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Vignold Group 
GmbH
Bewertungen

65 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

65 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

23 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 27 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Fr√ľher war mehr Lametta...

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Teilzeit ermöglichen. Überhaupt viel mehr auf individuelle Arbeitszeitmodelle setzen.

Arbeitsatmosphäre

In Ordnung.

Image

F√ľr hochwertige Drucksachen nur zu Vignold.

Work-Life-Balance

Mal so, mal so. Insgesamt aber besser als branchen√ľblich.

Karriere/Weiterbildung

Vielleicht ist es inzwischen besser.

Gehalt/Sozialleistungen

√úberdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung.

Kollegenzusammenhalt

War immer sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Sehr individuell. Gl√ľcksache.

Arbeitsbedingungen

Lage und Räumlichkeiten gut. Immer auf dem neuesten technischen Stand. Firma leider sehr abgelegen, Umgebung uninteressant.

Kommunikation

Alle Ver√§nderungen kamen f√ľr die Mitarbeiter aus heiterem Himmel.

Gleichberechtigung

Aufstieg f√ľr Frauen? Zu meiner Zeit nicht.

Interessante Aufgaben

Immer interessante Kunden.

Es war einmal ...

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

‚Äď

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es einfach nur schade, dass das einstige Unternehmen mit einem wirklich vorbildlichen Ruf nun St√ľck f√ľr St√ľck zu Grunde geht. Denn grundlegend arbeitet dort ein wirklich qualitativ hochwertiges und rennomiertes Personal.

Verbesserungsvorschläge

Nicht die Belegschaft austauschen, sobald jemand Optimierungsvorschl√§ge hat ‚Äď auch mal zuh√∂ren. Dem Unternehmen fehlt die menschliche F√ľhrung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Vignold so noch weitere f√ľnf Jahre existiert.

Arbeitsatmosphäre

Gute Miene zum bösen Spiel, man weiß nie woran man ist.

Image

Das war einmal ...

Work-Life-Balance

Die Timings sind eng, die Kunden zahlen schlecht. Wenn man also seinen Job behalten möchte, bleibt man bis alles fertig ist. Mit täglichen Überstunden ist zu rechnen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man m√∂chte, kann man sich durchaus weiterbilden. Daf√ľr m√ľsste man nur freigestellt werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist gut, muss man ehrlich zugeben. Aber Sozialleistungen fehlen. Daf√ľr m√ľsste man aber auch "sozial" eingestellt sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Den Punkt M√ľlltrennung haben ja schon viele vor mir angesprochen. Dem ist nichts Positives mehr hinzuzuf√ľgen.

Kollegenzusammenhalt

War mal toll, doch mittlerweile denkt jeder nur noch an sein Vorankommen. Durch die hohe Fluktuation kann kaum eine kollegialer Zusammenhalt entstehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Prinzip lautet: Was weg muss, muss weg ...

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten? Da ist doch nur noch einer √ľbrig, der gar nicht merkt, dass er das gesamte Unternehmen den Bach hinunter zieht.

Arbeitsbedingungen

Mit 20 Personen und mehr im Gro√üraumb√ľro arbeiten muss man wollen und auch k√∂nnen. Die Lautst√§rke ist schon sehr belastend.

Kommunikation

V√∂llig √ľberforderte Mitarbeiter versuchen ein Team zu f√ľhren, was total verunsichert und √ľberarbeitet ist. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Gleichberechtigung

Es gleicht eher einem Königreich.

