Leider immer amerikanischer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Seit der Übernahme von Carrier zunehmende amerikanische Verhältnisse. Zahlen zählen mehr als Menschen, weitreichendes Entlassungsprogramm, Umstrukturierung, wobei Teamleads durch höhere Positionen profitieren und der Rest alles einfach schlucken muss. Standoetharantie bis Ende des Jaheres - was dann kommt, ist ungewiss.
Verbesserungsvorschläge
Echtes Interesse an Mitarbeitern - nicht nur Leistung abgreifen.
Arbeitsatmosphäre
Zunehmend amerikanischer
Kommunikation
Viele Infos im Sinne der Firma, wenig echtes Interesse am Mitarbeiter. Leitung steckt die Köpfe zusammen, der Rest bleibt im Dunkeln und muss alles hinnehmen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen größtenteils nett, aber so langsam denkt jeder an den eigenen Vorteil in der sich wandelnden Firma.
Work-Life-Balance
Durch das Freiwilligenprogramm sind viele Leute entlassen worden - die Arbeit wird auf die verbliebenen Teams verteilt.
Interessante Aufgaben
Ja, aber viel Leistungsdruck und immer mehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Soweit gut.
Arbeitsbedingungen
Seit der Übernahme von Carrier amerikanische Verhältnisse - die Viessmann Werte waren einmal. Sparen ist inn.
Gehalt/Benefits
Es könnte deutlich besser sein. Keine Gehaltserhöhungen in der gleichen Position (nur mehr Aufgaben), keine Inflationäre Anpassung/steuerfreie Benefits. Konkurrenz zahlt da mehr.
Ungleiche Bedingungen an verschiedenen Standorten - mache erhalte. weihnachtsgeld und arbeiten weniger Stunden als andere.
Image
Viessmann noch gut, Carrier ist in Deutschland eher unbekannt.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildung, da Sparkurs. Wenn man sich weiterentwickeln will, kann man sich intern auf offene Positionen bewerben und es liegt an einem selbst, ansonsten keine Chance.