13 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre und die Diversität an verschiedenen Charakteren von Menschen. Man kann sein, wer man ist.
Aus meiner Perspektive super. Es wird viel gelacht und man kommt gerne ins Büro. Ich fühle mich hier gut aufgehoben.
VIER wird so gelebt, wie es auch nach Außen getragen wird.
VIER gibt jeden Mitarbeitenden mehr als genug Freiheiten. Man kann sich seinen Tag abseits der Dailys super strukturieren egal ob Frühaufsteher, Nachteule oder als Mama/Papa.
Potenzial wird gesehen und/oder man kann proaktiv auf seine Führungskraft zugehen um seine Wünsche zu äußern. Dann wird geschaut wie sich dies umsetzen lässt. Ob neue Abteilung oder anderes Tätigkeitsfeld mit mehr Verantwortung.
Zufriedenstellenden! Mehr kann es natürlich immer sein.
Top! Es macht einfach nur spaß. Hier würde ich sogar mehr als nur 5-Sterne vergeben wollen.
Werden genauso behandelt wie jeder Mitarbeitende. Ob 20-jähriger Auszubildende oder 60-jährige Sales-Kollegin. Es interessiert einfach niemanden solang du jeden hier mit Respekt begegnest.
Hier habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Regelmäßiges Feedback. Wertschätzender Umgang und man hat jederzeit ein offenes Ohr. Es wird sich für seine Probleme oder Anliegen Zeit genommen.
Jegliche Hardware oder Arbeitsmittel sind vorhanden. Falls mal etwas kaputt sein sollte oder man unzufrieden ist kann man zur IT gehen und sich etwas neues bestellen oder geben lassen.
Man wird regelmäßig durch das Townhall-Meeting oder durch seine Führungskraft auf den neusten Stand gebracht. Zusätzlich werden aktuelle oder bevorstehende Veränderung in den Teams-Kanälen oder im Confluence gepostet.
Wird bei VIER großgeschrieben und gelebt.
So wie ich es mir vorgestellt habe. Bei Aufgaben, die einen nicht so sehr gefallen lassen sich immer Kompromisse finden. Wem gefällt denn bitteschön jede Aufgabe an seiner Arbeit? Es gibt immer Task die etwas nerviger sind aber das ist total normal solang alles ausgeglichen ist.
Wie die Mitarbeiter motiviert werden. Das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Die Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat
Teilweise ungerechte Gehaltsverteilung, kein großes Fortbildungsangebot, teilweise etwas chaotisch
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen anbieten, Gehälter unter gleichgestellten Kollegen angleichen, mehr Struktur insbesondere beim Anbieten von neuen Produkten
I. d. R. freundlicher Umgang, Mitarbeiter werden motiviert und wertgeschätzt
Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Hier könnte mehr angeboten werden
Könnte nicht besser sein, das Team ist einmalig gut
Habe ich fast immer offen, wertschätzend und fair erlebt
Modernes Büro in guter Lage, gute technische Ausstattung
Regelmäßige Informationen im Town Hall Meeting
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, egal ob m/w/d
Es wird sicher nicht langweilig :D
Ich habe den Arbeitgeber als recht familiär kennengelernt. Man muss halt den Mund aufmachen, wenn einem etwas nicht passt oder man etwas möchte, aber mir gefällt das. Es ist eben kein Konzern, sondern ein Mittelständler, da trägt jeder auch eine individuelle Verantwortung. Es gibt keine Automatismen, die einem etwas "schenken".
Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber etwas wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Im Rahmen des Wandels könnte sicher mehr getan werden, um die Leute "abzuholen". Ich vermute daher kommt auch die aktuelle Fluktuation und einige schlechte Bewertungen (die der Arbeitgeber meiner Meinung nach in der Form nicht verdient hat).
In meinem Umfeld sehr gut. Nur sympathische Kollegen.
Kleine Firma im B2B Umfeld, daher generell recht unbekannt. In der Branche und bei Kunden/Partnern gutes Image (nach meiner Einschätzung).
Viel Arbeit, aber es gibt immer ein offenes Ohr und eine Lösung für private Themen.
Sehr gut, es wird sehr viel genehmigt. Ein Stern Abzug, da man sich selber kümmern muss, was nicht jedermanns Sache ist.