Interessante Aufgaben

Das kommt ganz darauf an f√ľr welchen Kunden man eingesetzt wird. Bei bestimmten Kunden ist es jede Woche der gleiche Ablauf, was auf Dauer sehr eint√∂nig ist.

nette Belegschaft, aber keine gute F√ľhrung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Kommunikation

recht unorganisiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schwieriger Start ins Arbeitsleben.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Produktion bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offensichtlich wurde inzwischen ein wenig am Umgang mit Mitarbeitern und der bisher nicht vorhandenen Anerkennung ihres Potentials gearbeitet, was sehr positiv hervorzuheben ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jahrelang herrschte hier ein problematisches und bedr√ľckendes Betriebsklima. Es gab eine permanente Sorge um den Arbeitsplatz und Mitarbeiter wurden bewusst in dieser unklaren Situation gelassen. √úberstunden wurden grunds√§tzlich vorausgesetzt, st√§ndige Kontrollen bei denen demonstrativ Notizen gemacht wurden und immer wiederkehrende, willk√ľrliche Einzelgespr√§che erschwerten ein produktives und eigenmotiviertes Arbeiten erheblich.

Verbesserungsvorschläge

Zufriedene Mitarbeiter sollten als Fundament der Firma angesehen werden.

Arbeitsatmosphäre

Gro√üraumb√ľros, kalte Atmosph√§re, gepr√§gt von Angst um den Arbeitsplatz

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitsplatz in der Medienproduktion

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlos Obst, Wasser, Kaffee

Verbesserungsvorschläge

Mehr Informationen

Kollegenzusammenhalt

Perfekt

Vorgesetztenverhalten

Kurze Wege, offene Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Gruppenb√ľros

Kommunikation

Könnte öfters sein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nach schlechten Bewertungen folgen plötzlich "gute" ... Seltsam.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fr√ľher viel - heute leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertsch√§tzung dem Mitarbeiter gegen√ľber gibt es kaum - Mitarbeiter werden schnell entlassen oder ausgetauscht. Geh√§lter sind relativ niedrig. Gesch√§ftsf√ľhrung ist nicht aus der Branche.

Verbesserungsvorschläge

Wichtig: Mitarbeiter wieder abholen - Identifikation mit dem Unternehmen st√§rken. Derzeit gibt es das nicht. Viele w√ľrden gerne das Unternehmen verlassen f√ľr einen besseren Job.

Arbeitsatmosphäre

Ein Hamsterrad. Gro√üraumb√ľros f√ľr die einfachen Mitarbeiter ‚Äď kleinere B√ľros f√ľr h√∂here Mitarbeiter - Einzelb√ľros f√ľr Chefs und Beg√ľnstigte. Die Atmosph√§re ist gepr√§gt von Angst um den Arbeitsplatz.

Image

Wären gerne ein Global-Player - sind aber eigentlich nicht in der Lage bei aktuellen Trends am Ball zu bleiben.

Work-Life-Balance

Kommt auf den Arbeitsbereich an. Man erwartet schon sehr viel von einigen Mitarbeitern - ohne finanzielle Zuwendung oder Anerkennung als Gegenleistung.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nur bedingt möglich. Weiterbildung sind in erster Linie Kosten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt okay. Sozialleistungen gibt es wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man es marketingtechnisch auswalzen kann - dann gerne. Sonst lästig.

Kollegenzusammenhalt

Schwindet von Jahr zu Jahr. Ist nicht unbedingt erw√ľnscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nur noch wenige.

Vorgesetztenverhalten

Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Je nach Umsatz der Firma. Der einzig verbliebene Gesch√§ftsf√ľhrer zeichnet sich durch Charakterschw√§che und Sprunghaftigkeit aus.

Arbeitsbedingungen

Rechner auf halbwegs aktuellem Stand. B√ľros zu gro√ü, zu laut, zu unpers√∂nlich. Macht einfach wenig Spa√ü.

Kommunikation

Deutlicher Verbesserungsbedarf. Die Mitarbeiter werden nur mit dem Nötigsten an Informationen versorgt - was ihnen allerdings als Transparent verkauft wird.

Gleichberechtigung

Ist okay.

Interessante Aufgaben

Durchmischt. Kommt vor. Je nach Abteilung.

So schlimm ist es hier auch nicht.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stellt sich den Herausforderungen am Markt und entwickelt sich weiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die F√ľhrungskr√§fte verlieren teilweise die Mannschaft aus den Augen.

Verbesserungsvorschläge

Mutiger und selbstbewußter sein!

