbesetzung, ständiges Einspringen innerhalb des Teams,
Mitarbeitermotivation, Transparenz in Veränderungen im Unternehmen, Gleichberechtigung in den einzelnen Bereichen
Das er, trotz aller Widrigkeiten in den letzten Jahren nicht vom Markt verschwunden ist.
Das die Kommunikation innerhalb der Leitungsebene und den Mitarbeitern nicht mehr funktioniert hat,. Positive Entwicklungen nicht mehr stattfanden. Qualität zu Lasten der Quantität gingen und die Mitarbeiter nicht mehr Schritt halten konnten. Klienten diese Entwicklung spürten. Auch die externen Institutionen diese negative Entwicklung kommunizierten und Aufträge zurück gingen.
Die Ideale, die einstmals alle Mitarbeiter gemeinsam verwirklichten wieder mehr in den Fokus setzten. Die Identifikation mit dem Arbeitgeber verstärken, durch Anerkennung der geleisteten Arbeit.
War damals, vor 10 Jahren transparent und an Entwicklung orientiert.
War in Schwerin und über die Landesgrenzen hinaus als sehr gut zu bewerten. Innerhalb der Psychiatrieszene war ANKER anerkannt und aktiv in den Gremien vertreten. Partner schätzten die gute und professionelle Arbeit. Verlässlichkeit und Transparenz waren die Parameter innerhalb der Zusammenarbeit.
Die Belastung der Kollegen war, je nach Qualifikation, dem Standard in der sozialen Arbeit angepasst.
Es wurde viel Wert auf Qualität in der Arbeit gelegt / Qualitätsmanagment. Jeder Mitarbeiter hatte die Möglichkeit, sich berufsbegleitend zu entwickeln. Dabei war eine große Vielfalt der Qualifikationsmöglichkeiten als sehr positiv zu bewerten. Finanzielle Unterstützung wurde in vielen Fällen gewährt. Führungspositionen wurden gerne an eigenen Mitarbeiter gegeben.
Veränderte sich im Laufe der Jahre.
War stets in Entwicklung. Stützte sich auf Qualitätsstandards und wurde kommuniziert.
Es herrschte eine gute Zusammenarbeit, Qualität der Arbeit stand im Mittelpunkt, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Rituale im Betrieb zollten allen Mitarbeiter Respekt und Anerkennung-
Gute Integration in die Teams, bei Anerkennung des Erfahrungsschatzes.
Respektvoll, offen und angstfrei. Individualität wurde anerkannt und konnte im Rahmen der Arbeit positiv genutzt werden.
Waren sehr gut. Wurden stets verbessert und den gegebenen Anforderungen angepasst.
Fand auf Augenhöhe statt. Wurde regelmäßig mit allen Mitarbeitern geteilt,
Fand auf allen Gebieten statt. Qualitätsstandards und Hilfepläne gaben den Rahmen dafür. Intern und Extern.
Verknüpfung von sozialer Arbeit, Betreuung und Entwicklung der Klienten zu selbstständigen Persönlichkeiten. Erkenne der Stärken jedes Einzelnen und Förderung dieser.