Ich bin sehr zufrieden, aber sehr individuelle Verhandlungssache.
Im normalen Rahmen, nichts hervorstechendes (weder negativ noch positiv).
Mir wurde noch nie eine Bitte um Unterstützung abgelehnt.
Nichts negatives aufgefallen.
Abhängig vom Vorgesetzten, aber ich bin sehr zufrieden.
Insgesamt scheint aber gerade ein wenig die Trennung von Führungskräften und "normalen" Mitarbeitern stattzufinden.
Sehr gute Ausstattung, viel Homeoffice, viele individuelle absprachen möglich.
Aktuell schwierige Zeiten und viel Umstellung, könnten besser durch Management of Change Maßnahmen begleitet werden.
Nichts negatives aufgefallen.
Recht kleines Unternehmen, darum gibt es für jeden viel und vielfältiges zu tun. Man darf recht frei (im Rahmen) eigene Schwerpunkte setzen.
Aufgaben und Kollegenzusammenhalt.
Alle Punkte wurden oben angesprochen.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Informationen müssen zwischen den Teams aber auch von GF in Richtung Teams geteilt werden. Hier ist das Stichwort Transparenz, die noch viel stärker gelebt werden darf.
Ebenso hat die Nicht-Entscheidungsfreudigkeit die Firma so ins Wanken gebracht. Viele wichtige Entscheidungen werden teils lange hinausgezögert, was das Vorankommen bei den Aufgaben erheblich erschwert. Um eine Entscheidung zu treffen , werden bis zu Monate gebraucht, was dem Guiding principle Freiheit zum Scheitern entgegensteht. Die GF fordert fail fast, learn faster, aber niemand traut sich, weil es dann doch eine Rüge gibt.
Unternehmensprozesse, wie z.B. der Entwicklungsprozess, sollten mal überdacht und analysiert werden, um zu schauen, wo kann der Prozess effizienter gestaltet werden. Z.B. mehr auf neuere Technologien setzen und Entscheidungen schneller fällen und sie ebenso schnell verbessern, wenn man merkt, dass man in die falsche Richtung fährt.
Die Arbeitsatmosphäre hat seinen Tiefpunkt im November erreicht. Jetzt kann es nur noch wieder bergauf, wenn das Unternehmen wieder auf die Beine kommt. Wenn nicht vorher die Leistungsträger gegangen sind...
Nach der Fusion 2021 ist VIER noch dabei, sich wieder einen neuen Namen in der Branche zu machen.
Es gibt immer etwas zu tun. Man ist mit der Arbeit nie fertig. Deshalb muss man auf seine Work-Life-Balance immer gut achten, dass man auch wirklich Feierabend macht. Vor allem im Homeoffice, wenn man keine Fahrtwege hat, ist es verleitend, auch mal länger zu arbeiten.
Die Mülltrennung ist noch sehr ausbaufähig.
Da das Unternehmen relativ flache Hierarchiestrukturen hat (noch hat), gibt es praktisch kein Wachstum nach oben. Wenn jetzt die Ebenen Vice President und Head of eingezogen werden, dann könnte es für einige noch eine Chance auf Wachstum geben. Das ist aber auch stark davon abhängig, wie gut man sich mit der GF versteht. Andernfalls gibt es kaum Chance, dass man in die Head-of-Etage aufsteigt.
Was die Weiterbildung angeht, lässt sich sagen, dass man sich aktiv drum selbst kümmern muss. Dann kann man praktisch alles machen, was man möchte, weiterbilden in die Richtung, in die man möchte.
Nichts zu beklagen.
Es muss nur aufgepasst werden, dass die von der GF geforderte Ellenbogenmentalität nicht durchkommt. Jeder solle sein Bestes geben, ok, aber im Team kommt man weiter als allein, wenn Aufgaben auf die richtigen Leute aufgeteilt werden, die dafür ausgebildet sind.
Da kann ich mich der vorangegangenen Bewertung "Rette sich wer kann" nur anschließen.
Seit ein paar Townhalls wird auf die Belegschaft demotivierend eingeredet. Was das Ziel ist? Man weiß es nicht.
Wenn Kritik geäußert wird, dann wird diese persönlich genommen anstatt konstruktiv über den dargelegten Sachverhalt zu sprechen.
