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Viessmann 
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Je mehr Einfluss von US-Konzern Carrier kommt umso schlechter wird es. Die Zeit des Familienunternehmen Viessmann vorbei

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Viessmann Workforce GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zumindest bisher pünktliche Lohnzahlung wenn auch mal mit spontan hohem Abzug von durch den Konzern falsch berechneter und über das Jahr ausgezahlter Spesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalabteilung, die Geschäftsführung und die Verunglimpfung der Viessmann-Familienwerte!

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse eingehen und wie früher Wertschätzung leben. Nicht versuchen US Strukturen zu kopieren. Aufhören unsoziale Personalerinnen zu beschäftigen, welche keine Ahnung haben was lange Wartezeiten bei Personalthemen für Belastungen in Familien darstellen.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem flächendeckend in allen Bereichen des Konzern ca 90% der Mitarbeiter ein Angebot zum Verlassen des Unternehmens bekommen haben gibt es keine Worte für den Vertrauensbruch.
Viessmann ist nun ein US-Konzern wie er im Buche steht. Die Standortgarantie nach der Übernahme läuft demnächst aus.

Kommunikation

Von den Vorgesetzten die selber nicht wissen was sie machen kommt nichts an die Techniker.
Eine Kontaktaufnahme mit der Personalabteilung ist absolut unnötig. Verschiedenste Anfragen von einer Vielzahl der Kollegen wird entweder gar nicht oder nach Monaten bearbeitet. Die einzige bekannte Lösung ist tatsächlich die Drohung mit Anwalt (bei allen möglichen Themen was das Ganze fast lächerlich macht) Vielleicht sollte die Personalabteilung nicht mit zwei überarbeiten Damen betrieben werden bei denen Mitarbeiter eine Nummer sind und diese Ahnung haben was Kollegen sind.

Kollegenzusammenhalt

Als Techniker untereinander funktioniert das. Die Geschäftsführung macht ihre eigenen unerklärlichen Schritte welche die Arbeit schwerer, langsamer und für Kunden und Mitarbeiter unzufriedenstellender machen.

Work-Life-Balance

Man kann den Beginn seinen Arbeitstags beeinflussen. Ende ist jedoch meistens fraglich.

Vorgesetztenverhalten

Miserabel. Keine Kommunikation und sie schauen einzig auf ihren Kopf und Zahlen. Weltfremde Entscheidungen und so mancher Kollege wurde aufgrund von persönlichen Nichtgefallen entlassen.
Eine Personalabteilung welche besser nicht existieren würde. Hierrüber scheinen mittlerweile Entscheidungen im Sinne des US-Konzerns getroffen zu werden sodass ein Betriebsleiter und nichts mehr zu sagen hat. Seit neustem gibt es eine Struktur mit Teamleiter als teure Marionetten im Führungswirrwarr. Mit Glück hat man einen bemühten erhalten. Das kann ich leider über meinen nicht sagen. Die Teamleiter können aber wohl selber kaum Entscheidungen treffen und verweisen an die Personalabteilung und den Geschäftsführer.

Interessante Aufgaben

Die Technik von Viessmann ist vielfältig und die Arbeit damit interessant.

Gleichberechtigung

Solange die Vorgesetzten einen mögen ist alles gut. Prinzipiell unauffällig verhalten ist Gold wert.

Umgang mit älteren Kollegen

Bekommen alle ein Angebot gegen Geld das Unternehmen zu verlassen, da sie zu teuer sind. Auf das Fachwissen wird in dem Konzerndenken der Amerikaner dankend verzichtet.

Arbeitsbedingungen

Am Anfang wird einem etwas von Sommerruhe erzählt und Wintersaison. Es ist immer Saison aufgrund massiv schlechter Führung, miserabler Personalabteilung, Mitarbeiterzahl und Führungskräfte die neue amerikanische Arbeitsweisen leben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird geachtet und auch der Sicherheitsbeauftragte ist aktiv Abgesehen von diesen Punkten werden soziale Aspekte seit dem Verkauf an den US-Konzern Carrier weit hinten angestellt.
Der letzte Betriebsleiter ist verschwunden "zur eigenen Weiterentwicklung oder so", vielleicht weil er als einer der wenigen "ungemütlich" war, weil halbwegs sozial eingestellt war.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist aufgrund eines Bonus auf ein Jahr gesehen in Ordnung und immer pünktlich gezahlt.
Massiver Abzug dennoch, auf einen der wenigen Punkte die früher okei waren, da der Konzern sich bei Spesen ein ganzes Jahr über vertan hat und diese Überbezahlung (teilweise mehrere hundert Euro) auf einmal vom Monatslohn aller Mitarbeiter abgezogen wurden. Info hierzu kam 2 Tage vorher. Es gibt Kollegen die nicht einfach auf so viel Geld verzichten können. Das Geld gab es einen Monat später zwar zurück aber nur weil es sehr viel Druck gab. Zum Glück haben wir einen Betriebsrat.

Image

Sinkt immer weiter - zurecht bei einem Familienunternehmen welches nun als US-Konzern geführt wird

Karriere/Weiterbildung

Technisch kommt man hier am Anfang gut voran. Nötige Weiterbildungen gibt es aber später nach Sympathie des Vorgesetzten.

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