Arbeitsatmosphäre

Hier gibt es immer noch eine korrekte Arbeitsatmosphäre, obwohl sich der Workload und somit auch der Druck erhöht hat.

Image

Besser als der Ruf. Ein mittelständischer Medien Dienstleister auf dem weg in die Digitalisierung bzw. Globalisierung.

Work-Life-Balance

Okay, auch im Vergleich mit anderen Agenturen.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann man weiterkommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Branchendurchschnitt, nicht mehr und nicht weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den einzeln Team ist sehr unterschiedlich. Hier gilt es, die neuen Strukturen nachhaltig zu implementieren und wieder ein "Wir" Gef√ľhl zu erzeugen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es und werden auch gebraucht.

Vorgesetztenverhalten

Okay, aber ausbauf√§hig. Wenige echte F√ľhrungskr√§fte in der Breite.

Arbeitsbedingungen

Ganz nett, miese √ĖPNV Anbindung.

Kommunikation

Die Kommunikation kann nat√ľrlich besser sein, ist aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern nicht schlecht.

Gleichberechtigung

Ist gegeben, es gibt auch Frauen in Verantwortung.

Interessante Aufgaben

Je nach Tätigkeitsbereich sehr unterschiedlich. Mir persönlich schon teilweise zu viel Abwechslung.

F√ľr die Herausforderung ger√ľstet ?

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Entscheidungen konsequent umgesetzt worden sind, auch wenn diese f√ľr einige sehr schmerzhaft waren, aber nur diese sichern den bestand f√ľr die n√§chsten Jahre und die verbleibenden hervorragenden und besten Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er nicht schon fr√ľher in Zukunftstechnologien mehr investiert hat und jetzt in einigen Bereichen Nachholbedarf hat. Hier wurde das Know How in der Agentur nicht genutzt.

Verbesserungsvorschläge

Die digitalen Wandel weiter vorantreiben.

Arbeitsatmosphäre

Einer Agentur entsprechend, z√§hlt auch hier die Leistung und Mitarbeiter die nicht Leitungsorientiert sind werden fr√ľher oder sp√§ter aussortiert, dass gilt f√ľr alle Bereiche incl. F√ľhrungskr√§ften

Image

Ist in der Branche eins der erfolgreichsten Unternehmen, dass sich jedoch auch immer wieder Anpassen muss. Das Image des Unternehmen leidet leider an nötigen Anpassungen und Umstrukturierungen.

Work-Life-Balance

Wie in jeder Firma steigt auch hier der Druck des Marktes und die Anforderungen an jeden einzelnen steigen. Wer das nicht möchte, sollte nicht in einer Agentur arbeiten, die am Markt bestehen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Hier kannst du Karriere mache, aber mit einem Aufstieg steigen auch die Erwartungen, dem muss sich jeder bewusst sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Das ist aus meiner Sicht √ľber dem Schnitt in der Branche. Daf√ľr wird jedoch auch eine Gegenleistung erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mehr oder minder ausgeprägt.

Kollegenzusammenhalt

Ist deutlich besser als bei anderen Unternehmen die ich kenne, aber da muss auch jeder selber etwas zu beitragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind nicht viele ältere Kollegen da, aber es gibt sie, wenn Sie auf dem Stand der technologischen Entwicklung sind.

Vorgesetztenverhalten

Hier √ľben viele Kritik, die ich immer als gut empfunden habe, aber hier ist der Anspruch auch bei dem anders. Hier ist auch durch eine Anpassungen in der GF eine gute Voraussetzung geschaffen worden.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung entspricht dem Stand der Technik und den Anforderungen, die heute an einen modernen Arbeitsplatz gestellt werden.

Kommunikation

Hier wird nicht jede Erwartung erf√ľllt.

Gleichberechtigung

Jede (r) hat hier ein Chance, aber leider erf√ľllen nicht alle die Anspr√ľche.

Interessante Aufgaben

Die große Stärke ist die Kundenstruktur und die internationale Ausrichtung, die jedem Mitarbeiter eine Chance auf bietet, der Leistungsorientiert ist.

