44 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem spannende Themen, großartiges Team, tolle Partner
Manchmal werden Entscheidungen nach zu ausführlichen Diskussionen getroffen
Erreichtes noch mehr Feiern
Noch ist VIER nur in einer kleinen Blase bekannt
Es gibt sehr viel zu tun, Selbstmanagement ist wichtig
Eigeninitiative ist gefragt
Super Team
Super spannende Aufgaben ganz vorne beim Einsatz von KI
Die offene Kommunikation, die Leistungsförderung und die Vorzüge die ich trotz meiner niedrigen Position in Anspriuch nehmen kann.
Entspannt und zwangslos, Obstkorb und Getränke
Kann ich in meiner aktuellen Position nicht einschätzen
Gleitzeit und Selbstmanagement
So viel wie möglich ohne Steuern zu zahlen
Extreme Fachkompetenz und angenehmer und hirachieloser Umgangston
Spaß ist subjektiv, ich habe aber Spaß
Ich erfahre viel und werde in Alles eingewiesen.
Kein Bereich des Unternehmens wird vor mir ve3rborgen und ich lerne alle Prozesse grob kennen.
Kommunikation auf Augenhöhe und schnelle Integration ins Team
Hier gar nichts zu schreiben finde ich tatsächlich etwas Gedankenlos. Es wird einem teure und hochwertige Hardware geboten, Home Office zumindest für 3 Tage die Woche, kurzfristige Urlaubsmöglichkeiten und ausreichende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Tja.. das oft auftretende Denunziantentum statt vernünftige Fehlerkultur, übermäßige Auslastung, Ellenbogen-Mentalität, anfällige Infrastruktur, Augen und Ohren vor Problemen verschließen, selbst gemachten Fachleutemangel durch initial zu geringe Löhne und fehlende Benefits und abschließend das Verraten der eigens festgelegten Werte.
Bitte, bitte, liebe VIER, macht die Augen auf! Nehmt die Kritik an und ändert etwas – die momentane Richtung führt nicht zum richtigen Ziel.
Fokussiert euch auf die Instandsetzung der veralteten und maroden Lösungen sowie auf die Ablösung von Altlasten in der Infrastruktur.
Und dann braucht es eine Kultur, in der man die Leistungsträger halten kann, anstatt sie links und rechts das Unternehmen verlassen zu sehen.
Dünnt die Führungspositionen aus, strafft das Portfolio und schafft Raum für Innovation im Bestand.
Die hier oftmals genannte Kündigungswelle hat natürlich ihr Übriges getan. Das heißt aber nicht, dass, wenn man sich die Fluktuation in den letzten Jahren anschaut, es nun irgendwie schlimmer wäre. Eigentlich werden nur die unzufriedenen Stimmen lauter. Man beginnt damit, die letzten treuen Mitarbeiter zu verärgern, und das macht sich in einer drückenden, fortschrittsbremsenden Stimmung bemerkbar. Stress ist für viele an der Tagesordnung, da man nahezu in Aufgaben ertrinkt. Dennoch ist es schön, an den anderen Bewertungen zu sehen, dass es wohl Mitarbeiter gibt, die jene Arbeitslast nicht teilen.
Gemessen an den anderen Bewertungen und den eigenen Erfahrungen scheint es Leute zu geben, die die Probleme sehen, ansprechen und es mit Änderungen probieren – und jene, die entweder die Augen davor verschließen oder noch nicht lange genug dabei sind, um einen guten Rundumblick zu haben.
Schlichtweg unmöglich. Die schiere Menge an Themen und deren gewollte Dringlichkeit machen Überstunden aus persönlicher Sicht fast zum Standard, um diese fristgerecht lösen zu können.
Allerdings – und das möchte ich hier lobend erwähnen – gibt es oft eine schnelle Lösung, wenn persönliche Themen anliegen. Auch das Genehmigen und Beantragen von Urlaub klappt oft noch sehr kurzfristig, mit sehr viel Glück oder einem kurzen Gespräch am selben Tag.
Selbst ist der Mann, die Frau und Diverse. Denn wenn du nicht hinterher bist, wird das keiner für dich übernehmen.
