24 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin soweit rundum zufrieden, und ich habe mich sehr über das Osterpaket gefreut.
Es sollte die Mülltrennung eingeführt werden.
Ich habe nicht wirklich Verbesserungsvorschläge.
Wie auch viele andere Bereiche kann ich leider diesen Bereich nicht so gut einschätzen, weil ich das Praktikum hauptsächlich im Home Office absolviert habe. Aber die Atmosphäre scheint mir locker und fröhlich zu sein.
Ich habe ein bisschen mitbekommen, dass in der Firma nicht immer alles einfach ist, aber insgesamt scheint alles zu stimmen.
Flexible Arbeitszeiten und gute Ressourcen für das Home Office sind gute Voraussetzungen für eine gute Balance.
Ich nahm an einigen firmeninternen Schulungen zu den von 4Com angebotenen Produkten teil. Ich habe auch mitbekommen, dass auch für einige andere Bereiche Schulungen angeboten werden.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen, aber ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Praktikum bezahlt war.
4Com sollte sich um Mülltrennung bemühen.
In meiner Abteilung bekam ich auch auf Distanz stets hilfreiche und wertvolle Tipps. Auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, die ich kennenlernen konnte, waren alle sympathisch und offenherzig.
Die Umgang scheint wertschätzend zu sein.
Die Vorgesetzen wirkten auf mich wie bodenständige und lockere Personen.
Oft war ich nicht im Büro, aber es simpel und modern mit schicken Highlights eingerichtet (was meinem persönlichen Geschmack sehr entspricht). Die Schreibtische sind höhenverstellbar, die Schreibtische sind technisch gut ausgestattet, und die rundum ausgestattete Küche mit einer großen Auswahl an kostenfreien Getränken sind ein großes Plus.
Trotz der Arbeit im Home Office stimmte die Kommunikation dank entsprechenden Online-Tools.
Es gibt viele Männer in der Firma, aber die Frauen sind aktiv dabei.
Als Praktikantin musste ich auch mal "Praktikantenaufgaben" erledigen, die etwas unliebsam waren, aber insgesamt konnte ich das Ziel meines Praktikums erfolgreich erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist alles in allem in Ordnung gewesen. Im Normalfall war jeder vom Lärm des anderen aufgrund der Akustik im Büro genervt. Weiterhin hat der allgemeine Zustand der Firma nicht geholfen.
Weiterbildungsoptionen waren nicht gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen im Team war gut.
Das Büro ist ungeeignet. Es gab keinen Konferenzraum. Man musste für private Besprechungen nach draußen, oder ins Hotel.
Die Kommunikation innerhalb vom Team war sehr gut. Jedoch alles was an das höhere Management ging, wurde grundsätzlich chaotisch.
Die Aufgaben waren zu Anfang interessant, haben sich nach kurzer Zeit jedoch auf sehr rudimentäre, stupide Dinge eingependelt.
Die Büros sind praktikabel
Ooen Space auf der neuen Fläche ... Wer es mag gut ich gehöre nicht dazu
Es wird erwartet das man erreichbar ist
"Such dir was aus evtl. lassen wir dich hin"
Gutes Mittelfeld
Fingerpointig ist in der Tagesordnung
Offiziell gibt es keine Teamleiter mehr diese wurden durch Product Owner ersetzt nur leider legt jeder diese Rolle anders aus. Die POs sind die alten Teamleiter und verhalten sich auch noch so
Jetzt in der Coronazeit ist Homeoffice möglich es wurde aber schon angekündigt das es danach nicht mehr in diesem Umfang möglich sein wird
Ist nicht wirklich vorhanden jeder macht was er will und das konsequent
Da man sich die Aufgaben selbst sucht und frei in der Umsetzung ist findet man immer etwas das einen interessiert
Dazu habe ich genug geschrieben.
Mitarbeiterbeteiligung in irgendeiner Art und Weise wäre klasse. Das würde die Motivation noch weiter steigern. Zum Beispiel Mitarbeiteranteile.
Die Kollegen sind sehr freundlich und man findet immer ein offenes Ohr und Unterstützung.