Leider √§ndert sich seit ca. einem Jahr alles zum Schlechten... (√ľberarbeitetete Bewertung)

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt tolle Menschen bei Vignold und auch hochqualifizierte Arbeitskr√§fte. Der tagt√§gliche Austausch kann sehr motivierend sein. In der F√ľhrungsriege hat sich Einiges positiv ver√§ndert. Neuerdings finden Mitarbeitergespr√§che statt. Die Kommunikation der Kollegen/Abteilungen untereinander ist besser geworden. Inbsbesondere im Bereich Sozialleistungen und Wertsch√§tzung ist die gr√∂√üte Ver√§nderung sp√ľrbar. Durch gezielte Ma√ünahmen versucht man, den Mitarbeiter bei seinem t√§glichen Einsatz zu unterst√ľtzen.
UPDATE: Es existiert keine der oben aufgez√§hlten Initiativen mehr. Mitarbeitergespr√§che finden zwar noch statt, aber nicht mehr in wertsch√§tzender Art und Weise, sondern meist in einer Art Monolog der F√ľhrungskraft. In der Regel auch zwei (FK und Stellvertreter) gegen einen (Mitarbeiter), so dass in letzter Zeit nicht selten Kollegen weinend oder v√∂llig niedergeschlagen aus Gespr√§chen gekommen sind. Wann ist diese Kultur entstanden? Schrecklich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Potenzialanalyse ist immer noch ein Problem. Das Leitbild wird noch nicht in allen Bereichen gelebt. Insbesondere zwei der drei Gesch√§ftsf√ľhrer haben ihre wichtige Vorbildfunktion noch nicht komplett verstanden. Das Vertrauen der F√ľhrungskr√§fte in die Mitarbeiter muss auch noch besser werden. Mehr Vertrauen f√ľhrt zu mehr Selbstst√§ndigkeit.
UPDATE: Massive unternehmerische Fehlentscheidungen und absolute Fehlbesetzungen in den F√ľhrungspositionen f√ľhren zu einem willk√ľrlich wirkenden Unternehmensbild. Vignold hat seinen Zenit √ľberschritten. Jetzt bleibt nur noch ein "Gesundschrumpfen", das allerdings mit dieser F√ľhrungsmannschaft nur ein Desaster werden kann. Warum zum Henker habt ihr die ganzen guten F√ľhrungskr√§fte abges√§gt und alle, die Entwicklungspotenzial hatten und WOLLTEN, entlassen? Das ist nicht nachvollziehbar und gleicht einer geplanten Fahrt vor die Wand!