Die letzten von der GF getroffenen Entscheidungen sind für die Belegschaft nicht mehr nachvollziehbar. Auf der einen Seite sollen Vice Presidents und Head ofs Einzug in die Hierarchieebene halten und auf der anderen Seite gibt es nicht ausreichend finanzielle Mittel, um die Belegschaft zu bezahlen, sodass gut arbeitende Kolleg:innen die Firma verlassen müssen. Es stellt sich die Frage: wenn die Belegschaft schrumpft, wen sollen diese VPs und Head ofs dann noch führen? Für ein Team von 3 oder 6 Leuten brauche ich nicht so ein overhead an Regulation. Brauchbare Jobs müssten eingestellt werden und dann sollten sich mal die Unternehmensprozesse angeschaut werden.
VIER hat unterschiedliche Standorte, die wiederum unterschiedlich ausgestattet sind. Einige sind modern ausgestattet mit Großraumbüro, andere warten noch auf eine Umgestaltung. Ausstattung ist auch auf einem guten Stand. Für einen sehr guten Stand müsste die Technik einwandfrei funktionieren, tut sie aber nicht immer.
Welche Kommunikation? Einmal im Monat findet ein Townhall statt, in dem die GF Informationen aus dem aktuellen Arbeitskontext vorstellt. Den Rest des Monats darf man sich mit schlechter Kommunikation rumschlagen. Wenn du dich im Flurfunk nicht engagierst, wirst du als letzte Person über das neuste Geschehen im Unternehmen erfahren, wenn überhaupt.
In Bezug auf das Sharen von Informationen sind einige Teams gut vernetzt, andere Teams horten ihre Informationen für sich und bemühen sich nicht mal darum, auf ein Ziel gemeinsam hinzuarbeiten, Aufgaben gemeinsam abzuschließen. Sie wollen hauptsächlich ihre eigenen Aufgaben abschließen, dabei ist es egal, was mit den größeren Aufgaben ist.
Das Gehalt ist stark von der Abteilung abhängig, in der man arbeitet.
Eine Abhängigkeit besteht auch davon, wie gut man sich mit der GF versteht. Je besser man sich mit der GF versteht, desto besser das Gehalt bzw. die Erhöhungen.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist gut. Sind nur sehr wenige Frauen im Unternehmen vorhanden.
In den Führungspositionen sind sie aber außer in Sales und Buchhaltung nonexistent.
Die Aufgaben sind interessant. Man kann sich seine Aufgaben auch selbst aussuchen. Man kann auch außerhalb seines Aufgabenbereichs schauen, wo Hilfe benötigt wird.
Mittlerweile nichts mehr. Es ist nur noch erdrückend und ich sehne den Tag herbei an dem ich meine Papiere abgeben kann. Das klingt sicher hart, ist aber die Realität.
Ich lasse den Bereich mal leer jetzt :)
Einfach auf die Bewertungen nicht antworten mit "melde dich gerne, unsere Türen stehen offen". Wer würde denn vor allem auch nach den neusten Geschehnissen noch offenes Feedback geben?
Feedback wurde schon zuletzt nicht mehr gegeben. Warum? Weil vor allem in der GF alles persönlich genommen wird. Nach den letzten Vorkommnissen zu den ganzen Kündigungen ist die Feedbackkultur erledigt. Also überlegt euch wie Ihr das wieder hinbekommen wollt.
Seit dem letzten Town Hall (November 2024) ist diese nur noch erdrückend. Das merken wir im ganzen Unternehmen und bis auf ein paar Ausnahmen ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt.
Welches Image? Durch fatale Entscheidungen vom Change von 4Com zu VIER ist der Name am Markt einfach nicht mehr relevant. Das Image ist berechtigter Weise bei anderen Unternehmen der Branche deutlich besser.
Auch sehr Teamabhängig. Es gib Teams da müssen Leute quasi 24/7 erreichbar sein aufgrund der Branche. Bei anderen Teams kann der Feierabend genossen werden. Aktuell ist es aber so, dass ein ungutes Gefühl mit nach hause genommen wird.
Englisch wird geboten ansonsten allerdings lediglich Udemy.
Die Gehälter sind teils gut, teils weniger. Ist alles abhängig von der Verhandlung und dem Bereich.