Es gibt viel zu tun, wodurch es manchmal stressig wird. Ich persönlich empfinde das nicht als schlecht, oder schlimm. Es zeigt eher, dass die Auftragslage sehr gut ist und es mit dem Unternehmen bergauf geht.
Es hat sich in den letzten 2 Jahren um 180° gedreht. Manche Kollegen sind nicht 100% zufrieden mit dem Change. Aus meiner Sicht der richtige Schritt.
Man kann sich seine Arbeitszeit selber einteilen. Hier zählt der Outcome nicht die abgesessene Zeit.
Gleittage können eigenverantwortlich genommen werden.
Während der Coronazeit ist vorbildlich mit den Kollegen mit Familien umgegangen worden.
Karriere kann man auch ohne Teamleiter machen. Weiterbildungen werden so gut wie immer genehmigt. Ich hab noch nicht erlebt, dass eine abgelehnt worden ist. Man muss selber den Mund aufmachen und sagen was man benötigt, um seine Arbeit erledigen zu können.
Die Kollegen sind sehr freundlich und man findet immer ein offenes Ohr und Unterstützung
Vorgesetzte im klassischen Sinne gibt es nur die Geschäftsführung. Wir haben bei uns eine sehr flache Hierarchie durch die Verantwortung von allen Kollegen übernommen werden muss. Im Moment der beste Geschäftsführer, den wir bei 4Com je hatten.
Moderne Arbeitsmittel sind vorhanden. Höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Seitens der Geschäftsführung hat sich die Kommunikation im Vergleich zu früher wesentlich verbessert. Regelmäßig gibt es Termine zu denen alle Kollegen eingeladen sind und über aktuelle und anstehende Themen berichtet und auch diskutiert wird.
Mehr geht natürlich immer. Aber was 4Com leistet ist aus meiner Sicht überdurchschnittlich.
Ein sehr großes Aufgabengebiet in meinem Bereich, wodurch spannende Abwechslung garantiert ist.
Stellt sich aktuellen Herausforderungen
Will alles auf einmal.
Externe Expertise, nicht alles erarbeiten und erleben müssen
Atmosphäre, die einen fesseln kann. Mangels Hierarchie und Eigenverantwortung und zahlreicher paralleler Themen aber auch fordernd und definitv stressig.
Neue Rolle = alte und neue Aufgaben
Keine interne Karriere möglich.
Top
Unterstützung durch den Vorgesetzten wäre nett.
Im Wandel.
Sollen kommen .
Gehalt und Sozialleistungen
Lage direkt hinterm Hauptbahnhof
Freie Getränke & Obst
Diensthandy
Eine Kultur entwickeln, die auf offener, wertschätzender und vertrauensvoller Zusammenarbeit fußt.
Dazu das ausschließliche Streben nach Gewinnmaximierung aufgeben, um Raum für Investitionen zu schaffen, die es den Mitarbeitern erleichtert ihre Aufgaben zu erledigen.
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich einen guten Austausch, wobei das Abteilungsdenken mal mehr, mal weniger stark vorhanden ist.
Ein lösungsorientiertes und auf Zusammenhalt basierendes Handeln wird allerdings seitens der Geschäftsführung bewusst unterbunden.
Mitarbeiter werden äußerst selten gelobt und wenn doch, wirkt es nicht wirklich echt.
Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter wird sowohl durch die GF, als auch durch Teamleiter immer mal wieder kommuniziert und durch das jeweilige eigene Handeln "gelebt".
Leider können sich den wenigsten Mitarbeiter durch und durch mit dem Unternehmen identifizieren.
Auch das Image bei den Kunden wird schlechter und das Unternehmen lebt von der Substanz und dem Glanz der Vergangenheit.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit zwischen 10.00Uhr - 15.00Uhr sind durchaus charmant.
Allerdings wird man durchaus etwas kritisch beäugt, wenn man nicht viele Überstunden mit sich rumschleppt.
Die Argumentation, die dann durchkommt, mündet auch schon mal in der Aussage, dass man im Gegensatz zu den Kollegen mit mehr Überstunden, wohl nicht ausgelastet ist.