Verbesserungsvorschläge

Eine allgemeine Mitarbeiterbeurteilung ALLER Mitarbeiter (nicht nur der untersten Ebene) durch einen daf√ľr qualifizierten Personaler. - UPDATE: wird scheinbar aktuell dran gearbeitet. UPDATE2: Irgendwie sind wir da immer noch nicht weiter... Eine Personalerin gab es kurz, die war aber eine Katastrophe! Nun sind die Verantwortlichkeiten nicht gekl√§rt und vermutlich ist nicht genug Zeit, dass die Gesch√§ftsf√ľhrung oder die F√ľhrungskr√§fte das im Tagesgesch√§ft alleine hinbekommen.
UPDATE3: Das Thema Personal wird nicht mehr von Leuten geregelt, die Ahnung haben, was sie tun.
Besonders engagierten Mitarbeitern Anreize und Chancen geben. - UPDATE: hier auch? UPDATE2: Geht voran. Muss aber noch was kommen.
UPDATE3: Kehrtwende hin zur Katastrophe.
Einen Qualit√§tszirkel bilden. - UPDATE: die sogenannte "H√ľttenrunde". Passiert. UPDATE2: Eingeschlafen? Inzwischen gibt es andere Runden, aber von denen dringt nicht viel nach Au√üen. Daf√ľr ist aber eine Workflow-Abteilung unter der Leitung der Gesch√§ftsf√ľhrerin gegr√ľndet worden, die Inovationen stark vorantreibt.
UPDATE: Die Innovatoren wurden entlassen oder entmachtet.
Einen Kummerkasten aufstellen. - UPDATE: die "Ideenbox". Passiert.
UPDATE2: Wird nicht mehr genutzt bzw. nicht mehr ausgewertet.
Die IT breiter aufstellen. - UPDATE: Ist teilweise schon passiert und wird teilweise noch umgesetzt. UPDATE2: Erledigt, super!
UPDATE3: Einer der wenigen Bereiche, der noch l√§uft, weil hier ganz tolle Leute arbeiten. Wichtig ist mir hier zu erw√§hnen, dass ich die Hardware-IT und die Workflow-Abteilung meine, nicht die Software-Entwicklung. Au√üerdem DRINGEND ausklammern muss man hier die F√ľhrungskraft derselben. Und wenn ich es richtig verstanden habe, leitet er jetzt auf den Bereich Workflow. Warum habt ihr das so entschieden? Eine der folgenreichsten Fehlentscheidungen der letzten Jahre meiner Meinung nach...
Mehr Geld in das Technische Equipment stecken und weniger Umbauten und sinnlose Anschaffungen. - UPDATE: Letztes Jahr wurden brandneue MacPro angeschafft, Adobe CC ist leider mehr als √ľberf√§llig. Umbauen ist immer noch eine Kernkopetenz. UPDATE2: Es wird mehr investiert. Ich habe etwas von Voice-Over-IP-Telefonie l√§uten h√∂ren? Das w√§re mit der entsprechenden Software SEHR hilfreich! Die Telefonanlage ist n√§mlich ziemlich veraltet...
Home Office weiter vorantreiben!
Zwei der drei Gesch√§ftsf√ľhrer und eine der drei Abteilungsleiter sollten ihr F√ľhrungsverhalten stark √ľberdenken. UPDATE: Von einigen wenigen wird die Agentur nach den Vorstellungen einer einzigen Person umgestaltet. Leider wird Vignold mit einer solchen Firmenphilosophie √ľber kurz oder lang keine Zukunft mehr haben. Derjenige, der daf√ľr die Verantwortung tr√§gt, sollte sich sch√§men. Ich f√ľrchte leider, dass er dies anders sieht, da er offenbar in seiner eigenen Welt lebt, die sich weit entfernt von der Realit√§t abspielt.
In der Anwendungsentwicklung muss etwas passieren. Das ist die Zukunft des Unternehmens. Da sollte besser aufgestellt und insbesondere moderner gef√ľhrt werden!
Werdet transparenter in der Kommunikation. Ihr werdet jetzt sagen, dass ihr doch kommuniziert, z.B. durch die regelmäßigen Mitarbeiterinfos. Dazu Folgendes:
1. Alle paar Monate ist NICHT regelmäßig!
2. Ein paar Prestige-Projekte und aktuelle Entwicklungen zu nennen, reicht nicht. Was wirklich zählt, sind die Pläne, die ihr mit der Agentur habt.
3. Kommuniziert FR√úHER und lasst die Belegschaft mitreden. Klar ist ein Witschaftsunternehmen keine Demokratie. Aber allein durch die Option, etwas beisteuern zu k√∂nnen, schafft man Identifikation mit Entscheidungen. Und da m√ľsst ihr Strukturen zu schaffen. Die Leute haben Angst. Durch das st√§ndige Wiederholen, dass ihr doch gespr√§chsbereit seid und immer eine offene T√ľr habt, motiviert ihr niemanden, offen mit euch zu reden. Vertrauen und Akzeptanz wird nicht durch Inaktivit√§t geschaffen. IHR seid an der Reihe, denn die Mitarbeiter sind l√§ngt traumatisiert. Zeigt euch und seid pr√§sent im Tagesgesch√§ft, bei denjenigen, die tagt√§glich daf√ľr sorgen, dass das Schiff nicht abs√§uft. Dann ist vielleicht noch etwas zu retten.