Mülltrennung was ist das?
Das ist unfassbar unterschiedlich zwischen den verschiedenen Teams. Es gibt aber auch Teams bei denen es sehr nach gelassen hat. Das bei VIER mehr und mehr eine Ellbogenmentalität wächst ist von der GF verursacht. Jetzt wo jeder um seinen Job bangen muss, einmal mehr als weniger.
Wenn möglich versuchen Sie diese Postionen zu versetzen.
Das ist nach den neusten Geschehnissen wohl nur noch als unterirdisch zu bezeichnen. In den letzten Tagen wurde viel geredet nachdem zum Teil willkürlich Leute entlassen wurden. Warum willkürlich? Stellenweise ist es kaum nachvollziehbar warum jahrelang gut arbeitende Kolleg:innen vor die Tür gesetzt werden während Vice President Stellen erstmals besetzt werden. Die Kündigungen sollten eine Kostenersparnis bringen. Wir kündigen also teils gute Leute, um weitere Führungspositionen zu besetzen.
Dieses Unternehmen hat ca. 200 Personen. Davon sollen 10 Head of X werden bzw. sind es bereits dann sollen noch Vice Presidents folgen und eine GF gibt es auch noch. Genau diese GF steigert seit Jahren Kosten durch fragwürdige Personalentscheidungen und Investionen, um jetzt Menschen zu kündigen die jahrelang für VIER gearbeitet haben. So viel zum Vorgesetztenverhalten.
Ist von Standort zu Standort unterschiedlich. In Hannover ist das Loft klimatisiert, im alten Hauptgebäude dagegen ist es teils unterträglich im Sommer. In den Büros in denen auch noch viel telefoniert wird ist dann schon grenzwertig.
Regelmäßige Meetings gibt es in Form eines Town Hall Meetings. Dort wird über alle aktuellen News berichtet. Ansonsten gibt es viel zu viele Meetings.
Frauen findet Ihr auch hier quasi nicht in Führungspostionen, außer im Sales.
Die Branche ist auf jeden Fall spannend. Leider wird auch dies durch fragwürdige Entscheidungen torpediert. Supporten statt entwickeln wäre z.B. ein Stichwort.
Bei den eigenen Mitarbeiten nicht unbedingt immer gut. Negative Punkte dir man oft raushört:
Zu viel Bürokratie
Zu viele Meetings
Zu wenig Entscheidungswilligkeit, Leute haben Angst Verantwortung zu übernehmen
Mangelnde Kommunikation (Feedback zu progress, Rückhaltung von Kritik, Informationssilos)
Informationen sind nicht immer gut zu finden
Nicht umbedingt alles Probleme die ich habe, bzw. als akut ansehe, aber es ist das was man so hört und daraus ergibt sich irgendwo das Image.
Gleitzeit sowie Flexibilität innerhalb des Teams. Urlaube müssen nicht Monate vorher festgelegt werden.
Ggf. auch Teamabhängig
Naja, wobei hier oft die Mitarbeiter Schuld sind und nicht das Unternehmen an sich. Sprich so Sachen wie Strom und Gas sparen.
Ich wuerde mit mehr Mülltrennung wünschen.
Zudem braucht man nicht die Räume auf 25 Grad hochheizen. Dann kann ich auch zuhause im Kühlen sitzenbleiben.
Lichter werden potentiell angelassen und Fernseher laufen unnötig (die schalten sich tatsächlich manchmal von selbst an glaube ich).
Es gibt Sprachkurse und bei einigen Mitarbeitern habe ich auch schon anderweitige Schulungen / Fortbildungen mitbekommen. In meinem Falle habe ich allerdings während meiner Arbei viel lernen können. Ich wurde für einen Bereich angestellt, in dem ich kaum bis keine professionelle Erfahrung hatte.
Verbesserung wäre hier ggf. wenn man Leute aktiver dazu bringt sich weiterzubilden und auch persönlich weiterzuentwickeln.
Gegenebenfalls sollte man allerdings mit einigen Personen strenger sein ;)
Manchmal scheinen mir die Meinungen und Entscheidungen etwas harsch oder voreilig. Ab und zu gibt es Entscheidungen die von Vielen nicht ganz nachvollzogen werden können.