Lobend ist aber auch hier zu erwähnen, dass ich persönlich noch nie erlebt habe, dass eine Weiterbildungsanfrage abgelehnt wurde. Diese Eigenverantwortung ist aber nun mal nicht jedermanns Sache.
Da gibt es teamintern wirklich nichts zu meckern. Die abteilungsübergreifenden Reibereien sind alles andere als normal. Mitunter wird es persönlich und ausfallend, und obwohl diese Dinge oft öffentlich in einem Teams-Kanal passieren, hält sich die Führung hier mit ihren Kommentaren oder einem Eingreifen zurück. Scheinbar ist die Ellenbogen-Mentalität gewünscht.
Fehlerkultur ist hier quasi nicht vorhanden – manche suchen leider immer noch lieber einen Schuldigen, nicht etwa weil das ausdrücklich gewünscht wäre, sondern um den Druck von den eigenen Schultern zu nehmen. Dennoch wird auch das von der Führung einfach geduldet.
Steckt bei vielen im Namen „vorgesetzt“ – mitunter wirkt es, als würden sie nicht nach Können oder Know-how ausgewählt, sondern danach, wie gut sie der Geschäftsführung nach der Nase tanzen können. Alles, was man sonst wissen muss, steht hier zwischen den Zeilen.
Die Überstunden und die Reibereien zwischen den Abteilungen kommen ja nicht aus dem Nichts.
Abgesehen von moderner Hardware und einer noch bestehenden freien Betriebssystemwahl gibt es hier eigentlich wenig Positives. Ja, es gibt Homeoffice – auch nicht wenig –, aber die Geschäftsführung hat ihre Abneigung dagegen schon oft kundgetan. Es bleibt also fraglich, wie lange das noch so frei bleibt.
Es wird sich bei jeder Möglichkeit mit Transparenz gebrüstet. Das kann man nur so verstehen: Wenn es brenzlich wird oder dringend Antworten benötigt werden, macht sich die Führungsriege unsichtbar. Ansonsten fehlt es überall an der nötigen Transparenz. Die so gepriesenen Townhalls gleichen eher einer maßlosen Selbstbeweihräucherung.
Sehr stark von Verhandlungsgeschick und der Stellung zur Führung abhängig – und fast gar nicht von den eigenen Leistungen. Man kann alle seine Jahresziele erreichen und noch viel darüber hinaus, dennoch bleibt die erhoffte Belohnung dafür leider oft aus.
Die Schere zwischen Neueinstellungen und Alteingesessenen ist mitunter unverhältnismäßig groß, da die alten Gehälter oft nicht an das neue Branchenniveau angepasst werden.
Es gibt eine hausinterne Container-Plattform sowie KI-Lösungen, die durchaus innovativ und vielversprechend sind. Doch leider bleibt kaum Zeit, diese Technologien wirklich auszubauen und ihr volles Potenzial zu nutzen. Das liegt vor allem an der darunterliegenden Infrastruktur, die in einem maroden Zustand ist und in puncto Leistung stark hinterherhinkt. Statt Innovationen voranzutreiben, müssen sich viele damit herumschlagen, grundlegende Systemprobleme zu beheben, was die Entwicklung neuer Ansätze und Fortschritte stark ausbremst.
Arbeitsatmosphäre und die Diversität an verschiedenen Charakteren von Menschen. Man kann sein, wer man ist.
Aus meiner Perspektive super. Es wird viel gelacht und man kommt gerne ins Büro. Ich fühle mich hier gut aufgehoben.
VIER wird so gelebt, wie es auch nach Außen getragen wird.
VIER gibt jeden Mitarbeitenden mehr als genug Freiheiten. Man kann sich seinen Tag abseits der Dailys super strukturieren egal ob Frühaufsteher, Nachteule oder als Mama/Papa.
Potenzial wird gesehen und/oder man kann proaktiv auf seine Führungskraft zugehen um seine Wünsche zu äußern. Dann wird geschaut wie sich dies umsetzen lässt. Ob neue Abteilung oder anderes Tätigkeitsfeld mit mehr Verantwortung.
Zufriedenstellenden! Mehr kann es natürlich immer sein.
Top! Es macht einfach nur spaß. Hier würde ich sogar mehr als nur 5-Sterne vergeben wollen.