Arbeitsatmosphäre

Die allgemeine Atmosph√§re wird immer besser. Man bem√ľht sich zunehmend, auf die Bed√ľrfnisse der Mitarbeiter zu achten, erwartet von Ihnen aber auch Einsatz.
UPDATE: hat sich komplett umgekehrt

Image

Man arbeitet inzwischen sowohl am √§u√üeren Image, als auch am internen Wohlf√ľhlfaktor. Weiter so!
UPDATE: Employer Branding wurde eingestellt, gibt ja auch niemanden mehr daf√ľr. Das Image leidet zusehends in der Branche. Insbesondere spricht es sich rum, dass Vignold kein guter Arbeitgeber mehr ist. Tja, wenn man meint auf professionelles Marketing, Employer Branding und ein wertsch√§tzendes Miteinander verzichten zu k√∂nnen, dann passiert so etwas eben. Die Branche ist klein und die Leute reden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird weiterhin verbessert. Man nimmt insgesamt mehr R√ľcksicht auf die Familie und Urlaubsw√ľnsche. Es gab eine Umfrage zu Arbeitszeitmodellen, Home Office wurde inzwischen bei gesch√§tzt der H√§lfte der Mitarbeiter erm√∂glicht. Man arbeitet an weiteren Optionen. Im letzten Quartalsmeeting wurde au√üerdem eine Umfrage zur psychischen Belastung im Arbeitsalltag angek√ľndigt. Manche Kollegen bringen inzwischen manchmal ihr Kind mit, wenn es Betreuungsschwierigkeiten gibt. Das ist in Ausnahmef√§llen gestattet. Wer einen allgemein vertr√§glichen Hund hat, kann ihn auch jederzeit mitbringen. Das wird von vielen Kollegen inzwischen genutzt. So dass man in der gesamten Agentur auf allen Etagen immer einem Hund begegnen kann. Sehr coole Einstellung!
Durch die konsequente Entlassung bzw. dem Weggang von Leistungstr√§gern (die die Nase voll haben) erh√∂ht sich die Arbeitslast f√ľr den Einzelnen. Dar√ľber hinaus sind die vielen unerfahrenen Leute schlicht √ľberfordert.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde jemand speziell f√ľr die Aus- und Weiterbildung eingestellt, der ein Budget zur Verf√ľgung hat. Die Ausbildung l√§uft meines Erachtens nach super. Im Bereich Weiterbildungen werden ktuell werden noch viele Bedarfsschulungen durchgef√ľhrt. Gezielte Personalentwicklung fehlt h√§ufig noch. Aber seit kurzem gibt es ein E-Learning-Programm, das allem Mitarbeitern offensteht.
UPDATE: Der Bereich Personalentwicklung existiert nicht mehr, die Budgets wurden eingefroren. Der Verantwortliche entlassen. Seltsame Entscheidungen werden getroffen und v√∂llig ineffiziente und inkompetente Personen in Positionen gehoben, die sie nicht ausf√ľllen k√∂nnen. Es wirkt fast schon ironisch, wie sehr sich Vignold hier selbst demontiert. Unfassbar...

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt nach wie vor gut, wenn man in der Branche vergleicht. Es wurde ein Leitbild erstellt, das Wertsch√§tzung und sozialen Umgang miteinander verst√§rken soll. Als Erg√§nzung gibt es seit einiger Zeit auch F√ľhrungsleitlinien. Seit der Einf√ľhrung von diesen werden die Schlagworte aus dem Leitbild besser ber√ľcksichtigt. Ich glaube das hier langsam die F√ľhrungskr√§fte ihr Verhalten reflektieren und anpassen. Ach ja: Und es gibt immer kostenfreies Obst, Kaffee (aus Jura-Maschinen) und Wasser.
UPDATE: Es wird gek√ľrzt wo m√∂glich. √úbernahmegeh√§lter wurden reduziert und junge Mediengestalter werden ohne eine Verbesserung der Bezahlung auf die Positionen von Projektmanagern gesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt ist nach wie vor nicht pr√§sent. Im Bereich Soziales wird inzwischen aber viel getan. So werden z.B. soziale Projekte unterst√ľtzt und die Mitarbeiter bekommen Gelegenheit zur Beteiligung.
UPDATE: Abbruch aller positiven Bem√ľhungen.