In Teilen des Offices verwelkt man im Sommer. Hardware, Möbel und Co. lassen sonst wenig zu Wünschen übrig.
Oft muss man sich Informationen aktiv holen oder glücklicherweiße darüber stolpern.
Hier hängt es allerdings auch etwas davon ab aus welcher Richtung die Informationen kommen, einige Teams machen das sehr gut.
Aber wer weiß was meine Meinung hier zählt.
Ich denke das hängt stark von Team ab, in dem man eingesetzt wird. Von den Teams die an älterer Bestandssoftware arbeiten, hört man da nicht immet viel gutes. Allerdings versucht man aktuell auch Dinge neu anzugehen, wodurch viele Interessante neue Dinge hinzukommen. Es geht also in die richtige Richtung.
Offener Umgang, vertrauensvolle Zusammenarbeit, kostenlose Getränke, Freie Zeiteinteilung, spannende Aufgaben, tolle Produkte & Lösungen
Mehr Transparenz über die Aktivitäten in den einzelnen Teams. Welche Herausforderungen gibt es, was wurde erreicht, worauf sind die Teams stolz, etc.
Die Arbeit mach Spaß! Wir pflegen im Grunde genommen alle einen vertrauens- und respektvollen Umgang miteinander. Wir haben eine Führungskraft, die immer ein offenes Ohr für die eigenen Belange hat. Wir erfahren viel Lob für gute Arbeit, werden aber auch darauf aufmerksam gemacht, wenn wir uns in einigen Bereichen verbessern dürfen. Unsere Stärken werden wahrgenommen und im Team effizient eingesetzt, so dass wir uns am Ende gut ergänzen und unsere Kunden kompetent beraten.
Da VIER durch eine Fusion mehrerer Unternehmen erst vor 2,5 Jahren entstanden ist, muss das Image erst noch aufgebaut werden. Das Unternehmen ist aber auf einem guten Weg. Intern gibt es allerdings unterschiedliche Ansichten dazu, je nachdem welche Abteilung man fragt.
40 Stundenwoche. Freie Zeiteinteilung. Es gibt zwei Tage die Woche, an denen alle ins Büro kommen müssen. Ansonsten gibt es kaum Vorgaben in Bezug auf die Einteilung der Arbeitszeit. Am Ende muss das Arbeitsergebnis stimmen. Ist hier alles in Ordnung, interessiert eigentlich niemanden, wann, wo und wie gearbeitet wurde.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, mit denen ich häufig zusammenarbeite, ist in der Regel offen, ehrlich und direkt.
Wir haben einen recht niedrigen Altersdurchschnitt. Daher kann ich den Umgang mit älteren nicht wirklich bewerten. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass mit diesen anders umgegangen wird.
Offen und direkt in beide Richtungen. Man weiß woran man ist. Er gibt Lob und Tadel. Mir gefällt für gute Arbeit bestätigt zu werden, aber auch Verbesserungspotenzial aufgezeigt zu bekommen.
Wenn irgendwann die ganze Software auf dem Rechner ist, die für die tägliche Arbeit benötigt wird, sind die Arbeitsbedingungen recht gut. Es gibt zwei Bildschirme, leistungsstarke Notebooks und höhenverstellbare Tische. Die Räume sind zweckmäßig. Im Sommer leider oft etwas zu warm und im Winter manchmal zu kalt, da die Heizung häufiger mal ausfällt.
Im Team klappt die Kommunikation recht gut, da wir uns regelmäßig austauschen und collaboration Tools verwenden, über die wir einen guten Überblick über unsere Aufgaben haben.
Die allgemeine Kommunikation im Unternehmen selbst könnte besser sein. Es gibt zwar alle 4 Wochen Town Halls, in denen wir auf den aktuellen Stand gebracht werden, ich würde mir allerdings wünschen auch von den einzelnen Teams außerhalb dieses Formats ein Update über das Erreichte und die next steps zu bekommen oder nachzulesen.
Das Gehalt ist angemessen. Mit guter Arbeit ist zudem jährlich eine Gehaltserhöhung möglich.
Ob jung, ob alt, ob Frau, ob Mann oder Divers, jeder wird gleich und fair behandelt. Mir ist jedenfalls nichts anderes bekannt.