Werden genauso behandelt wie jeder Mitarbeitende. Ob 20-jähriger Auszubildende oder 60-jährige Sales-Kollegin. Es interessiert einfach niemanden solang du jeden hier mit Respekt begegnest.
Hier habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Regelmäßiges Feedback. Wertschätzender Umgang und man hat jederzeit ein offenes Ohr. Es wird sich für seine Probleme oder Anliegen Zeit genommen.
Jegliche Hardware oder Arbeitsmittel sind vorhanden. Falls mal etwas kaputt sein sollte oder man unzufrieden ist kann man zur IT gehen und sich etwas neues bestellen oder geben lassen.
Man wird regelmäßig durch das Townhall-Meeting oder durch seine Führungskraft auf den neusten Stand gebracht. Zusätzlich werden aktuelle oder bevorstehende Veränderung in den Teams-Kanälen oder im Confluence gepostet.
Wird bei VIER großgeschrieben und gelebt.
So wie ich es mir vorgestellt habe. Bei Aufgaben, die einen nicht so sehr gefallen lassen sich immer Kompromisse finden. Wem gefällt denn bitteschön jede Aufgabe an seiner Arbeit? Es gibt immer Task die etwas nerviger sind aber das ist total normal solang alles ausgeglichen ist.
Viele sympathische und fähige Kollegen, viel Freiraum in Eigenverantwortung
Kaum Führung trotz viel Transparenz über Prozesse & Output, wenig Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Regeln/Prozessen... einige Alteingesessene werden vermutlich nur aus Angst vor KnowHow-Verlust mitgezogen oder gar befördert...
Das Management sollte vorleben, dass nicht alles egal ist (Einhalten von Prozessen, klare Kommunikation von Zielen/Erwartungen, klare Reaktion auf Probleme), den Mix aus Sprachen (Deutsch, Englisch) vermeiden (wenn Effizienz wichtig sein soll und Teams klein/günstig gehalten werden sollen)
Persönliche Kommunikation hat kaum stattgefunden - vermutlich mangels Zeit. An die selbst aufgestellten Prozesse wird sich nicht gehalten, bei Verletzung durch andere Mitarbeiter wird alles hingenommen, meist einmal kurz gemeckert und dann weiter wie zuvor.
Wie die Mitarbeiter motiviert werden. Das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Die Freiheiten, die man als Mitarbeiter hat
Teilweise ungerechte Gehaltsverteilung, kein großes Fortbildungsangebot, teilweise etwas chaotisch
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen anbieten, Gehälter unter gleichgestellten Kollegen angleichen, mehr Struktur insbesondere beim Anbieten von neuen Produkten
I. d. R. freundlicher Umgang, Mitarbeiter werden motiviert und wertgeschätzt
Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Hier könnte mehr angeboten werden
Könnte nicht besser sein, das Team ist einmalig gut
Habe ich fast immer offen, wertschätzend und fair erlebt
Modernes Büro in guter Lage, gute technische Ausstattung
Regelmäßige Informationen im Town Hall Meeting
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, egal ob m/w/d
Es wird sicher nicht langweilig :D
Ein spannender Arbeitgeber in einem spannenden Markt / Umfeld.
In den kommenden 2 Jahren werden sich viele neue weitere Möglichkeiten hier ergeben... da bin ich mir sicher
mehr als offen und warmherzig... tolles Team!
Auftritt super! Image passt 100%
Absolut gut zu vereinbaren... Rücksicht ist nicht nur ein Wort
Es gibt bestimmt immer Punkt, die zu Diskussionen führen - das ist normal. ABER: Der Teamgeist zählt... und das ist hierzu absolut gegeben. Klasse Truppe, klasse Führung
ist das überhaupt ein Thema? Hier nicht
Team wird gelebt, hier ist kein überhebliches Managergehabe zu finden
hier wird offen angesprochen was geht oder auch nicht geht. Transparenz & Wertschätzung wird deutlich gelebt!