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor gut!

UPDATE: Hat gelitten. Kein Wunder, nach den Entlassungen und bei solch einem intriganten F√ľhrungsstil.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine Benachteiligung von √§lteren Kollegen ist mir nie aufgefallen. Allerdings auch keine spezielle F√∂rderung. Dar√ľber kann man sich streiten, ob das ein wichtiger Faktor ist.
UPDATE: √Ąltere Kollegen sind oft auch teurer, als die jungen H√ľpfer und allein deshalb offenbar nicht mehr tragf√§hig. Jahrelange Loyalit√§t und Expertise werden mit F√ľ√üen getreten. M√ľhsam aufgebaute Bereiche und Funktionen einfach brach liegen gelassen oder zerschlagen. Traurig, dabei sah lange alles so gut aus.

Vorgesetztenverhalten

Die Gesch√§ftsf√ľhrung arbeitet weiter an sich. Insbesondere die zweite F√ľhrungsebene ver√§ndert aber auch langsam ihr Verhalten. Tendenz positiv.
UPDATE: Entlassung eines Teils der GF f√ľhrt zur Best√§rkung der F√ľhrungsriege, die keine Ahnung von kooperativer F√ľhrung hat und autorit√§r versucht, ihren Weg durchzusetzen. Es herrscht eine v√∂llig unverst√§ndliche Auswahl von Entlassungen guter Leute und Bef√∂rderung inkompetenter Personen.

Arbeitsbedingungen

Die bauliche Struktur und Inneneinrichtung ist super. Die private Gestaltung der B√ľros wird inzwischen unterst√ľtzt. Gro√üraumb√ľros wurden teilweise wieder abgeschafft oder zumindest durch hohe Trennw√§nde unterteilt. Nur im EG gibt es in der Reinzeichnung noch ein gro√ües und offenes B√ľro.
UPDATE: Die Furcht vor Entlassung setzt sich durch.

Kommunikation

Die firmenweite Kommunikation verbessert sich weiterhin. Das Social Intranet hat sich bew√§hrt, auch wenn es nach wie vor nicht alle Kollegen aktiv nutzen. Wichtige Infos werden inzwischen zeitn√§her kommuniziert und alle drei Monate gibt es ein Quartalsmeeting mit Detailinformationen zum Stand der Agentur und aller Teams. Sehr viel informativer und greifbarer als fr√ľher.
UPDATE: Aus Angst vor "Flurfunk" kommuniziert man nun lieber gar nicht mehr.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung war und ist bei Vignold nie ein Problem. Mit einer Gesch√§ftsf√ľhrerin, zwei Abteilungsleiterinnen und etlichen Frauen in Stabsstellen liegen wir deutlich √ľber dem Branchendurchschnitt! M√ľtter werden nach ihrer Elternzeit fast immer wieder eingestellt. Auch V√§ter nehmen immer h√§ufiger einen Teil der Elternszeit und tauchen im Anschluss ebenfalls wieder auf.
UPDATE: Auch hier eine komplette Umkehr: Nach den Entlassungen werden die F√ľhrungspositionen (die etwas zu sagen haben) von M√§nnern deutlich dominiert.

Interessante Aufgaben

An der Arbeitsorganisation, der Teamstruktur etc. wird weiterhin viel geschraubt. Man f√ľhrt aktuell ein Prozess-Management-Tool ein, das es in Zukunft Mitarbeitern erm√∂glichen soll, sich selbst Aufgaben aus einem Pool zuzuweisen. Ziemlich moderne Arbeitsweise. Ich bin gespannt!
UPDATE: Nach wie vor ist hier wohl am wenigsten zu bem√§ngeln. Trotzdem ein Punkt Abzug, da der F√ľhrungskreis an dem v√∂llig unwirtschaftlich gewordenen Zweig "Handel" festh√§lt.