Jeder Tag ist anders. Wir haben große namenhafte Kunden mit ganz unterschiedlichen Anforderungen. Es macht Spaß jedes Mal aufs Neue nach der perfekten Lösung zu suchen.
Ich bin soweit rundum zufrieden, und ich habe mich sehr über das Osterpaket gefreut.
Es sollte die Mülltrennung eingeführt werden.
Ich habe nicht wirklich Verbesserungsvorschläge.
Wie auch viele andere Bereiche kann ich leider diesen Bereich nicht so gut einschätzen, weil ich das Praktikum hauptsächlich im Home Office absolviert habe. Aber die Atmosphäre scheint mir locker und fröhlich zu sein.
Ich habe ein bisschen mitbekommen, dass in der Firma nicht immer alles einfach ist, aber insgesamt scheint alles zu stimmen.
Flexible Arbeitszeiten und gute Ressourcen für das Home Office sind gute Voraussetzungen für eine gute Balance.
Ich nahm an einigen firmeninternen Schulungen zu den von 4Com angebotenen Produkten teil. Ich habe auch mitbekommen, dass auch für einige andere Bereiche Schulungen angeboten werden.
Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen, aber ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Praktikum bezahlt war.
4Com sollte sich um Mülltrennung bemühen.
In meiner Abteilung bekam ich auch auf Distanz stets hilfreiche und wertvolle Tipps. Auch die Kollegen aus anderen Abteilungen, die ich kennenlernen konnte, waren alle sympathisch und offenherzig.
Die Umgang scheint wertschätzend zu sein.
Die Vorgesetzen wirkten auf mich wie bodenständige und lockere Personen.
Oft war ich nicht im Büro, aber es simpel und modern mit schicken Highlights eingerichtet (was meinem persönlichen Geschmack sehr entspricht). Die Schreibtische sind höhenverstellbar, die Schreibtische sind technisch gut ausgestattet, und die rundum ausgestattete Küche mit einer großen Auswahl an kostenfreien Getränken sind ein großes Plus.
Trotz der Arbeit im Home Office stimmte die Kommunikation dank entsprechenden Online-Tools.
Es gibt viele Männer in der Firma, aber die Frauen sind aktiv dabei.
Als Praktikantin musste ich auch mal "Praktikantenaufgaben" erledigen, die etwas unliebsam waren, aber insgesamt konnte ich das Ziel meines Praktikums erfolgreich erreichen.
Gehalt und Sozialleistungen
Lage direkt hinterm Hauptbahnhof
Freie Getränke & Obst
Diensthandy
Eine Kultur entwickeln, die auf offener, wertschätzender und vertrauensvoller Zusammenarbeit fußt.
Dazu das ausschließliche Streben nach Gewinnmaximierung aufgeben, um Raum für Investitionen zu schaffen, die es den Mitarbeitern erleichtert ihre Aufgaben zu erledigen.
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich einen guten Austausch, wobei das Abteilungsdenken mal mehr, mal weniger stark vorhanden ist.
Ein lösungsorientiertes und auf Zusammenhalt basierendes Handeln wird allerdings seitens der Geschäftsführung bewusst unterbunden.
Mitarbeiter werden äußerst selten gelobt und wenn doch, wirkt es nicht wirklich echt.
Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter wird sowohl durch die GF, als auch durch Teamleiter immer mal wieder kommuniziert und durch das jeweilige eigene Handeln "gelebt".
Leider können sich den wenigsten Mitarbeiter durch und durch mit dem Unternehmen identifizieren.
Auch das Image bei den Kunden wird schlechter und das Unternehmen lebt von der Substanz und dem Glanz der Vergangenheit.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit zwischen 10.00Uhr - 15.00Uhr sind durchaus charmant.
Allerdings wird man durchaus etwas kritisch beäugt, wenn man nicht viele Überstunden mit sich rumschleppt.
Die Argumentation, die dann durchkommt, mündet auch schon mal in der Aussage, dass man im Gegensatz zu den Kollegen mit mehr Überstunden, wohl nicht ausgelastet ist.
Homeoffice wird seitens der GF massiv abgelehnt, was das fehlende Vertrauen in die Mitarbeiter widerspiegelt.