Marktüblich - passt
Absolut! Wer diese Aufgaben in dem Umfeld nicht als spannend bewertet.... versteht aus meiner Sicht den Markt nicht
Die offene Kommunikationskultur, die Transparenz und das Miteinander wenn es mal hektisch wird
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre hervorragend. Das es anhand der aktuellen wirtschaftlichen Gesamtsituation zu Kündigungen kam hat den Gesamteindruck etwas verschlechtert. Aber es kommen ja auch wieder bessere Zeiten
Wird definitiv groß geschrieben. Es wird fast alles ermöglicht
Überdurchschnittlich, nichts zu klagen
Abteilungsintern hervorragend, Abteilungsübergreifend gibt es hier und da Reibereien, wie in jeder Firma auch
Bisher nur als exzellent zu bezeichnen. Nach der Umstrukturierung merkt man an allen Ecken und Enden dass die Leute sich wahnsinnige Mühe geben
Das Hauptgebäude ist etwas trist, typisch Büro halt, dafür scheint die "Loft" genannte Arbeitsfläche umso mehr
regelmäßige Townhalls, Financial Townhalls, ich glaube viel transparenter kann man als Unternehmen nicht sein.
Es gibt abseits von den täglichen Aufgaben immer etwas neues zu entdecken wo man seine Fähigkeiten einbringen kann, auch Abteilungsübergreifend
Ich habe den Arbeitgeber als recht familiär kennengelernt. Man muss halt den Mund aufmachen, wenn einem etwas nicht passt oder man etwas möchte, aber mir gefällt das. Es ist eben kein Konzern, sondern ein Mittelständler, da trägt jeder auch eine individuelle Verantwortung. Es gibt keine Automatismen, die einem etwas "schenken".
Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber etwas wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Im Rahmen des Wandels könnte sicher mehr getan werden, um die Leute "abzuholen". Ich vermute daher kommt auch die aktuelle Fluktuation und einige schlechte Bewertungen (die der Arbeitgeber meiner Meinung nach in der Form nicht verdient hat).
In meinem Umfeld sehr gut. Nur sympathische Kollegen.
Kleine Firma im B2B Umfeld, daher generell recht unbekannt. In der Branche und bei Kunden/Partnern gutes Image (nach meiner Einschätzung).
Viel Arbeit, aber es gibt immer ein offenes Ohr und eine Lösung für private Themen.
Sehr gut, es wird sehr viel genehmigt. Ein Stern Abzug, da man sich selber kümmern muss, was nicht jedermanns Sache ist.
Ich bin sehr zufrieden, aber sehr individuelle Verhandlungssache.
Im normalen Rahmen, nichts hervorstechendes (weder negativ noch positiv).
Mir wurde noch nie eine Bitte um Unterstützung abgelehnt.
Nichts negatives aufgefallen.
Abhängig vom Vorgesetzten, aber ich bin sehr zufrieden.
Insgesamt scheint aber gerade ein wenig die Trennung von Führungskräften und "normalen" Mitarbeitern stattzufinden.
Sehr gute Ausstattung, viel Homeoffice, viele individuelle absprachen möglich.
Aktuell schwierige Zeiten und viel Umstellung, könnten besser durch Management of Change Maßnahmen begleitet werden.
Nichts negatives aufgefallen.
Recht kleines Unternehmen, darum gibt es für jeden viel und vielfältiges zu tun. Man darf recht frei (im Rahmen) eigene Schwerpunkte setzen.
Nichts mehr!
Man bekommt auch schon mal aus heiterem Himmel "angebliche Fehler" vorgeworfen, für die man eigentlich nichts kann, weil es aus organisatorischen- und Berechtigungsgründen nicht im eigenen Zuständigkeitsbereich liegt, und weil es zu einer anderen Abteilung gehört. Darüber wird nicht gesprochen, sondern die Führung reimt sich die eigene Geschichte zusammen, die i.d.R. schlecht für den Mitarbeiter ausfällt und das wiederum führt zu falschen Entscheidungen/einer falschen Wahrnehmung. Die Sachlage zu erklären bringt nichts, da dem Mitarbeiter nicht mehr zugehört wird.
Den Mitarbeitern vertrauen und gerne auch mal eine positive Rückmeldung geben. Mehr miteinander reden um das gegenseitige Verständnis zu verbessern.
Oft aufgeheitzte Stimmung und sehr stressige Arbeitsumgebung.
Kein Umweltbewustsein
Teilweise
Bedenklich, kann ich nicht empfehlen
Du musst mehrere Abteilungen gleichzeitig bearbeiten können
So verdient kununu Geld.