Homeoffice wird seitens der GF massiv abgelehnt, was das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter widerspiegelt.
Weiterbildungen sind individuell möglich, wobei keine zielgesteuerte Planung und Weiterbildung erfolgt.
Eine Persönlichkeitsentwicklung wird eher nicht geschätzt und gewünscht.
POSITIV: Das Gehalt ist gut und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Dazu gibt es einige Sozialleistungen wie Fahrtkostenzuschuss oder kostenloser Parkplatz in der Tiefgarage, Zuschuss zur Kinderbetreuung, freie Getränke und Obst.
NEGATIV: Man muss als Mitarbeiter, der Dienstreisen macht, die Fahrtkosten erst einmal auslegen und sie dann jeden Monat einreichen.
Der Papierverbrauch ist leider enorm und teilweise massiv unnötig, da nach Durchsicht dieser Papierberg im Müll landet.
Grundsätzlich besteht ein guter Zusammenhalt - dass man nicht mit jedem gleich gut kann, ist ganz normal.
Langdienenden Mitarbeitern wird kein größeres Vertrauen entgegengebracht wie Kollegen die erst kürzere Zeit an Board sind.
Das Vorgesetztenverhalten sowohl bei GF, als auch Teamleitung ist geprägt durch Misstrauen und leider oftmals auch wechselnden und falschen Aussagen & Behauptungen.
Durch gegenseitiges Ausspielen, verbreiten von Unwahrheiten, sowie einer fehlenden offenen und wertschätzenden Kommunikation entsteht leider ein Klima, dass alles andere als Leistungsfördernd, sowie identifikationsstiftend wirkt.
Wenn dazu noch die Vorgesetzten tagtäglich den Eindruck vermitteln, das nur sie es am Besten wissen und können, muss man sich nicht wundern, wenn nur noch Dienst nach Vorschrift durchgeführt wird.
Teilweise veraltete Technik und nicht mehr zeitgemäße Datenverwaltungslösungen.
Ein großer Zeitfresser sind Aufgaben, die man normalerweise stark automatisieren könnte, aber von einigen Mitarbeitern regelmäßig manuell erledigt werden müssen.
Raumklima und Lärmpegel in größeren Büros sind teilweise verbesserungswürdig.
Heizung und Beleuchtung sind ausreichend vorhanden und funktionieren einwandfrei.
Meetings finden durchaus statt und auch über Fortschritte in der Entwicklung der eigenen Lösungen werden präsentiert.
Allerdings wird der Austausch unter den Abteilungen im Vertrieb bewusst unterbunden.
Gerade hier gäbe es sicherlich große Potenziale um gemeinsame Lösungsansätze und Herangehensweisen zu diskutieren und zu erarbeiten.
Allerdings entsteht hier der Eindruck, dass eine zu enge Bindung untereinander unerwünscht ist, da damit die Gefahr einer zu großen "Opposition" gegenüber der GF entstehen könnte.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Allerdings werden Väter, die in den Erziehungsurlaub gehen, was heutzutage Normalität ist, durch die GF eher schräg angesehen.
Das entspricht nicht unbedingt dem Zeitgeist und der heutigen Erwartungshaltung von Mitarbeitern an das eigene oder zukünftige Unternehmen.
Gewisse Freiheiten sind durchaus vorhanden, allerdings werden neue Ideen und Ansätze oftmals ohne inhaltliche und sachlich schlüssige Begründungen verworfen.
offen für Verbesserungen
Hoher Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung!
Klimaanlage und Heizung ist vorhanden. Wer als Entwickler die Jalousien nicht runter macht bekommt außerdem sehr viel Tageslicht. :D
Die Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch, daran wird aktuell gearbeitet.
Tendenz steigend
Die Kernzeiten sind von 10:00 – 15:00 Uhr um Meetings besser planen zu können.
Kann ich nicht viel zu sagen
Es finden regelmäßig Meetings statt.
Bei Problemen findet man immer einen passenden Ansprechpartner der gerne bereit ist zu helfen.
Den Zusammenhalt und das gute Verhältnis der Kollegen untereinander, aber auch das super Verhältnis der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern. Vorschläge, Ideen etc. werden immer angehört und diskutiert. Alle arbeiten miteinander, nicht gegeneinander.