Weiterbildungen sind individuell möglich, wobei keine zielgesteuerte Planung und Weiterbildung erfolgt.
Eine Persönlichkeitsentwicklung wird eher nicht geschätzt und gewünscht.
POSITIV: Das Gehalt ist gut und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Dazu gibt es einige Sozialleistungen wie Fahrtkostenzuschuss oder kostenloser Parkplatz in der Tiefgarage, Zuschuss zur Kinderbetreuung, freie Getränke und Obst.
NEGATIV: Man muss als Mitarbeiter, der Dienstreisen macht, die Fahrtkosten erst einmal auslegen und sie dann jeden Monat einreichen.
Der Papierverbrauch ist leider enorm und teilweise massiv unnötig, da nach Durchsicht dieser Papierberg im Müll landet.
Grundsätzlich besteht ein guter Zusammenhalt - dass man nicht mit jedem gleich gut kann, ist ganz normal.
Langdienenden Mitarbeitern wird kein größeres Vertrauen entgegengebracht wie Kollegen die erst kürzere Zeit an Board sind.
Das Vorgesetztenverhalten sowohl bei GF, als auch Teamleitung ist geprägt durch Misstrauen und leider oftmals auch wechselnden und falschen Aussagen & Behauptungen.
Durch gegenseitiges Ausspielen, verbreiten von Unwahrheiten, sowie einer fehlenden offenen und wertschätzenden Kommunikation entsteht leider ein Klima, dass alles andere als Leistungsfördernd, sowie identifikationsstiftend wirkt.
Wenn dazu noch die Vorgesetzten tagtäglich den Eindruck vermitteln, das nur sie es am Besten wissen und können, muss man sich nicht wundern, wenn nur noch Dienst nach Vorschrift durchgeführt wird.
Teilweise veraltete Technik und nicht mehr zeitgemäße Datenverwaltungslösungen.
Ein großer Zeitfresser sind Aufgaben, die man normalerweise stark automatisieren könnte, aber von einigen Mitarbeitern regelmäßig manuell erledigt werden müssen.
Raumklima und Lärmpegel in größeren Büros sind teilweise verbesserungswürdig.
Heizung und Beleuchtung sind ausreichend vorhanden und funktionieren einwandfrei.
Meetings finden durchaus statt und auch über Fortschritte in der Entwicklung der eigenen Lösungen werden präsentiert.
Allerdings wird der Austausch unter den Abteilungen im Vertrieb bewusst unterbunden.
Gerade hier gäbe es sicherlich große Potenziale um gemeinsame Lösungsansätze und Herangehensweisen zu diskutieren und zu erarbeiten.
Allerdings entsteht hier der Eindruck, dass eine zu enge Bindung untereinander unerwünscht ist, da damit die Gefahr einer zu großen "Opposition" gegenüber der GF entstehen könnte.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Allerdings werden Väter, die in den Erziehungsurlaub gehen, was heutzutage Normalität ist, durch die GF eher schräg angesehen.
Das entspricht nicht unbedingt dem Zeitgeist und der heutigen Erwartungshaltung von Mitarbeitern an das eigene oder zukünftige Unternehmen.
Gewisse Freiheiten sind durchaus vorhanden, allerdings werden neue Ideen und Ansätze oftmals ohne inhaltliche und sachlich schlüssige Begründungen verworfen.
Flexible Arbeitszeiten, guter Umgang unter den Kollegen, kostenlose Getränke,
Zu wenig Anerkennung von der GF für gute Arbeit. Hier wäre hin und wieder mehr Lob wünschenswert.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter wert legen bzw. sich diese aktiv einholen.
Ein bisschen mehr Lob für die geleistete Arbeit wäre hin und wieder angebracht.
Leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund flacher Unternehennsstruktur
Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Wünschenswert wäre, dass die GF auf die Meinung und Vorschläge der Angestellten mehr eingeht.
Jeder Mitarbeiter bekommt die gleiche Wertschätzung!
Sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Aufgabenfeld! Wenig monotone Aufgaben. Das Unternehmen könnte jedoch einige Mitarbeiter mehr aufgrund der doch recht hohen Arbeitsbelastung durch sportliche Ziele (insbesondere in der Entwicklung) gut vertragen.
So verdient kununu Geld.