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank f√ľr dein Feedback! Wir freuen uns, dass es dir bei VIGNOLD gef√§llt und dass du die aktuellen Entwicklungen positiv bewertest.

Wie du beschreibst wurden in den vergangenen Monaten einige Neuerungen angeschoben, deren Umsetzung und das "mit Leben f√ľllen" sicherlich noch nicht in G√§nze geschehen ist.

Wir m√∂chten die Erwartungen der Mitarbeiter im besten Fall erf√ľllen, und sind daf√ľr auch auf eure Mitarbeit angewiesen. Daher w√ľrde ich mich gerade in Bezug auf den Punkt "Potentialanalyse ist immer noch ein Problem" √ľber konkrete Details freuen, aber auch √ľber weitere Anregungen, wie wir VIGNOLD weiter als Arbeitgeber verbessern k√∂nnen.

Komme gerne auf mich pers√∂nlich zu, per Mail oder Ideenbox, ich freue mich √ľber deinen Input!

Viele Gr√ľ√üe
Annika

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine fr√ľhere Version der Bewertung.

Wenn dein Pferd stirbt, steig ab!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Vignold Group GmbH in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das r√ľcksichtslose Verhalten gegen√ľber guten und flei√üigen Mitarbeitern, das pushen der miesen und faulen Mitarbeiter, die GF steht sich selbst am n√§chsten, bek√§mpft sich untereinander und schaut bei den ganzen Einsparungen nur, dass der eigene Geldbeutel w√§chst.

Verbesserungsvorschläge

Lernt endlich, dass ihr kein Weltkonzern seid. Und denkt immer dran auf eurem Weg nach oben nett zu allen Menschen zu sein, denen werdet ihr auf eurem Weg nach unten nämlich wieder begegnen!

Arbeitsatmosphäre

Man fährt jeden Morgen mit Bauchschmerzen zur Arbeit und hat Angst, wenn man zum Gespräch gerufen wird

Image

Von au√üen kann ich das nicht beurteilen aber innerhalb der Firma ist das Image vollkommen zerst√∂rt. Es wurden 10.000de Euros f√ľr Berater ausgegeben, die f√ľr eine Schulung nach der n√§chsten ins Haus kamen, die tats√§chliche Umsetzung hat aber nie stattgefunden, weil der oberste Gesch√§ftsf√ľhrer selbst nicht bereit ist etwas zu √§ndern und stur seinen Weg geht, ohne Rucksicht.

Work-Life-Balance

Arbeite hart - am besten ohne Pause 7nd am Wochenende

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur, wenn der Kunde im Haus ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegialit√§t war Vignolds gro√üe St√§rke. Zusammen h√§tten alle alles getan um das Unternehmen zu st√§rken. Leider wurde das von der F√ľhrung nicht erkannt. Die Mobber durften weiter mobben und die wirklich guten Mitarbeiter wurden gek√ľndigt oder sind aufgrund der Situation von selbst gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten wurden gek√ľndigt, einige sind noch da. Wahrscheinlich hat man Angst vor der hohen Abfindung.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab. Man wird nicht ernst genommen und belächelt.

Arbeitsbedingungen

Die B√ľros sind ganz h√ľbsch allerdings wird von den ach so wichtigen F√ľhrungskr√§ften wenig R√ľcksicht genommen und so wird ein konzentriertes Arbeiten oft unm√∂glich.

Kommunikation

Kommuniziert wird nur das, was die Mitarbeiter beruhigen soll. Die Wahrheit beh√§lt die GF sch√∂n f√ľr sich. Sie regen sich √ľber Flurfunk auf, die Leute die ihn antreiben haben aber nicht mit Konsequenzen zu rechnen. Letztendlich werden √ľber den Flurfunk gezielt Informationen verteilt um Mitarbeiter dazu zu bewegen, eigenst√§ndig zu k√ľndigen

Gehalt/Sozialleistungen

Je weniger, desto besser.

Interessante Aufgaben

Nur noch Fließbandarbeit.

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