Etwas mehr auf Nachhaltigkeit achten.
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. Urlaub kann jederzeit genommen werden, natürlich bedarf es der vorigen Absprache mit dem Team und/oder Vorgesetzten. Flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
Sehr gute Möglichkeiten auf Weiterbildung, etc.
Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf, an dem aber gearbeitet wird und das Bewusstsein für Umwelt und Soziales wird gestärkt.
Kollegen verstehen sich super und unterstützen sich gegenseitig.
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern; Mitarbeiter werden in Prozesse mit einbezogen und nicht im Dunkeln gelassen bei Entscheidungen etc.
Entspanntes Zusammenarbeiten mit realistischen Zielen.
Es findet sich immer Zeit für eine Zusammenkunft um bestimmte Dinge zu besprechen oder auszuwerten.
Freie Gestaltung bei der Arbeit und Arbeitsaufteilung (auch in Absprache mit Team und Vorgesetzten). Unterschiedliche Aufgaben, die nicht langweilig sind und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Dass es kein schlechtes Gehalt gibt.
Dass es kein Verständis dafür gibt, dass man sich für manche Lösungen einfach ein bisschen mehr Zeit nehmen muss, als es bisher getan wird. Dass schlechte Lösungen auch viel Wartungsaufwand und Ausfälle mit sich bringen, das erkennt hier fast niemand.
Alle Altlasten rausschmeißen. Statt auf Wachstum erst mal darauf setzen, alles heile zu machen.
Home-Office erlauben.
Hier ist Teamarbeit fehl am Platz. Es werden keine Möglichkeiten des Austauschs geschaffen und wegen der sehr kleinen Teams mit extrem vielen Aufgaben hat auch niemand Zeit dafür sich an den Problemen von anderen zu beteiligen.
Fas alle Mitarbeiter reden schlecht über die Firma und machen sich darüber lustig, aber niemand schafft es irgendetwas an den Problemen zu beheben. Je höher die Hierarchie geht, desto weniger scheint das Bild der Firma mit der Realität übereinzustimmen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr und 40 Stunden Wochen für jeden.
Wenn man allerdings diese 40 Stunden Wochen auch einhält, wirkt sich das negativ auf das wahrgenommene Engagement aus. Selbst bei weniger als einer Minusstunde am Ende des Monats gibt es Tadel.
Richtige Schulungen sind selten. Wenn hier von Schulungen geredet wird, geht es meisten nur darum, dass man Inhouse erklärt bekommt, wie die selbstentwickelte Software zu benutzen ist.
Es wird sich nach außen gerne als Sozial und Grün gegeben, aber intern wird lediglich Papier vom Müll getrennt und nicht auf den Stromverbrauch geachtet.
Die Vorgesetzten sind sehr impulsgesteuert und legen mMn zu viel Wert auf Geld und Wachstum.
Es gibt verhältnismäßig wenig Meetings und dabei kommt oft nicht viel bei rum. Außerdem gibt es ab und zu Ankündigungsveranstaltungen bei denen nichts weiter gesagt wird, als dass sich selbst auf die Schulter geklopft wird.
Flexible Arbeitszeiten, guter Umgang unter den Kollegen, kostenlose Getränke,
Zu wenig Anerkennung von der GF für gute Arbeit. Hier wäre hin und wieder mehr Lob wünschenswert.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter wert legen bzw. sich diese aktiv einholen.
Ein bisschen mehr Lob für die geleistete Arbeit wäre hin und wieder angebracht.
Leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund flacher Unternehennsstruktur
Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Wünschenswert wäre, dass die GF auf die Meinung und Vorschläge der Angestellten mehr eingeht.
Jeder Mitarbeiter bekommt die gleiche Wertschätzung!
Sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Aufgabenfeld! Wenig monotone Aufgaben. Das Unternehmen könnte jedoch einige Mitarbeiter mehr aufgrund der doch recht hohen Arbeitsbelastung durch sportliche Ziele (insbesondere in der Entwicklung) gut vertragen.
So verdient kununu Geld.